Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)

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Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)

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6 Antworten to “Maglione: Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry (2012)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „Laut Todeschini leben wir in einer dunklen, stillen, athermischen, geruchlosen, farblosen, geschmacklosen Welt, ohne Elektrizität und ohne Kräfte,(…)“

    Es gibt bei Reich die Aussage, dass das leere Universum der inneren Leere des Forschers entspricht, der praktisch das Universum nach seinem Panzer formt (ich glaube in ‚Äther, Gott und Teufel‘).

  2. Sebastian Says:

    Ist dann auch die Darstellung der Funktionsweise des Orgonakkumulators falsch?

    • Sebastian Says:

      Ab 13:22.

    • Peter Nasselstein Says:

      Rundweg falsch kann die Erklärung nicht sein, da sie nicht einfach Theorie ist, sondern auf Reichs elektroskopischen Beobachtungen beruht. Es würde sich auch anbieten, die Akkumulation mit der Kreiselwelle zu erklären, die durch die Materialanordnung sozusagen simuliert wird: Welle (organisches Material) –> Puls (Metall) –> Welle (organisches Material) –> Puls (Metall) –> etc.

      Ich denke eher an „Selbsterregung“: ein „thermisch isolierter Faradayscher Käfig“, in dem das Orgon „frei agieren“ kann, dadurh in einen höheren Erregungszustand gerät, der immer neues Orgon anzieht. Insbesondere höhe Luftfeuchtigkeit verhindert das.

  3. O. Says:

    Sofern ich es richtig verstanden habe: Maglione fällt in seiner Erklärung der gesamten Orgonphysik in mechanistische Erklärungsversuche zurück. Die wahllose zur Hilfenahme eines älteren Theoretikers, von denen es Tausende gab, wie Todeschini, ist nicht nur nutzlos, sondern zeigt die mechanistische Sicht des Autors Maglione.

    Was daran sei verdienstvoll? Die Mühe etwas überhaupt geschrieben und gedacht zu haben, führt zu keinem Verdienst im Sinne von Reichs Orgonomie. Die Verbreitung solcher Ansichten ist kontraproduktiv und zerstörerisch. Genau solche Schriften haben die Originale – wie Reich – immer zerstört. Anhänger, die keine sind. Verdienstvoller wäre jeder Kritiker, der sich micht Reich auseinander gesetzt habe, aber aufgrund seiner Charakterstruktur, dies nicht teilen kann. Jeder WR-Anhänger sollte entsprechend therapiert sein, um seine neurotischen und mechanistischen Muster nicht in die Orgonomie hineinzutragen.

    Die Erklärungen von PN zum Buch hingegen sind hilfreich, vielen Dank hierfür!

  4. Peter Nasselstein Says:

    Man schaue sich das folgende Video, insbesondere die Stelle ab min 19 an:

    Das erklärt, warum ich hunderte von Seiten aufwende, um „Reichianer“ zu zerflücken: diese vorgeblichen Freunde der Orgonomie zerstören sie systematisch und niemand kümmert sich drum… An der Stelle ab min 19 geht es darum, die Reichsche Orgasmustheorie, insbesondere aber die Vorstellung der genitalen Überlagerung zu „gendern“. Seufz!.

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