Fuckert: Lebenskraft und Krankheitsdynamik (2012)

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Fuckert: Lebenskraft und Krankheitsdynamik (2012)

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3 Antworten to “Fuckert: Lebenskraft und Krankheitsdynamik (2012)”

  1. Jonas Says:

    Es fragt sich, ob die Homöopathie überhaupt ein wünschenswerter Bündnispartner oder auch nur eine sinnvolle Ergänzung für die Orgonomie ist.

    Immerhin wendet die Homöopathie-Lobby seit Jahrzehnten Millionen an Forschungsgeldern auf, um einen Effekt ihrer Methode zu belegen – und bringt trotzdem keine wissenschaftlich belastbaren Ergebnisse zustande. Homöopathie scheint schlicht und einfach nicht zu wirken, und die theoretischen Vorstellungen dahinter scheinen mir mehr als vage („Lebenskraft“ und „Miasma“ sind ja auch keine genuin homöopathischen Erfindungen, sondern waren „common sense“ im 18. Jahrhundert).

  2. O. Says:

    „Wenn ich etwa daran denke, daß ich mir eine Orgondecke aus Polyester habe andrehen lassen und aufgrund meines Vertrauens in die jahrzehntelange Erfahrung des Herstellers mir erst Monate später eingestand, daß die Ausstrahlung „hart“ und unangenehm ist.“ – nun welcher Engelsenergie …Hersteller wird das wohl gewesen sein?
    – Bei so viel Erfahrung und keine Ahnung, hmmm?
    Ein Hersteller der selber keine Sensibilbität hat, weiß auch nicht – und kann noch so laut Gegenteiliges behaupten, wieviel schlauer er in den letzten Jahren schon wieder geworden ist, was er energetisch herstellt. Zur Absicherung heißt es daher, dass die „Orgon-Geräte“ nicht für medizinische Anwendungen, sondern für rein physikalische Experimente geeignet sind, also bitte die AGB lesen, da stehts ja auch deutlich drin. Die sind noch nicht mal im Tierversuch erprobt.

    (Aber juristisch gibt es ja ein Rückgaberecht innerhalb einer bestimmten Frist, nach Bekanntgabe der Rücktrittserklärung.)

  3. O. Says:

    Die homöopahtischen Mittel wirken bestens, wenn man weiß bei was sie zur Anwendung kommen können, nur darf man nicht bis zum letzten Moment (vollem Krankheitsausbruch) warten und dann noch Wunder erwarten.

    Zu Fuckerts: Das Geld fürs Buch kann man auch für eine Domina ausgeben und danach fühlt man sich besser, selbst wenn man nicht drauf steht.

    Inhaltlich: Die hier einizig interessanten „Erkenntnisse“ bezüglich der Materialien sind schon über 17 Jahre alt und hart er wohl beim googeln entdeckt. Das die Metalle „toxisch“ sind, müsste man erst testen in dem man an ihnen leckt und dann einen evtl. metallischen Geschmack feststellt. Ansonsten nennt man das „energetisch-toxisch“ (1995), wenn man schon abschreibt, dann doch bitte richtig. Erstaunlich ist lediglich, dass jemand aus Kupfer einen ORAC gebaut haben soll und den noch benutzte oder aus Aluminium, wie „schlau“ ist das denn? Natürlich gibt er hierzu keine Quellen.

    Dieses Buch gehört eindeutig zu den Büchern, die ich nicht bestelle, weil ich schon die Annäherung des Buches über den Postboten nicht ertragen könnte und müsste das Teil dann mit Handschuhen (am besten im ABC-Schutzanzug) und Spezialgeräten weit weg vom Körper in die schwarze Tonne schmeißen – nicht in die blaue, dann würde es nochmal recycelt werden, ein unerträglicher Gedanke.

    Ich kann die Kopfschmerzen und Übelkeit nach dem Lesen solcher Eso-Belletristik durchaus verstehen, ich hab dies schon vor dem Lesen, wenn ich nur daran denke.

    ____________________

    Für diese Rezension hat Peter Nasselstein das „Reichs-Verdienstkreuz“ oder ähnliches verdient!

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