Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)

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Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)

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46 Antworten to “Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)”

  1. Manuel Says:

    Der Glaube an Statistiken ist purer Mechanomystizismus!
    Statistiken sind weder die Wahrheit noch die Wirklichkeit, sondern reine Hilfsmittel zur Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse (bzw. Daten). Über die Korrektheit der zugrundeliegenden Daten sagt die Statistik nichts aus – doch darauf kommt es an. Und darauf, das die statistische Methode der „Qualität“ der Daten überhaupt angemessen ist. Mir sind in den letzten Jahren haufenweise Studien untergekommen, in denen aus einer dürftigen Datengrundlage, die noch nicht einmal den Grundanforderungen entspricht, mit hohem statistischem Aufwand die allertollsten Sachen herausinterpretiert wurden. Das ist leider ein Trend an Universitäten und Instituten. Und steht die Statistik erst einmal im Raum, dann gilt sie als unangreifbar, denn die Statistik – die ja nur eine DARSTELLUNG ist- wird für den BEWEIS gehalten…

    By the way – die „Landschaftsgestaltung“ der Aborigines durch „firestick farming“ war eine Umweltkatastrophe ersten Ranges und hat Australien nachhaltig zerstört – und das Weltklima gestört. Es gibt ein Buch dazu: „The Future Eaters“. In vielerlei Hinsicht fressen auch wir unsere Zukunft, deswegen ist es nützlich, sich damit zu beschäftigen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Hier eine gute Analyse einer fragwürdigen Statistik, die gegen Sarrazin „wissenschaftlich“ ins Feld geführt wurde: http://www.pi-news.net/2010/09/zahlenspiele-2-0/

      Es geht gar nicht um Wissenschaft, sondern darum die Welt so darzustellen, daß sie mit dem Weltbild (dem Charakter) der „Wissenschaftler“ übereinstimmt.

      Schweinchen Gabriel läßt verlauten:

      Niemand soll glauben, es ginge dabei nur um Aische und Ali. Wenn sie zur falschen Schicht gehören, dann geht es auch um Cornelia und Kevin. Sarrazin versteigt sich ja sogar dazu, die Menschen in der Uckermark schlechter zu bewerten als die in Schwaben.

      Tatsächlich hat Sarrazin nur launig auf entsprechende Erhebungen der Bundeswehr bei deren Rekruten verwiesen, die zeigen, daß die Intelligenz in Deutschland unterschiedlich verteilt ist. Keiner weiß, warum sich Jahrgang nach Jahrgang in den standardisierten Tests erweist, beispielsweise die Leute aus der Uckermark schlechter abschneiden als die aus Schwaben.

      Es ist schlicht ein Faktum. Ich habe Angst vor Leuten, wie Gabriel, die, a la Hitler, schlichtweg die Realität leugnen, weil sie nicht in ihr „Menschenbild“ paßt. Dieses Schwein könnte bald Kanzler sein!

  2. Pierre Says:

    Peter Nasselstein schrieb:
    <>

    Immer wieder Hitler! Das ist sowas von abgedroschen. Das machen doch all jene wackeren Demokraten, eben auch Gabriel, der Sarrazin gelegentlich in die Nähe von Hitler rückt. In einem Reich-Blog sollte anders über Hitler gesprochen werden.

  3. Pierre Says:

    Peter Nasselstein schrieb:
    „Ich habe Angst vor Leuten, wie Gabriel, die, a la Hitler, schlichtweg die Realität leugnen, weil sie nicht in ihr „Menschenbild“ paßt.“

    Immer wieder Hitler! Das ist sowas von abgedroschen. Das machen doch all jene wackeren Demokraten, eben auch Gabriel, der Sarrazin gelegentlich in die Nähe von Hitler rückt. In einem Reich-Blog sollte anders über Hitler gesprochen werden.

    • Peter Nasselstein Says:

      Erstens war das satierisch gemeint, „ausgerechnet“ jemanden, der mit de Nazikeule arbeitet, mit Hitler zu vergleichen. Und zweitens ist Hitler wirklich das beste Beispiel für Realitätsverweigerung. Max Planck, der sich das wegen seines Alters und wegen seiner Stellung leisten konnte, hatte mal versucht, „vernünftig“ mit Hitler zu reden, die Antwort war einer jener hysterischen Anfälle, die uns heute von Künast, Gabriel und Konsorten geboten werden.

  4. Arnold Eveline Says:

    Mit IQ Test wird primär getestet wie gut man in IQ-Test abschliesst. Ich bin eine Frau, habe den „IQ“ von 142, bin Mensa-Mitglied in der Schweiz, bin seit 15 Jahren mit einem Schwarzafrikaner verheiratet. (Wenn der Unterschied so immens wäre, wäre ich vermutlich pervers veranlagt!) Und Sie sind empirisch gesehen ein Trottel! Ich nehme an sie werden dieses Statement eh nicht veröffentlichen.

  5. Robert (Berlin) Says:

    @Arnold Eveline
    Eigentlich konterkarieren sie sich selbst. Herr Nasselstein schrieb
    zeigt ein Intelligenztest nach dem anderen folgende (ungefähren!) Werte für den durchschnittlichen (!) IQ: .
    Merken sie es? Ungefähr und durchschnittlich. Durchschnittlich heißt, dass ein gewisser Prozentsatz der Schwarzafrikaner durchaus sehr hohe IQs haben können.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich zitiere einfach: http://www.darwin-jahr.de/evo-magazin/unterdrueckung-intelligenzforschung

      Schwarze und Weiße decken die gesamte Bandbreite dessen ab, was „normale Intelligenz“ genannt wird (IQ 70-130). Lediglich im Durchschnitt liegt die Gaußkurve der Schwarzen um 15 Punkte niedriger als die der Weißen. Es ist also nicht möglich, die Intelligenz eines Menschen an seiner Ethniezugehörigkeit abzulesen.

      Und bzw. „aber“:

      Die Mehrheitsmeinung von Intelligenzforschern läuft darauf hinaus, dass die Intelligenzunterschiede zwischen Ethnien sowohl genetisch, als auch kulturell bedingt sind. Es gibt Indizien für einen genetischen Faktor, aber die Frage ist umstritten. Ein Beispiel:
      Der IQ-Unterschied zwischen Schwarzen und Weißen in den USA – 15-17 Punkte, als solcher unbestritten – hat sich seit beinahe einem Jahrhundert nicht verändert. Die Durchschnittsintelligenz beider Gruppen ist seitdem gestiegen (aufgrund des mysteriösen Flynn-Effekts), aber der Unterschied ist gleich geblieben. Zudem ist der Schwarz-Weiß-Unterschied während des Schuleintritts derselbe wie zwölf Jahre später nach dem Schulaustritt.
      Niemand wird argumentieren, dass es seit 100 Jahren keine Fortschritte in der Gleichberechtigung von Schwarzen und Weißen in den USA gegeben hat. Ferner ist es rätselhaft, warum dieser Unterschied vor und nach Schuleintritt gleich bleiben sollte. Es gibt auch einige Untersuchungen für andere Ethnien, und deren IQ ist im Verhältnis zum Durchschnitts-IQ von Weißen offenbar ebenfalls gleich geblieben.

  6. Peter Nasselstein Says:

    Tatsächlich könnte es sein, daß es keine „rassischen“ Unterschiede im IQ gibt, bzw. die zweifellos vorhandenen Unterschiede nicht genetisch bedingt sind, sondern von einer unerwarteten Variablen abhängen: Infektionskrankheiten!

    In our 2010 study, we not only found a very strong relationship between levels of infectious disease and IQ, but controlling for the effects of education, national wealth, temperature, and distance from sub-Saharan Africa, infectious disease emerged as the best predictor of the bunch. A recent study by Christopher Hassall and Thomas Sherratt repeated our analysis using more sophisticated statistical methods, and concluded that infectious disease may be the only really important predictor of average national IQ.

    http://www.livescience.com/15926-global-intelligence-iq-infectious-diseases.html

  7. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein interessanter Beitrag zur IQ-Debatte, der doch wieder die Kultur in den Vordergrundschiebt. Ich finde nicht sehr überzeugend:

    http://blog.freisinnige-zeitung.de/archives/4375

  8. Peter Nasselstein Says:

    Mein nuer Lieblingsautor Akif Pirincci zur „rassistischen“ IQ-Debatte:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_idealstaat_folge_3

    Noch mehr Rassenkunde:

    http://www.pi-news.net/2013/10/die-deutsche-tischtennis-nationalmannschaft/

  9. Peter Nasselstein Says:

    Jetzt wieder die Diskussion, daß Schüler in der ehemaligen „DDR“ weitaus besser in naturwissenschaftlichen Fächern abschneiden als im Westen. Kann das vielleicht (auch!) damit zusammenhängen, daß im Osten die Schulklassen (biologisch!) fast rein deutsch sind? Und man komme mir nicht mit den Sprachproblemen und der Bildungsferne von Kindern aus dem „Südland“, denn das sind Faktoren, die in naturwissenschatflichen Fächern so gut wie keine Rolle spielen. Da geht es ausschließlich um Logik, d.h. den IQ. Ein besonders schönes Beispiel sind Kinder von Ostasiaten. Sprachlich gibt es schlichtweg keine Verbindung zwischen dem Chinesischen und den Deutschen. Ebensogut könnten sie von einem fremden Stern stammen! Trotzdem sind sie fast durchweg Überflieger in mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern, kaum haben sie deutschen Boden betreten.

    • O. Says:

      Es könnte durchaus statistisch gesehen einen signifikanten Unterschied machen, ob im Osten strebsame Vietnamesen und andere Asiaten dort zur Schule gehen und im Westen „bildungsferne“ Kinder den Durchschnitt negativ verzerren. Eine Studie hätte dies betrachten müssen. Also dürfen sich hier die Ostschulen noch nichts auf ihr gutes Ergebnis einbilden.

      Asiatische Familien haben einen so hohen Leistungsanspruch an ihre Kinder, dass sie einen späteren Suizid ihrer Kids riskieren, auch dass kann nicht Sinn von Schule sein.

      Der Vergleich sagt auch nichts über das jahrzehntelange Bildungs- und Erziehungselend unserer Schulen aus, wo auch eine 250-ste Reform nichts bringt, wir brauchen eine Schuirevolution!
      Hätten Eltern die Wahl zwischen Schule und keine Schule, würden sie das Letztere wählen. Kids gehen lieber ins Internat als auf eine reguläre staatliche Schule, das sagt alles.

      __________________________

      Die Annahme biologisch rein deutscher Schulen kann ich zumindest für Ostberlin verneinen: Russen, Vietnamesen, Afrikaner, Ex-Jugoslawen sind im Osten stark vertreten und ostdeutsche Familien bestehen zunehmend aus einem Elternteil oder Patchworkfamilien, während nicht deutsche Familien meist noch sehr intakt sind. Somit kann man eigentlich auch nicht mehr von „deutschen Schulen“ sprechen.

    • marko Says:

      die chinesen brauchen nur EINE hand um bis zehn zu zählen, deshalb sind sie nicht nur beim rechnen ein bisschen schneller.

      und warum wir in ein paar jahren die t-shirts für die chinesen nähen werden:

  10. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein sher interssanter Artikel über rassenbiologische Unterschiede:

    http://www.pi-news.net/2013/11/rassenmedizin-im-kommen/

  11. Peter Nasselstein Says:

    Hier „das neuste“ zum Thema:

    http://www.pi-news.net/2013/12/zeit-sind-neger-wirklich-duemmer/

  12. Peter Nasselstein Says:

    Man erkennt die Intelligenz eines Menschen (eines Mannes) unmittelbar an seiner Gesichtsform:

    http://www.focus.de/wissen/videos/sichtbare-intelligenz-den-iq-kann-man-maennern-vom-gesicht-ablesen_id_3736760.html

    Beide Geschlechter finden ein Gesicht intelligent, wenn es eine schmale Form hat, das Kinn dünner und die Nase länglicher ist.

    Ein rundes und breiteres Gesicht mit einem massivem Kinn und einer kleinen Nase charakterisiert dagegen die Annahme von geringer Intelligenz (…).

    Welches Gesicht als intelligent angenommen wird, ist kulturell unterschiedlich, vermuten die Forscher.

  13. Peter Nasselstein Says:

    Diese eine Frage zerstört das gesamte linke Weltbild. Ende, aus, vorbei. Es kann nur überleben, wenn es die Wissenschaft verbietet und deren Verbreitung mit empfindlichen Strafen verfolgt:

  14. Peter Nasselstein Says:

    Statistiken haben ergeben, dass der gemessene IQ der westlichen Länder – besonders Westeuropas – dramatisch sinkt, während der Anteil der weißen Bevölkerung kleiner wird.

    http://www.pi-news.net/2014/08/iq-im-westen-sinkt-mit-dem-anteil-der-weissen/

  15. Sebastian Says:

    http://www.mopo.de/panorama/wer-kommt-drauf–wer-dieses-zahlenraetsel-loest–hat-angeblich-einen-iq-ueber-150-,5066860,30895856,item,0.html

    Habe das Rätsel innerhalb weniger Sekunden gelöst!!! Jetzt kommt ihr!

  16. Pierre34 Says:

    Peter Nasselstein:

    Wenn‘s nur das wäre: es ist weitaus schlimmer mit Peter bestellt! „Ein Nazi!“ Das wird mir mehr oder weniger direkt seit 35 Jahren an den Kopf geworfen.

    Aha! Deshalb hier im Blog seine sporadischen Fußtritte gegen Hitler etc., auch wenn’s überhaupt nicht passt.

    • Peter Nasselstein Says:

      Es ist wirklich eine Frechheit, daß ausgerechnet MIR eine opportunistische Haltung vorgeworfen wird.

      • Pierre34 Says:

        Mißverständnis: war nur ein Hinweis auf eine untaugliche Art, zu argumentieren. Defensives Wohlverhalten, Schulterschluss gegen einen gemeinsamen Feind (den einstigen Messias und heutigen Gottseibeiuns) wehrt die Meute nicht ab. Sie verlässt sich auf ihren Riecher, auf die „Schwarmintelligenz“ der Massendemokraten. Deren Reflex ist einfach: wer das „bunte“, „weltoffene“, „tolerante“ etc. Europa nicht liebt oder gar als eine sich suizidierende Kultur ansieht, meint insgeheim oder eher noch unbewußt, dass dieser tödliche Niedergang nicht gekommen wäre, wenn Deutschland den Krieg gegen die Sowjetunion und gegen „England“ gewonnen hätte und dominierende Macht auf dem europäischen Kontinent geworden wäre.

  17. Peter Nasselstein Says:

    Der Gutmensch schwärmt von der „multikulturellen“ (multirassischen) Gesellschaft – und wacht im Bürgerkrieg auf. Buchstäblich so schon heute, nicht erst morgen:

    http://www.mdr.de/nachrichten/auseinandersetzung-medimeisterschaften-obermehler100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

    • Robert (Berlin) Says:

      Das Irre ist ja, dass der Polizist im Video sich darum sorgt, ob der Angriff der Asylanten als Grund einen „fremdenfeindlichen Hintergrund“ hätte. Die Täter werden überhaupt nicht erwähnt.

  18. O. Says:

    „Charakter pirmär, Wissenschaft sekundär“ bedeutet, dass es immer um neurotische Charaktermuster geht, die unter dem Deckmantel „inhaltlicher Differenzen“ ausgetragen werden.
    Und in Zeiten des Konsenses wäre die charakterlich motivierten Differenzen eben noch nicht aufgetreten und schwelen noch. Quasi braucht es Zeit der Aufladung (Stauung), bis die Emotionen aufbrechen – im Sinne Freuds Wiederholungszwanges, den wir heute schon thematisiert haben. Reich erklärt hierrür nur den Mechanismus (Stauung), der die Grundlage zum „Wiederholungszwang“ bildet.

    Rein iInhaltliche Differenzen werden folglich als solche auch nicht wahrgenommen und verstanden, da sie emotionell nicht hoch genug geladen sind

    Bestes Beispiel: Wenn ich DeMeo (oder wen auch immer) inhaltlich z.B. methodisch kritisere, wird (mir) erst einmal alles mögliche unterstellt, bevor der Inhalt der Kritk sichtbar werden kann.

    In jedem Kommentar wird daher erst einmal geschaut, wer hat es geschrieben (vielleicht auch unbewußt) und dann schon entsprechend vorbewertet. Sachlich kommt man dadurch kaum einen Schritt weiter.

    Umgekehrt will man seine Lieblingsautoren, zu denen man eine „Beziehung“ aufgebaut hat (wieder nicht besonders sachlich begründet) nicht kritisiert wissen und reagiert empfindlich …

    Ergo gilt: Charakter vor Wissenschaft.

  19. Jean Says:

    In diesen Bahnen habe ich die Entwicklung, oder besser Abwicklung, beruflicher Projekte mehrfach erlebt. Der fortgesetzter Versuch, zur Sachebene zu kommen bzw. sie nicht dauernd zu verlassen, wird dann in verschiedene Richtungen negativ interpretiert – als grob, gefühllos, bevormundend, kleingeistig usw. Dann schaltet sich die Hierarchie ein, weil nicht schnell genug „Ergebnisse“ kommen auf Grund der Blockaden. Die „Bevormundeten“ informieren die Leitung entsprechend ihrer „Wahrnehmung“, oder besser: Agenda, nämlich sich durchzusetzen, ohne eine sachliche Auseinandersetzung eingehen zu müssen. Eine gemeinsame Lösung kann man sich, und hierin sehe ich den Grund der Unsachlichkeit, nicht alleine auf die Fahnen schreiben, um Anerkennung, Status oder Karriere zu befödern.
    Die Umsetzung der so erreichten „Ergebnisse“ ist ein Trauerspiel, das aber mit viel Trara hochgelobt wird. Wenn im Anschluss folgerichtig sachliche Mängel auftreten, erfolgt die Einladung, sich doch mit Vorschlägen an der Verbesserung zu beteiligen, sprich: als Zuarbeiter die Reparaturen zu leisten, die bei einer gemeinsam sachlich erarbeiteten Lösung gar nicht notwendig wäre.
    Ob man das als Drama oder Komödie erlebt hängt davon ab, an welchem Punkt des Prozesses man sich gerade befindet.
    Und die Moral von der Geschicht? Zusammenarbeit nur mit Menschen, mit denen eine wohlwollende Atmosphäre entsteht. Wachsamkeit, inwiefern die Leitung unsachliches Vorgehen duldet oder sogar fördert.
    Doch diese Option stellt sich für viele Lohnabhängige gar nicht.
    Charakter vor sachlicher Arbeit.

  20. Sebastian Says:

    Ja, bestes Beispiel.

    Deine Kritik an DeMeo ist 100% persönlich und 0% inhaltlich. Bevor du überhaupt eine Ahnung davon hattest, was DeMeo gemacht hat, stand deine Beurteilung schon fest.

    Charakter primär, Wissenschaft sekundär.

    Um überhaupt in die Nähe einer inhaltlichen Kritik zu kommen, bedarf es weiterer Schritte zur Klärung (1. Textor zu Rate ziehen, 2. einen Statistikprofessor, um die 74% unsignifikanten Korrelationen zu beurteilen), die du nicht unternimmst, weil es dir nicht um Kritik geht.

    Zudem, zeige mir in diesem Blog einen Kommentar von dir zu DeMeo, in dem du auch nur ein Körnchen Wertschätzung für ihn übrig hast. Den gibt es nämlich nicht. Warum? Wurde dir gesagt, was du dir tragischerweise als diplomierter Psychologe und Reich-Nostalgiker nicht mal vorstellen kannst.

    Immerhin scheint dich das zu beschäftigen.

  21. O. Says:

    DeMeo interessiert mich persönlich nicht, ich beurteile ihn nach dem, was er schreibt, vorträgt oder tut. Seine Themen sind von der Sache her spannend, die Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Am meisten kann man aus dem ORAC Buch lernen, jedoch ist auch dort nicht alles korrekt verfasst. Seine andere Arbeit hat einige Personen ermutigt, mit Geräten herumzufuchteln, die ohne sein Dazutun nicht den Mut dazu gehabt hätten; ärgerlich ist, dass dies weitreichende Konsequenzen hat. Seine Arbeiten sind mir lange bekannt und ich habe sie daher schon für mich bewertet.
    Dass seine Methode schon damals nicht zu verstehen war, ist mit klar gewesen. Seit Hebenstreits Diss. schaue ich mir die vermeintlichen Methoden genauer an, dann wird auch klar, wieso kein Wort davon zu verstehen ist: Eine entsprechende Methode existiert nicht bzw. ist einfach zusammengebastelt worden, ohne dies mit einem Statistikprofessor besprochen zu haben. Ein Statistikprofessor kann hierbei aber auch nicht helfen, weil die Planung der Arbeit nicht stattgefunden hat.

    Der „Textor“ stellt 20.000 Korrelation vor, keine Rohdaten mit denen man noch etwas hätte berechnen können, wenn man wüßte was. Korrelationen zu interpretieren, die ohne Hypothesen berechnet worden sind und deren Rechenweg unklar war, ist unüblich.

    Somit wurde meine ursprüngliche Annahme oder untrügliches Gefühl, dass an dieser Arbeit etwas nicht stimmt, bestätigt. – So genau wollte ich es eigentlich auch nicht wissen.

  22. Peter Nasselstein Says:

    Keine Rassen? Wir sind Neandertaler, die Neger nicht, nicht mit einem Gen!

    http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/archaeologie/id_74463060/dna-fund-homo-sapiens-und-neandertaler-hatten-sex-in-europa.html

  23. Peter Nasselstein Says:

    Es ist wie in einer kommunistischen Diktatur: jeder, der es wagt die Wahrheit auszusprechen, steht vor den Ruinen seiner Existenz. Weise wissenschaftlich belegt nach, daß schwuler Sex ungesund und gefährlich ist, schon wirst du in den Gulag geschickt.

    Citing government statistics and offering warnings about the dangers of “gay” sex has one prominent doctor facing the possible loss of his job and what effectively could be a banishment from his work, and he’s not taking it without a fight.

    http://www.wnd.com/2015/06/doc-faces-boot-for-citing-gay-health-dangers/#JXOAZdIVK8GUotcj.99

  24. Peter Nasselstein Says:

    Auf den simplen Punkt gebracht:

    http://www.pi-news.net/2015/07/hodenkrebs-und-intelligenz/

  25. Peter Nasselstein Says:

    Die Flüchtlingsplage und die biologische Verblödung Deutschlands:

    https://mopo24.de/nachrichten/chemnitzer-prof-erntet-kritik-fuer-thesen-sachsen-31343

  26. Peter Nasselstein Says:

    Linke, jeder einzelne von ihnen, können den folgenden Vortrag nicht bis zuende anhören, weil er alles, wirklich alles widerlegt, woran sie mit religiöser Inbrunst glauben.

    Der Vortrag handelt von dem, was niemand anzurühren wagt: den wahren Grund, warum die Flüchtlingswelle ein ultimatives Unglück ist, ganz abgesehen vom Islam und anderen Überlegungen:

  27. Peter Nasselstein Says:

    Die Rassenfrage wird dank Merkel immer znetraler in unserem Leben, aber Wissenschaft wird zunehmend tabuisiert und wird bald ganz verboten werden, „Hetze“! An den Universitäten ist es praktisch unmöglich Biologie zu betreiben, da die abergläubischen Marxisten alles, wirklich alles beherrschen:

  28. Peter Nasselstein Says:

    Charakter primär, Wissenschaft sekundär!!!

    Da bleibt mir nur die Vermutung: Wer dem Objekt der Kritik nicht auf Augenhöhe begegnen kann oder will, ist offenbar um Argumente verlegen. Nur wenn man die Erkenntnisse der Wissenschaft durch einen quasi religiösen Glauben ersetzt, kann man an der Fiktion festhalten, Vererbung und Tradition seien weitgehend belanglos, und von daher sei es für die Zukunft der Gesellschaft gleichgültig, wer die Eltern künftiger Generationen sind und wer in welcher Zahl einwandert. Fragen der Erblichkeit umfassen keineswegs nur die Intelligenz, sondern auch andere für den Bildungserfolg wesentliche persönliche Eigenschaften.

    http://www.achgut.com/artikel/das_neue_alte_wunschdenken_intelligenz_darf_nicht_erblich_sein

  29. O. Says:

    OFF Topic:
    Wer sagte: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“?

    Hier wird die Quelle Kiss genannt, nein dieser Nickname hat es nimmer gesagt, und er verweist auf Churchill, der „fiist of all no sports“ sagte, als man ihm nach dem Rätzel seines Alters fragte.

    Wikipedia gibt folgende überraschende Antwort:
    „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.“ – Fälschlich Winston Churchill zugeschrieben. Aller Wahrscheinlichkeit nach eine Erfindung von Joseph Goebbels oder aus seinem Propagandaministerium im Zusammenhang mit der Weisung an die deutsche Presse, Churchill als Lügner hinzustellen.
    [https://de.wikiquote.org/wiki/Statistik]

    Das klingt für mich inhaltlich auch nicht so plausibel, aber das Gegenteil kann ich gerade nicht bewiesen.

    • O. Says:

      Ziztat zu:

      Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

      Das Bonmot spitzt die populäre Überzeugung, mit Statistik lasse sich alles beweisen, zynisch in paradoxer Weise zu.[23] Sein Ursprung ist ungeklärt. Oft wird Winston Churchill als Urheber ausgegeben, doch hat sich dafür bisher noch kein Beleg angefunden. In Churchills Heimat ist das Zitat gänzlich unbekannt. 2004 publizierte Werner Barke folgende Hypothese:

      Churchill war überzeugt, dass Hitlers Erfolgsstatistiken nicht zu glauben sei. Auf Goebbels’ Weisung sollte die deutsche Presse Churchill als Lügner vorführen, der selbst Zahlen fälschte. Diese beiden widersprüchlichen Aussagen paradox als Spitze gegen Churchill zu verbinden in der Formulierung „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe“ ist nur ein kleiner Schritt.
      Wer als erster die beiden Aussagen zusammenführte und publizierte, ist derzeit noch unbekannt. Auch welche verschlungenen Wege den Grundgedanken, dass Statistik – durch bzw. laut Churchill – zur Fälschung missbraucht werden könne, schließlich in die Presse der Nachkriegszeit Eingang finden ließen, von dort in Nachschlagewerke, von dort wieder in Zeitungen und Reden, das lässt sich heute noch nicht nachzeichnen.[24]

      Dagegen, dass es sich um eine Parole aus dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda handelt, dürfte allerdings sprechen, dass das Bonmot, soweit ersichtlich, erstmals 1981 in Publikationen mit Churchill in Verbindung gebracht wurde.

      Wie hatte schon Winston Churchill gesagt? „Ich glaube nur den Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.“ – Peter Koch: Wahnsinn Rüstung. stern-Buch im Verlag Gruner + Jahr Hamburg 1981.[25]
      Wie es um den Informationsgehalt von Statistiken steht, ist jedem bekannt. Churchill sagte einmal: »Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.« – Marianne Kohnen: Zusammenhang von Lohn und Produktivität. Deutsche Bauzeitung 1981, S. 110.

      In einem 1967 veröffentlichten Buch war es noch als Ausspruch des am 31. Januar 1967 verstorbenen Otto Dibelius ausgegeben worden:

      „Kirchliche Statistik.“ […] „So etwas muß es geben. Man hat immer mal einen Pfarrer, der nicht gut getan hat. Der kann dann so etwas machen. Im übrigen glaube ich nur an die Statistik, die ich selbst gefälscht habe.“ – Wolf-Dieter Zimmermann: Anekdoten um Bischof Dibelius. Geist und Witz eines großen Kirchenmannes. Bechtle 1967.[26]

      Erstmals findet es sich 1946 ohne Nennung eines Urhebers wie folgt gedruckt:

      Was nutzt es also, wenn gewisse deutsche Regionen versuchen, die Welt zu überzeugen, sie seien an dem nazistischen Unheil „weniger“ schuld als ihre Brüder jenseits des Flusses? So viel haben sie schon gelernt, daß sie nur den Statistiken glauben, die sie selbst gefälscht haben. – Hanns-Erich Haack: Ameisenstaat oder Sintflut. Deutsche Rundschau 1946, S. 137–147.[27]

      [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte/T#Traue_keiner_Statistik.2C_die_du_nicht_selbst_gef.C3.A4lscht_hast.]

  30. Tzindaro Says:

    In his 1978 master’s thesis on the effectiveness of the cloudbuster, DeMeo draws his conclusions from only 7 operations, far too few to yield any significant statistical conclusion. His statistics have also been a subject of criticism in regard to his social studies work, as can be seen here:
    http://www.suppressedhistories.net/saharasia.html

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