Sexnotstand bei musel-manischen Killerschimpansen!

Unsere Vettern die Schimpansen können liebevoll, empathisch, voller Mitgefühl sein, aber auch brutale Bastarde, was fremde Affenhorden betrifft. Bei den Bonobos, deren Motto „Make love, not war!“ zu sein scheint, ist das letztere zwar schwächer ausgeprägt, aber auch sie sind in dieser Hinsicht nicht ohne. Nun haben Forscher beobachtet, wie ein ehemaliges Alphatier, das fünf Jahre außerhalb einer Schimpansenhorde bzw. an deren äußersten Rand lebte und nur Kontakt zu zwei ehemaligen Verbündeten hatte, brutal ermordet und sein Leichnam kannibalisch geschändet wurde, als er versuchte in die Gruppe zurückzukehren. „Reichianer“ brechen bei so etwas weinend zusammen, weil eine derartig fiese Natur nicht dem „Weltbild“ entsprechen will, das Reich etwa in Äther, Gott und Teufel angeblich gezeichnet hat.

Immerhin gibt es einen „Reichianischen“ Aspekt bei dieser Sache, denn durch den Einfluß des Menschen gibt es bei der betreffenden Horde unnatürlicherweise mehr Männchen als Weibchen. (Weibchen werden von Wilderern weggefangen und getötet, um deren Babies als Schmusetiere verkaufen zu können.) Entsprechend ist die Sozialstruktur aus den Fugen geraten und von übermäßiger Konkurrenz um die wenigen verbliebenen Weibchen geprägt. Wenn man so will, ist es zu einer sexualökonomischen Katastrophe gekommen, die den Aggressionspegel ins unerträgliche gesteigert hat. Genau das gleiche beobachtet man gegenwärtig in menschlichen „Großhorden“, nämlich China, Indien und dem moslemischen Kulturkreis. Bereits in vorislamischer Zeit wurden weibliche Babys sofort nach der Geburt ermordet, indem man sie bei lebendigem Leib in der Wüste verscharrte. Mohammed hat das zwar verboten, doch trotzdem war die Kindersterblichkeit bei Mädchen durch Vernachlässigung in Saharasia stets signifikant höher als bei Buben. Das hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft und mittlerweile durch die muselmanische Invasion auch Auswirkungen auf das Geschlechtergleichgewicht in Europa. Es wird immer einfacher das Geschlecht von Ungeborenen zu ermitteln und entsprechend als minderwertig erachtetes weibliches Leben auszumorden. „Reichianer“ kämpfen fanatisch für dieses Recht auf Mord, der zynischerweise „Schwangerschaftsunterbrechung“ genannt wird. Der Planet wird sich in eine mörderische Hölle voll musel-manischer Killerschimpansen im Sexnotstand verwandeln!

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , ,

20 Antworten to “Sexnotstand bei musel-manischen Killerschimpansen!”

  1. Claus Says:

    „Wenn man so will, ist es zu einer sexualökonomischen Katastrophe gekommen, die den Aggressionspegel ins unerträgliche gesteigert hat.“
    Kann/sollte man bei Schimpansen in ähnlicher Weise eine Sexualökonomie annehmen wie bei Menschen? Oder hat dort Paarung nicht in höherem Maße andere (weniger sexualökonomische/orgonotische) Funktionen als bei Menschen? (Bei Bonobos ist Paarung als Konfliktlösungsmethode ja noch deutlicher.)

    • Tzindaro Says:

      Chimpanzees ARE human.

      It is a scientific fallacy to consider chimpanzees and humans to be of different species. There is evidence from blood types that chimpanzees are descended from humans, so they really should be regarded as a sub-species of humans, not as if they were some kind of animal.

  2. Robert (Berlin) Says:
  3. Tzindaro Says:

    The problem is not abortion. It is patriarchy. It is the patriarchial values system that places a higher value on male infants than on females. If that partriarchial value did not exist, abortion would have no affect on the ratio of male to female births.

  4. Matthias Says:

    Würde es nicht helfen, nur noch weibliche Flüchtlinge ins Land zu lassen, bis sich das Verhältnis ausgeglichen hat?

    • Claus Says:

      würde … ; nein: 1) Es handelt sich ja kaum um Flüchtlinge im eigentlichen Sinne (Genfer Konvention), sondern um Menschen, die etwas sehr Menschliches tun: Sie leben nicht so gut wie wir, zum Teil bedroht, in Afghanistan von Taliban-Terror u.dgl., allerdings vielfach nicht direkt davon betroffen. (Typisches Beispiel eines Irakers, dem es zu Haus nicht wirklich schlecht geht, der aber Arbeit sucht und die politischen Zustände im Irak sicher nicht gerade ‚prickelnd‘ findet: http://www.tagesschau.de/ausland/rueckkehr-irak-101.html?ref=yfp )
      Daher war schon die scheinbare Motivation, Flüchtlingen Schutz zu bieten, nicht ausschlaggebend (allenfalls subsidiär bzgl. Syrern). Ausschlaggebend war, dass die deutsche Wirtschaft Handarbeiter, Techniker u. dgl. sucht, woran es hier wirklich mangelt. Eben deshalb dürfen jetzt Migranten, die einen Ausbildungsplatz haben, bleiben – egal, ob sie asylberechtigt sind oder nicht (https://www.welt.de/politik/deutschland/article156905294/Unter-einer-Bedingung-koennen-abgelehnte-Asylbewerber-bleiben.html )
      Dem wird man nicht in erster Linie mit Frauen gerecht werden.

      • O. Says:

        „Ausschlaggebend war, dass die deutsche Wirtschaft Handarbeiter, Techniker u. dgl. …“ – wieder nur Industrie-Interessen, damit sie auch bloss keinen € für Ausbildung zahlen müssen. Billige Arbeitskräfte.

    • Peter Nasselstein Says:

      Diese „Männer“ sollen gefälligst zurück und die Frauen und Kinder schützen und ihr Land aufbauen. Der Westen kann für einen BRUCHTEIL der Kosten, die etwa innerhalb Deutschlands aufgebracht werden, dort an den Grenzen sichere Unterkünfte errichten. KEIN EINZIGER „FLÜCHTLING“ GEHÖRT NACH DEUTSCHLAND. NICHT EINER!!!

      • Claus Says:

        Ja. Aber die Wirtschaft will es. Vielleicht haben auch Erfahrungen mit deutschen Auszubildenden (bzw. deren Fehlen) dazu beigetragen.

        • O. Says:

          Und das marode Schulsystem … mit den gammligen Gebäuden, chronisch zu wenigem (u. teilweise bekloppten) Lehrpersonal und der gezüchteten Gewalt an den Schulen usw. – dem billigen Essen, das kein Erwachsener essen würde. Habe ich noch was vergessen? Richtig, den permanenten Leistungsdruck und der Perspektivenlosigkeit danach. G8 ist grundsätzlich zu jung und unreif für den Arbeitsmarkt, dann können sie noch mal ein paar Jahre Praktikum machen, dann sind sie schon wieder zu alt. 😉
          für die Leiharbeitsfirma reicht es dann doch noch.

      • Claus Says:

        Dazu noch: Berliner Morgenpost vom 12.10.2010:
        „Dabei sind sich Wirtschaft und Wissenschaft einig: Ohne eine offensive Einwanderungspolitik gerät der Industriestandort Deutschland im weltweiten Kampf um die besten Köpfe ins Hintertreffen. „Wir sind dringend auf qualifizierte Einwanderer angewiesen, denn ohne Zuwanderung könnte der Wirtschaftsaufschwung schon bald wieder vorbei sein“, sagt Klaus Zimmermann, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).“
        Und Ian Goldin, Professor und Direktor der Oxford Martin School und Professor für Globalisierung und Entwicklung an der University of Oxford, schreibt:
        „Die wirtschaftlichen Fakten sind eindeutig: Migration hat einen positiven Einfluss auf Volkswirtschaften, sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern. Genau wie beim Handel und im Bereich des freien Austauschs von Ideen kann Abschottung nur schädlich sein.“

        Ich vermute allerdings, dass es dabei gar nicht nur um ‚Hochqualifizierte‘ geht, sondern auch um Leute, die körperlich ‚anpacken‘. Auch hier wurde ja schon bemerkt, dass akademische Blödsinnsberufe in Deutschland überhand genommen haben. Nun werden u.a. einfach Fliesenleger u. dgl. gesucht.

        • O. Says:

          Die großen Firmen entlassen ihre Leute und stellen keine neuen ein, das macht die Zahlen schön. Und in 3 Jahren heißt es wieder, wir haben keine „Fachkräfte“.

        • Claus Says:

          Die Sache ist auch dadurch bedingt, dass Deutsche nicht mit der Hand arbeiten wollen. Sie wollen ’sich verwirklichen‘, ‚kreativ sein‘, … Die hergeholten Einwanderer würden auf solche Ideen nicht kommen; sie wollen Geld und Frauen. Das kommt der Wirtschaft entgegen.

      • Claus Says:

        Übrigens: Angesichts dieser Interessen waren die deutschen Helfer- und Willkommenstanten wahrscheinlich sehr willkommen. Man hätte sie nicht gewinnen können, wenn man ihnen klar gemacht hätte, dass es nicht in erster Linie um Hilfe für ‚Schutz Suchende‘ ging. Das Gutmenschentum bietet ein Reservoir an nützlichen Idiot(inn)en.

        • Claus Says:

          Unten heißt es bei pi-news: „Würde der Bürger erfahren, was wirklich abgeht in diesem Land, würde es mit Sicherheit zur Revolte kommen.“ Diesen merkwürdigen Optimismus teil ich nicht. Die Deutschen sind Schafe. Ich staune auch darüber, wie sie nun auf das leere Geschwafel von Martin Schulz hereinfallen, als wäre die SPD nicht treibende Kraft des Gutmenschentums gewesen, das vor einem Jahr noch ins allgemeine Bewusstsein gerückt war.

  5. O. Says:

    Schwangerschaftsabbruch ist immer auch ein traumatisches Erlebnis, welches viele Frauen erleben und meist aus wirtschaftlichen Gründen durchführen müssen. Und hinzukommt dass direkt nach dem Eingriff von Sadisten das tote oder zerstückelte Embryo der Frau vor die Nase gehalten wird, damit sie sich auch ihr Leben lang wie eine Mörderin vorkommt.

    Gebe es eine anständige Bezahlung der Arbeit und nicht eine chronische Unterbezahlung, könnten Familien und Paare sich auch mehr Kinder leisten.
    Die Politik (Agenda 2010 und ihre Folgeerscheinung für den Arbeitsmarkt), das Kapital und Industrie sind die „Kindesmörder“ hier.

  6. Peter Nasselstein Says:

    Bericht eines süddeutschen Polizisten:

    „Also ich arbeite bei der Polizei in einer Stadt, in der ein zentrales Registrierungszentrum für Flüchtlinge ist. Zu den Hochzeiten im Sommer 2015 waren dort bis zu 10000 Flüchtlinge untergebracht. Seit eh und je handelt es sich zu 95 Prozent um Männer, die alleine untergebracht sind. Wir haben aufgrund gehäufter Straftaten massive Probleme mit denen. Derzeit sind dort noch rund 2000 untergebracht. Im Umkreis von 20 km gibt es noch 2 weitere ehemalige US Kasernen, in denen ähnlich viele Flüchtlinge sind. Mehrheitlich haben wir Probleme im Bereich der Eigentumskriminalität sowie Körperverletzungsdelikten und wie man es amtsdeutsch so schön nennst „Beleidigungen auf sexueller Grundlage“, also das Angrabschen.
    Ein konkreter Fall von mir aus dieser Woche: ein Flüchtling versetzt einer Studentin grundlos im Laden einen Ellbogencheck gegen das Jochbein. Ihr Freund sieht das und stellt ihn zur Rede. Daraufhin beleidigt der Flüchtling das Pärchen. Diese beleidigen zurück. Der Flüchtling geht auf den Mann los und will in schlagen. Der kann den Angriff abwehren und die Frau hält den Flüchtling fest, damit er nicht weiter angreifen kann. Der Flüchtling versucht dann die Frau zu schlagen. Er 190 cm groß. Sie maximal 160 cm. Mit Hilfe vom Personal können Sie den Flüchtling bändigen. Alle 3 Beteiligte werden mir überstellt. Es stellt sich heraus, dass der Flüchtlinge seit 2 Jahren hier ist und eine Duldung hat. Mit Personalien, die nicht stimmen können. Erscheinungsbild und Alter auf Duldung passen nicht. Jedenfalls ist er bereits 2 mal im Gefängnis gewesen und hat bereits 13 mal Straftaten begangen. Diebstähle und diverse KV Delikte. Am nächsten Tag rief ich beim Ausländeramt an und fragte, was der noch alles anstellen kann, bis er abgeschoben wird. Ich sprach mit der Sachgebietsleiterin. Diese sagte mit völlig resignierend, dass der machen kann was er will. Er könnte sogar einen „um die Ecke“ bringen und würde nicht abgeschoben. Auf Nachfrage sagte mir die Dame, dass ich Ihnen eine Kopie der Anzeige schicken soll, was Usus ist. Danach schickt sie das weiter ans Regierungspräsidium und die leiten es an das BamF. Und dort hängt es dann. Dort ist man nicht Herr der Lage. Das ist derzeit das, was wirklich auf unseren Straßen passiert. Wie haben ungefälschte Statistiken und die sprechen eine andere Sprache als das, was publiziert wird. Teilweise in manchen Bereichen eine Steigerung von 6000! Prozent

    Apropos Statistiken: wenn ein Deutscher einen Nichtdeutdchen schlägt, erscheint dies in der Statistik rechtsmotivierter Straftaten. Egal, ob die Sache politisch motiviert ist oder nicht.
    Aktuell gibt’s hier eine Anschlagsserie auf Kabelschächte der Bundesbahn. Hinweise u Indizien deuten auf Täter der linksautonomen Szene. Davon erfährt man auf in den Medien nichts. Aber wehe, ein Glatzköpfiger läuft an einem Asylantenwohnheim vorbei. Es fehlt an politischer Gerechtigkeit. Diese Land ist am Ende! Die Stimmung bei der Polizei ist am Boden. Zu wenig Leute, zu viel Arbeit. Und bei Straftaten, die von Flüchtlingen begangen werden, stellt die Staatsanwaltschaft die Verfahren schneller ein, als die Tinte getrocknet ist. Würde der Bürger erfahren, was wirklich abgeht in diesem Land, würde es mit Sicherheit zur Revolte kommen.“

    aus Leserbrief zu http://www.pi-news.net/2017/02/akif-pirincci-die-reinwaschung-von-gar-nichts/

  7. Peter Nasselstein Says:

    Blut wird fließen knüppelhageldickt, ob das deutsce Volk nun aufsteht oder nicht.

    http://www.pi-news.net/2017/02/n-fest-zu-trump-und-wirklichen-verbrechern/

  8. Robert (Berlin) Says:

    Wegen dieser Mutrede wurde Dr. Flocken aus der AfD „ausgetreten“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: