Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

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Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)

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7 Antworten to “Lesebegleitungen zu den späten Schriften Wilhelm Reichs (1995-1997)”

  1. O. Says:

    Die Motivlage für dieses kurzfristig geplante Unternehmen war kaum rational gesteuert. Es war zu befürchten, dass jemand anderes Raubdrucke in großen Mengen streuen könnte und dadurch die Informationskontrolle entgleiten könnte.Der 2001 Versanddienst wurde ausgewählt, da dieser groß genug war für ein solches Unternehmen udn bereits DeMeos Buch veröffentlichit hatte, was z.Z. gut lief. So lief 1995 alles auf hochtouren und es durften nur ausgewählte Freunde die Begleithefte verfassen, jeder andere wäre wohl zu riskant und angeblich nicht gut genug gewesen. Ferner war es die Zeit der Machtkämpfe innerhalb der Szene, so dass B.S ein anderes Buchprojekt mit DeMeo bekam. Dieser wählte hier vermutlich auch seine Zöglinge, die für ihn die Übersetzungen machen durften. Harrers Biophysik-Gruppe wurde hier klar ausgebremst. Harrer wurde direkt vom 2001-Projekt rausgeworfen und brachte sich in letzter Minute wieder geschickt ins Spiel herein. – Somit war die Auswahl schon einmal eingschränkt. Auf Kompetenzfelder konnte da wenig geachtet werden, sondern die WRG-Linie war das wichtigste Kriterium. Arnim Bechman und Christian Rudolf waren Unbekannte und hatten bis dahin nichts zur Orgonomie beigetragen, was je diskutiert werden konnte.
    Die Rechte wurden erworben, es wurde viel Geld im 2001 Versanddienst verdient, ohne je zu diskutieren, ob man auch mal etwas in ein Forschungsprojekt refinanzieren könnte. Und nun herrscht die für 2001 typische Stille: Es gibt keine Nachdrucke, die Rechte sind vergeben für Deutschland. Dies ist im Ergebnis nichts anderes, wie der 2001 Versanddienst (ca. 1998) gerne mal anderen vorwarf, als die Verbrennung von Reichs Büchern durch den Hitlerfaschismus. Alle späten Werke sind out of print. Dagegen wird der Markt mit Drittklassischen „Werken“ über Reichianische Esoterik überflutet und man verdient hierdurch etwas Ruhm und Cash.

    Immerhin hat die WRG ihr Verständnis von „Orgonomie“ vermarkten können und andere Interpretationen erfolgreich verdrängt.

    Bechmann macht ja hier deutlich, wer hier die erste Geige spielen soll, wenn es bspw. ums Cloudbusting geht, obwohl das eigen WHG Projekt nicht öffentlich ausgewertet wurde und bis heute sogar unklar ist, wer da das Sagen hatte und wer überhaupt dran teilnahm. Das interne Fiasko und die Inkompetenz wird vornehm hinweggegangen, offensichtlich hatte Bechmann keine Ahnung von über was er sich da in epische Länge inhaltlich und mit moralisch erhobenem Zeigefinger ausließ. Man hätte für dieses Projekt genau so gut statt das Zukunftsintstiut in B. auch das ZEGG in Belzig als Gallionsfigur nehmen können, dann wäre wohl auch mal was über Sexualität gesagt worden (natürlich mit ähnlichem Nieveau). Fischer, Trettin und Fuckert (teilweise) wurden hier rausgehalten, da die akademische Reife fehlte.

    • O. Says:

      Nachdem hier auch bekannt wird, dass auch ein Psychiater Lassek die Tatsachen seines Treibens – bspw. die unsäglich peinliche Publikation „ORGONTHERAPIE“ – in Gesicht schleuderte und dies war nicht die einzige Kritik dieser Zeit, zu der seine Anhänger nicht fähig waren und bis heute nicht fähig sind, hätte ein Herr Lassek umschwenken müssen, stattdessen ließ er Zeitlebens nicht mehr ab, die „Energetische Medizin“ für unbefriedigte Hausfrauen als Reichsche Therapie auszugeben. Dies kann nicht unter Laientherapie verstanden werden, da es sich keineswegs um eine Art Therapie handelt, sondern um taoistische grenzschreitende Fummeleien ohne sinnvolles System.

      Die Frage nach der Laientherapie wurde schon bei Freud gestellt, ob Nichtmediziner in der Lage seien, eine Analyse zuerlernen und durchzuführen. Auch hier hielt man inder Psychoanalyse so, dass gegen talentierte Laien nichts einzuwenden waren, Reich selbst wurd schon vor Abschluss seines Studiums in die psychoanalytische Gesellschaft aufgenommen. Auch Sozialpädagogen oder Psychologen sind prinzipiell Laien (Nichtmediziner), die sehr wirkungsvoll mit Menschen umgehen können. Ob sie jedoch tatsächlich geeignet sind, psychotherapeutisch erfolgreich zu wirken sei dahingestellt und hängt oft von der Person ab und ihren Qualitäten. Kritisch muss auch generell gefragt werden, ob eine Methode überhaupt vom Meister weitergegeben werden kann und damit stellt sich auch die Frage, ob eine Technik der ausschlaggebende Punkt ist oder die Persönlichkeit des Schulengründers. – Aber um solche Fragen geht es hier in der Orgontherapie OT nicht. Zunächst geht es um die Grundvorausetzungen, die hinterfragt werden müssen, ob eine OT ausgeführt werden kann.

      Jemand der keine eigene Therapie für sich vorweisen kann und dann noch nicht einmal eine Fortbildung in Psychotherapie abgeschlossen hat, ist unmöglich befähigt therapeutisch psychisches Geschehen zu begleiten. Gleiches gilt für Mediziner ohne Fachausbildung.

      Da helfen dann auch keine vermeintlichen juristischen, notariell beglaubigten Absichtserklärungen, die die Meinung (von Eva) kundtun (und die sie widerrufen hat), dass Herr Lassek famos die Sache ihres Vaters vertreten könne. Auch gestellte Fotos eines Menschen mit Reichschülern beweisen nur, dass man mit ihnen gemeinsam gegessen und getrunken hat, nicht jedoch, dass man irgendetwas von ihnen gelernt hätte.

      Der Einsatz von Psychopharmaka (obe neu oder alt bleibt dem Psychiater überlassen) in der psychiatrischen Arbeit ist unabhängig von Reichs Verfahren und abhängig von der Diagnose und dem Verlauf des Patienten.
      Heute sehen sog. „Reichtherapeuten“ meist keine Patienten, sondern Trainees, die überdurchschnittlich gesund sind, wenn auch orgastisch impotent nach Reich. Sie machen das Geld mit ihren „Auszubildenden“ und man spricht nicht darüber, dass die Befähigung dazu doch äußerst fraglich ist. Wildwuchs in der Psychotherapie war bis zum Psychotherpeutengesetz von 1999 absolut üblich. Und wieviel nicht ausgebildete Therapeuten schlüpften noch durch die Übergangsregelung, wenn sie ein paar Patientenverläufe dokumentierten, auch ohne je VT oder tiefenpsychologisch ausgebilkdet zu sein?

      Dies Frage nach der Laientherapie ist also eine wichtige, aber nicht abschließend beantwortete in der Praxis. Nicht umsonst gibt es in Deutschland das Heilpraktikergesetz (auch für Psychotherapeuten) wo mittlerweile ein diagnostisches Wissen erfragt wird und einen Standard vorgibt. Dies stellt noch keine Approbation dar, aber ein Zwischenschritt zur Befähigung zur Psychotherapie für psychologische Laien.

      Die ganze Diskussion wird in Deutschland gerade in Frage gestellt, wenn Universitäten und speziell Unikliniken von privaten Inverstoren aufgekauft werden und demnächst Masterzertifikate nicht mehr staatlich vergeben, sondern von Privatunternehmen/ ausländischen Konzernen nach Gutdünken verteilt werden.

      Dann hätten wir faktisch nur noch eine durch Laien ausgeübte Psychotherapie, Psychiatrie und Medizin. – Goodbye Germany, googbye psychotherapy!

      • Peter Nasselstein Says:

        Es gibt ziemlich viele türkische Reich-Übersetzungen, insbesondere Sachen aus der Sexpol-Zeit. Das betrifft einen immer kleiner werdenden Bevölkerungsanteil von urbanen Linken, die charakterstrukturell keinerlei Zugang zur Orgonomie haben. Ihnen steht eine Masse charakterstrukturell extrem konservativer, wenn nicht gar reaktionärer Menschen gegebenüber, für die das alles Teufelszeug ist. Ganz ähnlich sieht es übrigens auch in weiten Teilen Italiens aus. Für die Orgonomie ist in den Randgebieten Saharasias einfach kein Platz. Im Zentralgebiet eh nicht. Und auch in Europa und Amerika wird das Eis immer dünner, da sich die gesellschaftliche Polarisierung verstärkt. Man nehme nur die Presse, die entweder schlichtweg kommunistisch ist oder sich, als Gegenreaktion, einem militanten Konservatismus verschreibt. Für beide Gruppen ist Reich der Satan in Person! Und das Internet ist von psychisch gestörten bevölkert.

  2. O. Says:

    Als empathischer Mensch ist man gespalten in der Beurteilung. H.L. als „Reichianer“; mit echtem Potential und sozialem Talent beeindruckte er als „Arzt“ ohne Titel und ohne den Druck, arbeiten zu müssen, da ihm Geld immer gegeben war, hatte er alle Zeit der Welt, seinem orgonomischen Hobby seiner Studienzeit zu frönen.

    Ich lasse die Anfänge weg. Der Mittelpart wird mit den Akitvitäten der WRI Berlin beschrieben mit der WR-Zeitschrift EMOTION ca. ab 1980, dem Hinzukommen von DeMeo 1988 u. dem vorläufigen Höhepunkt der WR-Tagung 1989 vor dem Mauerfall. Trettin erhielt ca. 1989 eine große Summe Geld von einer „Privatperson“ zur Durchführung des „Orgonomischen Archivs“. Die geheime Organisation WHG entstand wohl 1990/91. Fischer flüchtete in Richtung Bremen. Lassek begann 1991/92 seine erste Fortbildungsgruppe mit klarem Versprechen eine Reichianische Ausbildung anzubieten wie auch andere in Berlin.
    Die WRG existiere noch nicht! (?) Sie wird auf das Jahr 1994 datiert, wobei die WRG es immer schon nicht genau nahm mit solchen Daten. Harrer organisierte mit dem Elektrosmog-Archiv (damals schon unterwandert) die Ausstellung „Das Blaue Leuchten“ in trauter Gemeinsamkeit mit Lassek. Dies kann man den leuchtenden Höhepunkt der Berliner Reichzene nennen, eine ungezwungene Zusammenkunft von allem, was damals Potential hatte.

    Eva Reich übergab auf drängen Lasseks ihm eine Autorisierung als „Nachfolger“ gelten zu dürfen, ein Papier, was später 1995 oder 96 wderrufen wurde. Harrers Projektutorium „Orgonbiophysik“ endete 1994 und das letzte Semester wurde fast nur noch in Richtung Burkhard Heim geforscht, um dem Orgon eine mathematisch errechenbare theoretische Dimension zu verleihen. Harrer schmiss seine Vakuumforschung (Diplomarbeit) und das Studium plötzlich hin, er hatte ein neues Angebot eine Firma zu gründen. Seine Existenz schien gesichert. Und seine Forschung wurde wegen Nichtfinanzierung durch die WRG (Lassek) mit einer Umbewertung der „Ergebnisse“ präsentiert. Ein Vortrag vor der WRG und mindestens einer an der FHW (Senf) wurde mit dem neuen negativen Ergebnis vorgeführt, alles lasse sich mit normalen physikalischen Theorien erklären, Reich habe nichts neues gefunden. Sprich es gab keinen belegten Hinweis auf ein Orgon im Nachvollzug der Reichschen Forschung.
    Anfang Mai erklärte die WRG, die ein Jahr zuvor offiziell gegründet sei, „Orgon als physikalische Energie existiere nicht“ (sinngemäß) [Protokoll der WRG, Abstimmung der Formulierung von Lassek per Handzeichen zur „Maierklärung“]. Fischer hatte kein Geld und bettelte schriftlich um Geld bei der WRG und sonstwem. Irgendjemand finanzierte sein von der WRG unterstützten „Engelstripp“. Der Versanddienst publizierte zuerst DeMeo ORAC-Buch und dann ab 1995 alle folgenden späteren Werke mit Begleitheften, dessen Autoren Lassek auswählte. Senf und Lassek, DeMeo und Harrer, Trettin mit Fischer, Fuckert mit Lassek, Lassek mit Harrer zerstritten sich. Joe C. wurde in Berlin ein Dauergast seit ca.1994. (Seine Anwesenheit wurde verheimlicht). Dann auch später stritt Trettin gegen DeMeo. War der CIA beteiligt? Yes. Bereits 1995 hatte sie die Berliner „Orgonomie“ im Sack. Das Spektakel 1997 um Wilhelm Reich war das letzte seiner Art und markierte den Untergang der Berliner Wilhelm Reich Szene.

    Muss man Lasseks Tod bedauern? Aus menschlichem Mitgefühl wird man es tun, weil man ihn kannte und sich von seiner Art nicht anstecken ließ. Doch eine Träne ihm nachzuweinen, das geht wohl auch nicht. Nun siegte wohl König Alkohol wie es sich schon Mitte der Neunziger andeutete.

  3. Robert (Berlin) Says:

    „Den Amerikanern ist ein angeblich schlechtes Englisch nie aufgestoßen.“

    Naja, Turner hat sich schon darüber amüsiert. Aber er soll ja nicht so ganz objektiv sein.

    Diese Übersetzungen (wie auch Freuds Übersetzungen von Strachey) versauen leider den Genuss des Werkes, weil man nun nie sicher sein kann, Mist zu lesen.
    Wirklich bedauerlich.
    Erinnert an Freuds Werk über Michelangelo, wo ein Übersetzungsfehler (Geier statt Milan) zu den abenteuerlichsten Spekulationen verleitet.

  4. O. Says:

    Christian Rudolph tauchte aus der Versenkung aus und war irgendein Freund oder Studienkollege von Lassek, der mit Reich wohl nicht allzu vertraut war, zumindest war er gänzlich unbekannt. Er sprach Lassek nach dem Mund und das war die notwendige Qualifikation, um für das abgeschottete Projekt tätig zu werden. Es sollte unbedingt vermieden werden, dass andere Personen namentich auffallen würden in den 2001 Veröffentlichungen. Doch leider hatte man für den physikalischen Teil keine adequate Besetzung. Weder für die Übersetzung noch für ein Begleithefte konnte man wohl keinen Noname einsetzen. Harrer wurde von dieser Aufgabe suspendiert, ein weiterer Physikstudent quittete und Rudolph hatte vom späten Reich keine Ahnung. Der erste Abgabetermin konnte schon nicht gehalten werden, weil die Besetzung zu diesem Zeitpunkt unklar war. Die Tutoren der Reich-Seminare an den Berliner Unis, die nicht in der WRG eingetreten waren, wurden hier rausgehalten, obwohl sie erhebliches Detailwissen zusammengetragen hatten.
    Aus Lasseks Informationshierarchie wurde eine zentralistische Organisation. Wer Lassek kontrollierte, kontrollierte die Reich-Szene, so absurd dies klingen mag; Lassek hatte sich so positioniert und zementierte seine Position. Schließlich wurde Harrer doch noch als Coauthor des Begleitheftes eingesetzt und Rudolph, der nichts Inhaltliches beizutragen hatte, füllte restliche Seiten. Harrer behielt seine eigenen Forschungsergebnisse für sich und widerlegte Reich mit allgemeinen physikalischen Erklärungen, entsprechend der Mai-Erklärung der WRG 1995. Eine positive Darstellung war damit aktiv von Lassek verhindert worden. Den Beweis für eine Orgonenergie brauchte man ohnehin nicht, die „Orgontherapie“ wurde neu erfunden als „Tao-Yoga“ der enegetischen Medizin und Lassek hielt zu allen wichtigen Personen Kontakt und hatte somit freie Bahn, da sich jeder bei einem Essen und Bier einlullen ließ. Kaum war die Publikation im 2001 Versand über die Bühne viel wenig später Lasseks narzisstisches Kartenhaus zusammen. Doch dies ist eine andere Geschichte. Der Höhepunkt 1997 war auch deren Zenith.

  5. O. Says:

    Man hätte früher vor 1997 noch erwartet, dass die WRG die Position von Reich zumindest dem Anschein nach vertreten würde, doch wenn man schon zufrieden ist, dass einigermaßen „fair“ oder „vernünftig und überhaupt nicht pestilent“, Reich behandelt wird, ist die orgonomische Sache bereits verloren.
    Der 2001 Versanddienst gibt die Schriften heraus, die ohnehin die wenigsten je in und um die WRG je gelasen haben. Und nun wollten sie sie plötzlich sinnig kommentieren. Da bleibt nur noch zu hoffen, dass kein Turnerstyle hier zum tragen kommt, wenn man schon nichts Neues zu berichten weiß außer „Paradigmenwechsel“ und dann noch auf die Schiene von Heim kommt, was wirklich keinen interessiert. Es ist eines sich mal über ein Semester mit Heims Theorien zu beschäftigen oder ob dies immer wieder ohne ein brauchbares Ergebnis in Zusammenhang mit Reich diskutiert wird, wie hier bei Harrer, Rudolph oder später bei Hellmann.

    Durch die zahlreichen Reich-Nachfolger, die als Gäste aufgefahren wurden, glaubte man bis 1996 noch, dass es sich um ein „Versehen“ oder ein geringes esoterisches Interesse handeln würde und der zentrale Begriff die Energie sei. Peter Nasselstein bringt es hier aber auf den Punkt: Die Orgonenergie sollte als physiklaische Kraft ausgeschaltet und abgeschaft werden und durch ein „geistiges Prinzip“ mystifiziert werden. Selbiges Vorgehen war ja schon bei der Zerstörung des Mesmerismus erfolgreich, warum sollte es nicht wieder funktionieren? Somit wird auch deutlich, auf wessen Seite die WRG steht: Auf der Seite der Turners und der „pestkranken Zerstörer“, auf der Seite eines Joe Carlinsky, der FDA – kurz auf der Seite der aktiven Gegner.
    Harrers Haltung wird hier als Argument benutzt, warum man die Orgonenergie uminterpretieren müsse.

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