Warum Trump von der Linken gehaßt wird

Dr. Charles Konia über den linksliberalen Wahnsinn angesischts von Donald Trump:

Warum Trump von der Linken gehaßt wird

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16 Antworten to “Warum Trump von der Linken gehaßt wird”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Ich bete, daß die AfD bald landes- und bundesweit die parlementarischen Mehrheiten übernimmt. Mögen die guten Menschen (nicht zuletzt die „Reichianer“) sich vor Verzweiflung krümmen und vor Haß platzen!

    Und hier Merkeldeutschland:

    oder:

    und:

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wunderschönes Merkeldeutschland: http://www.pi-news.net/2017/01/leipzig-suedlaender-attacke-auf-80-jaehrige/

  3. Robert (Berlin) Says:

    Warum Orban von der Linken gehaßt wird

    https://politikstube.com/viktor-orbans-rede-die-frau-merkel-nicht-hoeren-will-und-deutsche-medien-nicht-zeigen/

  4. Peter Nasselstein Says:

    Systematisch in den Tod gehetzt!

    Wer den volksfeindlichen Eliten und ihren medialen Sprachrohren folgt, der wird Teil dieser viehischen Mörderbande.

  5. Claus Says:

    Vielleicht soll Trump bald Schmerzensgeld zahlen:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/gender-expertin-trumps-wahl-war-fuer-viele-junge-frauen-traumatisierend-1.3343515

  6. Roman Schreiber Says:

    “ Ihre zugrundeliegende Angst vor Aggression bedingt, daß sie soziale Fragen in ihre vorgefaßten Glaubenssysteme umformen, wie beispielsweise alle Menschen seien gut und alle sozialen Probleme könnten durch einen kollektiven Dialog gelöst werden. “

    Das fasst schön kompakt zusammen, wie es zu diesen ständigen, eigentlich unfassbaren Relativierungen der Gewalt und Kriminalität der jungen Männer aus Arabien und Afrika seitens SPD, Grünen, Linken und großen Teilen der CDU kommt. Die Erziehung zur angeblichen Gewaltlosigkeit in Familie, Schule und Medien verbietet viel zu oft den Ausdruck von Wut und angemessener Aggression, bis die Erwachsenen entkernte, ausdrucksgehemmte Neurotiker sind, die ihre Kultur ohne Not preisgeben.

    Ein gelungener Polizeieinsatz, der zumindest für eine Nacht die Übergriffe der kulturfremden Aggressoren mit entsprechender Gegenaggression verhindert, wird als „menschenfeindlich“ kritisiert.

    “ Aber wann immer es möglich ist, werden sie ihren wahren Haß gegen echte Autorität offenbaren, indem sie auf subversive Weise handeln.“

    Gleichzeitig sind sie Meister im Denunzieren und Diskreditieren, in jenem verborgenen Strom der Aggression, und messen viel zu oft mit zweierlei Maß. Argumente für den Erhalt unserer relativ friedfertigen Kultur, unseres relativen Wohlstands und unserer Pflicht für die Bewahrung unserer sozialen Umwelt werden rundheraus als gestrig, rückständig und unmodern abgetan.

    Wie viele denke ich, dass es erst mal noch schlechter werden muss, bis es besser werden kann. Von daher sind wir wohl auf dem richtigen Weg. /Sarcasm

  7. Robert (Berlin) Says:

    Big Joe: „Du magst ihn nicht? Nicht dein Präsident? Dann solltest du nicht hier sein! Geh!“

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe von Big Joe zuvor gehört, mir das aber nie angeschaut. Wow! Der Mann ist WIRKLICH gut. Was mich persönlich wirklich schockert, sind Leute wie Phillip Bennet, James Strick, Renata Moise Reich, etc., also zentrale Figuren der Orgonomie, die an diesen Protesten teilgenommen haben, PLanned Parenthood unterstützen etc. – und dann kommt jemand, der unter Garantie nie was von Reich gehört hat und… Begreifen diese ganzen Idioten nicht, daß Trump der orgonomistische Präsident ist, der überhaupt realistisch möglich ist? Er setzt jene Bundesagenten in Schrecken, die früher Leute wie Reich terrorisiert haben:

      Trump! Trump! Trump!

      • Roman Schreiber Says:

        “Begreifen diese ganzen Idioten nicht, daß Trump der orgonomistische Präsident ist, der überhaupt realistisch möglich ist?“

        Genau das dachte ich bei seiner Antrittsrede. Gleichzeitig dachte ich, wie kann das überhaupt sein? Oder hat er einfach einen verdammt guten Redenschreiber? Und ist das wieder bloß mein Zynismus, der an nichts mehr glauben will?

      • Peter Nasselstein Says:

        Es kommt darauf an, was Trump tut. Generell kann man sagen, daß das Minimum ist, daß rückgängig zu machen, was seit „1973“ (plus minus ein paar Jahre) geschehen ist. Wiereinführung des Goldstandards, wie er vor Nixon war, Einschränkung all der zusätzlichn Bürokratien, die seitdem eingesetzt wurden und nicht zuletzt Rückgängigmachung der meisten Gesetze und Vorschriften. Vor „1973“ war die Gesellschaft „nur“ neurotisch, seitdem ist sie psychotisch. Ist diese Psychose weitgehend beseitigt, kann man sich an die wirklichen gesellschaftlichen Probleme machen. Daß es aber Leute gibt, die das Heil in der Verschlimmerung der Psychose sehen, etwa in noch mehr Political Correctness, übersteigt mein Fassungsvermögen.

        Was speziell Trump betrifft: der Mann ist seit Anfang der 1980er Jahre eine öffentliche Figur und hat sich stets politisch geäußert. Das war immer in sich konsistent und hat sich nie groß geändert. Der Mann ist nicht „gekauft“, zumal wirklich niemand ihm irgendeine reale Chance gegeben hat, gegen „Jeb“ und die anderen zu gewinnen.

        • Roman Schreiber Says:

          Eine Chance sehe ich in seinem Alter, er hat die Welt der 60er/70er erlebt. Heute kann man sich die damals normalen Reaktionen kaum noch vorstellen. Nach dem Berliner Attentat wurde die Rede Helmut Schmidts zum RAF- Terror viel geteilt. Unglaublich der Kontrast zur Rede Merkels im Dezember.

        • Roman Schreiber Says:

          Warum nur funktioniert das gesellschaftliche Immunsystem in Deutschland und Schweden nicht? Wie konnte es zu dieser psychotischen Lage kommen? Wo.doch Polen oder Ungarn ebenfalls die Weltkriege erlebt haben, und gleichfalls eine geringe Geburtenrate aufweisen? In der Migrationskrise sehen sie aber klar. War es tatsächlich die westliche Kultur aus Hollywood, Konsum und grenzenlosem Liberalismus, die uns das Mark aus den Knochen gesogen hat? Die fehlenden Widerstände? Der Pseudoindividualismus? Das sind doch alles keine Erklärungen. Hat die kommunistische Propaganda unser Radar doch unterlaufen, aber viel niederschwelliger als man denkt? Während sie im Ostblock so spürbar war, dass man ein Innenleben dagegen entwickeln konnte…

        • Peter Nasselstein Says:

          Zu Schweden und Deutschland fällt mir nur ein, daß Schweden den radikalen Sozialisten Brandt davon überzeugte, daß auch ohne Diktatur des Proletariats eine gesellschaftliche Veränderung möglich sei. Schweden war sein Modell.

          Warum die ehemaligen kommunistischen Länder so „gsund“ sind? Schlichtweg, weil sie sich nicht selbst zerstören wollten mit all dem pseudoliberalen, subversiven, antiautoritären, politisch korrekten Unsinn. Außerdem sind sie nicht gesund, denn eben deshalb haben sie eine autoritätshörige Unertanenmentalität gezüchtet, von der heute die dortigen Postkommunisten (Putin), als auch die Antikommunisten (das gegenwärtige Regime in Polen) leben.

          Man kann von Amerika halten, was man will,beides hatte dort nie eine Chance. Natürlich abgesehen, von dem. was Reich und Konia angeprangert haben – aber einen Putin oder ei Schweden könnte es da nie geben.

  8. Robert (Berlin) Says:

    Milliardär Soros bezahlte »Women’s March on Washington«

    Der angeblich durch unabhängige Initiatoren organisierte »Women’s March on Washington« scheint so privat nicht gewesen zu sein. Recherchen der »New York Times« (NYT) haben ergeben, dass der US-Milliardär George Soros, passionierter Trump-Gegner und Wahlkampffinanzier von Hillary Clinton, auch hier kräftig »mitorganisierte«. Der medienwirksame »Marsch der Frauen« war weder spontan noch privat organisiert. Er wurde von Soros bezahlt.

    http://www.metropolico.org/2017/01/23/milliardaer-soros-bezahlte-womens-march-on-washington/

  9. Robert (Berlin) Says:

    Kranke Allianz: Linke, Islamisten und Feministen (sub)

  10. Robert (Berlin) Says:

    Spart Euch euer verlogenes, scheinheiliges Heulen und Zähneklappern

    http://www.metropolico.org/2017/01/31/spart-euch-euer-verlogenes-scheinheiliges-heulen-und-zaehneklappern/

    Zitat:
    „Die Aufregung über Trumps Flüchtlingsbegrenzung auf 50.000 Personen pro Jahr wird im Artikel Obamas Politik gegenüberstellt und offenbart, dass – abgesehen davon jeder souveräne Staat über die Aufnahme fremder Menschen bestimmen darf – Obama erst 2016 die Aufnahme von Flüchtlingen massiv aufstockte. Wie »The National Review« aufzeigt kamen unter Georg W. Bush 2002 27.131 Flüchtlinge in die USA, ebenso waren es 2003, 2006 und 2007 weniger als 50.000, Obama ließ von 2013 bis 2015 70.000 Flüchtlinge ins Land. 2011 und 2012 durften dann nur knapp mehr als 50.000 Flüchtlinge einreisen.“

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