Warum Trump von der Linken gehaßt wird

Dr. Charles Konia über den linksliberalen Wahnsinn angesischts von Donald Trump:

Warum Trump von der Linken gehaßt wird

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30 Antworten to “Warum Trump von der Linken gehaßt wird”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Ich bete, daß die AfD bald landes- und bundesweit die parlementarischen Mehrheiten übernimmt. Mögen die guten Menschen (nicht zuletzt die „Reichianer“) sich vor Verzweiflung krümmen und vor Haß platzen!

    Und hier Merkeldeutschland:

    oder:

    und:

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wunderschönes Merkeldeutschland: http://www.pi-news.net/2017/01/leipzig-suedlaender-attacke-auf-80-jaehrige/

  3. Robert (Berlin) Says:

    Warum Orban von der Linken gehaßt wird

    https://politikstube.com/viktor-orbans-rede-die-frau-merkel-nicht-hoeren-will-und-deutsche-medien-nicht-zeigen/

  4. Peter Nasselstein Says:

    Systematisch in den Tod gehetzt!

    Wer den volksfeindlichen Eliten und ihren medialen Sprachrohren folgt, der wird Teil dieser viehischen Mörderbande.

  5. Claus Says:

    Vielleicht soll Trump bald Schmerzensgeld zahlen:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/gender-expertin-trumps-wahl-war-fuer-viele-junge-frauen-traumatisierend-1.3343515

  6. Roman Schreiber Says:

    “ Ihre zugrundeliegende Angst vor Aggression bedingt, daß sie soziale Fragen in ihre vorgefaßten Glaubenssysteme umformen, wie beispielsweise alle Menschen seien gut und alle sozialen Probleme könnten durch einen kollektiven Dialog gelöst werden. “

    Das fasst schön kompakt zusammen, wie es zu diesen ständigen, eigentlich unfassbaren Relativierungen der Gewalt und Kriminalität der jungen Männer aus Arabien und Afrika seitens SPD, Grünen, Linken und großen Teilen der CDU kommt. Die Erziehung zur angeblichen Gewaltlosigkeit in Familie, Schule und Medien verbietet viel zu oft den Ausdruck von Wut und angemessener Aggression, bis die Erwachsenen entkernte, ausdrucksgehemmte Neurotiker sind, die ihre Kultur ohne Not preisgeben.

    Ein gelungener Polizeieinsatz, der zumindest für eine Nacht die Übergriffe der kulturfremden Aggressoren mit entsprechender Gegenaggression verhindert, wird als „menschenfeindlich“ kritisiert.

    “ Aber wann immer es möglich ist, werden sie ihren wahren Haß gegen echte Autorität offenbaren, indem sie auf subversive Weise handeln.“

    Gleichzeitig sind sie Meister im Denunzieren und Diskreditieren, in jenem verborgenen Strom der Aggression, und messen viel zu oft mit zweierlei Maß. Argumente für den Erhalt unserer relativ friedfertigen Kultur, unseres relativen Wohlstands und unserer Pflicht für die Bewahrung unserer sozialen Umwelt werden rundheraus als gestrig, rückständig und unmodern abgetan.

    Wie viele denke ich, dass es erst mal noch schlechter werden muss, bis es besser werden kann. Von daher sind wir wohl auf dem richtigen Weg. /Sarcasm

  7. Robert (Berlin) Says:

    Big Joe: „Du magst ihn nicht? Nicht dein Präsident? Dann solltest du nicht hier sein! Geh!“

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe von Big Joe zuvor gehört, mir das aber nie angeschaut. Wow! Der Mann ist WIRKLICH gut. Was mich persönlich wirklich schockert, sind Leute wie Phillip Bennet, James Strick, Renata Moise Reich, etc., also zentrale Figuren der Orgonomie, die an diesen Protesten teilgenommen haben, PLanned Parenthood unterstützen etc. – und dann kommt jemand, der unter Garantie nie was von Reich gehört hat und… Begreifen diese ganzen Idioten nicht, daß Trump der orgonomistische Präsident ist, der überhaupt realistisch möglich ist? Er setzt jene Bundesagenten in Schrecken, die früher Leute wie Reich terrorisiert haben:

      Trump! Trump! Trump!

      • Roman Schreiber Says:

        “Begreifen diese ganzen Idioten nicht, daß Trump der orgonomistische Präsident ist, der überhaupt realistisch möglich ist?“

        Genau das dachte ich bei seiner Antrittsrede. Gleichzeitig dachte ich, wie kann das überhaupt sein? Oder hat er einfach einen verdammt guten Redenschreiber? Und ist das wieder bloß mein Zynismus, der an nichts mehr glauben will?

      • Peter Nasselstein Says:

        Es kommt darauf an, was Trump tut. Generell kann man sagen, daß das Minimum ist, daß rückgängig zu machen, was seit „1973“ (plus minus ein paar Jahre) geschehen ist. Wiereinführung des Goldstandards, wie er vor Nixon war, Einschränkung all der zusätzlichn Bürokratien, die seitdem eingesetzt wurden und nicht zuletzt Rückgängigmachung der meisten Gesetze und Vorschriften. Vor „1973“ war die Gesellschaft „nur“ neurotisch, seitdem ist sie psychotisch. Ist diese Psychose weitgehend beseitigt, kann man sich an die wirklichen gesellschaftlichen Probleme machen. Daß es aber Leute gibt, die das Heil in der Verschlimmerung der Psychose sehen, etwa in noch mehr Political Correctness, übersteigt mein Fassungsvermögen.

        Was speziell Trump betrifft: der Mann ist seit Anfang der 1980er Jahre eine öffentliche Figur und hat sich stets politisch geäußert. Das war immer in sich konsistent und hat sich nie groß geändert. Der Mann ist nicht „gekauft“, zumal wirklich niemand ihm irgendeine reale Chance gegeben hat, gegen „Jeb“ und die anderen zu gewinnen.

        • Roman Schreiber Says:

          Eine Chance sehe ich in seinem Alter, er hat die Welt der 60er/70er erlebt. Heute kann man sich die damals normalen Reaktionen kaum noch vorstellen. Nach dem Berliner Attentat wurde die Rede Helmut Schmidts zum RAF- Terror viel geteilt. Unglaublich der Kontrast zur Rede Merkels im Dezember.

        • Roman Schreiber Says:

          Warum nur funktioniert das gesellschaftliche Immunsystem in Deutschland und Schweden nicht? Wie konnte es zu dieser psychotischen Lage kommen? Wo.doch Polen oder Ungarn ebenfalls die Weltkriege erlebt haben, und gleichfalls eine geringe Geburtenrate aufweisen? In der Migrationskrise sehen sie aber klar. War es tatsächlich die westliche Kultur aus Hollywood, Konsum und grenzenlosem Liberalismus, die uns das Mark aus den Knochen gesogen hat? Die fehlenden Widerstände? Der Pseudoindividualismus? Das sind doch alles keine Erklärungen. Hat die kommunistische Propaganda unser Radar doch unterlaufen, aber viel niederschwelliger als man denkt? Während sie im Ostblock so spürbar war, dass man ein Innenleben dagegen entwickeln konnte…

        • Peter Nasselstein Says:

          Zu Schweden und Deutschland fällt mir nur ein, daß Schweden den radikalen Sozialisten Brandt davon überzeugte, daß auch ohne Diktatur des Proletariats eine gesellschaftliche Veränderung möglich sei. Schweden war sein Modell.

          Warum die ehemaligen kommunistischen Länder so „gsund“ sind? Schlichtweg, weil sie sich nicht selbst zerstören wollten mit all dem pseudoliberalen, subversiven, antiautoritären, politisch korrekten Unsinn. Außerdem sind sie nicht gesund, denn eben deshalb haben sie eine autoritätshörige Unertanenmentalität gezüchtet, von der heute die dortigen Postkommunisten (Putin), als auch die Antikommunisten (das gegenwärtige Regime in Polen) leben.

          Man kann von Amerika halten, was man will,beides hatte dort nie eine Chance. Natürlich abgesehen, von dem. was Reich und Konia angeprangert haben – aber einen Putin oder ei Schweden könnte es da nie geben.

  8. Robert (Berlin) Says:

    Milliardär Soros bezahlte »Women’s March on Washington«

    Der angeblich durch unabhängige Initiatoren organisierte »Women’s March on Washington« scheint so privat nicht gewesen zu sein. Recherchen der »New York Times« (NYT) haben ergeben, dass der US-Milliardär George Soros, passionierter Trump-Gegner und Wahlkampffinanzier von Hillary Clinton, auch hier kräftig »mitorganisierte«. Der medienwirksame »Marsch der Frauen« war weder spontan noch privat organisiert. Er wurde von Soros bezahlt.

    http://www.metropolico.org/2017/01/23/milliardaer-soros-bezahlte-womens-march-on-washington/

  9. Robert (Berlin) Says:

    Kranke Allianz: Linke, Islamisten und Feministen (sub)

  10. Robert (Berlin) Says:

    Spart Euch euer verlogenes, scheinheiliges Heulen und Zähneklappern

    http://www.metropolico.org/2017/01/31/spart-euch-euer-verlogenes-scheinheiliges-heulen-und-zaehneklappern/

    Zitat:
    „Die Aufregung über Trumps Flüchtlingsbegrenzung auf 50.000 Personen pro Jahr wird im Artikel Obamas Politik gegenüberstellt und offenbart, dass – abgesehen davon jeder souveräne Staat über die Aufnahme fremder Menschen bestimmen darf – Obama erst 2016 die Aufnahme von Flüchtlingen massiv aufstockte. Wie »The National Review« aufzeigt kamen unter Georg W. Bush 2002 27.131 Flüchtlinge in die USA, ebenso waren es 2003, 2006 und 2007 weniger als 50.000, Obama ließ von 2013 bis 2015 70.000 Flüchtlinge ins Land. 2011 und 2012 durften dann nur knapp mehr als 50.000 Flüchtlinge einreisen.“

  11. Robert (Berlin) Says:

    A Refutation of Political Misuses of Reich’s Work
    by Morton Herskowitz, D.O.

    http://www.orgonomicscience.org/refutation-political-misuses-reichs-work/

    Siehe auch:
    http://www.psychorgone.com/authors/dr-herskowitz

    • Peter Nasselstein Says:

      „Herskowitz“ (wirklicher Autor wir Philip Bennett sein!) geht mit keinem Wort auf Konia ein, obwohl er ihn doch lang und breit zitiert. Wie vor irgendeinem Revolutionskomitee in Rußland oder China werden stattdessen irgendwelche dunklen, „reaktionären“ Verbindungen hergestellt und peinlichst vermieden, irgendein sachliches Gegenargument vorzubringen. Stattdessen irgendwelche linken Allgemeinplätze. Das ganze ist in wirklich jeder Hinsicht derartig peinlich! Herskowitz ist fast 100 und wird bald sterben. Was haben seine „Freunde“ ihm hier nur angetan! Und das alles im namen Wilhelm Reichs!

    • Robert (Berlin) Says:

      Dass er nicht auf Konia eingeht, kann auch nicht behauptet werden.

      „Dr. Konia ist offensichtlich geschickter in der Analyse der Panzerung von Millionen von Bürgern, die von Trumps Eskapaden schockiert sind, als er es bei den pathologischen Verhaltensweisen von Trump ist.

      Er ignoriert die Tatsache, dass Trump prahlte, dass er wegen seines Reichtums und seiner Position in der Lage war, die „Pussies“ vieler Frauen in seiner Firma zu begrapschen. Dass er eine im Fernsehen übertragene Nachahmung der Tics eines Interviewers machte, der unerwünschte Fragen stellte und dass er unverfroren lügte, als er bei einem Meeting in Philadelphia ankündigte, dass die Tötungen in Philadelphia zunehmen würden. Die Zeitung „Philadelphia Inquirer“ veröffentlichte am nächsten Tag Zahlen, die zeigten, dass Tötungsdelikte in der Stadt abnähmen (2).“

      „In Bezug auf Dr. Konias Behauptung, dass jene der politischen Linken ihren Verstand als Abwehr nutzen, steht Reich als Beispiel für die völlige Unzulänglichkeit dieser Position. Seine tatsächliche Mitgliedschaft in den sozialistischen und kommunistischen Parteien und sein theoretisches Interesse an der Arbeitsdemokratie stellen den Ausschluss Reichs von Dr. Bakers „konservativen Charakter“ sicher.“

      „Dr. Konias Artikel ist ein Beispiel dafür, wie wichtige Entdeckungen der Menschheit verdorben werden – z.B. die Erfindung des Dynamits, eine riesige Hilfe für die Bergbauindustrie, wechselte im Laufe der Zeit zu seiner Benutzung als Bomben und der Zerstörung von Millionen von unschuldigen Leben.“

      Selbst wenn Bennett der Autor war, besteht der Artikel aus persönlichen Erinnerungen von Herskowitz an Reich und Baker.

      „Dr. Baker war intelligent, gut geübt in der Therapie, sowohl in Theorie und Leistung. Es ist kein Zweifel, dass er ein hilfreicher und effektiver Praktiker war. Er war auch ein leistungsfähiger Führer und Organisator. Seine politischen Neigungen waren ganz rechts in vielen Fragen. Ich habe einmal eine Einladung erhalten, der John Birch Society, einer äußerst rechtsgerichteten Organisation, ihr beizutreten, und ich wusste, dass es Dr. Bakers Vorschlag war.

      Ich habe ihn respektiert, aber ich fühlte mich nie persönlich nahe. Er hat einmal zu mir gesagt: „Mort, warum nennst du mich nicht Elsworth?“ Und ich antwortete: ‚Ich bin es gewohnt, dich als Dr. Baker anzusprechen und mittlerweile ist es eine Gewohnheit.‘ “

      „Im Laufe meiner persönlichen Therapie fragte Reich nach meinen politischen Ansichten. Ich sagte ihm, dass ich in meinen späten Zwanzigern und Dreißigern ein Interesse am Trotzkismus hatte. Ich las die Literatur und besuchte Vorträge, aber ich dachte nie daran, mich der Partei anzuschließen. Reich antwortete: „Trotzki war ein guter Mann, aber er war sich nicht genug der emotionalen Pest bewusst“ (bezog sich auf den scheußlichen Eispickelmord durch einen von Stalins Agenten).“

      Die reaktionären Verbindungen werden doch mit Quellenangaben belegt.

      „E.F. Baker und das Journal of Orgonomy (3, 4) erwähnten ihre Verbindung zu Pichel nicht. Allerdings erwähnte Bakers Kollege und „Ritter“ Mitglied Jerome Eden ihn (10).“

      • Peter Nasselstein Says:

        Nein, er geht in keinster Weise auf Konia ein, d.h. nicht auf dessen bioenergetische Argumentation, Und was die persönlichen Erinnerngen betrifft: die kannte ich alle bereits aus anderen Quellen, d.h. das hätte ich auch schreiben können unter dem Namen Herskowitz.

    • Robert (Berlin) Says:

      „Im Jahr 1973 wurden Dr. Baker und mehrere andere College-Orgonomen geadelt. Von einer Organisation namens Sovereign Order of St. John of Jerusalem, Knights of Malta (3, 4), dann mit Hauptsitz in Shickshinny, PA, Allerdings war diese Gruppe nicht die gleiche wie die ursprüngliche römisch-katholische religiöse Laienorganisation (Sovereign Military and Hospitaller Order of St. John of Jerusalem and Rhodes and of Malta), die in Jerusalem im Jahr 1099 n. Chr. gegründet wurde und nun mit Hauptsitz in Rom (5). Der Eintritt in die ursprüngliche Ordnung ist nur für Katholiken. Der Orden, der Baker und andere Collegemitglieder adelte, wurde von Charles Pichel von Shickshinny, PA, geführt, der eine Geschichte des Sovereign Order of St. John of Jerusalem, Knights of Malta (6) schrieb, die als betrügerisch gilt. Pichels Shickshinnys Orden beseitigte die Mitgliedschaftsanforderung des Katholizismus und zog Mitglieder an, indem sie niedrigere Geldzahlungen verlangten als der traditionelle katholische Orden (7). Während des Nazi-Regimes in Deutschland war Pichel ein U.S. Nazi-Sympathisant in regelmäßiger Korrespondenz mit Hitlers Adjutant Ernst Hanfstaengl (8).

      Trotz seines Betrugs mit der Ritterschaft, mit der Befugnis das Malteserkreuz zu tragen und die Buchstaben O.S.J. zu benutzen, angezogen durch den Namen eines Rechtsgerichteten, darunter auch einige Generälen von Pichels selbst ernannten Ordens (9). Ein gegenseitiges Interesse an UFOs brachte Pichel in Kontakt mit Herrn Jerome Eden und den Doktoren Elsworth Baker, Courtney Baker und Richard Blasband. Die Initialen O.S.J. kann man hinter ihren Namen in einigen Artikeln alter Journal of Orgonomie finden.“

      „Unter der Leitung von Elsworth Baker hielt das American College of Orgonomy sein jährliches Treffen in einem elitären, teuren New Yorker Hotel ab. Wir trugen akademische Roben, gefärbt in Orgonblau mit Goldbesatz.“

      „Das Verdecken des Charakter hinter Titeln, Kostümen, etc. verstärkt die Distanz zur Entdeckung der wesentlichen Natur des menschlichen Charakters. Es unterstützt eine politische Einstellung in der Verkleidung der Orgonomie. Es ist Geschwätz in der Sprache der Panzerung, die das Andenken an Wilhelm Reich beleidigt.“

      • stephan Says:

        VTs zum JFK-Attentat nicht unbedingt links. Sowohl der KGB als auch CIA, Rechte und Castro-Hasser haben Verschwörugnstheorien in die Welt gesetzt die immer das feindlcihe Lager beschuldigten.
        Ziel der „Rechten“ war es, Oswald mit Castro und/oder Moskau zu verbinden- wie es z.B. der DRE versucht hat, mit nachgewiesenermaßen falschen Behauptungen.Der rechte Propagandist Ed Butler, Mitbegründer von INCA, führte eien Radiodebatte mit Oswald- und behauptete später genau das, was hier einmal erörert wurde:

        Butler was at the press conference to promote the book. Butler then put out a magazine financed by Frawley called The Westwood Village Square which tried to link all three assassinations — both of the Kennedys and King’s — to the Communists.

        https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/ed-butler-expert-in-propaganda-and-psychological-warfare

  12. stephan Says:

    zum Thema Linksliberale und JFK

    https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/the-nation-s-editorial-policy-from-the-assassination-to-the-warren-report

    Jim DiEuginios Kommentar zu dem Artikel:

    Below is a very nice analysis of how the liberal magazine The Nation changed its coverage about the Kennedy assassination once the WR came out.

    And what is worse, once it came out, that verdict became more or less that magazine’s view of the case forever under McWilliams, Navasky and Vanden Heuvel. See for example, Cockburn during the Oliver Stone ruckus, and then Max Holland as their correspondent on the ARRB. This is how it started:

    http://educationforum.ipbhost.com/topic/24152-martin-schotz-on-the-nation-and-jfk/

  13. Peter Nasselstein Says:

    Herskowitz und seine Genossen greifen das ACO an, weil das politisch einseitig sei. Welch ein verlogener Schwachsinn, denn diese Linksreichianer sind diejenigen die einseitig sind. Für sie ist jeder ein „Nazi“, etwa Trump und Konia, der is Neither Left Nor Right. Die junge freiheit hat das sehr gut kommentiert:

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/trumps-tabubruch/

    Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte!

    • Robert (Berlin) Says:

      Das Konia keinesfalls „Weder Links noch Rechts“ ist, lässt sich schon damit beweisen, dass er die Verbrechen der Bush-Familie vollkommen außer acht lässt; auch sonst wird der Angriff auf den Irak damit gerechtfertigt, dass die USA die Menschenrechte herstellen wollten. Verlogener geht es kaum noch.
      Insofern hat die Kritik von Herskowitz/Bennett durchaus einen wahren Kern.

  14. Robert (Berlin) Says:

    Linke Psychologen rätseln über Trump

    Donald Trump in der Echokammer

    Warum prallt an Donald Trump jeder Skandal ab? Was macht seine Partei und seine Anhänger so gefügig? Antworten von Experten aus Politikwissenschaft und Psychologie.

    http://www.dw.com/de/donald-trump-in-der-echokammer/a-38871373


    So ein abgehobenes Grinsen

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