Orgongeräte

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Orgongeräte

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34 Antworten to “Orgongeräte”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Ich hatte etwa 15 Jahre den Orac, bis ich ihn unter Materialwert verkaufte, weil ich seine gesundheitliche Förderung nicht für genügend ausreichend hielt. Allerdings tat er mir manchmal gut, jedenfalls spürte ich regelmäßig seine Wirkung. Er stand bei mir im Schlafzimmer, wo nur ein kleines Radio stand.
    Gebaut habe ich ihn nach dem Buch von Boadella (in seiner WR-Biographie), was allerdings einen Druckfehler in den Maßen hat.

  2. David Says:

    Ohne Therapie bei einem medizinischen Orgonomen, ohne Erforschung der Orgonenergie durch Beobachtungen und Experimente und nicht zuletzt ohne regelmäßige Benutzung des Orgonenergie-Akkumulators hängt die Beschäftigung mit Reichs Lebenswerk quasi in der Luft. Leider gibt es für alle drei Bereiche sachliche und finanzielle Grenzen …

    Es hat auch geografische Grenzen. Z.B. gibt es in meinem Bundesland, Ba-Wue, genauer gesagt Kurpfalz-Nordbaden, eine Orgonomin die gar keine ist Einige Leser werden wissen, wer gemeint ist.

    Finanziell? Bei einem, gelegentlich auch in Deutschland tätigen, medizinischen Orgonomen, einem gewissen Dr.N., kostet es so wie ich gehört habe achtzig Euro pro Sitzung. Jeder Provinz-Psychoanalytiker verlangt, wenn es nicht über die Krankenkasse geht, mehr.

    Ich fordere die Abschaffung des jetzigen Psychotherapeutengesetzes, welches generell Verhaltenstherapie und analytisch Orientierte zulässt, sowie die Abschaffung der Bezahlung von ambulanter Psychotherapie durch die Kassen überhaupt!

    Am Markt werden sich dann Leute wie Dr.N. relativ schnell durchsetzen, wenn die Sitzung so viel bringt wie Psychoanalyse und Verhaltenstherapie zusammen – oder noch mehr – aber gleichzeitig weniger kostet.

    Was das Bewusstsein betrifft – es ist ungeheuer empfindlich, vor allem wenn es sich mit so feinen Dingen wie der geistigen und körperlichen Wirkung des ORAC beschäftigt. Man hat – ohne objektiven Hintergrund – nur die Idee, Polyester könnte ungesund sein; und schon fühlt man sich unwohl. Es ist wie im Drogenrausch. Bis dato hat man aber überhaupt nichts bemerkt.

    Die Orgon-Energie hat selbstverständlich einen Intelligenz- oder Bewusstseins-Aspekt, andernfalls hätten ja Lebewesen wie die Menschen mit ihrem komplizierten Gehirn gar nicht entstehen können sondern nur Wesen die nur ein vegetatives Nervensystem haben und außer Fressen und Saufen nichts können. Folglich hat die Orgon-Energie einen Bewusstseins-Aspekt.

  3. Klaus Says:

    Ja, ein interessantes und praktisch relevantes Thema, das es wohl für jeden bleibt, der über Jahrzehnte ‚drangeblieben‘ ist. Was Kunststoff-Orgondecken betrifft, ging es mir ganz ähnlich, wie oben beschrieben: Funktioniert ohne Zweifel. Aber die bloße Tatsache „Kunststoff – na ja, gehört nicht gerade zur Umgebung der Phylogenese des Menschen; und das ist schon ein nicht unerheblicher Punkt“: zwar ein Kopfargument, aber ich gehe nun auch auf Nummer Sicher. Zumal die meisten, die ORAC’s beschreiben und herstellen, leider nur mit der bloßen Eignung als ORAC argumentieren! Nun sehe ich allerdings das Problem mit der Baumwolle nicht: Es funktioniert ebenfalls hervorragend. Der Nachteil – so heißt es immer – sei die Anziehung von Feuchtigkeit. Bei mir sind Orgonkissen und -decken mit Baumwolle jedoch über Jahre immerhin so trocken geblieben, dass nichts von der Stahlwolle anfing zu rosten. (Schließlich schlafe ich nicht darauf.) Und wenn das doch einmal passieren sollte, dann merkt man es doch recht bald. Wo sollte also das Problem liegen? Die Herstellung als Kissen oder Decke ist ja glücklicherweise so billig, dass man öfter ein neues Exemplar angehen kann. Jedenfalls habe ich vor dem Rosten der Stahlwolle weniger Angst als vor ORANUR-artigen Wirkungen.
    Übrigens habe ich auch, was persönliches Erleben angeht (und das ist zurzeit noch das beste Kriterium, das wir haben), Schlechtes über Schafwolle gehört, wie sie nun von den bekannten Anbietern verwendet wird. Ich selbst habe einen Kasten (eigentlich: nur Wände, die ich nach Bedarf zusammenschiebe; ist sowohl in Hinblick auf ORANUR als auch in Hinblick auf Platz sehr praktisch), der noch Glaswolle enthält. Die bekannten Anbieter haben das selbst jahrelang so gemacht, und das war die Zeit, in der am meisten Erfahrungen gesammelt wurden. Die Glaswolle scheint mir innerhalb des Holzrahmens recht gut verstaut zu sein. (Na, nun bloß nicht zu viel auch noch darüber nachdenken – wenn es zehn Jahre dieselbe Glaswolle war, fasert da immer noch so viel aus wie am Anfang?) Da die Geräte allesamt einfach zu bauen sind und keinen Dekowert zu haben brauchen, würde ich sie möglichst selber bauen. Ich wundere mich immer darüber, für wie viel Geld dergleichen gekauft wird – als würde manchem Käufer die durch die Eigenherstellung erfahrene Einfachheit dieser Geräte Unbehagen bereiten.

  4. Klaus Says:

    „Die Orgon-Energie hat selbstverständlich einen Intelligenz- oder Bewusstseins-Aspekt, andernfalls hätten ja Lebewesen wie die Menschen mit ihrem komplizierten Gehirn gar nicht entstehen können sondern nur Wesen die nur ein vegetatives Nervensystem haben und außer Fressen und Saufen nichts können. Folglich hat die Orgon-Energie einen Bewusstseins-Aspekt.“ ????? Merkwürdiger Schluss, wie er mir für große Teile der Eso-Szene typisch zu sein scheint. Die ganzen Bion-Versuche (stark strahlende SAPA usw.) arbeiten mit wohl nicht sonderlich ‚intelligenten‘ Viechern. Für ein Verständnis der Entstehung menschlicher Intelligenz finde ich Darwin immer noch recht brauchbar.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Ich hatte in den Achtzigern meinen Orac mit Steinwolle gebaut. Geht aber nicht für Decken, könnte ich mir vorstellen und die Fasern sind wegen ihrer Größe (nur die Größe spielt eine Rolle, nicht das Material!) auch so gefährlich wie Asbest.

  6. Klaus Says:

    „[…] ließ Reich seit ca. 1955 alle ORACs über einen Metallschlauch in Wasser erden, um das DOR abzuziehen. Für Zeitzeugen, etwa Jerome Eden, war es eine Selbstverständlichkeit […]“

    PN, diese Vorrichtung war vor Jahren in einer Papierversion („Student der Orgonomie“?) genauer beschrieben. Ist das hier inzwischen auch irgendwo drin (auch für Decken)?
    In Laskas Blättern der 80er war einmal etwas beschrieben, wo statt des Metallschlauchs ein Kupferdraht ins Wasser überleitete. ???

    [PN verweist auf: http://www.orgonomie.net/hdorac.htm und http://www.orgonomie.net/hdobuch.htm#1k ]

  7. Ralf Says:

    Mal eine Frage zum Orgonkissen, kann man als Watte reine Watte aus Baumwolle verwenden, Vielen Dank

    • Peter Nasselstein Says:

      Nein, saugt sich zu schnell mit Feuchtigkeit voll. Schafswolle (am besten unbehandelte, „fettige“), Glaswolle (vorsicht – http://www.heimhelden.de/glaswolle-informationen-zum-daemmstoff), Fell. Von Kunststoffen, Kunstgewebe, etc. würde ich Abstand halten, da es dem Orgon eine ORANUR-artige Qualität verleihen kann.

      • Renate Says:

        Warum Glaswolle geeignet ist, verstehe ich überhaupt nicht. Was ist daran organisches Material?

        • Klaus Says:

          „organisch“ ist ein leider immer wiederkehrendes Kriterium, das bestimmt nicht hinreicht. Wenn man nicht zu einer überzeugenden allgemeinen Beschreibung der Bedingungen, unter denen sich ein Material eignet, kommt – warum nicht einfach erst mal nur aufzählen? Z. B: „mit Baumwolle, Glaswolle, … klappt’s; mit einigen Kunststoffen auch, aber es wird aufgrund bestimmter Erfahrungen abgeraten …“
          Ist eine notwendige Bedingung fürs Funktionieren, dass es sich um einen elektrischen Isolator handelt? Vielleicht eher.

        • Peter Nasselstein Says:

          Man spricht von „organischem Material“, weil ursprünglich Reich aufgrund seiner Experimente das Orgon so definiert hatte, daß es über „Isolatoren aus organischem Stoff“ wirke (siehe Die Funktion des Orgasmus). Tatsächlich gehen aber alle Isolatoren, insbesondere aber halt Glaswolle.

          • Renate Says:

            Danke, auch für obigen Link zur Glaswolle. Da das Dach bei uns mit Steinwolle isoliert ist, interessiert mich das. Aus dem Link:

            Dazu müssten die Fasern eine bestimmte Zeit lang in der Lunge bleiben. In der Regel wird sie aber aus den Atemwegen entfernt oder löst sich auf, wodurch sie ihr Krebspotenzial verliert. Untersuchungen haben ergeben, dass Fasern von Glas- und Steinwolle bereits nach 40 Tagen zu über der Hälfte abgebaut sind.

            Wie kann sich Glaswolle (oder auch Steinwolle) auflösen?

            Ausserdem: wohne ich somit in einem Orgonakkumulator?

            • Peter Nasselstein Says:

              Die Fasern werden mit dem Schleim in den Lungen wieder ausgehustet. Ich glaueb kaum, daß sie sich „auflösen“. Wohin man sieht „Orgonakkumulatoren“: Stahl, Glas und Beton. Zum Dach siehe: http://www.trettin-tv.de/DOS/ark1-alu.htm

              • Renate Says:

                Ist bekannt, warum Aluminium als Metall bei Orgonakkumulatoren so schädlich ist?
                Von der sonstigen Schädlichkeit von Alu in Lebensmittelzusatzstoffen und Impfstoffen weiß ich.
                Ist also bereits ein Möbel mit Alubestandteil schädlich?

            • Klaus Says:

              Durch Steinwolle auf dem Dach entsteht kein ORAC. Es muss eine Metallschicht darunter hinzukommen. ORAC’s mit unerwünschten Wirkungen entstehen aber im Alltag durch Metall-und Plastikverkleidungen verschiedener Art. In U-Bahnhöfen sieht man das ständig, und schön verbunden mit Neonröhren o.Ä.; auch Fahrstühle. Der Aufbau des ORAC ist in „Der Krebs“ beschrieben, das Buch ist im Handel erhältlich. Mit Aluminium statt Eisen hat man schlechte Erfahrungen gemacht, warum auch immer. Wir haben in erster Linie die Erfahrungen. Eine Theorie gibt für Vorhersagen und Erklärungen (auch was Aluminium betrifft) bislang nicht viel her.

      • Klaus Says:

        „saugt sich zu schnell mit Feuchtigkeit voll“
        Das liest man immer, entspricht aber nicht meiner Erfahrung. Es geht mit Baumwollwatte gut. Man muss es eben trocken und gut gelüftet halten.

    • Peter Nasselstein Says:

      Warum Aluminium schädlich ist, hat m.W. noch niemand erklärt. Übrigens gilt die Schädlichkeit auch bei Kupfer. Das mit dem Aluminium kann man gar nicht weit genug verbreiten, denn auch ich habe anfangs versucht, ORACs aus Aluminium zu bauen. Ist so naheliegend wegen der omnipresenten Alufolie.

      • Renate Says:

        Kupfer ist allerdings ein Spurenelement, das der Mensch braucht. Schädlich kann das nur bei Überdosierung durch Tabletten sein, während Aluminium nicht im Körper vorkommt, ein sehr gutes Buch zu Aluminium ist „Die Akte Aluminium“ von Bert Ehgartner, gibt auch eine Doku von ihm.

        • Renate Says:

          Den Film finde ich nicht frei zugänglich, was ich gefunden habe: ein Interview mit Bert Ehgartner zum Impfen mit Aluminiumzusätzen:

          http://m.youtube.com/watch?v=UXAPzh3RVPI

        • Renate Says:

          Hier der ganze Dokufilm ab 2. Minute

          http://m.youtube.com/watch?v=ZxAhmbWxtwM

        • Klaus Says:

          Die biochemische Rolle von Alu bzw. Kupfer ist sicher eine ganz andere Sache als deren Eignung als Metallschichten in ORAC’s. Sogar Arsen wird im Körper gebraucht. Ich würde keinen besonderen Zusammenhang zwischen der Eignung als ORAC-Material einerseits und der Rolle eines Stoffes zum Beispiel in Stoffwechselprozessen andererseits annehmen.

          • Renate Says:

            Wie wirkt zB Feng Shui. Es gibt sogar nichtmetallische Gegenstände, wo ich mich wohler fühlte, wenn ich sie weggeworfen hatte. Ist doch auch seltsam.
            Oder Homöopathie oder sonstiges.
            Interessant auch, dass ein Buch von Hahnemann Organon heisst. Die Homöopathie sehe ich ambivalent, weil es wird so leichtfertig überall angewendet, aber weiß man dazu im allgemeinen wirklich genug Bescheid?

            • Renate Says:

              Zu Feng Shui oder Kan Yu (den Himmel und die Erde beobachten):

              Die Raumgestaltung und Baugestaltung erfolgt nach verschiedenen Regeln, die sicherstellen sollen, dass sich sogenannte „verstockte Energien“ nicht in diesen Räumen festsetzen können und das Qi (andere Umschrift: Chi) frei fließen kann.

            • Klaus Says:

              Das Wort kommt aus dem Griechischen: „Werkzeug“. Daher tauchte es lange vor „Orgon“ oder „Orgonon“ auf.

            • Klaus Says:

              Natürlich weiß man wenig bis nichts. Daher würde ich die Orgonsache allenfalls im Hinterkopf assoziativ mit anderem in Verbindung bringen; in der Forschung aber vorerst möglichst wenig. Das gilt gerade auch für Homöopathie, von der schon das bloße Wirken sehr umstritten ist.

              • Renate Says:

                Ich habe eher Bedenken, dass es zu gut wirkt, aber ist es vorteilhaft, einfach im Selbstversuch einmal dies und einmal jenes davon zu probieren, irgendwas wird schon wirken? Kann man ausschließen, dass etwas unerwünschtes oder unpassendes ausgelöst wird?

                • Klaus Says:

                  Kann man nie. Natürlich muss man in Selbstversuchen vorsichtig sein. Die Unterscheidung, die ich meinte, betrifft Theorie und Erklären. Ob Orgon etwas mit Homöopathie zu tun hat, ist extrem unklar.

        • Renate Says:

          Warum löst das Aluminium in Impfungen an der Einstichstelle solche extremen Gewebeschäden aus, dass daraufhin das Immunsystem so stark hochfährt? Warum verbleibt das Metall nicht einfach ruhig im Körper, womit reagiert es, was tötet die Zellen? Es wird allerdings Aluminiumhydroxid Al(OH)3, verwendet.

      • Peter Nasselstein Says:

        Zu Eisen fällt mir nur ein: Magnetismus und daß es das stabilste Element im Kosmos ist. In wahnsinnstrillionen Jahren gibt es im Universum nur noch Eisensterne.

    • O. Says:

      Ja, Watte kann man ausprobieren, es wird sich mit der Stahlwolle verbinden und beim Draufsitzen zusammenkleben. Alternativ kann man auch ein zerschnittenes Baumwollbettlaken nehmen.

      • O. Says:

        Mein letzter Versuch hatte überhaupt keine Wirkung und fühlte sich auch nicht gut an, sondern eher ziehend, wofür ich keine Erklärung habe. – Alternativ ist dann eben doch ein Shooter einsetzbar.
        Es stellte sich mir die zweifelnde Frage – nach vielen Jahren der unumstürzlichen Überzeugung, welche Konstruktion eines „Orgon-Kissen“ oder einer Decke überhaupt wirkt. Ferner: Ob die Orgonwirkung einen heilsamen Effekt habe, der häufig unterstellt wird?
        Studien müssen her, Experimente mit vielen Versuchpersonen, die von ihren Erfahrungen berichten können.

  8. O. Says:

    „1973 hatte John sich nach Informationen aus Berlin selbst einen Orgonakkumulator mit Aluminium und Plastikumantelung gebaut. Die Konstruktion bestand aus einem massiven Holzkasten der mit Eisenblech ausgeschlagen war und außen abwechselnd mit Aluminium und Plastik umwickelt wurde. John vermutet heute im Nachhinein, daß er im Zuge der Benutzung von Aluminium in Verbindung mit Orgonenergie eine „funktionelle Aversion“, wie er es nennt, gegen dieses Prinzip entwickelt hat.“ (DOS a.a.o.)
    Wie kann man so einen Müll bauen? In Worten: er habe „eine … Aversion … gegen dieses Prinzip entwickelt“. –

    Beim Akkumulatorbau wird jeden Monat eine andere Sau (Konstruktion) durchs Dorf gejagt.
    Argumente, dass ein Temperaturexperiment irgendwelchen Nachweis gebracht habe, lassen keinen Schluss auf Gesundheitsförderung zu.

    Aluminium: Wo hatte Reich geschrieben, dass man Aluminium-ORACs bauen solle? Ich vermute nirgendwo.
    Schafswolle, Polyester: Wo hatte Reich geschrieben, dass man Schafswolle oder Polyester verwenden sollte? Ich vermute nirgendwo. Also wer Reich lesen kann, ist schon mal im Vorteil.

    Insbesondere wer relativ unverseucht (von ORANUR oder DOR) ist und Orgon fühlen kann (d. h. den richtigen Akkumulator benutzt hat) findet schon heraus, welche ORAC-Schichtung eine positive orgonotische Abstrahlung hat.
    Hingegen wer verseucht ist, findet verseuchende DOR Energien besser und wird diese andere empfehlen und weitergeben.

    Relevant für die Orgonforschung wären Erfahrungsberichte von Patienten unter Angabe der Konstruktion des ORAC und der Diagnose.

  9. O. Says:

    Bezüglich des ORAC gibt es in der gesamten Reichszene (zu der ich nicht gehören will) KEINEN Experten für Orgonenergie und Orgonakummulatoren, da keiner die Orgonenergie tatsächlich spürt.

    Dies mag ernüchternd sein, bei soviel Reichianern und Akkumulatoren, die als Möbelstücke sogar in Praxisräumen aufgestellt sind. Fragt man genau nach, wird der ORAC nicht benutzt. Meist ist das auch gut so, weil die Akkumulatoren keine positive Abstrahlung haben, sie können Energie-toxisch geworden sein. Dies wird irgendwie – aber nicht bewußt – noch wahrgenommen. (z. B. Kopfschmerzen, Unwohlsein)

    Meist empfiehlt man noch anderen diesen Akkumulator zu benutzen, weil man vom Kopf her denkt, es würde nur Gutes tun. Im Gegenteil, man wird krank. Dann glaubt man vielleicht noch an eine „kritische Verschlechterung“ oder das Symptome erstmal raus müssen, so was ist Unsinn, man vergiftet sich gerade.

    Meist wird nicht verraten mit was der ORAC gebaut wurde. Dann sollte man ihn aufmachen und selber nachschauen, evtl. danach verschrotten und selber bauen. Beim Öffnen gehen die weichen Außenwände kaputt und müssen erneuert werden.

    Oben wird gesagt, dass Zusätze wie Quarze „nicht schaden“ können. Natürlich schaden sie. Jede Veränderung des ORAC führt dem Gerät Schaden zu und macht es zu einem „verseuchten“ Gerät.

    Die Quellen für ORANUR sind noch lange nicht alle erkannt. Man wird immer wieder auf solche stoßen und muss sie dann erspüren können, um sie auszuschalten.

    Listen wie diese, von sog. „Experten“, sind Schrott:

    „Er weist in seinen Veröffentlichungen auf folgende Quellen von ORANUR und DOR hin: Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Halogenlampen, Fernsehgeräte und PC-Bildschirme, Fotokopiergeräte und Laserdrucker, Mikrowellen, Elektrokochherde und diverse elektrische Wassererhitzer, elektrische Heizgeräte und Heizdecken, Klimaanlagen, Handys und drahtlose Telefone, Babyphone, Telefonleitungen, Digital-Leitungen und Haushaltsstromleitungen und vieles andere mehr, etwa WLAN. Hinzu kommen als Großemittenten z.B. Kernkraftwerke, Arztpraxen und Krankenhäuser mit Röntgen- und anderen radiologischen Geräten, etc.“

    Geht man öfters auf dieselbe Seite, wird man bemerken, dass diese sich fast wöchentlich ändern. Sie wurden irgendwo abgeschrieben oder teilweise selbst zusammen gedichtet und es gibt keine technische Begründung, warum diese Dinge ORANUR erzeugen, wenn ein ORAC in der Nähe ist. Wer so etwas schreibt, zeigt, dass er keine Ahnung hat von Orgonenergie und deren positive oder negative Wirkung.

    Was also tun? – Gute Frage.

    Zuerst sich genau informieren, welche Materialien im Kasten drin sein sollen. Also erstmal die Quellen lesen und wissen auch hier können Fehler drin sein.
    Zweitens sich mal einen ORAC anschauen oder mal reinsetzen.
    Drittens: die eigene Umgebung anschauen nach ORANUR-Quellen (Energiesparlampen/ Neonröhren) Es nützt nichts sich abends in den ORAC zu setzen und tagsüber unter Neonröhren in einem Großraumbüro zu arbeiten. Sich ebenso genau über die echten Gefahren mit dem ORAC informieren, die man auch spüren kann.

    Für das Experiment mit dem eigenen ORAC muss man schon anfänglich viel Kraft aufwenden, das heißt man muss schon recht überzeugt sein.

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