Die Kraft der Jedi-Ritter

Physiker, Astronomen, etc. sind typischerweise Menschen, die emotional erstaunlich unreif sind. Sie lesen Science Fiction, sind „Trekkies“. Sie sind ziemlich genau so, wie sie karikaturhaft in Filmen gezeichnet werden. Es ist schlichtweg undenkbar, daß eine dieser Figuren jemals Zugang etwa zu Reichs Buch Die kosmische Überlagerung finden wird. Fast alle Wissenschaftler sind heutzutage schlichtweg Seelenkrüppel! Ein schlagendes Beispiel ist ein Bericht auf www.space.com über eine wissenschaftliche Zusammenkunft anläßlich des jüngsten infantilen Star Wars-Drecks:

Im Star Wars-Universum treibt eine mystische Energie, bekannt als die Kraft, die Kämpfe zwischen den Jedi-Rittern und ihren dunklen Pendants an, den Sith. Vor der Veröffentlichung von Rogue One: A Star Wars Story hat sich im Laufe des Sommers eine Gruppe von Wissenschaftlern der realen Welt zusammengetan, um über die Wissenschaft dieser mystischen Energie zu diskutieren.

Das Panel aus Wissenschaftlern, die sich im vergangenen September auf dem Dragon Con-Kongreß in Atlanta versammelten, stellte eine faszinierende Möglichkeit in den Raum: Die Fähigkeit, die Kraft zu manipulieren, könnte von einer Lebensform zur nächsten wandern und das nicht als genetische Mutation, sondern so wie es ein Virus macht. (Im Star Wars-Universum wird behauptet, die Kraft sei in manchen Menschen stärker als in anderen). Das würde bedeuten, daß eine Empfindlichkeit gegenüber der Kraft nicht nur unter Menschen, sondern auch auf ihre außerirdischen Verbündeten übertragen werden könnte.

„Ein Jedi-Virus könnte ein breites Spektrum – wie das Influenzavirus – abdecken, so daß kleine grüne Yodas es ebenso wie Menschen bekommen können“, meinte space.com gegenüber Eric Spana, ein Biologe an der Duke University in North Carolina. (Das Panel entschloß sich, die in den Prequels vorgeschlagene midi-chlorianische Erklärung zu ignorieren, die besagt, daß die Kraft durch mikroskopische Organismen erzeugt wird, die in jedem leben, aber bei manchen Menschen häufiger vorkommen.)

Und so weiter und so fort mit dem „wissenschaftlichen“ Geschwafel… „Midi-Chlorianer“ sind eine fernöstlich-buddhistische Entstellung von Reichs Bionen, an denen er die Orgonenergie entdeckt hat. „Buddhistisch“, weil man seine Gefühle abtöten muß, um mit den „Midi-Chlorianern“ und „der Kraft“ in Kontakt zu treten. Außerdem hat „die Kraft“ eine helle und eine dunkle Seite, entsprechend Reichs Orgon und DOR. – Schlichtweg der übliche verkorkste Mist, den uns Hollywood tagtäglich ins Gesicht schlägt, aber immerhin kommt er doch der Orgonomie, wie krankhaft pervers auch immer, nahe, doch selbst das wird sofort explizit ausgeblendet. Von den Eigenschaften „der Kraft“, insbesondere der „Psychokinese“, ist natürlich auch nicht mal andeutungsweise die Rede. Diese Leute sind Zombies, Leichname in emotionaler Hinsicht.

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5 Antworten to “Die Kraft der Jedi-Ritter”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Eine sehr gute Analyse der untergehenden Bundesrepublik:

    http://www.tichyseinblick.de/meinungen/eine-neujahrsbotschaft-an-den-deutschen-bundestag/

    Nur Idioten schauen noch heute oder tagesschau, nur Schweine wählen die Blockparteien.

    • RogRog Says:

      Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen.

      Vom 20. Dezember 1934.

      § 2

      (1) Wer öffentlich gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen über leitende Persönlichkeiten des Staates oder der NSDAP., über ihre Anordnungen oder die von ihnen geschaffenen Einrichtungen macht, die geeignet sind, das Vertrauen des Volkes zur politischen Führung zu untergraben, wird mit Gefängnis bestraft.

      Ob wir bald tatsächlich wieder so weit sind?

    • Peter Nasselstein Says:

      Mekel hat die Grenzen geöffnet. Ergebnis? Das Oktoberfest und Sylvestermeilen müssen eingezäunt, mit Maschinenspitolen bewacht und mit Betonklötzen gegen LKW gesichert werden! Zum Jahreswechsel sagt diese Irre, wir sollten mit Mitgefühl gegen den Terror vorgehen und verweist auf das zerbombte Aleppo als Rechtfertigung für ihre Politik.

      • Robert (Berlin) Says:

        Es ist analog zu der Panzerung des Triebhaften. Wer seine Impulse nicht beherrschen kann, muss in den Knast. Wenn die Außengrenzen nicht geschützt werden, müssen die inneren Grenzen geschützt werden.

        • Robert (Berlin) Says:

          http://metropolico.org/2017/01/01/grenzen-offen-innenstaedte-abgeriegelt/

          So wie ich schrieb:
          „Die Innenstädte werden mit jenen Grenzanlagen bewehrt, die an der Grenze anzubringen unmöglich sein soll. Wird bei der Einreise keine wirkliche Identitätskontrolle vorgenommen – schon weil man keine Datenbasis aus den vermeintlichen Herkunftsländern hat – sehen sich Deutschland Bürger zunehmend inländischen Kontrollen ausgesetzt, wenn sie in ihre eigenen Innenstädte strömen möchten.“

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