Embryos auf Marihuana

Qiana Brown (Columbia University) et al. zufolge stieg in den USA der Marihuana-Konsum bei schwangeren Frauen zwischen 2002 und 2014 um 62 Prozent. 2002 hatten 2,4 Prozent der schwangeren Frauen berichtet im vergangenen Monat Marihuana konsumiert zu haben, 2014 waren es 3,9 Prozent. Bei Nichtschwangeren waren die die Prozentzahlen 6,3 bzw. 9,3. Bei Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren war die Konsumrate 2014 höher (7,5 Prozent) als bei Frauen im Alter von 26 bis 44 Jahren (2,1 Prozent). Allgemein hat sich der Marihuana-Konsum bei Erwachsenen zwischen 2001 und 2013 mehr als verdoppelt.

Einem Editorial zufolge zeigen diverse Studien, daß Babys, deren Mütter während der Schwangerschaft Marihuana rauchten, eher anämisch sind, ein niedrigeres Geburtsgewicht haben und eher auf einer neonatalen Intensivstation landen.

Die Folgeneinschätzung wird dadurch erschwert, daß neben dem Marihuana oft auch Alkohol und Tabak konsumiert werden. Ich kriege ohnehin Zustände, wenn ich junge Frauen sehe, die Alkohol oder irgendeine andere Droge zu sich nehmen, da sie nie hundertprozentig sicher sein können, ob in ihnen in diesem Augenblick ein Fötus heranwächst, der in dieser frühen Entwicklungsphase massiv geschädigt wird.

Aus orgon-energetischer Sich ist Marihuana besonders verheerend, weil es das Orgonenergie-Feld des Organismus schwächt und „schmutzig“ macht und so ganz spezifisch die Erstrahlung hintertreibt, mit der sich das werdende Kind im Bauch und die Schwangere gegenseitig energetisch hochschaukeln. Das Lebensfeuer selbst wird ausgelöscht, Zombies gebären Zombies!

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8 Antworten to “Embryos auf Marihuana”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Pizzagate: Das folgende Video ging mir anfangs zu weit. Kinderbuch, ein Waschbär, der auf Pizzas steht. Zu weit hergeholt, um da irgendeine sinnvolle Verbindung zu ziehen. Aber: schaut man sich das Video bis zuende an… Um Gottes Willen!

  2. Claus Says:

    Deprimierend, ich kann dem kaum folgen. Das Englisch macht mir zu schaffen. Das Buch empfiehlt Diebstahl und Heimlichkeit. Der Punkt?

    • Peter Nasselstein Says:

      Das Kinderbuch ist ein Bestseller – ausgerechnet über PIZZAPARTYS! Die ganze Ppkultur, insbesondere Stars für Kinder wir die ekelhafte Sexgöre Miley Cyrus (davor Walt Disney Kinderstar) und ehemalige Kinderstars wie Maccauly Culkin, dessen Rockband nur das Thema Pizza kennt. Dann geheime Zeichen, geheime Handschläge, geheime Hinterzimmer, orgastische Pizzagelage und alles unter heiliger Verschiwegenheit: die Eltern dürfen nichts wissen. Es ist gruselig. Kein Beweis, aber wieviele Zufälle kann es geben?

  3. Claus Says:

    Die ‚Atmosphäre‘ des Buches ist scheußlich, irgendwie kriminell (Masken, Party, Schmierereien, Heimliches, Treppen, Keller, …). Merkwürdig als Kinderbuch. Es ist ohnehin ekelig, wie Erwachsene in Kinderbüchern ihre Phantasien austoben.
    Aus ‚Pizzagate‘ werde ich jedoch nicht klug, und man muss schon sehr aufpassen, Lügenpresse nicht mit Fakes usw. heimzuzahlen. Bislang spielt sich für mich das ‚Lügen‘ der ‚Lügenpresse‘ eher ganz offen im Bereich der unausdrücklichen Voraussetzungen ab (z.B. politisch korrekte Begrifflichkeit anstelle von klarer Beschreibung, was in Deutschland bzgl. der Migrationsberichte (‚Flüchtlinge‘) offenkundig ist. Aber das ist leider ganz unspektakulär.

    • Peter Nasselstein Says:

      Pizzagate ist ganz einfach: DER Berater der beiden Clintons, John Podesta, einer der einflußreichsten Männer der Welt, hat mit seinen Emails einen kindischen Fehler gemacht und einen verseuchten Anhang geöffnet. Da wurde nichts „gehakt“, er ist einfach nur ein Idiot. Irgendjemand hatte nun sein Passwort, kopierte seine sämtliche Emails und Wikileaks hat sie veröffentlicht. Darin tauchen ständig Bezüge auf Pizza, Käse, Handtücher, Landkarten, etc. auf, die im Zusammenhang KEINERLEI Sinn machten. Das war auch kein Zufall, weil es in ganz vielen Emails von ihm und an ihn auftauchte. Bis plötzlich jemand erkannte, daß das die Geheimsprache ist, wie Pädophile miteinander sprechen. OK, könnte eine Sackgasse sein, aber stattdessen explodierten die Zusammenhänge: alte Homestories über Podestas Bruder Tony, ein Sammler von Kunst, in der es um Phädophilie, Cannibalismus, Ritualmord, etc. geht. Verbindungen zu einem Pizzabäcker, der aus unerfindlichen Gründen zu den 50 einflußreichsten Menschen Washingtons gehört und für seinen Pizzaladen Spenden von George Soros erhält. Dort treten Bands wie HEAVY BREATHING auf, in deren Songs es um Pädophilie geht. Und so weiter und so fort. Am Ende geht jemand auf Amazon und sucht nach „Pizza Party“ (eine Orgie, bei der Kinder vergewaltigt werden – ein FBI-Agent würde sofort wissen, was los ist, wenn etwa die Mafia eine „Pizza Party“ für reiche Zahler organisiert). Amazon: man trifft auf ein Bilderbuch für Kleinkinder! Vollkommen harmlos, aber kaum schlägt man es auf, geht es um eine Geheimgesellschaft, die im Verborgenen sich in Pizzas suhlt.

      Wäre an der ganzen Sache nichts dran, dann wäre es nie zur besagten Explosion gekommen. Nichts an der ganzen Geschichte ist konstruiert – DIE ZUSAMMENHÄNGE DRÄNGEN SICH EINEM VIELMEHR AUF. Dann der Tweet von Breitbart, der im Nachhinein entdeckt wurde. Und außerdem hat das ganze einen Vorläufer: Finders Keepers (siehe hier: http://www.whale.to/b/pedophocracy.html )

      • Claus Says:

        Ich bin gestern bei der Suche nach John Podestas relevanten E-Mails nur wieder bei russischen Seiten gelandet. Ich will ja nicht unverschämte Ansprüche stellen – aber bei solch ggf. ungeheuren Vorgängen wäre weniger posten und mehr Quellen verlinken einfach super; das ließe sich dann auch zitieren und weiterverlinken.

        Habe keinen Bock mehr auf Hörensagen usw. Ich fragta ja auch mal Tzindaro nach Quellen für Oranur-Effekte in Atombomben (vor dem Gebrauch, versteht sich). Da kommt dann immer einfach nichts. Das ist Zeitverschwendung. Das Leben ist so kurz.

        • Claus Says:

          Habe nun mal in einige E-Mails reingeschaut. Wer will, hier:
          https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/54387
          Zum Beispiel:
          “Will need the following for preparing dinner: Large Cooking pot for rice Cooking pot for Lentil ( or, crock pot) Large deep pan for fish/Lamb chops Ladles for stirring Red wine for marinade Amaretto for dessert pepper Butter Olive oil sea salt cup regular sugar Fresh items Chicken thighs, Skinned, boneless Lamb chops Fish- cod, tipalpia or salmon Frozen peas Plain Vanilla ice cream block Mixed variety of friut berries large red onion Green corriander Campari Tomatoes English cuccumbers Fresh Yogurt I will bring the rest *We can shop together Saturday afternoon, if you have the time. This should include a visit to the nearest Costo, and a grocery shop, if possibles an asian/indian grocery store.”

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