Fick mich!

Die irre Welt der „Flüchtlingshelfer“

Der Flüchtling ist vor allem männlich. 80 Prozent! Der Flüchtlingshelfer ist vor allem weiblich. 75 Prozent! Das ist allein schon evolutionsbiologisch erklärbar, denn Schimpansenmännchen pflegen herumstreunende Männchen, die sich an die eigenen Weibchen heranmachen wollen (sonst wären es keine Männchen!), einzukreisen und gemeinschaftlich bei lebendigen Leib in Stücke zu reißen. Ganz anders ist das bei Schimpansenweibchen, die natürlicherweise die Horde verlassen und sich fremden Horden anschließen: ihr Territorialgefühl geht gegen null, weshalb sie auch in der Politik nichts zu suchen haben. In einer genitalen Welt, d.h. in einer Welt, in der die meisten Menschen orgastisch potent sind und deshalb solche atavistischen Instinkte nicht energetisch besetzt sind, wäre das anders, aber so wie die Welt nun mal aktuell gestrickt ist…

In der gepanzerten Welt sind praktisch alle Frauen, mit denen man es im Alltag zu tun hat, hysterische Charaktere und so gut wie alle Männer, 80 Prozent, sind phallische Charaktere. Entsprechend sexualisieren Frauen wirklich alles – und laufen gleichzeitig ständig vor der Sexualität davon, während bei Männern sich alles um Macht, Imponiergehabe und gefühlloses „Ficken“ (genitale Rache) dreht.

In der anti-autoritären Ära der gepanzerten Welt, die etwa 1960 anfing, wird die weibliche Hysterie geradezu kultiviert, während im Zuge des Kampfes gegen die Autorität (den Vater, „das Patriarchat“) den Männern immer mehr ihrer Männlichkeit genommen wird, was der hysterischen Frau einerseits zupaß kommt (sie braucht keine Angst mehr zu haben), sie andererseits aber erst recht frustriert. Im oben verlinkten Artikel heißt es paßgenau: „Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.“

Ein weiterer Aspekt der anti-autoritären, „liberalen“ Epoche ist der Kult der Schuld. Der konservative Charakter findet Trost und Vergebung durch seinen wie auch immer verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern, d.h. in sich selbst (bzw. natürlich in seiner Beziehung zu einem imaginären „Gott“). Dem liberalen Charakter ist diese Vergebung verschlossen. Er muß auf pestilente Weise die ganze Welt auf den Kopf stellen, um „das Unrecht“ wiedergutzumachen, auf magische Weise ein imaginäres „Gleichgewicht“ wiederherzustellen. Deshalb auch die Fixierung auf das „ökologische Gleichgewicht“, eine „gerechte Gesellschaft“, eine „gerechte Weltwirtschaftsordnung“, etc.)

Entsprechend ist es bei den Refugees-Welcome-Tanten nicht nur die Fixierung auf das Ficken:

Viele erzählen von ihrem schlechten Gewissen, sogar wenn sie besonders plumpe und brutale Annäherungsversuche männlicher Asylbewerber zurückweisen. Ist Frau jetzt etwa doch eine Rassistin? Manche versuchen gar, deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus irrsinnige 70 Jahre später in einer ganz persönlichen Sühneaktion abzutragen, etwa durch eine „Schutzehe“, dem „Heiraten zum Zweck der Aufenthaltsgenehmigung“, wie es eine Broschüre harmlos formuliert.

Benutz mich, beschmutz mich!

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5 Antworten to “Fick mich!”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Hier zeigt sich, dass die Sexualökonomie oder der sexuelle Faktor die Hauptrolle bei den Flüchtlingshelferinnen spielt. Nachdem man den deutschen Mann seine sexuelle Aggression (im Sinne von Aktivität) abtrainiert hat oder sie sanktioniert, wird der Leerraum nun durch jüngere Flüchtlinge gefüllt, die oft ältere deutsche Frauen zur sexuellen Befriedigung halten. Diese fühlen sich nun besonders begehrt, ohne sich klar zu machen, dass sie das Ergebnis des sexuellen Notstands sind.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Billiardenprozentige Zustimmung, auch wenn ich mich etwas weniger zurückhaltend und gewählt ausdrücken würde:

  3. Robert (Berlin) Says:

    LOVE IS IN THE AIR

    http://der-kleine-akif.de/2016/12/19/love-is-in-the-air/

  4. Robert (Berlin) Says:

    Kann ich gar nicht oft genug hören

    Mutti & Die Rapefugees „Ficki ficki“

    1. Wir kamen hier nach Deutschland rein
    Denn eure Mutti lud uns ein
    Das tat im Herzen uns berühr’n
    Wir wollen uns nun revanchiern
    Drum hab’n wir euch das Glück gebracht
    In Köln in der Silvesternacht

    Refrain: Ficki, ficki – ist doch was ihr wollt
    Ficki, ficki – dafür habt ihr uns geholt
    Und seid ihr mal nicht geil,ihr müden Gestalten
    Müßt ihr nur eine Armlänge Abstand halten

    2. Am Bahnhof habt ihr uns empfangen
    Gestanden dort in langen Schlangen
    In jedem Arm ein Kuscheltier
    Standet ihr für uns Spalier
    Habt euch geworfen uns zu Füßen
    Mit albernen Willkommensgrüßen

    Refrain

    3. Ihr nahmt uns auf mit Toleranz
    Wir laden euch nun ein zum Tanz
    Dunkle Gassen und Toiletten
    Werden Kulturbegegnungsstätten
    Da gibt es keinen Grund zum Flennen
    Ihr dürft euch auch „die Guten“ nennen!

    Refrain

    Zwischenteil:
    Merci, merci Merkel, daß es dich gibt
    Merci, merci Merkel, wir haben dich lieb

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