Die Biodynamik hinter Trump und Hillary

Hier ein ehemaliger Berater von Bill Clinton, der die Seiten gewechselt hat:

Trump mag, wie im „phallischen“ New York üblich, ein Arschloch sein, ein ultraharter Geschäftsmann, aber er ist nicht gemein, d.h. außerhalb und nach dem Geschäft will er dir nicht übel, ganz im Gegenteil. Hillary ist hingegen, „ganz Washington, DC“, hinterhältig und gemein („anal“), sticht dir in den Rücken, kaum hast du dich umgedreht. Sie ist schwach und könnte in der direkten Auseinandersetzung nicht überleben.

Dazu ist dreierlei zu sagen:

  1. Der „anale Mann“, d.h. jeder, der weniger phallisch-narzißtisch als Donald Trump ist, fühlt sich bedroht (Kastrationsangst). Ähnlich jede hysterische Frau. Das erklärt die absolut groteske hysterische Angst vor Trump bei den Beta-Männern in den Medien und bei den Frauen, die so tun, als bestünde die Gefahr, daß sie jeden Moment von Trump höchstpersönlich vergewaltigt werden.
  2. Der Liberale (Linke) ist intellektuell gepanzert („intellektuelle Abwehr“), Konservative wie Trump sind muskulär gepanzert („muskuläre Abwehr“). In der direkten Auseinandersetzung kann der Linke nur mit Hinterhältigkeit bestehen. Beispielsweise wird dem Konservativen jedes Wort im Mund umgedreht, so daß er, wie er sich auch immer wendet, als sadistischer Faschist dasteht.
  3. Der genitale Charakter ist gradlinig und meint, was er sagt. Das entspricht auch weitgehend dem Ich-Ideal der meisten Neurotiker. Beim pestilenten Charakter hingegen steht das Verhalten nie in Übereinstimmung mit seinen Worten: es ist von Liebe (sic!) und Offenheit die Rede, doch die Taten sind hinterhältig und von nachtragendem Haß geprägt.
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9 Antworten to “Die Biodynamik hinter Trump und Hillary”

  1. Tzindaro Says:

    https://www.psychiatry.org/news-room/apa-blogs/apa-blog/2016/08/the-goldwater-rule

    It is not possible for a mental health professional to render a diagnosis of people whom he has never met only from their published political positions. It is not allowed by professional organizations and any mental health professional publishing such opinions is in violation of professional ethics. The mental health professional’s organizations have made that very clear and issued guidelines to inform their members and the general public that there can be no ethical or expert diagnosis without a personal, face-to-face meeting.

    Orgonomy needs to catch up with the times. Reich involved himself in politics before that ethical obligation was codefied, but that is no excuse for doing the same thing today. Orgonomists should stop discussing politics as if it were possible to tell anything about a person’s mental health from their political positions.

    https://www.psychiatry.org/news-room/apa-blogs/apa-blog/2016/08/the-goldwater-rule

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wie ich schon des öfteren sagte: Merkel kriegt keinen graden Satz zustande. Alles, wirklich alles, was sie so von sich gibt, macht keinerlei Sinn oder ist zumindest verschroben. Allein schon der Satzbau! Hat die einen hirnorganischen Schaden?

  3. Peter Nasselstein Says:

    Hier sieht man Hillary, wie sie mit ihrer Familie den Sieg feiert:

    Kurz danach ist es zum Gegenstaatsstreich gekommen, Hillary (bzw. das CIA) konnte deshalb nur vier Staaten wahlmanipulieren – und Trump gewann die Wahl.

    • Zeitgenosse Says:

      Peter vertrittst du die These, dass die Wahl manipuliert wurde?

      • Peter Nasselstein Says:

        Nun, von jeher ist die Democratic Party eine unerbittliche Machtmaschine. Erst hat sie den KKK gegründet und sich dann an die Spitze der Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen gestellt. sie hat eine expansionistische, „imperialistische“ Außenpolitik geführt – und dann den Widerstand dagegen angeführt. Ich mußte neulich lachen, als Huthsteiner im Internet empört fragte, was denn die „liberals“ (also die Demokraten) mit Vietnam, der CIA und der NSA zu tun hätten! Ja, was wohl! Kopfschüttel.

        Aber zum Thema: Schaut man sich die Wahlbezirke an, ist Amerika ein rotes Meer (rot steht für republikanisch) mit verstreuten blauen Inseln. Die kommen vor allem zustande, weil sich dort die „Minderheiten“ konzentrieren und vor allem die „Migranten“ aus Lateinamerika, die genau aus diesem Grunde von den Demokraten ins Land geholt wurden. Die können alle wählen in einem Land ohne Melderegister und Personalausweis. Allein schon das ist Wahlbetrug.

        Hinzu kommen, daß ganze Busse von demokratischen Wählern in Wahlbezirke verfrachtet werden, die auf der Kippe stehen.

        Wie hier in Deutschland sind fast alle Wahlhelfer Linke, die entsprechend auszählen. Schlißlich ist es Ermessenssache, wie man einen nachlässig ausgefüllten Wahlzettel wertet. Die elektronischen Wahlmaschinen lassen sich kinderleicht manipulieren.

        Die Wahl von Hillary war sicher! Bis Leute vom NSA, CIA, Homeland Security, FBI, etc. nicht mehr mitspielten.

  4. edmalek Says:

    Vice President Pence’s response to harassment at the Broadway play is characteristic of a liberal sociopolitical character: Not in touch with his core and expressing from superficial layer–very distinct from Trump’s response. But his policies as a governor were conservative, and it seems he was picked for his experiences and knowledge of the dirty machinations of „establishment politics“, hopefully to defeat it.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Leidet Hillary Clinton an der Kuru Kannibalenkrankeit?

  6. Robert (Berlin) Says:

    Gerhard Wisnewski: Hillary hat fertig – Medien & Politik nach Trumpsieg in Schockstarre

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