Heil Trump!

Linke kann man daran erkennen, daß sie (orgonometrisch ausgedrückt) immer weiter nach rechts gehen, hin zu den Myriaden von Varianten der einen Grundfunktion. Beispielsweise werden alle möglichen Gruppen definiert, etwa „die Schwulen“, die sich dann, kaum daß sie zueinandergefunden haben, sich weiter aufspalten, etwa in Schwule, die bewußt Männer bleiben wollen, und in „Tunten“. Es gibt zahllose „Genderidentitäten“, die jeweils ihre „Interessen“ vertreten wollen. Konservative hingegen gehen (orgonometrisch ausgedrückt) nach links, zum einheitlichen Gemeinsamen Funktionsprinzip, auf verzerrte Weise verkörpert von der „Volksgemeinschaft“.

Daß Trump eindeutig (orgonometrisch ausgedrückt) nach links gegangen ist, hat die Linken fast in den Wahnsinn getrieben, während sich das breite, eher konservativ strukturierte Volk erstmals wirklich angesprochen gefühlt hat. Trump hat damit, orgonometrisch betrachtet, genauso argumentiert wie Hitler, Mussolini und andere „rechte Populisten“.

Das zweite Moment seines Erfolges hat ihm von jeher zu einem erfolgreichen Unternehmer gemacht. Er wurde zum Milliardär, als er mit minimalem Eigenkapital Gebäude, Unternehmungen, etc. aufkaufte, die keinen Profit mehr abwarfen und deshalb billig zu haben waren. Diese machte er dann mit einer neuen unternehmerischen Vision extrem profitabel. Dazu mußte er als großer Showman auftreten, der fremde Investoren, die eignen Angestellten und schließlich die Kunden von der „Trump-Marke“ überzeugt. Auf die Politik übertragen ähnelt er auch darin Hitler, Mussolini, etc.

Der entscheidende Unterschied ist, daß Trump im radikalen Gegensatz zu bloßen Schwätzern wie Hitler und Mussolini tief in der Arbeitsdemokratie verankert ist. Er weiß, wie man ein Haus baut, welcher Beton wo und wie verbaut wird, er weiß, wie man das organisiert, er weiß, wie man das finanziert und wie man das an den Mann bringt. Er weiß, daß, um im Markt zu bleiben, er Investoren und Konsumenten etwas Reales und Dauerhaftes bieten muß, nicht bloße Wolkenkuckucksheime, wie es Ideologen tun. Donald Trump ist ein absoluter Glücksfall für die USA und die gesamte Menschheit!

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6 Antworten to “Heil Trump!”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Wir werden das grün-rote politische korrekte Dreckspack global von der Platte wischen!

    http://www.achgut.com/artikel/erderwaermung_ja_bitte_ein_verraeter_hat_das_wort

  2. Abrelia Says:

    Beruhigend, dass die führende Nation der Welt einen gesunden Kern hat. Ich fürchte nur, dass die links-grünen Liberalen unumkehrbare Fakten bei der Zerstörung der kulturellen UND ethnischen Basis unseres Volkes schaffen; Lieblingsfetisch der ökofaschischen Neurotiker bekanntlich die Religion des Friedens: welch narzisstischer Kick, wenn mit dem sechsmillionsten Analphabeten aus Kosovo/Irak/Afghanistan „das mit dem Holocaust“ endlich „wiedergutgemacht“ wurde.

  3. David Says:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/donald-trump-lobbyismus-im-team-washington

    Juhuu!

  4. David Says:

    Der entscheidende Unterschied ist, daß Trump im radikalen Gegensatz zu bloßen Schwätzern wie Hitler und Mussolini tief in der Arbeitsdemokratie verankert ist.

    Hier bin ich im ersten Augenblick erst mal wütend geworden.

    Genau so, wie der junge, noch kommunistische Wilhelm Reich wütend geworden wäre.

    Aber das liegt bei mir daran, dass bei mir – wie bei Linksradikalen – die Funktion der Arbeit so schwer gestört ist. In dem Sinne, dass alles nach moralischen Gesichtspunkten funktioniert.

    Als Neurotiker hat man – häufiger als andere – keine Lust zur Arbeit, das heißt man muss sich zwingen.

    Und wenn vier von fünf Tagen der Woche so sind, dann schafft man das auf die Dauer nicht mehr.

    Häufig spannt man sich an, macht sich klein, und zwingt irgendwie die Leistung, also das was einem gesagt wird, man tun muss – und weil mann muss, nicht will – aus sich heraus.

    Ich muss, sonst gibt es weniger – oder keinen – Lohn.

    Ich muss, deshalb will ich nicht.

    Und moralisch minderwertig ist es auch, nicht arbeiten zu wollen. Faul zu sein.

    Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

    Man kriegt „dr moralische“, wie man gut schwäbisch-alemannisch sagt, und arbeitet sich somit tiefer in Depression und Arbeitsstörung hinein.

    Trump macht sich nicht klein.

    Er tritt als Showman auf und genau das hätte vermutlich die Linken damals wütend gemacht, weil ihnen ja genau das als das Gegenteil von Arbeit erscheint.

    Aber Leistung (z.B. mit Beton umgehen und den richtigen Beton auswählen können) nützt nichts, wenn man die Leistung nicht verkaufen kann.

    Das „Verkaufen“ im weiteren Sinne könnte sogar schon in den frühen, geld-losen Kulturen notwendig gewesen sein.

    Hier gibt es selbstverständlich viele Übertreibungen.

    Übermäßige Lobby“arbeit“ zum Beispiel. Deswegen mein voriger Kommentar.

    Trump hat seinen Wahlkampf aus seinem Vermögen bezahlt, er ist in diesem Sinne „unkorrupt“ im Vergleich zu Obama, Clinton etc.

    Juhuu!

    OffTopic

    Übertreibung auch wenn es gewisse Webseiten gibt, die einen dafür bezahlen, dass man Videos sieht oder Captchas löst – denen Werbung vorgeschaltet ist.

    Man wird dafür bezahlt, dass man sich Werbung hineinstopfen lässt.

    Ganze Firmen geben für Marketing, d.h. Werbung, bereits mehr Geld aus als für die ganze Produktion Forschung und Entwicklung zusammen.

    Hier sind deutlich Fehlentwicklungen zu erkennen, die auf eine – schon fortgeschrittene – Überproduktionskrise hindeuten.

    Das ganze wird durch Korruption und Lobbyarbeit nicht besser.

    Überhaupt nicht.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Zersplittertes Multikulti vs. Volk:

    http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/die-stammesgesellschaft-der-minderheiten-hat-verloren/

  6. David Says:

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/19/donald-trumps-neuer-kurs-deutet-auf-konfrontation-mit-dem-iran-hin

    Juhuu!

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