Deutsche Frau! Deutscher Mann!

Demokratie ist eine Pest, weil sie den öffentlichen Diskurs mit politischem Irrationalismus überfrachtet. Die Menschen verkindlichen. Der Deutsche soll über die Geheimnisse der Natur und den Sinn der Geschichte nachsinnen, die Welt nachhaltig mit geistiger Produktion bereichern, sich nicht im lächerlichen Parteienstreit verlieren. Er soll in die Tiefe, ins dunkle Unergründete, wie Faust „zu den Müttern“ gehen, nicht sich in oberflächlicher „Öffentlichkeit“ erschöpfen. Eines der größten Fehler, den Deutschland je gemacht hat, ist jedoch nicht so sehr die Einführung der Demokratie an sich, sondern die des Frauenwahlrechts. Ohne diese widernatürliche Sauerei würden wir uns nicht ständig mit all dem kranken Sozialklimbim herumplagen und es gäbe beispielsweise kein Flüchtlingsproblem. Die Evolution hat Frauen dazu bestimmt, sich mit dem Innenleben der Kleingruppe auseinanderzusetzen, dem Mann obliegt die Außenbeziehung. Wenn perverserweise Frauen beginnen die Politik zu bestimmen, dann wird die natürliche Solidarität mit den Blutsverwandten auf alle und jeden ausgeweitet und ohne Unterschiede Fremde wie Familienmitglieder behandelt.

Man schaue sich an, was die durchschnittliche Frau im Warteraum oder im Zug liest und was der durchschnittliche Mann. Bei der Frau dreht sich alles um Beziehungen (von der Modezeitschrift bis zum Adelsklatsch), beim Mann dreht sich alles um Abgrenzung und Krieg (von der Sportzeitschrift bis zum Science Fiction-Roman). Entsprechend gestalten sich die unsäglichen Äußerungen von Politikerinnen: „Betroffenheit“. Ihr Geisteszustand führt dazu, daß der Staat zusehends zum Familienersatz wird, ja der ganze Globus zu einer großen Familie. Was dabei draufgeht, ist die Freiheit. Ohne Frauenwahlrecht würde beispielsweise die USA durchgehend von Libertären regiert werden. In Deutschland wären niemals Hitler und die Sozialdemokraten an die Macht gekommen. Es gäbe Meinungsfreiheit, keine Political Correctness.

Natürlich ist Demokratie, die Herrschaft des Volkes, nicht rückholbar, was aber veränderbar ist, ist das Bewußtsein der Öffentlichkeit. Es geht um das Bewußtsein, daß die Biologie des Menschentiers bestimmend ist, nicht irgendwelche sozialen Konstrukte, und daß jede Nichtbeachtung der biologischen Gesetzmäßigkeiten zu Dekadenz und Untergang führen muß. Um Churchill zu paraphrasieren: Demokratie ist zwar ein denkbar beschissenes System, aber das beste System, das wir kennen.

Politik findet ausschließlich an der biosozialen Oberfläche statt, während Frauen natürlicherweise im biosozialen Kern wirken. Die „Emanzipation der Frau“ bedeutet nicht, daß sie wie der Mann wird, sondern daß der bioenergetische Kern sich aus jahrtausendealter patriarchalischer Unterdrückung befreit.

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6 Antworten to “Deutsche Frau! Deutscher Mann!”

  1. Marco Holmer Says:

    1.) Ich würde dazu gerne nachfragen: Was bedeutet der letzte Absatz konkret? „daß der bioenergetische Kern sich aus jahrtausendealter patriarchalischer Unterdrückung befreit.“ Wie sieht das aus? Wie lebt so jemand? Können Sie oder jemand anderer mir das kurz alltagsverständlich erklären?

    2.) Wie da hingelangen? Gibt es gute Leitbilder z.B. für Erziehung oder im Umgang/Gespräch mit Frauen, die diese gesunde Befreiung am besten transportieren? Also wie wird dieser „Bewußtseinswandel“ in Bezug auf biologische Gesetzmäßigkeiten befördert?
    Viele hilfreiche Bilder sind oft schon besetzt mit Ideologien oder durch Feminismus mit Schmutz überzogen (gesundes deutsches Mädel/Frau = „Nazi“; typische weibliche Attribute: wärmend, nährend, pflegend = „Heimchen am Herd“ „altbacken“, letztendlich ja auch ganz böse „rechts“ usw.). Wie kann man verständlich auf die biologische Ebene hinweisen?

    • Peter Nasselstein Says:

      Das zu beantworten… Puhhh… Äh, ersteinmal scheint im Tierreich überwiegend (d.h. Ausnahmen wiederlegen nicht das Argument!) das Männchen alles zu bestimmen: es ist aggressiver, es kämpft um das Weibchen, etc. Schaut man aber genauer hin, bestimmt das Weibchen, wer es begattet und wer nicht, die Weibchen sorgen für die Nahrung (etwa bei Löwenrudeln), etc. Sie bestimmen den Kernfunktionen der Herde, während die Männchen nur eine oberflächliche „politische“ Show abziehen, die alles zu bestimmen scheint, es aber in Wirklichkeit nicht tut. Man schaue sich nur eine Gruppe von Damhirschen an: die Männchen ziehen zwar die gesamte Aufmerksamkeit auf sich, aber wenn man sich überlegt, welche Funktion sie eigentlich wirklich haben, werden sie geradezu unwichtig.

      Ähnliches beobachtet man in der menschlichen Gesellschaft, etwa bei Dramen. An anderer Stelle habe ich mich ausführlich über die verborgene Rolle der „Königsmütter“ im Alten Testament ausgelassen. Ähnliches findet man in griechischen Dramen oder (auf unschöne Weise) bei Shakespeares „Macbeth“, im „ewig Weiblichen“ in Goethes „Faust“, etc. Man denke auch daran, daß die durch und durch männliche Kirche von Maria verkörpert wird. She is the boss!

      Das findet sich noch in extrem patriarchalischen Gesellschaften, wo alles um die Familie kreist, die letztendlich von der Matriarchin bestimmt wird. Das Problem ist, daß hier alles vom Machismo, Frauenverachtung, „männlicher“ Politik und den denkbar oberflächlichsten Funktionen bestimmt wird. Dagegen hat sich die Frauenemanzipation zu Recht gewendet, doch das Ergebnis war nur, daß Frauen entweiblicht wurden und ihrer wahren Potenz verlustig gingen, statt daß diese ausgebaut und mehr gesellschaftliche Macht gewann. Der gräßliche Hosenanzug ist dafür das beste Symbol.

      Wie eine wirkliche Emanzipation aussehen würde? Zunächst einmal habe ich an anderer Stelle ausgeführt, daß eine „Emanzipation“ im orgonomischen Sinne nicht eine „Rückkehr zur Natur“ im üblichen Sinne bedeutet, sondern die zunehmende Befreiung orgonotischer Funktionen von mechanischen (inklusive „genetischer“) Funktionen. Das bedeutet, wenn wir an unsere Damhirsche denken, daß oberflächliche Funktionen wie die Politik (das Imponier- und Drohgebaren der männlichen Leittiere, das alles zu bestimmn scheint) in den Hintergrund treten und tiefere Funktionen wie Kindererziehung und die arbeitsdemokratischen Beziehungen in den Vordergrund. Ich würde zu gerne auf Matriarchatsforscherinnen wie Göttner-Abendroth verweisen, doch das ist leider alles mystisch verzehrt.

      Erstmal soweit…

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich wollte, ich könnte diese Fragen beantworten! Ich kann nur sagen, wie unfaßbar gestört die heranwachsenden Frauen im Durchschnitt heute sind, welch teilweise unterirdisches Selbstbewußtsein sie haben, wie selbstverständlich Selbstverletzungen („Schneiden“) geworden sind, Rauchen, um schlank zu bleiben, ein spürbarer Selbstekel. Auffällig viele Fraen haben x-Beine, die Füße sind nach innen verdreht, der Gang ist gehemmt. Ein Guttei davon ist irreversibel und ich wüßte wirklich nicht, was man hier „praktisch“ machen könnte. Die Frauen zahlen einen höhen Preis für ihre „Emanzipation“, leiden beispielsweise zunehmend unter Männerkrankheien wie Haarausfall, Herzkreislauferkrankungen, etc. Etwas läuft grundsätzlich falsch. Und alles, was man zunächst tun kann, ist das Bewußtsein dafür zu schärfen.

      • Renate Says:

        Die Frauen (28 bis 33 Jahre) sind wirklich gestört, aber nicht weil sie bei uns kein Selbstbewusstsein hätten, sondern weil sie extrem, extrem gehässige Tratschweiber sind!!
        Wenn ein Floh hustet blasen sie es zu einem riesen Skandal auf und die Männer sind schon kleinlaute Männchen!
        Wenn ich Konter gebe, rotten sie sich alle zusammen und starten einen sozialen Vernichtungsfeldzug, so schauts leider aus!
        Da ist nichts von einer Fähigkeit vorhanden, sich einmal zurückzunehmen. Sie sehen sich immer im Recht und kennen keine Grenzen.
        Es wird sofort beleidigt gewütet, wenn sie nicht sofort bekommen, was sie wollen oder ein anderer sein Verhalten nicht ihren Wünschen anpasst!

      • O. Says:

        Vgl. auch das video „Schlampenlogik“ hierzu unter Diskussion 2016.
        Um was geht es der Dame? Hallo Leute, ich habe eine eigene Meinung einen Youtube-Kanal, halte mich für intelligent, bin im Trend, selbstbewußt und will eure „likes“.
        Psychologisch gesehen: ich will gesehen werden, will gemocht werden, ich will Anerkennung von jedem und meinem Traumprinzen, den es nicht gibt, aber der ja doch mich sehen könnte und der mich auf face… anschreibt und mich datet.
        Nun tiefer einzusteigen, wäre nicht mehr fair. Es ist das Problem tausender junger Frauen. Sie drehen innerlich durch und kein Therapeut versteht irgendetwas über sie.

        • Renate Says:

          Ja, sie drehen durch! Und das nervt mich schon total, weil man sich nicht mehr normal unterhalten kann oder sich normal und unbehelligt bewegen kann. Auch weil halt hier jeder jeden kennt. (Außer ich, da nicht hier in die Schule gegangen.)

          Ein Zitat von Nietzsche, daß die Dramatik ausdrückt:

          „Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte aller Anmaßungen.“

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