Mitchell: Psychoanalyse und Feminismus (1974)

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Mitchell: Psychoanalyse und Feminismus (1974)

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8 Antworten to “Mitchell: Psychoanalyse und Feminismus (1974)”

  1. David Says:

    Für sie sind Babys geborene Mörder und so weiter, Blablabla.

    Gestörte Babys und Kleinkinder haben tatsächlich einiges in sich, was Mörderisch ist, dies trifft dann auch zu auf die (schizophrenen) Erwachsenen, zu denen die später werden.

    Jedoch haben Wilhelm Reich und später auch Alberto Foglia

    http://www.albertofoglia.ch/wp-content/uploads/The-Murder-and-Terror-in-Schizophrenia.pdf

    aufgezeigt, dass wenn jemand „nur“ psychotisch, also nicht auch pestilent ist, dieses – wenn auch mit großem Zeitaufwand – behandelbar ist.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Der gesamte Feminismus besteht aus dem Hass genital blockierter Frauen und der Unterstützung der Lügenmedien, die von links-grünen Soziopathen betrieben werden.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Die Psychopathinnen des Männerhasses

    http://journalistenwatch.com/cms/wahnsinn-und-feminismus/

  4. Robert (Berlin) Says:

    Die Folgen der Emanzipation – beide Geschlechter fühlen sich miserabel

    Die Einstellung zu Frauen, die zur Arbeit gehen, hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert, und Frauen haben ihren Platz auf dem Arbeitsmarkt eingenommen. Aber eine von der University of Illinois veröffentlichte Forschung zeigt, dass wenn Männer und Frauen die Rollen wechseln, dies beide Seiten unglücklich machen kann.

    http://www.epochtimes.de/genial/die-folgen-der-emanzipation-beide-geschlechter-fuehlen-sich-miserabel-a2227985.html

  5. Robert (Berlin) Says:

    Feminismus und Verdrängung einheimischer Männer durch Ausländer

    http://deichmohle.rundekante.com/feminismus-und-verdraengung-einheimischer-maenner-durch-auslaender/

    Jan Deichmohle ist der Einzige(!), der diesen Fakt der Verdrängung einheimischer, biodeutscher Männer ausspricht

  6. Robert (Berlin) Says:

    Wieder ist es eine Ausländerin, die es wagt, die Wahrheit auszusprechen.

  7. Robert (Berlin) Says:

    Evolution widerlegt feministischen Mythos von Diskriminierung und Patriarchat

  8. Robert (Berlin) Says:

    Links-ideologischer Sexismus gegen Männer

    Der feministische Mythos vom privilegierten Mann

    Das männliche Privileg in der westlichen Welt bedeutet in Wahrheit: geringere Lebenserwartung, höhere Selbstmordrate, gefährlichere Berufe und eine größte Chance, im Gefängnis oder als Obdachloser zu enden. Keine Propagandalüge ist so dreist, wie das Märchen vom männlichen Privileg.

    http://www.freiewelt.net/reportage/der-feministische-mythos-vom-privilegierten-mann-10070087/

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