Die Frohe Botschaft der Orgonomie

Verwirrung ist ein unmittelbares Resultat der Blockade der orgonotischen Strömung:

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Im Alltag tritt dies auf, wenn wir nicht unserem Bauchgefühl folgen und uns „trotz besseren Wissens“ in Situationen bringen oder in Beziehungen begeben, die nicht gut für uns sind. Teilweise müssen wir für den Rest unseres Lebens mit psychosomatischen Symptomen (etwa „Magendrücken“) und/oder beispielsweise Zwangsgrübeln für diese Fehlentscheidung bezahlen. Wir befinden uns „rechts von der Blockade“ im Lande der Konfusion.

Ausnahmslos sämtliche politischen, weltanschaulichen und „philosophischen“ Debatten spielen sich in diesem Bereich rechts der Blockade ab und werden niemals zu irgendetwas führen, außer zu noch mehr Verwirrung und Frustration.

Es gibt nur eine einzige Lösung und die besteht in der Beseitigung der Blockade. In seinem Herzen weiß das jeder. Um so schockierender ist es, daß wir alle mit diesem Irrsinn weitermachen und allen Ernstes glauben, die Diskussionen, Debatten und Auseinandersetzungen würden zu mehr führen als zu mehr heißer Luft, Verwirrung und Ungemach.

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11 Antworten to “Die Frohe Botschaft der Orgonomie”

  1. O. Says:

    Ich kann jedem nur empfehlen, wenn er nicht mehr weiß, wo es lang geht, Urlaub zu machen, sich einen Psychotherapeuten zu suchen, eine psychosomatsche Reha zu beantragen, in eine Tagesklinik zu gehen, sich stationär in die Psychosomatik zu begeben oder eine Psychiatrie aufzusuchen – je nach Schweregrad und Symptomatik. Kaum einer schafft es allerdings alleine wieder seinen Weg zu finden, z. B. im Urlaub …

  2. Matthias Says:

    Das Dilemma gut beschrieben. Aber O., warum empfiehlst Du da noch mehr Geschwätz und Verwirrung? Einen Psychotherapeuten? Lieber sich für eins, zwei oder drei Tage krank schreiben lassen und in dieser Zeit bei Abstinenz von solchen Situationen spontan und zwanglos konsequent seinem Bauch folgen. Gute, fruchtbare, lebendige Beziehungen pflegen. Wir alle kennen schwierige Menschen und die nahezu sinnlosen Diskussionen, in die wir uns mit ihnen verwickeln lassen. Unbedingt vermeiden in dieser Zeit! Die Situationen aufsuchen, in denen man zu guten bis optimalen Vorraussetzungen wieder mit sich selbst in Fühlung kommt. Früh aufstehen, kalt duschen, frisch essen, nicht rauchen, tief atmen, spontanes Stöhnen schon morgens im Bett wirkt oft Wunder. Dann an die frische Luft, raus in die Natur, in möglichst NICHT DENATURIERTE UMGEBUNGEN! Dies hat nichts mit dem aufgekratzten ‚Wild for Life‘-Gefühl zu tun, sondern alles mit dem sich Wiedereinfügen in natürliche Ordnungen. Und dabei erst einmal nicht an Strategien denken, wie man danach sich wieder taktisch in die Arbeitswelt einfügt. Gift für alle Regeneration.

  3. Zeitgenosse Says:

    Kurze Anfrage bzgl. DOR-Beseitigung: vorweg es geht NICHT um Cloudbusting o.ä. Mein Gedankengang ist folgender: wäre es sinnvoll in Gebieten mit hoher DOR-Belastung eine Art „stationären“ Cloudbuster zu installieren. Also unbeweglich, fest in der Struktur eines zB Mehrfamilienhauses eingebettet, „geerdet“ in Wasser, dessen einziger Zweck bestünde, DOR a.d. Atmosphäre abzuziehen und das latent. Wetterbeeinflussung o.ä. ist nicht Zweck dieser Installation. Ich hoffe du kannst meinen Gedankengang folgen? Ansonsten Rückfrage.
    Danke

    • Peter Nasselstein Says:

      Vor der Anwendung kleiner DOR-Buster in Innenräumen (und überhaupt!) kann ich nur schärfstens warnen. Charles Kelley hat das Anfang der 1960er Jahre in seinem Haus versucht und alles was er damit erreichte, was eine Versclimmerung, da noch mehr DOR angezogen wurde.

      In Extremfällen, kann man mit einem DOR-Buster, der in heftig wirbelndes und sprudelndes Wasser (Duschkopf in einem Eimer), für wenige (!) Minuten den Raum reinigen, möglichst ohne die Apparatu dabei zu berühren. Sicherer ist das Züchten von Orene, das Verbrennen von Salzen (über diesen Punkt weiß ich so gut wie nichts!). Noch sicherer ist Dauerlüften, die Beseitigung des Hausstaubs und das feuchte abwischen der Oberflächen, um das Melanor (schwarzer Schmierstaub) zu beseitigen.

      Ich sehe:ich habe in der Eile, die Frage mißverstanden (wegen „Mehrfamilienhaus“): es geht um „Gebiete“, also etwa den Wohnblock, den Stadtteil, die Landschaft. Total verantwortungslos und das dann auch noch in ein Mehrfamilienhaus „einbetten“… Nein, nein und nochmals NEIN!

      • Zeitgenosse Says:

        Herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Frage. Es handelte sich um ein Gedankenexperiment – inspiriert von Jerome Eden der den Einsatz stationärer und mobiler spaceguns ja mal durchdachte.

        Es wäre ein Beitrag gewesen um die DOR-Belastung und damit auch den Druck von den Menschen zu nehmen. Wenn auch bescheidener.

        Aber wenn die Risiken derart hoch sind ist selbstredend davon Abstand zu nehmen.

        Lg

      • Zeitgenosse Says:

        Hallo Peter und alle Interessierte!

        Etwas fällt mir in diesem Zusammenhang noch ein: J.E. erwähnte dies ja in seinem Werken. Allerdings meinte er damit ja die ECHTEN und EFFEKTIVEN spaceguns, die ja etwas anderes sind als normalen DOR-Buster. Also die Systeme die mit dem als ORUR bekannten Material arbeiten.

        Hypothese: in Anlehnung meiner ursprünglichen Frage wäre ein flächendeckendes Netz von eben solchen „Spaceguns“ allerdings stationär sinnvoll? Nicht unbedingt in der Nähe bewohnter Gebiete aber in deren Radius (keine Ahnung wie weit der Einflussbereich einer solchen installation gehen würde) wohlgemerkt!

        Begründung: Diese Installationen arbeiten ja bekanntlich besser als normale DOR-Buster; damit würde man ja mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

        1. Den als DOR-Menschen bekannten Volk wird die Operationsgrundlage entzogen, da sie ja auf hohe DOR-Konzentrationen angewiesen sind.
        2. Die atmosphärische Panzerung wird aufgelockert und aufgebrochen was zu drei Folgen führen würde:
        2.a. Im Einklang mit mobilen echten Cludbustern würde die Zirkulation der Orgonströme wieder sich erneuern und normal funktionieren.
        2.b. die Panzerungsstrukturen der Menschen würden ebenfalls positiv damit beeinflusst im Sinne einer Auflockerung.
        2.c. das Klima würde sich normalisieren.

        Meinungen dazu?

        • Claus Says:

          Das ist mir zu sehr ein Gedankenkonstrukt. Z.B.: „Im Einklang mit mobilen echten Cloudbustern würde die Zirkulation der Orgonströme wieder sich erneuern und normal funktionieren.“
          Ob das so ist, kann man nur über Erfahrungen herausfinden, die Zeit, Gefühl und Vorsicht erfordern.
          Wie genau sollen die Spaceguns aussehen? Ist „unbeweglich, fest in der Struktur eines zB Mehrfamilienhauses eingebettet“ nicht schon fragwürdig? Gerade mit Geräten, die einfach eine Zeit lang nur dastehen, bestehen schlechte Erfahrungen. Das Beste scheint mir etwas zu sein, das in Wechselwirkung mit dem Gefühl des Anwenders zum Einsatz kommt.

        • Peter Nasselstein Says:

          Woher das ORUR nehmen? Woher die Leute, die mit all dem Umgehen können? Außerdem müßte die Problematik nochmal grundlegend aufgearbeitet werden: keine Therapie ohne gesicherte Diagnose. Und vor allem: Woher das Geld nehmen? Und die Zeit? Denn das dauert alles Jahrzehnte. Allein schon die Orgontherapie der „Operateure“. Und selbst die ist keine Garantie dafür, daß sich nicht wieder Individuen und ganze Gruppen abspalten, die nur kontraproduktiven Unsinn produzieren.

    • O. Says:

      Lieber Zeitgenose,

      für mich klingt das etwas angelesen und theoretisch: Vor allem ist es dann auch noch missverstanden (stationäre CLB – ORUR-Kanonen, also Spaceguns, zur „theoretischen“ Dor-Beseitigung, um DOR-Menschen (Edens Sprache) die Grundlage zu entziehen usw.).

      Was fehlt hier? Claus hat es gesagt, das Gefühl … das Erspüren des „DOR“, welches ja nicht einfach überall vorzufinden ist, sondern nur, wenn eine Quelle hierfür vorhanden ist. Welche wird nicht erwähnt und warum schaltet man diese nicht ab???

      Wieso also auf „DOR-Spatzen“ mit Space-Kanonen schießen und ein Wetterchaos produzieren, d. h. auch Menschen gefährden.

      Wieso soll überhaupt Reichs Methode des CLB verändert werden?
      Warum sollen die Voraussetzungen hierfür (z. B. die Orgontherapie, damit man charakterlich mit dieser Aufgabe fertig werden kann und auch etwas spüren lernt …) ignoriert werden?

      Aus Büchern alleine wird niemand etwas begreifen, weil es nur Worte sind, die nicht „Orgon“ greifbar und spürbar machen. Orgon spürt man erstmal nur durch den ORAC (wenn er richtig gebaut ist und gut steht – kein ORANUR produziert). Das setzt voraus, dass man einen Akku sich gebaut (!) hat. Vorausgesetzt man vermeidet die gängigen Fehler … usw.
      Bei gekauften Akku-Varianten hat man auf die Bauweise keinen Einfluss und blindes Vertrauen in den Anbieter ist ein Wegschieben der Verantwortung und letztlich ein Spiel mit der Gesundheit. Das muss jeder für sich entscheiden.

      Also das Thema DOR-Beseitigung lässt sich nicht mechanisch klären und ist keine Frage der Technik, sondern eine der Erfahrung, die man sich wiederum nicht anlesen kann.

      Auf das Thema Therapie und deren Wirksamkeit gehe ich nicht ein; wie Peter sagt, gibt es keine Garantie, dass sie (für jeden) nützlich ist. Ob man danach mit Geräten arbeiten sollte, ist auch danach noch fraglich. Die Dynamiken der „Orgon“-Szene haben gezeigt, wie übel Gruppierungen sind, die sich den ganzen Tag damit befassen und den Kontakt zum richtigen Leben verlieren.

      Noch ein Gedanke: Das über den Kopf anderer, ihnen das DOR oder auch die Energie zu rauben, ist nicht korrekt. Wenn dann sorgt man für sich oder bietet anderen die Wahl an, etwas selbst zu tun.

      In diesem Sinne LG

  4. Claus Says:

    „Es gibt nur eine einzige Lösung […]“
    Lösung wofür? Therapeutische Probleme sind eine Sache, wissenschaftliche oder philosophische Fragen eine andere (wobei ich zu den philosophischen nicht Sinnfragen und sowas zähle – das gehört tatsächlich nur therapiert). Der Mensch strebt von Natur aus nach Wissen; so etwa sagte es Aristoteles mit Recht, und Therapie wird wohl nicht alle offenen Fragen beantworten.

    • Peter Nasselstein Says:

      Es geht nicht um „offene Fragen“ und deren Beantwortung, sondern um die Emotionelle Pest und deren Bekämpfung. Der erste Schritt ist Aufklärung über die bloße Existenz der Panzerung – und die Frohe Botschaft, daß es ein Leben außerhalb dieser Falle geben könnte.

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