Wilson: The Quest for Wilhelm Reich (1981)

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Wilson: The Quest for Wilhelm Reich (1981)

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3 Antworten to “Wilson: The Quest for Wilhelm Reich (1981)”

  1. O. Says:

    Europäer scheinen in dem Amerika immer zu vereinsamen, da sie dort keine (tieferen) Freunde finden. Die Amerikaner sind stets freundlich und nett – oberflächlich. Zu einer tieferen Bindung scheinen sie aber nicht fähig zu sein. (Man höre sich nur Gespräche von jungen Amerikanern an, die hier zu Besuch sind. Es ist immer dasselbe Gehabe und dieselben Sätze, in denen sie glauben eine „wichtige Meinung“ zu haben.)

    Meine Frage: Was hat die Frau Bergersen mit dem „Roten Faden“ zu tun? Oder bezieht sich das lediglich auf Wilson?

    • Peter Nasselstein Says:

      Es geht um Reich und seine Verwundbarkeit durch seine Einsamkeit und den Mangel eines vernünftigen Wortes außerhalb des Rahmens, den er selbst gesetzt hat. Das gehört durchaus dazu, wenn man den roten Faden der Verschwörung gegen Reich betrachtet.

    • O. Says:

      Mein Kommentar (über die USA) ist an dieser Stelle fehlplaziert, da Reich sich hier in Norwegen schon einsam fühlte … – wie er es später auch nach dem Oranur-Experiment fühlen musste und auf jenem Tape „alone“ festhielt.

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