Schnack: Faschismus in uns (1998)

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Schnack: Faschismus in uns (1998)

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Eine Antwort to “Schnack: Faschismus in uns (1998)”

  1. Claus Says:

    „Im übrigen ist Schnack Humanist, der sich in Reich verliebt hat. Er will die ‚Werte der westlichen Kultur‘ auf der Seite von ‚Linken und anderen aufrechten Bürgern‘ (sic!) verteidigen, gegen die rechte Gefahr – wenn der Kapitalismus „wieder schamlos sein wahres Gesicht offenbart“ (Schnack 1998, S. 86) – die ‚Ich-Gesellschaft‘.“
    Das ist die Schablone fast aller vor 1980 Geborenen.
    Durch kurdische Zuwanderer erhalten Linke nun übrigens engagierten Zulauf – nicht weil jene ideologisch geschult wären, sondern weil sie von Anfang an von deutschen Linken alle Infos erhielten, wo es was umsonst gibt, und weil die Linke und die fast alle umspannende Welcome-Szene Feiern, Sport, Brot und Spiele für Kontaktaufnahmen hält.

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