Depressive Kinder und eine hoffnungverheißende neue Psychiatrie

Leiden Kinder unter Major Depression („endogene“, schwere Depression) bringen die gängigen Antidepressiva, vielleicht mit Ausnahme des veralteten SSRIs Fluoxetin, rein gar nichts. Venlafaxin bringt sogar eine erhöhte Suizidalität mit sich! Wobei gesagt werden muß, daß dieser letzte Aspekt für andere Antidepressiva noch nicht ausreichend erforscht wurde.

Das ist in groben Zügen das Ergebnis einer Metaanalyse von 34 randomisierten, kontrollierten Studien, an denen insgesamt 5260 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 18 teilgenommen haben (Cipriani A et al.).

Wie lang und breit auf www.w-reich.de ausgeführt, gibt es eine gangbare Alternative zu diesem Wahnsinn: eine Psychiatrie, die weitgehend auf Psychopharmaka verzichtet (also sie nicht aus ideologischen Gründen von vornherein und unter allen Umständen ablehnt!) und dabei weitaus mehr zu bieten hat als die gängigen Psychotherapien, seien diese nun tiefenpsychologisch oder behavioristisch orientiert (die ebenfalls nicht rundweg abgelehnt werden).

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2 Antworten to “Depressive Kinder und eine hoffnungverheißende neue Psychiatrie”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Ein Gutteil der heutigen Medizin ist nichts weiter als Emotionelle Pest. Die FDA in den USA ist die organisierte und bewaffnete Emotionelle Pest:

  2. Robert (Berlin) Says:

    In diesem Zusammenhang wurde mir mehrmals mitgeteilt, dass die Elektrokrampftherapie noch immer in Gebrauch ist, auch bei Depressiven.

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