Kennedy, Clinton und Trump

Heute hatte ich die neue Ausgabe der Fernsehzeitschrift TV Hören und Sehen in der Hand. In einer der Titelstories geht es um Psychopathen in der Politik. Abgebildet werden Erdogan, Putin und natürlich, wie könnte es anders sein, Trump. Liest man aber im Text selbst, über amerikanische Präsidenten die Psychopathen waren, insbesondere J.F. Kennedy und Bill Clinton, wird deutlich, daß Trump nach Meinung von Psychologen gar nicht in diese Reihe gehört. Er sei nicht angstfrei und unumstößlich vom eigenen Wert überzeugt, wie der typische Psychopath, sondern nur ein imgrunde selbstunsicherer Narzißt.

Was aus orgonomischer Sicht einfache Neurotiker wie Trump von echten Psychopathen wie Kennedy und Clinton unterscheidet, ist, daß die ersteren noch ein funktionsfähiges vegetatives Nervensystem haben, während die letzteren innerlich wie tot sind, Zombies. Um überhaupt irgendetwas zu spüren, konsumieren Leute wie Kennedy und Clinton exzessiv Drogen und sie sind sexsüchtig. Darüber hinaus sind sie vollständig unfähig produktiv zu arbeiten. Das Arbeitstier Trump, der seit jeher streng Straight Edge lebt, ist in jeder Hinsicht das Gegenteil eines Psychopathen.

Man könnte einwenden, daß Trump eindeutig Probleme mit seiner Impulskontrolle hat und sich ständig um Kopf und Kragen redet, doch sollte man ihm zugutehalten, daß er im Gegensatz zu echten Psychopathen nicht manipulativ ist und nicht zwanghaft lügt, wie es der Psychopath ständig tut. Bei allen seinen offensichtlichen Fehlern ist Trump lebendig und fähig zur orgonotischen Pulsation. Echte Psychopathen sind wie Roboter, haben nichts Lebendiges an sich und sind deshalb prinzipiell für eine Orgontherapie nicht geeignet.

Die Massen fühlen sich trotzdem zu Leuten wie Kennedy und Clinton hingezogen, weil deren Angstfreiheit ein falsches Gefühl von Hoffnung und Expansion vermittelt, während Trump vorgeworfen wird, er würde nur ein Gefühl von Angst und Panik schüren.

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5 Antworten to “Kennedy, Clinton und Trump”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Nicht zu vergessen der Oberpsychopath G. W. Bush, der uns diese ganze Misere eingebrockt hat mit seinen illegalen Kriegen

  2. Robert (Berlin) Says:

    The Truth About Hillary’s Bizarre Behavior

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich dachte immer mit Obama säre der Höhepunkt des Gruselns erreicht…. Es gibt Hinweise, daß die NSA Hillary mit Hilfe anonymer Enthüllungen verhindern wird, weil dank ihres unverantwortlichen Umgangs mit Staatsgeheimnissen, CIA-Agenten im Nahen Osten enttarnt wurden und teilweise nicht mehr rechtzeitig fliehen konnten:

      Der Privatmann Ross Perot hat aus ähnlichen Gründen die sichere Wiederwahl von Bush senior verhindert.

      Oder wenn ich daran denke, daß Kennedy ein psychisches und körperlliches Wrack war und nur mit Hilfe der Mafia an die Macht kam – und beinahe einen Nuklearkrieg verursacht hätte…

      Ich glaube gerne an Verschwörungen, aber man erzähle mir nicht, daß die „Hintermänner“ alles im Griff haben oder sonderlich intelligent sind! – Mich wundert immer, welche (ödipale?) Hochachtung typische „Verschwöungsheoretiker“ vor den Verschwörern haben, als seien diese halbgöttliche Genies des Bösen.

    • Robert (Berlin) Says:

      Die Medien verschweigen Hillarys Krankheit

      http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/09/die-medien-verschweigen-hillarys.html

  3. Robert (Berlin) Says:

    Welchen Unterschied wird es für die Europäer, besonders die Deutschen, machen, ob Hillary Clinton oder Donald Trump im November die Präsidentenwahl gewinnen?

    Von Bülow: Das ist wie Pest und Cholera. Clinton wird als die Gallionsfigur der Großvermögen der 0,1 Prozent, der Banken- und Rüstungsindustrie die Politik fortwährender Kriege weiterführen. Amerikanische Bomberverbände und Drohnen aus der Luft, am Boden die Söldnertruppen der al Quaida – ISIS – al Nusra, Tunichtgute und Halsabschneider aus über 80 muslimischen Staaten, bewaffnet vom NATO-Partner Türkei, bezahlt von Qatar und Saudi-Arabien und ausgebildet nicht selten von den USA. Trump redet aus europäischer Sicht viel Unsinn, wie im Übrigen ein Großteil der politischen Elite, inklusive Obama und Clinton.

    Einige Punkte Trumps finde ich erörterungswürdig. Er will mit Putin auskommen. Er will die völlig überzogene Zahl ausländischer Stützpunkte in über 140 Staaten reduzieren. Er bezweifelt die regierungsamtliche Verschwörungstheorie zum 11. September 2001. Er steht dem Treiben der CIA kritisch gegenüber. Er meint die Federal Reserve, die Selbsthilfeeinrichtung amerikanischer Großbanken, genauer unter die Lupe nehmen zu müssen. Er will in die Infrastruktur des Landes investieren, dafür die Militärausgaben kürzen. Und er nimmt den fortlaufenden Export amerikanischer Technik in Sklavenlohnländern auf die Hörner.

    Diese Politik wird er gegen den organisierten Widerstand der den Kongress und die Thinktanks finanzierenden Lobby mit einiger Sicherheit nicht durchsetzen können.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/andreas-von-buelow-die-gefahr-eines-krieges-mit-russland-wird-immer-groesser-.html

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