Mag alles durcheinander gehen, doch nur zu Hause bleib’s beim Alten…

Die „Migranten“ wachsen fast durchgehend in traditionellen, d.h. extrem autoritär geprägten Familien auf. Das erzeugt eine autoritäre Charakterstruktur, wie Reich sie Anfang der 1930er Jahre beschrieben hat und wie sie bis in die 1960er Jahre hinein auch in Deutschland beständig reproduziert wurde. Mit dem zunehmenden Zerfall der Familie spätestens seit Anfang der 1970er Jahre hat sich die Charakterstruktur der heranwachsenden Deutschen drastisch in Richtung anti-autoritär verwandelt.

Während die Migranten, insbesondere die Türken, extrem nationalistisch, religiös und rassistisch sind, also genau so, wie Reich es für die damaligen Deutschen in Die Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat, sind die heutigen Deutschen zunehmend „offen“ und, abgesehen vom unmittelbaren persönlichen Bereich, unfähig das Eigene zu fühlen und entsprechend zu denken: Refugees Welcome…

Und was ist mit den Menschen, die in der „DDR“ aufgewachsen sind? Wie Reich im zweiten Teil von Die Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat, ist es in dem System, das Stalin geschaffen hat (und das bis zuletzt im gesamten Ostblock herrschte), zu einer Restauration der „alten Werte“ gekommen, da sich der Realsozialismus nach den anti-autoritären Wirren der Anfangsjahre konsolidieren mußte. Herausgekommen ist eine „national-sozialistische“ Mentalität, wie wir sie auch in den „nationalen Befreiungsbewegungen“ der Dritten Welt finden: nationalistisch und xenophob bei gleichzeitiger Dämonisierung alles organisch Gewachsenen als „feudalistische Vergangenheit“. Alles war künstlich, wie etwa heute das „Europäische Projekt“ der EUdSSR – nach 3000 Jahren glorreicher Geschichte ein „Projekt“!

Wenn zwei Bevölkerungsgruppen aufeinandertreffen, deren Charakterstruktur unvereinbar ist, führt dies zwangsläufig zum Bürgerkrieg.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

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5 Antworten to “Mag alles durcheinander gehen, doch nur zu Hause bleib’s beim Alten…”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Bezeichnender Leserbrief bei pi-news: http://www.pi-news.net/2016/07/amok-muenchen-rache-an-tuerken-und-arabern/

    Ich habe einmal in einer Einrichtung gearbeitet, die für Behinderte gedacht war. Unsere Leiterin war der Meinung, dass die türkisch/arabischen Jugendlichen aus der Nachbarschaft auch irgendwie dazu gehören und hat denen die kostenlose Nutzung ebenfalls erlaubt. Mit dem Resultat, dass die Türken die Behinderten weggemobt haben und schliesslich die öffentlich geförderte Einrichtung für sich beanspruchten. Die Hackordnung war: Trüken sahen sich als Osmanen oben an der Spitze, danach kamen Araber, dann Neger und alle zusammen auf die Behinderten.

    Deutschland 2016. Hinzu kommt, daß Frauen abends nicht mehr mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, nicht emhr ins Freibad gehen, etc.pp.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Ich habe gerade folgenden Beitrag für morgen hingeschmiert:

    Und wandelt mit bedächt’ger Schnelle vom Himmel durch die Welt zur Hölle…

    Ein Täter, der in psychiatrischer Behandlung war. Eine Tat ohne politreligiösen Hintergrund. Wir können alle weiterschlafen. Nein, es wurde der alltägliche unterschwellige Bürgerkrieg in diesem Land sichtbar. Der beginnt schon damit, daß man als Deutscher in der Stadt mit Blicken nur angegiftet wird, weil man Deutscher ist. Wer das nicht sieht, läuft bereits mit gesenktem Blick durch die Stadt und meidet jeden Blickkontakt. Ali, der iranisch-stämmige Amokläufer von München war ein bewußter Deutscher wie viele Iraner, die traditionell extrem rassistisch gegen Türken und Araber eingestellt sind. Was diese Völker übereinander sagen, ist nicht zitierfähig! Offensichtlich wurde Ali in seiner Schule von Türken und Albanern gemobbt, weil er zwar wie ein „Kanake“ aussah, partout aber wie eine schweinefressende Kartoffel aufgetreten ist.

    Seine psychotische Tat hat das sichtbar gemacht, was unterschwellig unseren Alltag bestimmt. Unvereinbare Werthaltungen, Lebenseinstellungen, Sicht- und Verhaltensweisen, letztendlich unterschiedliche Charakterstrukturen treffen aufeinander. Jeder, der sich so verhält, wie es unsere kommunistischen Staatsideologen wollen, nämlich als „neuer transnationaler Einheitsmensch“ wird sequestriert und ermordet, sei es vorerst auch nur Seelenmord durch Mobbing wie bei Ali. In München wurde auf Mikroebene das vorexerziert, dem wir bald alle zum Opfer fallen werden: der finale Kollaps der multikulturellen Gesellschaft. Ein weiterer linksliberaler Himmelstraum mündet in der Hölle.

    Übrigens, wer jenen Abend vor dem Fernseher verfolgt hat: hinter den Außenreportern war kein einziger Deutscher zu erkennen, kein einziger Deutscher wurde interviewt. Man nehme als Beispiel die Abende in der Innenstadt Hamburgs: der öffentliche Raum gehört schon seit langem nicht mehr den Deutschen. Es ist praktisch unmöglich geworden sich außerhalb der eigenen vier Wände zu entspannen. Eine induzierte Sympathikotonie, ein ständiger Zustand von Panik, Unwohlsein und sich aufstauender Wut…

    Siehe auch meine Ausführungen über orgonomische Soziologie in Orgonometrie (Teil 2).

    Ich kann das nicht posten, da alles vollkommen anders sein könnte:

    http://shoebat.com/2016/07/23/the-munich-massacre-is-a-complete-coverup-the-munich-shooters-facebook-including-his-family-background-shows-he-is-not-iranian-but-a-syrian-islamist-pro-turkey/

  3. Peter Nasselstein Says:

    Medial Senge bekommt nun auch Dr. Maximilian Krah, CDU-Politiker aus Dresden. „Willkommenskultur ist tödlich“ hatte er nach ‚München’ per Tweet verbreitet, ein ‚Shitstorm’ folgte, und natürlich distanzierte sich, weil sie ehrlos ist, keine Solidarität kennt und nach jedem Kniefall vor dem linken Zeitgeist lechzt, auch seine eigene Partei. Dabei war der Krah’sche Tweet einer der wenigen, der mal einen klugen Gedanken enthielt: Ob nämlich nicht nur die Willkommenskultur der letzten 20 Monate, sondern die der letzten 20 oder mehr Jahre ein Verhängnis war? Wer die Demonstrationen der Erdogan-Anhänger in Berlin sah und hörte, ihre nationalistisch-faschistischen Parolen und die kriminellen Drohungen gegen säkulare Deutsch-Türken, könnte schon auf den Gedanken kommen, dass Dr. Krah nicht unrecht hat. Davon unabhängig stellen neun Opfer, darunter viele Jugendliche, durchaus die Frage, wen man eigentlich ins Land gelassen hat – und ob die Regeln für dieses Gelassenwerden nicht überdacht werden sollten.

    http://nicolaus-fest.de/barmherzigkeit-und-langeweile/

  4. Peter Nasselstein Says:

    Lest Akif Pirincci, den letzten DEUTSCHEN:

    http://der-kleine-akif.de/2016/07/25/das-kartell-der-mundtotmacher/

  5. Peter Nasselstein Says:

    Terrr wirkt!

    http://www.achgut.com/artikel/la_france_in_trance_hurra_sie_kapitulieren

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