rational/irrational bis zur Seekrankheit

Der folgende Auszug aus einem Aufsatz über „Selbstinteresse“ exemplifiziert die ganze Nichtigkeit der Philosophie. Es ist durchweg nur alles Gerede, weil die bioenergetische Verankerung fehlt:

Das Selbstinteresse für sich gebietet schon ein rationales, wenn auch noch nichtsittliches Handeln. Da der Mensch jedoch selbst Verantwortung für Leib, Leben und Wohlbefinden trägt, ist die Vernachlässigung dieser Aufgaben nicht sittlich, das Selbstinteresse, sofern es die Aufgaben übernimmt, sittlich. Nur eine (schon durch Butler und vom Standpunkt der Psychoanalyse durch E. Fromm kritisierte) falsche Gegenüberstellung von Selbstinteresse und Nächsten-Liebe oder Wohlwollen hält das Selbstinteresse für schlechthin unsittlich. Unsittlich ist es allerdings, das Selbstinteresse zum letzten Maßstab allen Handelns zu machen und es ohne Rücksicht auf die Interessen und Rechte der Mitmenschen zu verfolgen (Egoismus). Stirner behauptet, das einzig Reale sei das Ich und alles habe nur insoweit Wert, wie es dem Ich dient. Wenn alle ausschließlich ihrem Selbstinteresse folgen, kommt es in der (prinzipiell nicht vermeidbaren) Situation, daß verschiedene Individuen dieselben Mittel der Befriedigung ihrer Wünsche beanspruchen, zu einem durch keine verbindlichen Regeln begrenzten Streit, zu „einem Krieg aller gegen alle“ (Hobbes): Das zum allgemeinen Gesetz gewordene Selbstinteresse gefährdet seinen eigenen Zweck, das persönliche Glück. Die Gefährdung wird aufgehoben durch die Errichtung eines Rechtszustandes (…) (Otfried Höffe (Hrsg.): Lexikon der Ethik, München 1997, S. 261)

Dies ist alles vollkommen richtig, soweit es um sekundäre Triebe, beispielsweise die Rachsucht geht, die vom Rechtsstaat aufgefangen werden muß, damit wir nicht in einem blutigen Chaos versinken. Das ist die einzige Rechtfertigung für dieses imgrunde irrationale philosophische Geschwafel, das davon ausgeht, daß Sittlichkeit irrational in Bezug auf das Selbstinteresse ist und umgekehrt Selbstinteresse irrational in Bezug auf die Sittlichkeit. Entweder vernachlässigt man sich selbst oder die anderen. Um diese beiden der Sache angeblich intrinsischen Konflikte zu lösen, bedarf es der Vernunft, d.h. der Philosophie in Gestalt von „Lebensmaximen“ und vor allem in Gestalt des Rechts.

Tatsächlich sind aber sowohl Selbstinteresse als auch Sittlichkeit in sich rational! Im „Selbstinteresse“ und „sittlich“ zu handeln, bedeutet nämlich aus dem Kern heraus handeln, d.h. man ist im Kontakt mit sich selbst und damit mit der Umwelt: man handelt rational, d.h. in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit! Wer im Selbstinteresse handelt, wird auch sittlich handelt und wer sittlich handelt, handelt gleichzeitig auch im Selbstinteresse.

Der „Rechtszustand“, der den vermeintlichen Gegensatz von Selbstinteresse und Sittlichkeit aufheben soll, untergräbt hingegen die Rationalität. Jeder kennt aus seinem Alltag, wie das ausufernde „Recht“ ständig Orwellsche bzw. Kafkaeske Momente schafft, die es fast unmöglich machen im Kontakt zu bleiben und d.h. „sittlich“ zu handeln. Das gleiche gilt auch für irgendwelche situationsunabhängigen, abstrakten „Maximen“, etwa „Lüge nie!“, die in bestimmten Situationen für einen selbst und/oder für andere einfach nur fatale Konsequenzen zeitigen können.

Was „das Recht“ manchmal an Unsittlichkeit mit sich bringt, ist kaum zu fassen. Tatsächlich ist es eine direkte Entsprechung dessen, was es bekämpfen soll! Es soll die sekundären Triebe einschränken, die auf die Panzerung der Massenindividuen zurückgehen, ist aber selbst funktionell betrachtet „gesellschaftliche Panzerung“. Oder wie Reich es ausdrückte: die Moral erzeugt genau jene Unmoral, die sie bekämpfen will. Das ist so, weil nicht zwischen primären und sekundären Trieben unterschieden wird.

Würden die primären Triebe „herrschen“, d.h. gäbe es eine Selbststeuerung, wären die im oben zitierten Aufsatz vorgebrachten Gegensätze zwischen „Egoismus“ und „Ethik“ null und nichtig. Aber auch so ist derartiges Herumphilosophieren ein Skandal, da dieses Gedankengut die Unsittlichkeit zementiert. Oder mit anderen Worten: es ist gemeingefährliches „Geschwafel“, weil es nicht zwischen primären und sekundären Trieben unterscheidet.

Die Welt ist so ein elender Ort, weil nicht paßgenau gehandelt wird. Statt spezifisch die Emotionelle Pest zu bekämpfen, werden unterschiedslos alle Regungen des Lebendigen eingeschränkt – was selbst nichts anderes als Emotionelle Pest ist.

In der antiautoritären Gesellschaft kommt es schließlich sogar zu einer regelrechten Umkehr: die sekundären Triebe werden gefördert, während die primären Triebe bekämpft werden. Nichts anderes ist die Political Correctness! Man denke nur an die Kontrollen an Flughäfen, wo streng darauf geachtet wird, doch ja nicht die kostbaren Gefühle jener Mohammedaner zu verletzen, die das ganze erst notwendig gemacht haben, während umgekehrt die Allerunverdächtigsten geradezu demonstrativ ganz besonders gepiesakt und schikaniert werden.

Oder hier zwei selbst beobachtete Beispiele: Kinder bewerfen Enten mit Steinen, um sie zu töten, die Mutter sitzt auf der Parkbank daneben und lacht. Ein Elternpaar geht mit dem kleinen Sohn spazieren, der auf dem Weg einen Sägemehl-Pfeil für eine Schnitzeljagd mit dem Fuß wegwischt, die Eltern ignorieren es.

Sekundäre Triebe und Kontaktlosigkeit (Rücksichtslosigkeit) werden heute aus reiner Bequemlichkeit und schlichter Gleichgültigkeit nicht mehr sanktioniert, während andererseits die Kinder emotional verhungern, ihre primären Antriebe nicht befriedigt werden. Und dann wird ihnen irgendwann Moral nahegebracht und man fragt sich, warum denn diese kleinen Monster trotz des Ethik-Unterrichts, wo das oben zitierte Blablabla gelehrt wird, so grausam und rücksichtslos sind.

Als Gegenmittel wird im Namen der „Sittlichkeit“ bereits im Kindergarten gegen die „Selbstinteresse“ gekämpft, etwa indem Zärtlichkeiten zwischen Kindern unterbunden, wenn nicht sogar sanktioniert werden, so als handele es sich um „sexuelle Übergriffe“. Dabei liegt genau hier und nur hier der Schlüssel, um aller „Philosophie“ und „Ethik“ ein Ende zu bereiten:

In der kindlichen Sexualregung, in der kindlichen sinnlichen Liebesbeziehung liegt unendlich mehr Sittlichkeit, Echtheit, Kraft und Lebenswillen als in Tausenden ledernen Analysen und Thesen. Hier, in der Lebendigkeit des kindlichen Wesens, liegt die Garantie für den Aufbau einer Gesellschaft wirklich freier Menschen, nur hier. (Die sexuelle Revolution, Fischer TB, S. 260)

Wer satt ist, stiehlt nicht. Wer sexuell glücklich ist, braucht keinen „moralischen Halt“ und hat sein naturwahrstes „religiöses Erleben“. Das Leben ist so einfach wie diese Tatsachen. Es wird nur kompliziert durch die lebensängstlich gewordene menschliche Struktur. (ebd., S. 269)

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

17 Antworten to “rational/irrational bis zur Seekrankheit”

  1. Klaus Says:

    „ganze Nichtigkeit der Philosophie“ – genauer: der Ethik, sofern sie als Lebensberatung gedacht ist. Ja. Ich wundere mich auch, warum es viele ‚Coachs’ gibt.

  2. Pierre34 Says:

    …die ganze Nichtigkeit der Philosophie.

    Das meint wohl auch Bernd A. Laska (Autor der Rowohlt-Monographie über Reich), da er sein LSR-Projekt (das übrigens in Reich seinen Ursprung hat) ein paraphilosophisches nennt, d.h. ein neben oder auch anstelle der Philosophie positioniertes.

    • Klaus Says:

      Da wird unter „Philosophie“ allerdings meistens eine Metaphysiktradition von Scholastik über Idealismus zu Marxismus (und Nihilismus) verstanden. Von der sprachanalytischen Metaphysikkritik u. a. im Gefolge Machs, dann des Wiener Kreises haben Laska und sämtliche mir bekannten mit Reich Befassten scheinbar nie gehört. Dabei kommt keine experimentelle Forschung um wissenschaftstheoretische und logische Annahmen, wie sie von Leuten v. a. des Wiener Kreises formuliert diskutiert wurden, herum.

  3. Robert (Berlin) Says:

    „Oder hier zwei selbst beobachtete Beispiele“

    In Berliner U-Bahnen ist es inzwischen normal, seine dreckigen Schuhsolen auf den Sitzen abzustellen. Wer was sagt, wird übelst beleidigt.

    • Klaus Says:

      Betrifft ja auch Musik – überall, in Öffentlichen, an der Straße, im Wohnbereich. Über-Mieter will Madonna hören; OK, dann muss ich Bach wohl ausmachen.

  4. Peter Nasselstein Says:

    Naja, selbstkritisch muß ich sagen: Was waren das noch Zeiten, als Jugendliche wie selbstverständlich Schopenhauer, Hegel, Kant, etc. lasen oder sich zwischen Freud, Adler und Jung entscheiden mußten!

    http://eltern.t-online.de/studie-teenager-verfolgen-aktuelle-nachrichten-kaum/id_58659196/index

    Armes Deutschland! Das Land der Vollidioten und Deppen:

    Kommt drauf an welche Leute man befragt, ich bin selbst Jugendlich allerdings hab ich eine ganz gute allgemeinbildung was ich auch von allenseiten bestätigt kriege. Allerdings muss ich oft in der schule und auch in Freizeit Sachen hören bei denen ich mich frage ob ich jetzt lachen oder weinen soll.

    • Pierre34 Says:

      Schopenhauer, Hegel, Kant? Naja. Nietzsche vielleicht eher, und Marx. Heutige Philosophen, zigtausende davon gibt’s an den Unis, sind, wenn auch wissenschaftlich versiert, meist steril. Ihre Bücher bilden Halden, und sie lesen sich nicht einmal gegenseitig.
      Warum sollte Jugendliche das interessieren?
      Auch das Weghören bei den Tagesnachrichten muss nicht nur negativ zu werten sein. Die werden immer mehr ideologisch durchsetzt: Drygalla, Fall Assange, Syrien & Iran, und die Dauerbrenner „NSU“ und der „Kampf gegen Rechts“ usw. – wenn einer von dieser Propaganda, Desinformation und Hetze in einer Einheitspresse die Schnauze voll hat, verstehe ich das gut.

      • Klaus Says:

        Es ist nicht der Job eines Argumentierenden, nicht ‚steril’ zu sein. ‚Sterilität’ ist wahrscheinlich ein Vorwurf, der von dem Anspruch an Philosophen ausgeht, diese sollten das ‚Herz’ eines Lesers ansprechen, ihn beglücken und begeistern. Diese Erwartung scheint mir vor allem für Dichter angemessen zu sein. Nietzsche würde ich eher als Dichter ansehen.

        • Pierre34 Says:

          Mit „steril“ meinte ich „unfruchtbar“ / thematisch und in den Ergebnissen ohne Belang / Trivialitäten in pompöser Fachsprache aufbauschend. Oft ist erkennbar, um wieder Reich zu bemühen, dass der Intellekt des Autors hypertrophiert ist und als Abwehrfunktion fungiert. Ich habe natürlich, diesem Medium gemäß, zugespitzt und pauschalisiert – also bitte com grano salis nehmen. Ich gebe gern zu, dass von Leuten des Wiener Kreises auch „Unsteriles“ geleistet wurde, meist aber dann, wenn sie die traditionelle Philosophie demontierten.

          • Klaus Says:

            „dass der Intellekt des Autors hypertrophiert ist und als Abwehrfunktion fungiert“ – „hypertrophiert“ ist ein bisschen hypertrophiert, finde ich. Und selbst wenn Philosophieren eine ‚Abwehrfunktion’ hat (und ich glaube gern, dass es fast immer AUCH diese Funktion hat), betrifft das nicht das Argumentieren. Für das jeweilige Argumentieren ist eine sehr passende Sprache von Vorteil, manchmal auch eine formale. Und da steckt der Teufel in Details, angesichts derer Reich-Liebhaber leider gerne in ihre geliebten Jargons flüchten und sich gegenseitig auf die Schulter klopfen – wie sie es i. d. R. schon aus gut vermarkteten Intellektuellenszenen kannten.

      • Robert (Berlin) Says:

        Ja, Jugendliche können sich besser im Inet informieren als die verlogene Tagesschau anzusehen.
        Selbst die Dümmsten merken, dass sie in den Mainstreammedien verarscht werden.
        Trotzdem ist es traurig, dass Computerspiele die Hauptbeschäftigung von Jungs sind.

        • Fjod Says:

          Ich bin einer der besagten jugendlichen. Ich verstehe deine sorge um die computerspiele. Denn, wie so oft, handelt es sich dabei um eine art „ersatzkontakt“. (kontakt zu sich und umwelt.) aber es macht „spass“ und ist sehr unterhaltend.

          Meine verkrampfung (sprich angst), die sich einstellt, wenn ist beispielweise einer unglaublich hübschen frau begegne, und ich den dringenden wunsch „kontakt!“ verspüre, ist mir ungemein unangehnem und /oder unerträglich.

          Also. Ablenkung, sorry, ablenkung muss her. Her damit!

          • Klaus Says:

            Danke für diese sehr offene Schilderung!
            „’ersatzkontakt’. (kontakt zu sich und umwelt.) aber es macht ‚spass’ und ist sehr unterhaltend. Meine verkrampfung (sprich angst), die sich einstellt […]“
            Dass du „Spaß“ in Anführungsstriche setzt, sagt ja schon etwas darüber aus, dass dem irgendwie eine ‚Tiefe’ fehlt. Ich kenne das auch von längeren Internetsitzungen, die ich deutlich als Zeitverschwendung (ZeitVERTREIB) empfinde, besonders im Nachhinein. Kontakt kommt da eigentlich nicht zustande, allenfalls Informations- oder Meinungsaustausch. (Was Spiele betrifft, will ich nichts sagen, da mich Spielen in der Regel langweilt. Du nennst es ja selbst Ersatz.)

  5. Peter Nasselstein Says:

    Man denke nur an die Kontrollen an Flughäfen, wo streng darauf geachtet wird, doch ja nicht die kostbaren Gefühle jener Mohammedaner zu verletzen, die das ganze erst notwendig gemacht haben, während umgekehrt die Allerunverdächtigsten geradezu demonstrativ ganz besonders gepiesakt und schikaniert werden.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mit_dem_tschador_geht_es_schneller/

  6. Claus Says:

    „Nichtigkeit der Philosophie“
    Das betrifft am ehesten die Ethik. (Was interessiert mich Ethik?) Um Wissenschaftstheorie kommt man gerade mit Bezug auf Reich nicht herum. (Die wird nur meistens nicht als Philosophie wahrgenommen – das ist egal).
    Es besteht hier eine starke Neigung dazu, alles, was kompliziert aussieht oder ist, aufgrund dieser Kompliziertheit auf die Seite des Kranken (‚irrational‘) zu schlagen. Damit verhält es sich ganz einfach: Eine wissenschaftliche Erklärung hat irgendwie mit Tatsachen zu tun. Ich gehe mal davon aus, dass das auch für eine orgonomische Erklärung gelten soll. Und der Zusammenhang mit Tatsachen ist eine enorme Schwierigkeit. Gerade das zu ignorieren, ist typisch für Sekten: Die haben ganz einfache Erklärungen. Man nehme die linke Antikapitalismussekte. Einfachheit ist zwar erstrebenswert. Aber meistens erst nach einigem Aufwand zu erreichen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das soll jetzt keine tiefgründige Replik sein oder überhaupt eine Aussage, sondern eher eine Frage: Läßt sich nicht alle Philosophie letztendlich auf Ethik zurückführen? Entweder beschäftigt sich Philosophie ohnehin mit dem Humanbereich oder, was Naturphilosophie betrifft, läßt sich auf Erkenntnistheorie reduzieren, also auf die ethische Frage: „Kann ich das mit gutem Gewissen über dies und über das aussagen?“

      Fragezeichen.

      • Claus Says:

        Nicht in jeder Praxis kann ich etwas nur deshalb ‚mit gutem Gewissen‘ aussagen, weil es irgendwelchen Werten gemäß ist. In bestimmten (v.a. in wissenschaftlichen) Praktiken kann ich etwas eher deshalb mit Recht aussagen, weil es mehr oder weniger zutreffend ist.
        Man mag nun sagen, dann sei in diesen Praktiken ‚Zutreffendsein‘ oder ‚In-gewissem-Maße-wahr-Sein‘ der Wert. OK. Ja; die in diesen Praktiken berechtigten Aussagen sind aber aufgrund einer Wort-auf-Welt-Ausrichtung berechtigt, nicht aufgrund einer Welt-auf-Wort-Ausrichtung (so sagte es Searle mal, um assertive Sprechakte von direktiven Sprechakten abzugrenzen).
        Bei ethischen Fragen geht es eben darum, wie die Welt sein soll; z.B. Erkenntnistheorie schert sich demgegenüber nicht darum, was ein Forscher mit seinem Gewissen vereinbaren kann, und schon gar nicht darum, was wünschenswert ist.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: