Körper und Seele

In Die Funktion des Orgasmus (Teil 2) habe ich mich bereits mit dem Psychologieprofessor Stuart Brody (University of the West of Scotland) beschäftigt, der in jeder Beziehung Reichs sexualökonomische Forschung bestätigt.

Es geht weiter:

Bereits 2008 hatte Brody festgestellt, daß Frauen mit einem fließenden und energischen Gang größere Chancen auf einen vaginalen Orgasmus haben als jene mit einem stark beckenlastigen, behäbigen Gang. Beckenpanzerung!

Ähnliches verraten sinnliche bzw. „unsinnliche“ Lippen. Demnach treten vaginale Orgasmen häufiger und zügiger bei Frauen mit einem ausgeprägten Lippenherz auf, als bei jenen, die eine eher dünne Oberlippe haben. Dabei ist der knubbelartige Bereich unter dem Lippenherzbogen ausschlaggebend. Ist dieser recht ausgeprägt, entspricht dies einer verbesserten Fähigkeit einen vaginalen Orgasmus zu erreichen.

Was der Körper einer Frau zwischen Kopf und Becken über ihren Charakter aussagt, siehe Die Panzersegmente (Teil 3): Der Brustpanzer.

Instinktiv wissen die Menschen natürlich von diesen Zusammenhängen. Entsprechend sind das Aufspritzen der Lippen und das Aufpolstern der Busen ein verzweifelter Versuch, Lebendigkeit und Lustfähigkeit wiederherzustellen. Tatsächlich sind die angeblichen „Schönheitsoperationen“ nichts anderes als ein extrem mechanistischer Ersatz für eine Orgontherapie!

Der Mensch tut alles, läßt sich sogar verstümmeln, nur um nicht die Angst zu spüren, die in seiner muskulären Panzerung gebunden ist. Reich hat beschrieben, wie bei der Freilegung der Energie in der Orgontherapie die Lockerung der Panzerung von Angst gefolgt wird, die in zunehmend lustvollen Klonismen ausläuft, die letztendlich zu orgastischen Sensationen im Genitalapparat führen (Der Krebs, Fischer TB, S. 348).

Die innige Beziehung zwischen „Äußerlichkeiten“ und dem Innersten des Menschen zeigt sich auch an so etwas simplen wie der Körperlänge.

Jane Green, University of Oxford, et al. haben die Daten von mehr als 1,3 Millionen Frauen mittleren Alters ausgewertet, die über ein Jahrzehnt hinweg beobachtet wurden. In dieser Zeit traten 97 000 Krebsfälle auf. Nachdem man alle anderen Risikofaktoren heraus rechnete, ergab sich, daß das Krebsrisiko pro 10 Zentimeter mehr Körpergröße um 16 Prozent steigt.

Bemerkenswerterweise gilt dies für die unterschiedlichsten Arten von Krebs, sagt also etwas über „den Krebs an sich aus“, – den es für die moderne Medizin zunehmend gar nicht mehr gibt.

Der mechanistische Erklärungsversuch:

Entweder gibt es bestimmte Umweltfaktoren oder genetische Besonderheiten, die sowohl das Wachstum als auch das Krebsrisiko beeinflussen. Oder die größere Anzahl von Zellen, die in einem großen Körper vorhanden sind, erhöht per se die Wahrscheinlichkeit, daß es zu Entartungen kommt. In jedem Fall könnte der Größeneffekt laut den Forschern zumindest zum Teil erklären, warum es in unterschiedlichen Ländern verschiedene Krebsraten gibt – und warum die Anzahl von Krebserkrankungen seit Jahren stetig zunimmt, denn auch die Durchschnittsgröße steigt kontinuierlich an.

Zunächst einmal hat Reich in Der Krebs ebenfalls die Behauptung aufgestellt, daß die Anzahl der Biopathien, insbesondere aber die der Krebserkrankungen steigt. Reich:

Es wird in der Literatur der Krebsstatistik behautet, daß das Anwachsen der Zahl der Todesfälle infolge Krebses in den letzten Jahrzenten der besseren Diagnostik am Lebenden und an Leichen zuzuschreiben ist; daß also das Anwachsen der Todesziffern ein Artefakt ist. (ebd., S. 407f)

Die mechanistische Wissenschaft müsse das sagen, „um an der rein erblichen Natur des Krebses (festhalten zu können)“ (ebd., S. 408).

Wir sehen anhand der obigen aktuellen Meldung, daß aus heutiger Sicht das Anwachsen des Krebsrisikos kein Artefakt ist. Die mechanistische Wissenschaft kann das heute einräumen, weil sie gleich eine naheliegende genetische Erklärung zur Hand hat: mehr Zellen bedeutet, daß mehr Zellen genetisch entarten, d.h. sich zu Kondensationskernen von Krebstumoren entwickeln können. Und da in den industrialisierten Ländern die Menschen von Generation zu Generation immer größer werden, wachse dort das Krebsrisiko, während es in den unterentwickelten Ländern, wo dieses Längenwachstum nicht in diesem Ausmaß auftritt, in etwa gleich bleibt.

Für Reich ist Krebs eine Art „Enttäuschungsreaktion auf Zellebene“. Große Erwartungen, d.h. ein entsprechend mobilisiertes Energiesystem, führen zu entsprechend verheerenden Enttäuschungsreaktionen; eine bioenergetische Reaktion, die bis auf die Zellebene zurückwirkt. Wir alle wissen aus eigener Anschauung, wie es „bis ins Mark geht“, wenn große Erwartungen brutal enttäuscht werden. „Bremsen bei voller fahrt!“

Und warum breitet sich dann die Krebserkrankung immer weiter aus? Reich:

Menschen, die durch die Veränderung der Sitten zur Bewußtheit ihrer sexuellen Bedürftigkeit kommen, denen aber die Mittel und Wege fehlen, der sexuellen Energie den natürlichen Ablauf durch volle natürliche Befriedigung zu geben, müssen notwendigerweise zerrissen werden, müssen biopathisch erkranken (…). (ebd., S. 412)

Die Lebendigkeit der Menschen bliebe, so Reich weiter, immer mehr hinter ihren Ansprüchen zurück, was zu immer weiter steigender sexueller Frustration führt.

Parallel zu der von Reich beschriebenen sexualökonomischen Entwicklung wurden die Menschen auch immer größer. Anthropologen fanden anhand von Knochensammlungen heraus, daß es immer wieder Zeiten mit regelrechten Wachstumsschüben gegeben hat. Seit Ende des 19. Jahrhunderts, als die Industrialisierung begann, sind wir größer geworden als jemals zuvor. Die Ursachen dafür sehen sie in den optimalen Umweltbedingungen. Wir haben ausreichend Nährstoffe und Nahrung zur Verfügung. Aber auch die sonstigen Bedingungen, wie ein hoher Standard an Hygiene, sind sehr gut.

Der Wirtschaftshistoriker Marco Sunder (Universität Leipzig) weist darauf hin, daß es, was die Körpergröße betrifft, im Laufe der Jahrhunderte entscheidend war, in welcher Familie man geboren wurde. So haben soziale Unterschiede im vergangenen Jahrhundert eine sehr große Rolle gespielt. Gleichaltrige Schüler, die auf Schulen für Arme gingen, waren oft 20 cm kürzer als diejenigen, die Schulen für Adlige besuchten. Auch heute sind solche Unterschiede, je nach sozialer Schicht, erkennbar. Allerdings beträgt der Unterschied nur noch zwei bis drei Zentimeter.

Und was hat eine Zunahme der Körpergröße direkt mit einer Zunahme des Krebsrisikos zu tun? Aus bioenergetischer Sicht ist Krebs gleichbedeutend mit einem Hang zur Anorgonie.

In der Anorgononie ist weniger biologische Energie frei und tätig; die träge Masse des Organismus wird im Verhältnis zur tätigen Energie, die den Körper zu bewegen hat, größer, also schwerer. (Der Krebs, S. 400)

Offenbar, so können wir angesichts der neuen Daten spekulieren, „hinkt die organismische Orgonenergie der hypertrophierenden Masse hinterher“.

Interessanterweise haben große Menschen ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Herz-Kreislauferkrankungen sind in vieler Hinsicht das Gegenteil der Krebs-Schrumpfungsbiopathie, nämlich eine „Stauungsbiopathie“. „Zu viel Energie für die zu kleine Masse.“

Weitere Ausführungen würden vollends in Spekulation abgleiten, weshalb ich es mit folgender Aufstellung bewenden lassen will:

Michael Haselhuhn und Elaine Wong (University of Wisconsin in Milwaukee), haben in zwei Studien gezeigt, daß je breiter ein Männergesicht im Verhältnis zur Höhe ist, es desto wahrscheinlicher ist, daß Männer lügen und betrügen. Das gilt nur für Männer, bei Frauen ist die Gesichtsform in keinster Weise mit dem Hang zum Betrug verbunden.

Ein breites Gesicht ist [bei Männern] ein klares Indiz dafür, daß sein Besitzer zum Mogeln und zum Betrügen neigt. Damit sei zum allerersten Mal eine Verbindung zwischen unethischem Verhalten und einem genetisch festgelegten körperlichen Merkmal nachgewiesen worden, jubeln Haselhuhn und Wong. Vermittelt werde diese Verbindung ganz offensichtlich durch das persönliche Machtgefühl. Das mache auch aus Sicht der Evolution Sinn: Wäre das breite Gesicht lediglich ein Indikator für einen Hang zum Lügen, dürfte es seinen Trägern in der Vergangenheit ausschließlich Nachteile gebracht haben und müßte mittlerweile völlig verschwunden sein. Ist es jedoch gleichzeitig ein Anzeichen für positiv gewertete Qualitäten, könnte das den negativen Effekt aufgehoben haben. Genau das sei hier der Fall: Macht beziehungsweise das Gefühl von Macht bringe auch Optimismus, zielgerichtetes Verhalten und Führungsqualitäten mit sich.

Mir fällt dazu das Kindchenschema ein, das ich an anderer Stelle versucht habe orgonenergetisch zu erklären. Das hier weiterzuspinnen würde sich jedoch in Spekulationen verlieren.

1980 hat mich meine damalige Freundin zu einer „charakterkundlichen“ Vorlesungsreihe mitgeschleppt. Im Anschluß an Johann Caspar Lavater (der heute vor allem durch seine Beziehung zu Goethe bekannt ist) ging es darum, aus der Schädelform und den Gesichtszügen den Charakter zu lesen. Entsetzt saß ich da im altertümlichen Vorlesungssaal, den der Veranstalter von der Hamburger Universität angemietet hatte, und fühlte mich um 40 Jahre in die Vergangenheit versetzt. Ich ärgerte meine Freundin, indem ich sie als „Ernährungstyp“ charakterisierte und sie mich: ich sei vom Typus des „genialen Verbrechers“ (hohe Stirn mit unausgewogenen Gesichtszügen).

Merkwürdigerweise sahen fast durchweg alle Schachgroßmeister, Teilchenphysiker, Mathematikprofessoren, etc., denen ich im Leben begegnet bin, ausgesprochen „unintelligent“ aus.

Weniger witzig war, daß dieses System auch auf „Rassen“ angewendet wurde, wobei die „weiße Rasse“ als „vergeistigt“ galt, die „schwarze Rasse“ als „animalisch“.

Bereits Reich mußte sich bei seiner Formulierung der Charakteranalyse mit derartigen Vorstellungen herumschlagen, insbesondere mit der Charakterkunde von Ludwig Klages (Charakteranalyse, Fischer TB, S. 198).

Das ganze läuft darauf hinaus, daß der Mensch aus drei Schichten aufgebaut ist: bioenergetischer Kern, Mittlere Schicht und soziale Fassade.

Diese drei Schichten entsprechen der angeborenen Natur des Menschen (ich habe beispielsweise das aufbrausende Temperament meiner Mutter geerbt), sein Charakter, d.h. die Art und Weise, wie er sich im Leben durchsetzt und schließlich seine Persönlichkeit, mit der er sich mehr oder weniger willentlich der Umwelt präsentiert (beispielsweise: „Immer nur lächeln, auch wenn einem zum Weinen zumute ist!“).

„Charakterologen“, wie Klages, werfen diese drei Bereiche wild durcheinander. Dergestalt ist „Charakterkunde“ ein Beispiel für die Emotionelle Pest. Der Charakter zeigt, wie man mit dem „angeborenen Material“ umgeht. Meist ist dies kontraproduktiv, läßt sich aber in einer Orgontherapie weitgehend verändern.

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6 Antworten to “Körper und Seele”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Es ist die Hybris zwischen vermännlichter Superfrau, die ihren ‚Mann‘ gehen will und die Männer aussticht und dann versucht, als ‚Model‘ den Superman zu finden. Beides geht nun einmal nicht. Darum wird mit diesen mechanistischen Methoden nachgeholfen. Alfred Adler nannte es schon damals treffend den „männlichen Protest“. Es ist die Umkehrung der biologischen Rolle.
    Ein anderer Punkt ist der der Täuschung, um den besten Mann zu kriegen. Das ist üblich in der Evolution. Da nun mit modernen Methoden nachzuhelfen, liegt in der Logik der Dinge

  2. Peter Nasselstein Says:

    Ja, die Wissenschaft entblößt auch Männer! Männer, deren Ring- und Zeigefinger etwa gleich lang sind, haben einen kürzeren Penis als Männer, bei denen die Finger unterschiedlich lang sind – je unterschiedlicher desto länger. Es spiegelt einfach den Testosteron-Spiegel in der Gebärmutter während der Schwangerschaft wider.

    http://www.livescience.com/14891-finger-length-ratio-penis-size.html

  3. O. Says:

    Ist jetzt nur noch die Frage, ob eine Frau auch einen „Längeren“ will. Größe heißt ja im Prinzip auch nichts – und sagt nichts über Potenz, noch orgastischer Potenz, noch über Erlebnisfähigkeit und sexuelller Lust aus. Das wird oft überhaupt nicht betrachtet.

    Dazu kann jeder ja mal seine Partnerin oder eine Bekannte befragen, die darüber sprechen will/kann.

    Mein Umfrageergebnis wundert mich nicht: Es kommt darauf an, wie der Mann damit umgeht und ob er Lust empfindet.
    Wenn es nur schmerzt bei der Frau (aufgrund der Größe und mangelnder Erregung) dann bringt das nichts, im Gegenteil.
    Dem entsprechend bedeutet „Größe“ gar nichts! Also alle Männer können sich mal entspannen und ihren eigenen Leistungsdruck beim Sex rausnehmen, dann klappt es vielleicht auch von selbst, wenn man die Frau attraktiv findet, was nicht heißt, dass sie dem Kindchenschema oder Schönheitsidealen entsprechen muss, sondern einfach eine Ausstrahlung besitzt und weiß mit sich umzugehen.

    Es ist eigentlich erstaunlich, warum über so banale Dinge so selten und schwer gesprochen wird. – Insbesondere hätte das Thema ja auch mal in einem unserer Reich-Literaten augegriffen werden können, jedoch nichts dergleichen. Nebenbei bemerkt – und das soll kein Werturteil sein und auch keine „Höherstellung“ meiner Person – sind Reichianer doch sehr prüde und verklemmt, da nützen die theoretischen Kenntnisse gar nichts. Und wer seine Dauerzwangsbeziehung als Zeichen „orgastischer Potenz“ verkaufen möchte, kann dies ja tun, wie es ihm beliebt, aber er sollte sich nicht daran stören, das man auch ganz anderer Meinung sein kann.

  4. O. Says:

    Aus einer Untersuchung, wo man wild – ohne geeignete Theorie nach – nach Korrelationen zum Krebs sucht, kommt bei hohen Stichproben schließlich immer was raus. Auch der kleinste Effekt würde signifikant werden, was hier vermutet werden kann, aber es wurde bislang nur von einer Korrelation gesprochen. Wenn man eine Varaible mit vielen anderen Variablen korrellieren läßt (ohne eine Hypothese aufgestellt zu haben, die auf einer Theorie basiert), wird immer eine Korrelation herauskommen. Ob diese Sinn macht oder nicht, liegt schließlich am Interpretationsgeschick. Und dies scheint hier das Ergebnis zu sein. Wir haben zu einem „Artefakt“ eine Theorie gefunden (und eine Hypothese).

    Also verwunderlich ist, das jemand so etwas publitziert. Ich meine einen Zusammenhang, wo eigentlich keiner ist, zumindest wenn einer wäre, nur einmal angenommen, müsste man diskutieren, welche Drittvariablen kovariieren würden. Nun das scheint aber nicht stattgefunden zu haben … sonst wäre es doch hier erwähnt worden (Untersuchungen sind immer komplexer und werden nur in kurzer Form in einem Artikel publiziert, so dass auch Disskussionen wegfallen können).

    Ohne das jetzt mit einer weiteren Untersuchung belegen zu wollen fällt mir einer weitere diesmal theoretisch wenigstens angedachte Kovariable ein, die die beiden ersten Variablen zu abhängigen Variablen macht und deren „Scheinkorrelation“ (auf-/)erklären kann.

    Die Variable und da hätten unsere Orgonomen gleich drauf kommen können, ist „Radioaktivität“. Sie beeinflusst den Wachstum und die Krebsrate. Jetzt müsste man die radioaktiven Daten (Problem wie definiert und misst man das anhand welcher Stoffe) eines bestimmten Zeitraumes haben und man würde evtl. schon einen begründeten Zusammenahng finden, den dann aber keiner mehr publizieren würde, da man sich ja nicht mit der Nuklearindustrie anlegen kann:)

    Interessant wäre eine Unterscheidung der Nukleide und ihre Wirksamkeit und ihre Auslösung bestimmter Krebsarten … dann wäre es richtig komplex.

    Also wenn forschen, Mrs. Jane Green, dann doch mal richtig und theoriegeleitet und damit fundiert und vielleicht auch das andere Gender einbezogen oder ging es nur um Gebärmutterkrebs?

    Das Anwachsen des Krebses ist Fakt. Der Grund dafür ist unklar. Und die Körpergröße scheint eher das Artefakt zu sein, auch wenn es orgonomisch noch Sinn machen könnte.

    Wie hier von PN erwähnt, lassen sich Spekulationen in der WR-Sprache leicht modellisieren, so dass es uns zur Vorsicht mahnen sollte, zu viele Zusammenhänge „orgonomisch funktionell“ abzuleiten, wenn keine (experimentelle) Basis dafür vorliegt. Das zeigt eigentlich, das Orgonomische Medizin nicht aus der ogronomisch-funktionellen Denkmethode abgeleitet werden kann! Das wäre ein unsauberer erkenntnistheoretischen Überflieger. Ein Kritikpunkt, der intern bisher wenig Beachtung gefunden hat.

    [Nebenbei bemerkt, war das hier kein wissenschaftlicher Vortrag, sondern ein Kommentar.]

  5. Peter Nasselstein Says:

    Alles über Brody:

    http://obrlnews.wordpress.com/2014/02/25/defending-wilhelm-reichs-work-on-genitality-and-the-rights-of-heterosexual-youth/

    • O. Says:

      Reich’s genitality remains the gold-standard, and it is intrinsically heterosexual, closely identical to what Brody identifies in his clinical work as PVI (penile-vaginal intercourse). (DeMeo)
      Sicherlich richtig, aber es sollte kein Dogma werden.

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