Wie mache ich Kartoffelbrei?

Eine ganz gewöhnliche Geschichte aus dem Alltag. Woher ich sie kenne, – ist nicht von Interesse. Sagen wir mal: es ist ein Phänomen, daß sich Beamte in der Öffentlichkeit gerne sehr laut über strengvertrauliche Fälle untereinander austauschen…

Es geht um eine junge Kurdin, deren Familie aus der Türkei stammt und in einer norddeutschen Kleinstadt von Sozialhilfe lebt. Nicht etwa Hartz IV, nein Sozialhilfe. (Offenbar ist die ganze Gastarbeiterfamilie dauerhaft arbeitsunfähig und steht dem Arbeitsmarkt prinzipiell nicht zur Verfügung.) Trotzdem bekommt das Kind monatlich 200 Euro Taschengeld, „weil es Verwandte gibt, die scheinbar über viel Geld verfügen“.😉 Das sind dann jene Kurden, die aus undurchsichtigen Geldquellen gespeist ein Haus in bester Lage finanzieren können. Die Steuerfahndung beißt sich an den kurdischen Großfamilien die Zähne aus, weil zahllose Onkel und Tanten genannt werden, die über die ganze Welt verstreut sind. Wo das Geld letztendlich herkommt und wie die einzelnen Geldflüsse aussehen… Für solche Familien gelten die deutschen Steuergesetze schlechtweg nicht.

Aber zurück zu unserer kleinen Kurdin, nennen wir sie „Yezda“: ihr Schrank quillt über von Kleidern und Schuhen, durchweg Beute aus Ladendiebstählen, ihrem Hobby. Sie hat einen höheren Lebensstandard als die Verkäuferinnen, deren Läden sie bestielt. Vor einem Jahr wurde Yezda, damals 14, von ihrem elfjährigen Bruder mit seinem Springmesser bedroht und verletzt, ohne daß die Eltern eingriffen. Das Jugendamt schaltete sich ein und kam zu dem Schluß, daß Yezda an Leib und Leben gefährdet sei, weil der Bruder unberechenbar ist und die Eltern nicht einschreiten. Da niemand recht zuständig war bzw. sein wollte, wurde Yezda von einem Amt ans andere weitergereicht und landete schließlich in einer betreuten Wohngruppe in – Berlin. Das ganze kostete und kostet ein Heidengeld.

Yezda genießt das freie Leben in der Großstadt und will partout nicht mehr nach Hause zurück, obwohl der Bruder jetzt „für ein Jahr nach Amerika geht“. Sie frönt weiterhin ihrem Hobby, erhält weiterhin 200 Euro im Monat von ihrer Familie (bei freier Kost und Logis in Berlin, persönlicher Betreuung und natürlich Taschengeld vom deutschen Steuerzahler), ist alle zwei Wochen bei ihrer Familie zu Besuch und reist ständig zu schier unzähligen Hochzeiten von Verwandten überall in der Bundesrepublik und im benachbarten Ausland. Die Kosten laufen aus dem Ruder, aber Yezda wehrt sich mit Händen und Füßen, gegen eine dauerhafte Rückkehr zur Familie, weil sie das Großstadtleben genießt und es in ihrer Kleinstadt kein attraktives Angebot für Ladendiebe gibt. Der verzweifelte Ausruf der gegenwärtig zuständigen Betreuerin: „Ich laß mir von dieser dummen Göre nicht weiter auf der Nase rumtanzen!

Wir können davon ausgehen, daß Yezda schon bald ihren Cousin aus der Türkei heiraten und eine große Familie gründen wird. Familienzusammenführung verpflanzt dergestalt ganze Dorfgemeinschaften nach Deutschland. Bei ihrer Hochzeit werden Kolonnen von BMW und Mercedessen laut hupend durch die Straßen fahren. Und habe ich schon erwähnt, daß alle Verwandten, darunter grausam viele mit Erbschäden durch jahrhundertelange Inzucht, in der Türkei natürlich automatisch kostenlos in der deutschen gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sind? Oder habe ich beschrieben, wie es in Yezdas ehemaliger Schule aussieht? Oder das alltägliche Benehmen dieser Leute? Beispielsweise vor wenigen Minuten geht ein junger Türke mit seiner Mutter an mir vorbei. Ich schaue sie an, wie ich jeden anschaue, der an mir vorbeigeht. Aber wie stets, empfangen mich haßerfüllte Blicke, die sagen: „Ich zerquetsch dich, du scheiß deutsche Kartoffel!“ Zigtausendfach erlebt.

Was sagt uns Yezdas Geschichte?

  1. Es geht wirklich nicht darum, daß eine Klasse von Betreuern, Sozialarbeitern, Jugendamtsmitarbeitern, etc. ihre Existenzberechtigung aus solchen Fällen schöpfen wollen. Sie sind ohnehin hoffnungslos überlastet. Bei Yezda gab eine Stelle den Fall an die andere weiter, jeweils unter dem fadenscheinigen Vorwand nicht zuständig zu sein. „Und wenn dem Mädchen doch was passiert, dann bin ich dran!“ Nein, diese Zustände sind nicht „gemacht“ durch irgendwelche finsteren Mächte. Selbst die Charakterstruktur der Staatsdiener ist so gut wie bedeutungslos. Es liegt schlicht an unseren zivilisierten Gesetzten, die für zivilisierte Menschen gemacht wurden – nicht für Wilde aus den Schluchten Kurdistans, die keinerlei Loyalität, Gewissen oder Schamgefühl außerhalb der in sich geschlossenen Welt des eigenen Clans kennen!
  2. Es ist offensichtlich, daß in diesem speziellen Fall der Islam so gut wie keine Rolle spielt. Tatsächlich wäre der Islam der einzige Ordnungsfaktor, der die mafiösen Clanstrukturen aufbrechen und wenigstens für ein Mindestmaß an Zivilisation sorgen könnte. Unter anderem dies macht den Islam für die jungen Menschen aus diesen Gruppen so ungemein attraktiv. Eine kopftuchtragende Yezda wäre jedenfalls keine Ladendiebin!
  3. In solchen Familien haben die Jungen absolute Narrenfreiheit und dürfen tun und lassen, was sie wollen. „Weil Du durch Dein Verhalten, Deinen armen Bruder provoziert hast…“ Entsprechend treten diese Knaben auch so in der Schule und in der Öffentlichkeit auf, wie sie es tun. Lauter putzige kleine Ersins, denen die deutschen Mädchen entsprechend hinterherhecheln. Welch ein Kontrast zu den sensiblen, tuntig gefönten, gendergestreamten deutschen Neutren. Das erinnert mich an jenes Blondchen, da ständig hysterisch weinend durch unser Hochhaus lief, nachdem sie ihren Freund, einen jugendlichen Migranten aus Afghanistan, in seiner eineinhalb Zimmerwohnung im achten Stock besucht hatte, wo er mit zwei weiteren Afghanen hauste. Das letzte Mal, als ich das Paar sah, standen sie unter meinem Fester. Er hatte nach einer erneuten lauten Auseinandersetzung das gemeinsame Baby mit einem Arm hochgestemmt und drohte es auf den Gehweg zu zerschmettern. „Gib mir mein Baby zurück! Mein Baby! Mein Baby!“
  4. Der kurz- und langfristige Schaden, den solche Familien in Deutschland hervorrufen ist unermeßlich. Der Clan wird vom Drogenhandel leben und ganze Hundertschaften von Kriminalbeamten rund um die Uhr beschäftigen. Von den Folgen des Drogenkonsums für die deutsche Gesellschaft ganz zu schweigen. Praktisch alle Geldflüsse gehen am deutschen Fiskus vorbei. Außerdem beziehen fast alle Clanmitglieder Hartz IV, wenn nicht sogar Sozialhilfe: Wohnung, Grundversorgung, soziale Absicherung – alles kostenfrei. Und der hochgetunte BMW vor der Tür läuft auf dem Namen irgendeiner Tante! Als Bonus kann man sich bei auftretenden Problemen mit dem Amt immer hinter der Sprachbarriere verstecken, bis der Sachbearbeiter entnervt und resigniert einlenkt. Und bei wirklichen Problemen: Anwaltskosten trägt der Staat!
  5. Wie müssen die deutschen Nachbarn reagieren, wenn sie das alles mitbekommen? Der Malocher, der ständig am Rande seiner Leistungsgrenze arbeitet und nach allen Abzügen von 200 Euro pro Monat für reine Freizeitvergnügen nur träumen kann? Wegen der ständigen Lärmbelästigung durch Yezdas Familie, kriegt er nachts kaum ein Auge zu. Oder der Hartz IV-Bezieher, der ständig Druck vom Amt bekommt und beim besten Willen nicht mit dem Geld auskommt? Die Nachbarskinder, die von Yezdas psychopathischem Bruder tyrannisiert werden? – Ich verweise auf Punkt 1: Unter diesen Umständen ist die Zivilisation in Deutschland nicht mehr aufrechtzuerhalten. Irgendwann werden die autochthonen Bewohner des Landes austicken!

Wir sind gerade Zeuge von etwas, was sich vor einem Jahrhundert infolge des Ersten Weltkrieges schon einmal in Deutschland zugetragen hat: der Zusammenbruch der sozialen Panzerung (Gesetze, ungeschriebene Regeln des Zusammenlebens, politische Struktur), die bis dahin die sekundären Triebe gebunden hatte („Zivilisation“). Nach einer kurzen Phase der erneuten Abpanzerung unter Adenauer erleben wir, wie es seit nunmehr über 40 Jahren zu einer neuen chaotischen Auflösung der Panzerung kommt. Einerseits durch die „Emanzipationsbewegung“, andererseits durch Migranten wie Yezdas Familie, die das Chaos sozusagen importieren.

Wie beim Zusammenbruch der Körperpanzerung verstärkt sich auch beim Zusammenbruch der gesellschaftlichen Panzerung die Augenpanzerung extrem. Das macht eine rationale Lösung der gesellschaftlichen Probleme so gut wie unmöglich. In diesem Zusammenhang sind die Kommentare, die der Mann von der Straße auf öffentlichen Internetforen hinterläßt, besonders interessant. Man denke etwa an die Berichte, daß Gaddafi Massenvergewaltigungen befohlen hat und dazu potenzsteigernde Mittel für seine Soldateska heranschaffen ließ. Das sei, so die Mehrzahl der kommentierenden Internetnutzer, alles amerikanische Propaganda, um Kriegsgründe vorbringen zu können! Syrien interessiert nur insofern als CIA und Mossad die Aufstände angezettelt haben! Mit anderen Worten, heutzutage schaffen sich die Leser ihre eigene Realität und lassen sich durch Berichte nicht mehr irritieren: in jedem Fall und unter allen Umständen muß Amerika (letztendlich „der Jude“) der Bösewicht sein. Dabei fühlen sie sich aufgeklärt und sowas von „kritisch“! Deutschlands Hauptprobleme sind in den Augen dieser Zombies, je nachdem, entweder „Neonazis“ oder „Zionisten“.

Was das nun mit Yezda zu tun hat? In der Weltgegend wo Yezdas Clan herkommt (James DeMeo hat sie als „Saharasia“ bezeichnet), ist diese Art von „Denken“ Standard. Sie durchzieht das gesamte Leben: Wenn es einem schlecht geht, sind immer die anderen Schuld. Wenn etwas nicht ins Weltbild paßt, dann ist es nicht wirklich real, sondern „in Wirklichkeit“ steckt etwas ganz anderes dahinter. Kurz: man richtet sich nicht nach der Realität, sondern interpretiert die Realität so, daß sie unseren Vorgaben entspricht.

So „denken“ Yezdas Leute, so „denken“ die multikulturellen Träumer, die diese Leute allen Ernstes als Bereicherung für Deutschland betrachten und so „denken“ nicht zuletzt jene „Rechten“, die hinter all dem eine finstere (letztendlich „zionistische“) Machenschaft vermuten, die Deutschland vernichten will.

Was tun?

  1. müssen die Gesetze der Realität, d.h. hier den gewandelten Charakterstrukturen, angepaßt werden. Es geht nicht an, daß irgendwelche Gruppen dem Staat auf der Nase herumtanzen und die Humanität der Gesellschaft auf gemeinste Weise ausnutzen können.
  2. muß die Verfassung wieder in Kraft gesetzt werden. Die Politiker haben nicht der „Be-Völkerung“, sondern dem deutschen Volk zu dienen. Multikulturalismus ist verfassungsfeindlich!
  3. honorieren gegenwärtig Sozialleistungen neurotisches Verhalten und sanktionieren gesundes Verhalten. Pestilentes Verhalten wird sogar gezüchtet. Zerschlagt die asozialstaatlichen Strukturen! Macht kaputt, was euch kaputt macht!

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24 Antworten to “Wie mache ich Kartoffelbrei?”

  1. David Says:

    Das Jugendamt schaltete sich ein und kam zu dem Schluß, daß Yezda an Leib und Leben gefährdet sei, weil der Bruder unberechenbar ist und die Eltern nicht einschreiten. Da niemand recht zuständig war bzw. sein wollte, wurde Yezda von einem Amt ans andere weitergereicht und landete schließlich in einer betreuten Wohngruppe in – Berlin. Das ganze kostete und kostet ein Heidengeld.

    Sowas hat schon eher zu tun mit den Charakterstrukturen der Staatsdiener als mit den Gesetzen; letztere werden nicht richtig angewendet.

    Mir ist ein Fall von vor zwanzig Jahren bekannt – in einer deutschen Familie, Kurden gab es in unserem Land noch nicht viele – wo auch der Bruder die Schwester tyrannisierte und man amtlicherseits eher daran dachte, nicht den Täter, sondern das Opfer aus der Familie zu entfernen, denn letzteres war bequemer. Später erledigte sich das von selbst dadurch dass der Bruder auf ein Internat geschickt wurde.

    Oder das alltägliche Benehmen dieser Leute? Beispielsweise vor wenigen Minuten geht ein junger Türke mit seiner Mutter an mir vorbei. Ich schaue sie an, wie ich jeden anschaue, der an mir vorbeigeht. Aber wie stets, empfangen mich haßerfüllte Blicke, die sagen: „Ich zerquetsch dich, du scheiß deutsche Kartoffel!“ Zigtausendfach erlebt.

    Ich senke meistens den Blick, wenn mir orientalisch aussehende junge Männer begegnen, schließlich will ich ja nicht angegriffen werden!

    Es geht wirklich nicht darum, daß eine Klasse von Betreuern, Sozialarbeitern, Jugendamtsmitarbeitern, etc. ihre Existenzberechtigung aus solchen Fällen schöpfen wollen. Sie sind ohnehin hoffnungslos überlastet.

    Hoffnungslos überlastet sind die Arbeiter und Arbeiterinnen unserer „Sozial-Industrie“ nicht nur wo es um Jugendliche oder um Migranten geht sondern, wie mir scheint, auch auf allen anderen Gebieten.

  2. Klaus Says:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kurden-raetselhafter-reichtum_aid_170420.html

  3. Robert (Berlin) Says:

    Das sei, so die Mehrzahl der kommentierenden Internetnutzer, alles amerikanische Propaganda, um Kriegsgründe vorbringen zu können! Syrien interessiert nur insofern als CIA und Mossad die Aufstände angezettelt haben!

    Ist doch seltsam, wenn kurz vor dem Angriff auf Libyen, wenn Nato-Bodentruppen eingesetzt werden sollen, wieder solche ollen Kamellen wie Massenvergewaltigungen hochgezerrt werden. Ich erinnere nur an den Fake der Brutkasten-Frühgeburten, die von Iraks Truppen auf den Boden geworfen sein sollten (mal abgesehen von Husseins Atombomben). Und Syrien ist nicht zufällig Irans engster Verbündeter.
    Nein, es geht nicht darum, dass die Internetkommentatoren allesamt USA-Hasser und Antisemiten sind, sondern man kann immer die gleichen mindfucking Propagandalügen nicht endlos weiterführen. Das fällt selbst dem dümmsten BILD-Leser auf.
    Ich habe schon früher geschrieben, dass diese Diktatoren für den Westen die bessere Option waren. Was danach kommt, sind religiöse Diktaturen, die wie in Ägypten alle Christen in die Emigration treiben.

  4. Klaus Says:

    Ich wohnte sozusagen ’nebenan‘, und da entschloss ich mich vor Jahren, einen Biermann-Auftritt beim Kirchentag in Berlin zu besuchen. Ob der Massenvernichtungswaffenverdacht gegenüber dem Irak damals Irrtum und Propaganda der USA war oder doch mehr – die politisch korrekten Protestanten waren sich natürlich ganz sicher. Und als Biermann die militärischen Maßnahmen der USA – wenn ich mich richtig erinnere – rechtfertigte oder wenigstens den Massenvernichtungswaffenverdacht für nicht ganz so abwegig hielt, da geiferten die pazifistischen Christen in bekannter Weise, „Arschloch“ hörte ich neben mir, die übliche Friedensseligkeit, die bei protestantischen Christen auch immer die bekannten Bündnisse mit DKP-isten u. dgl. begleitete.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Libyen: Stellvertreterkrieg zwischen USA und China? – „Wedomosti“

    http://de.rian.ru/world/20110608/259386520.html

    Zitat:
    Der Krieg in Nordafrika sei nicht gegen Libyen, sondern gegen China gerichtet, stellte der Republikaner Craig Roberts fest, der Vizefinanzminister unter dem früheren Präsidenten Ronald Reagan gewesen war. In der Zeitschrift „Foreign Policy Journal“ vermutete er, dass „die Anti-Gaddafi-Proteste anscheinend von der CIA im Osten Libyens organisiert wurden, wo etwa 80 Prozent aller Ölvorräte konzentriert sind und China mit seinen Investitionen im Energiesektor tätig ist.“

  6. O. Says:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kurden-raetselhafter-reichtum_aid_170420.html

    Hier gehts um türkische Kurden, das freut einen doch, wenn der Amerikanische Traum vom Tellerwäscher zum Millionär in Germany auch wahr werden kann. Und die werden jetzt vom deutschen Staat verfolgt, um der türkischen Regierung einen gefallen zu tun? Das BKA läßt sich instrumentalisieren? Für wen?

    Wenns Geld zu holen gibt, wird auch mal der deutsche Staat wieder wach, oder wie soll man das verstehen?

    Hier gehts um Politik, nicht um den Schutz von deutschen Staatsbürgern.

    Was hinter den Kulissen läuft, ändert sich jeden Tag und wer da mitmischt, ist heute ein Freund und morgen ein Staatsfeind und weiß gar nicht, von wem er zum Kartoffelbrei gemacht wird.

    _____________________

    Die „Arbeitssklaven“ der „Sozial-Industrie“ – anders kann man sie nicht mehr nennen, sollten wie die Ärzte, ins Ausland gehen und dort arbeiten, da bekommen sie evtl. noch das Geld für ihre Miete und die Lebenshaltungskosten zusammen. „Deutschland“ bezahlt euch nicht, schätzt eure Arbeit nicht, was wollt Ihr noch hier. Dann werden polnische und türkische Arbeitskräfte eingesetzt für weniger Geld (3 – 5 €/ Std.), wenn die ihr Burnout haben, werden sie zurückgeschickt.

    Wir kritisieren hier die unterste Klasse der Hartzis NDH (Nicht-Deutscher-Herkunft, wobei viele ja auch einen deutschen Pass schon haben), aber wer arbeitet im „Italiener“ oder im „Chinesischen Restaurant“? Wieviel deutsche Ärzte arbeiten noch in den Kliniken? Da kommt ein deutscher Chefarzt auf 3 Kliniken, der Rest der Ärzte sind aus Pakistan und Indien. Die sind billiger und für Kassenpatienten noch gut genug. Wer eine ordentliche OP braucht, zahlt privat und wer es sich nicht leisten kann, der bete zu Gott, dass Google-Med. die Diagnose richtig übersetzt hat und nicht unter Vollnarkose das falsche Organ entfernt wird. Das klingt hier vielleicht witzig, aber spätestens, wenn der ORAC nicht alle Krankheiten heilt (was er ja nicht tut), musst man einen Übersetzer fragen, was der Arzt über die eigene Krankheit sagte.

    Dann sag ich nur: Vielen Dank Europa und vielen Dank Globalisierung, nice to meet you.

    Und jetzt geh ich zum deutschen Bio-Bauer und hole mir einen Sack deutsche Kartoffeln.😉

  7. Klaus Says:

    „Hier gehts um türkische Kurden, das freut einen doch, wenn der Amerikanische Traum vom Tellerwäscher zum Millionär […]“
    So kann man’s natürlich sehen, wenn man sich nichts denken will. Einige der Jugendhilfe-Schüler kurdischer Herkunft, denen Maßnahmen des Zweiten Bildungswegs bezahlt werden, sehe ich am Bahnhof in Celle dealen (Celle ist eine ihrer Hochburgen). Weil so wenig nachgewiesen wird, ist alles ehrlich verdient. Ansonsten – etwa in Lernsituationen oder Angeboten von Lernsituationen – ist von der ehrlichen Wahrnehmung gut gemeinter Angebote selten etwas zu spüren.

  8. Robert (Berlin) Says:

    Hat nur indirekt mit dem Thema zu tun, trotzdem sehr erhellend:

    Kriege und Menschen: Serbien und Georgien versus Tschetschenien oder Afghanistan
    von Gunnar Heinsohn

    http://ef-magazin.de/2011/06/09/3034-kriege-und-menschen-serbien-und-georgien-versus-tschetschenien-oder-afghanistan

  9. Peter Nasselstein Says:

    Der ultimative Parasitismus:

    http://www.pi-news.net/2011/06/der-muslimische-organspender/

  10. O. Says:

    §1 der Straßenverhaltensordnung
    Also irgendwie freuts mich auch, dass der Rest der Republik genau dasselbe abbekommt, was wir in Berlin schon die ganze Zeit hatten und keiner wollte zuhören und hinsehen. Dann kriegen die Deutschen erstmal eins auf die Fresse, so siehts aus. Und dann schaltet sich die Hirnmasse auch allmählich wieder ein.
    Den Berliner dt. Jungs reichts, jetzt gehts dann eben zur Sache, d. h. wer eine dicke Lippe riskiert, dem wird die Hirnmasse auch bewegt, dann werden alle wieder vernünftig. So gehts eben auch.
    Das klingt jetzt nicht sehr intellektuell, aber körpertherapeutisch ist es allemal wertvoll.🙂

    §2 der Straßenverhaltensordnung
    Als „Helfer“ hat man natürlich andere Methoden, da hören die schon bald mit dem Dealen auf. Aber ein Helfer will auch bezahlt werden und wenn es das nicht mal Wert ist gilt §1.

    §3 der Straßenverhaltensordnung
    Wenn Polizei und Helfer trefflich zusammenarbeiten und Schulsozialarbeiter an allen Schulen mit 2 Vollzeistellen (mit tarfilicher Mindestlohngarantie, ohne OST-Abzug) wären, würde es besser laufen. Ansonsten gilt §1.

    §4 der Straßenverhaltensordnung
    Treten §§ 1-3 nicht in Kraft, dann können wir beten für die Opfer auf den Straßen.

    Und man sollte sich immer bei denen bedanken, die uns das ein gebrockt haben. Und da meine ich nicht eine bestimmte Partei.

    PS: In den Ballungszentren gibts auch schon positive Beispiele, von denen sollten die anderen mal lernen. Ich denke vor allem auch an die zeitweise Polizeipräsenz und Maßnahmen in Ffm und Berlin.

  11. O. Says:

    Die demographische Rechnung ist recht einfach: Für eine deutsches Kind mit Studienabschluss zahlt die deutsche Familie/ alleinerziehende Mutter (wenn der Typ sich verpisst und nicht zahlt) 300.000 € netto, das heißt, sie muss nur für ein Kind ca. 600.000 € Brutto bezahlen/ verdienen. Die Unterstützung des Staates mit dem Kindergeld (was du dir in die Haare schmieren kannst) und die Kosten für die Behörden (Schulen und Uni) sind da nicht drin. Jetzt kann man noch ausrechnen, was eine Familie bezahlt mit weniger Bildungszielen bis max. 16 Jahren und dann sind sie schon fast „selbstständig“. (Hauptschule), da gehen auch mal ein paar mehr Kinder bei zwei „Verdienern“, die sich nämlich statistisch gesehen weniger bis selten trennen. Bei den momantan in den letzten 15 Jahren gezahlten Gehältern, kann man sich ein Kind schon fast nicht leisten. Daher kommen erst Kinder ab 30 – 35 zustande, wenn überhaupt noch. Dann sind noch die Kosten für Fehlentwicklungen (Drogentouren und Reha) zu berechnen, da gehen (alternativ) dann nochmal 5 Jahre ins Land, bis wieder was rauskommt, das wäre dann schon die Studienzeit gewesen. Plus die verlorene Arbeitszeit (Lohn/Steuern), die den Staat, die Familie und die Rentenkassen belasten. Da fragt man sich schon, wie das mit Kindern gehen soll?

  12. O. Says:

    @ Christian … die Sprache adaptiert sich eben den Themen an, und je später der abend, desto geringer die Aufmerksamkeit und Kontrolle über die Tastatur. Wie würde Schiller oder Goethe im I-net geschrieben haben? Einige haben ihre Texte ja oft genug verbessert und umgeschrieben.

    – Also auch ein „sorry“ für meine dt. Unkultur in Stil und Schrift.

    _________________________________

    Ich denke das mit der Ausstrahlung, wenn man von woanders herkommt, wo man sich wohl fühlte, geht mir auch so. Ich lege mich dann auch viel lieber gleich mit den grenzüberschreitenden Menschen an und sie gehen einfach aus dem Weg. Das selbstbewußte Auftreten macht sehr viel aus, wenn man angstfrei ist.

  13. O. Says:

    Denk ich an Deutschland in der Nacht …

    Denk ich lieber an Wien!

    Der einzige Trost für Deutschland ist, das Adolf ein Österreicher war. Und da wollte ihn wohl keiner und hier haben sie ihn dann gleich gefeiert.😦

  14. Robert (Berlin) Says:

    Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

    https://fjordman.wordpress.com/2011/08/10/ein-weiser-lehrer-spricht-klartext/

    • Peter Nasselstein Says:

      Schwarzafrikaner haben im Durchschnitt einen IQ von 70. Afroamerikaner, eine Mischrasse, haben 85. Europäer 100. Ostasiaten 105. Die Völker Saharasias haben 85. Entsprechend verhalten sich die Türken und Araber im Schulunterricht.

      Ist das Rassismus? Es ist das definitive Ende aller linken Träume.

      • Peter Nasselstein Says:

        Wie hat man uns nicht Ende des letzten Jahrhunderts eingebleut, wie „pseudowissenschaftlich“ es doch sei von menschlichen „Rassen“ zu sprechen. Und heute – steht fest, daß sich die drei Rassen genetisch denkbar krass unterscheiden: Schwarze sind Homo sapiens pur, Europäer haben sich mit dem Neandertaler vermischt, Asiaten mit der asiatischen Variante des Neandertalers und zwar je „asiatischer“ sie wirken desto mehr. Der Neandertaler ist jedoch eine UNTERART des Homo sapiens. Die Linke wird darauf genauso reagieren wie sie es bei den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau getan haben: sie werden versuchen die Wissenschaft selbst zu „dekonstruieren“. Es ist halt eine „patriarchalische“, „weiße“ Wissenschaft! Ein tumber Reichianer wird wahrscheinlich sagen, man müsse das ganze „funktionell“ sehen.

  15. Robert (Berlin) Says:

    Was wir noch importieren

    Immer mehr Genitalverstümmlungen in Deutschland
    Fast 10.000 Mädchen in Deutschland sind „Terre des femmes“ zufolge von der Beschneidung bedroht.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gewalt-gegen-frauen-immer-mehr-genitalverstuemmlungen-in-deutschland/13760104.html

  16. Robert (Berlin) Says:

    Kein Hipster wird kämpfen!

  17. Robert (Berlin) Says:

    Für Flüchtilanten Milliarden Euro, für Schulkinder eine halbe Banane

    http://www.lokalkompass.de/essen-borbeck/politik/einschneidende-sparmassnahme-halbe-banane-muss-fuer-essener-schueler-reichen-d670058.html

  18. Peter Nasselstein Says:

    Hier eine Straßenumfrage unter den „natürlichen“ Anhängern der Orgonomie: dem liberalen Gesindel New York Citys. Mit solchen Leuten hatte es Reich in den 1940er Jahren zu tun, bis ihm schließlich nach 1947 die Hutschnur platzte. Und dieses Gesindel bevölkert heute noch die Orgonomie, wie ich aus Facebook erschließen kann. Total bekloppte Leute. Vollidioten!

    Liberalism is a mental disorder!

    http://www.pi-news.net/2016/06/linke-new-yorker-orlando-kein-islam-anschlag/

  19. Sebastian Says:

    Nur eine Sache, weil mir das an anderer Stelle auch schon aufgefallen ist:

    Lauter putzige kleine Ersins, denen die deutschen Mädchen entsprechend hinterherhecheln.

    Also ich habe bisher fast keine Erfahrungen damit gemacht, dass deutsche Mädchen hinter den kleinen Ersins hinterherhecheln.

    Im Gegenteil. Mir sind aus unterschiedlichsten Gelegenheiten diverse skurrile und erfolglose Anbandelungsversuche der Ersins in Erinnerung.

    Letztens habe ich mal ein blondes dickes Mädchen, dass dem äußeren Anschein nach, sorry für die Oberflächlichkeit, strohdoof war mit einem kleinen Ersin rumlaufen sehen. Aber gerade das Kuriose an diesem Phänomen, lässt mich doch ein bisschen an der Aussage zweifeln…

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