Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.18.

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

16. Das Wesen des Marxismus

17. Reichs Auseinandersetzung mit Marx und Freud

18. UFOs und Magie

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5 Antworten to “Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.18.”

  1. O. Says:

    Lowen hat vermurlich sein Problem, des wenig geerdet seins zu seinem Steckenpferd gemacht. Vielleicht läßt sich in seinem Anstatz auch etwas brauchbares finden … jedoch solllte man erst Reich gelesen und verdaut haben, bevor man sich an Lowen ran macht.
    Ich selbst hab ihn – Lowen noch nicht gelesen und seinen Part verstanden – jenseits was man immer glaubt zu verstehen.
    Die Berliner haben ihn unsympatisch dargestellt, aber das muss ja nicht an Lowen liegen , sondern an den Darstellern, die als erstes ihr Becken befreien wollen, damit sie schön auf die K. hauen können. …. Wie wörtlich das zu verstehen ist, überlasse ich dem Betrachter. Zur Analerotik siehe Freud und das hatte ja auch was mit dem Beckensegment zu tun.

    Ich habe ja schon mal erwähnt, das für Lowen die Mutter die Erde sei und der Vater die Luft – hier der Cosmos. (Reich als geitiger Vater) Jedoch sind dies fast bio-psychoanalytische Interpretaionen. (Ach hier habe ich mal wieder ein schön neues Wort kreiert. Also kl. Mann und kl.. Frau, stürzt euch drauf, ist sicherlich eine nützlicher Terminuns, den man mit „nichts“ füllen kann, um dann mal wieder wie Superman/-frau dazustehen. Das war jetzt für das Lesepublikum im Lande geschrieben, die hier sicherlich auch mal reinschauen.)🙂

    Der CLB vereint beide Elemente Luft mit Erde (eben Wasser), auch wenn es keinen Sinn mahct dies zu intrpretieren, wo es um energetische Funktionen geht.

    _______________

    Die Beschreibungen von McCullough, so wichtig sie sind, als Zeitzeuge, sind so schwammig, dass niemand hieraus etwas „nachvollziehen“ sollte, und sich genauso unvorsichtig Schaden zuziehen Die Schlüsse und Beschreibungen sind so voller Lücken, dass man es – wie immer bei Reich – schwer hat experimentell etwas nach zu vollziehen. Wesentliche Detaills werden nicht benannt und als selbstverständlich vorrausgesetzt. In dem ORANUR Experiment II (wenn man so will) sind Auslassungen mit dramatischen Folgen verbunden. Eva Reich und McCullogh, so wie später Eden haben sich erheblichen Schaden zugefügt. Vielleicht hätten sie mit dem Wissen von „heute“ (im Nachhinein) sich besser schützen können oder aber den nächsten „Fehler“ begannen und sich aufs neue oranurisiert/DORifiziert. Erstaunlich ist auch, dass dies nicht rückgängig machbar war , mit Reichs Geräten, die ja so stark wirken könnten. Das sollte zu denken geben.

  2. Klaus Says:

    „Vielleicht läßt sich in seinem Ansatz auch etwas brauchbares finden …“ Ja, O, das ist eine schwierige Sache mal wieder. Ich glaube nämlich tatsächlich, dass intuitive Selbsthilfe ein BISSCHEN machbar ist, und es gibt da so’n paar ‚Spürübungen‘, die schon von Interesse sind und zu denen Lowen beigetragen hat, aber, wie dir klar ist: Der Panzer führt ja wiederum dazu, dass die für deren Anwendung nötige Intuition mehr oder weniger stark beeinträchtigt ist!!! Und dann kommt man in die Bredouille. Und meistens vielleicht ist der Schaden größer als der Nutzen – gerade, wenn man wie Lowen dauernd unten anfängt (mal sehr schematisch gesagt).
    Es ist schon arg nervig, dass die ACO-Leute so schwer erreichbar sind, und wenn erreichbar, dann stellt sich die Geldfrage. Ich wollte Nicola erläutern, dass mir seine Anmerkungen dazu, wie er nicht schematisch von oben nach unten, Segment für Segment, durchgeht, sondern der offenbar große Anteil an Charakteranalyse flexibleres Vorgehen erlaubt, für mich den Vorteil hätte, je nach Geldfluss pausieren zu können. So hatte ich es jedenfalls verstanden, und er reagierte dann nicht , was ich schon sehr merkwürdig finde. Bei solchen Empfindlichkeiten bekomme ich doch Zweifel. Doch „Room for Happiness“ ist schon ein sehr nett gemachtes Appetithäppchen 😦 !!!!🙂 !!! :-I …….

  3. Robert (Berlin) Says:

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