Warum Linke nichts in der Orgonomie verloren haben

Zunächst ein Wort über das „Deutschland über alles in der Welt“ dieses Blogs: In der Orgonomie geht es um die Verteidigung und Durchsetzung des Eigenen (des bioenergetischen Kerns) gegen selbstzerstörerische Fremdbestimmung (die Panzerung). Ich gehe über alles, meine Familie geht über alles, Deutschland geht über alles in der Welt. Den anderen ist das gleiche jeweils unbenommen!

Aber hat nicht Reich, der doch so stolz darauf war ein „Bastard“ zu sein (tatsächlich war er reinrassiger Jude!), stets für Internationalismus und vor allem gegen den Rassismus gestritten? Hebt nicht Reich zufolge das „einheitliche Protoplasma“ in seiner Bedeutung alle nationalen und „rassischen“ Unterschiede gänzlich auf?

Betrachten wir das ganze funktionell:

rassismus

Autoritäre Faschisten, wie der neuerlich in dieser Hinsicht häufig zitierte Muhammad Ali, sehen mit pseudobiologischen Argumenten nur den Gegensatz, nicht das gemeinsame Funktionsprinzip und wenn, dann allenfalls als mystisches Abstraktum, aber nie konkret. Wenn es konkret wird, dann ist es „Rassenschande“, die angeblich „gegen die Natur“ ist. Der heutige anti-autoritäre „Antifaschist“ sieht nur das gemeinsame Funktionsprinzip. Offensichtliche Unterschiede werden auf die fadenscheinigste, manchmal geradezu schwachsinnigste Art und Weise vom Tisch gewischt und ebenfalls pseudobiologisch begründet („Es gibt keine Rassen!“). Zur Illustration hier und hier Gespräche zwischen einem „Neonazi“ und einem Multikulti.

Was Reich gesagt hat, gilt für die alte autoritäre Gesellschaft, wie sie heute noch in der durch und durch rassistisch-nationalistischen Türkei vorherrscht oder beispielsweise im „Land der Arier“ (dem Iran), in der anti-autoritären Gesellschaft des Westens ist es aber vollständig unangebracht. Entsprechend rasten die Umvolker der Elite in Politik, Wirtschaft und Medien (ich sage nur „Bertelsmann-Stiftung“) förmlich aus, wenn man von Deutschland (!) als Land der Deutschen spricht und sich dagegen wehrt, daß alle Rassen „beautiful“ sind, nur nicht die weiße. Priese ich die abessinische Nation und die abessinischen Negervölker so, wie ich es beim Deutschtum mache, postete ich abessinische Kriegstänze statt Deutscher Marschmusik, wäre für das komplett verpeilte linke Gesocks alles in Ordnung! Doch so bin ich ein deutschtümelnder Nazi…

Aus diesen Gründen hat das enthirnte linke Geschmeiß nichts, aber auch rein gar nichts in der Orgonomie verloren. Sie unterliegen dem (charakter-) strukturellen Zwang ihre eigene Gruppe zu zerstören. Das zeigt sich bereits anhand ihrer bloßen Existenz. Es sind fast durchweg Leute aus reichem Hause, Privilegierte, Studenten, Menschen aus traumhaft wohlhabenden Ländern, – die für „Umverteilung“ eintreten, also für die Zerstörung ihrer eigenen Gruppe, letztendlich der eigenen Familie, d.h. ihres Vaters. Ich für meinen Teil möchte solche Leute nicht in „meiner Gruppe“ haben. Sie sind die geborenen Verräter. Man schaue sich etwa dieses metrosexuelle Etwas an, das im modischen Che Guevara-Hemd und mit todschickem Palituch als amerikanischer Jude nicht nur für die Aufgabe der israelischen „Besatzung“ (sprich die Aufgabe urjüdischen Landes, das von arabischer Besatzung befreit wurde) plädiert, sondern auch für die Rückkehr der palästinensischen „Flüchtlinge“ nach Israel, d.h. für die Zerstörung Israels und für einen zweiten Holocaust:

Wäre diese Type Deutscher, würde er, a la Claudia Roth, davon träumen, daß Deutschland in einem Fahnenmehr von roten Türkenflaggen ertrinkt.

Würde man solche Leute nicht immer wieder durch gezielte Provokationen in die Flucht treiben, hätten sie die Orgonomie bereits restlos okkupiert und wenig später endgültig zerstört. Dabei geht es nicht um persönliche Sympathien oder die Wertschätzung irgendwelcher Expertise (die meisten dieser Leute sind durchaus sympathisch und könnten einiges an Fachwissen beitragen), sondern schlicht um den Kampf ums Überleben.

Man schaue sich an, was die Linken, die seit den 1960er Jahren Deutschland und ganz Westeuropa dominieren, angerichtet haben! Ihr Multikulturalismus und ihr anhaltender „Kampf gegen Rechts“ haben dazu geführt, daß europäische Kinder im Vorschulalter in immer größeren Landesteilen bereits jetzt in der Minderheit sind – innerhalb von 30 Jahren haben sie 2000 Jahre europäischer Geschichte der Auslöschung preisgegeben. Und sie machen sich deswegen vor Euphorie naß, siehe Claudia Roth.

Solche Leute können Opfer einer Vergewaltigung durch Flüchtilanten werden und…

Karsten Nordal Hauken steckt in einem tiefen, persönlichen Dilemma: Der Norweger, der sich selbst als Antirassist und Feminist bezeichnet, wurde vor rund fünf Jahren von einem somalischen Flüchtling vergewaltigt. Der Täter wurde damals gefaßt und ein Gericht verurteilte ihn zu einer viereinhalb Jahre langen Haftstrafe. Als die Behörden Hauken kürzlich mitteilten, daß der Somalier nach Absitzen der Strafe aus Norwegen ausgewiesen werde, überfiel das Opfer ein schlechtes Gewissen.

Ich erspare mir Beispiele im Bereich der Orgonomie, etwa das Reich-Schlachtfest, das zum Hundersten Geburtstag Reichs in den „Beiheften“ zur Veröffentlichung der Späten Schriften Reichs veranstaltet wurde oder wie linke Reichianer mit ihrer „Spiritualität“ alles plattwalzen. Auch wenn sie das Gegenteil von sich behaupten: sie tun alles, um die Orgonomie zu zerstören und jedes aufkeimende Interesse an Reich zu ersticken. Das ist ihnen größtenteils gar nicht selbst bewußt, weil es, wie gesagt, ein struktureller Zwang ist, dem sie unterliegen. Es hat noch nicht einmal spezifisch etwas mit der Orgonomie zu tun, denn sie zerstören wirklich alles, womit sie sich „identifizieren“ (bzw. eben nicht identifizieren). Linke sind regelrechte Todesengel.

Woher kommt dieser „Todestrieb“? („Todestrieb“ ist der passende Ausdruck. Man schaue sich nochmal das obige Video an!) Jede, wirklich jede, Neurose beruht letztendlich auf dem Versuch mit der genitalen Versagung („Ödipus-Komplex“) umzugehen. Frei nach Elsworth Baker und Charles Konia gibt es dementsprechend drei Typen von Linken:

  1. den Linksliberalen = genitale Rache, die vom Intellekt zurückgehalten wird: er ist „verkopft“, „oberflächlich“, mechanistisch und hat kaum Zugang zu energetischen Prozessen (was jeweils auch für die beiden weiteren Typen gilt).
  2. den Sozialisten = genitale Rache, die von der „sozialistischen Sehnsucht“ verdeckt wird: er ist antiautoritär, gleichzeitig aber unfähig unabhängig zu funktionieren – die typische widersprüchliche Struktur des Faschisten (was auch auf den folgenden Typen zutrifft).
  3. den Kommunisten = genitale Rache, die durch den Intellekt zum Ausdruck kommt: bei ihm dreht sich alles um Subversion und darum andere zu kontrollieren.

Die genitale Rache richtet sich gegen den Vater. Beim Linken drückt sie sich in einer alles umfassenden Rebellion gegen „das Überkommene“, gegen Gott, sogar gegen die Natur selbst aus. Beispielsweise bestreiten solche Leute vehement, daß gesellschaftliche Prozesse von der Charakterstruktur der Gesellschaftsglieder bestimmt werden. Sie sind prinzipiell unfähig das zu erfassen! Für sie sind es stattdessen stets irgendwelche oberflächlichen „gesellschaftspolitische“ Faktoren, die unser Geschick bestimmen. Letztendlich läuft es immer auf finstere Machinationen von Seiten „der Mächtigen“ hinaus = des Vaters. Dieser ödipale Schwachsinn wird dann als „Gesellschaftswissenschaft“ verkauft.

Die Genitalität wird entweder instrumentalisiert, um gegen die Autoritäten anzukämpfen oder sie verwandelt sich in vage Konzepte, etwa von „freier Pulsation“. Da sie vom bioenergetischen Kern abgespalten sind, leugnen sie die kosmische Orgonenergie entweder ganz oder sie verflüchtigt sich bei ihnen zu einem „spirituellen Agens“. Aus dem funktionellen Denken Reichs wird entweder eine Neuauflage des Dialektischen Materialismus oder postmodernes Geschwafel. Kein Gedanke kann vernünftig zuende gedacht werden, weil alles ständig hinterfragt und „dekonstruiert“ wird. Charakteristischerweise wird letztendlich auch der Person Reich (der Vaterfigur) nur mehr Verachtung entgegengebracht.

Der erste Typ (der Linksliberale) ist zwar kein pestilenter Charakter (Emotionelle Pest) im eigentlichen Sinne, aber wegen seiner emotionalen Oberflächlichkeit und seinem Hang zum Mechanismus ist er für die Orgonomie kaum geeignet. Reichs Biograph Myron Sharaf, ein grundanständiger Mensch, war so jemand. Die beiden anderen Charaktertypen sind demhingegen pestilente Charaktere, die in keinerlei Bereich eine Existenzberechtigung haben. Dabei tritt der Sozialist immerhin offen und unverblümt für seine „Ideale“ ein (die letztendlich auf Diebstahl hinauslaufen – „Umverteilung“), während der pseudo-liberale Kommunist (der modern liberal character) seine wahren Ziele verbirgt. Wenn man denn überhaupt von „Zielen“ sprechen kann, denn letztendlich geht es ihm um Subversion um der Subversion willen. Er tut so, als stünde dahinter ein Plan, der zum humanistischen Paradies auf Erden führt, tatsächlich geht es aber nur um Zerstörung.

Die Sozialisten findet man im Lager der meisten sogenannten „Reichianer“, die die Orgonomie dem Zeitgeist anpassen wollen (beispielsweise darf Homosexualität nicht mehr zu den Perversionen gezählt werden), d.h. sie wollen sie sozusagen „sozialisieren“. Zu den subversiven Modjus gehören Leute wie der jugoslawische Regisseur Dušan Makavejev mit seinem Film WR – Die Mysterien des Organismus oder neuerdings Christopher Turner. Typischerweise Journalisten, die sich mit Lügen und falschen Versprechungen in das Vertrauen von Vertretern der Orgonomie einschleichen, um ihr Verletzungen zuzufügen, unter der sie jahrzehntelang zu leiden hat. Es sind sozusagen die Kinder und Kindeskinder von Mildred Brady! Charakteristischerweise werden sie von den linken Reichianern verteidigt, teilweise sogar unterstützt und gefördert, selbst nachdem ihre Taten offen zutage getreten sind.

Es ist bei der Stalinistin Mildred Brady (1947), dem Kommunisten Dušan Makavejev (1971) und Christopher Turner (2011) immer die gleiche zerstörerische subversive Propaganda: Reich sei im weitesten Sinne ein Pornograph gewesen, der Orgonakkumulator schenke „orgiastische (sic!) Potenz“ (Turners angehender Bestseller heißt Adventures in the Orgasmotron) und Orgontherapie sei eine brutale, sadistische Angelegenheit. Auf einen Nenner gebracht: der Staat solle im Namen von Sitte, Anstand und Volksgesundheit der Orgonomie Einhalt gebieten!

Linke sind hoffnungslose Kreaturen, verlorene Seelen auf dem Weg in die Verdammnis. Man hält sie sich tunlichst vom Hals. Ohnehin sind sie nur schwer therapierbar (Linksliberale) bzw. als pestilente Charaktere prinzipiell untherapierbar (Sozialisten und erst recht Kommunisten).

Aber zurück zum Ausgangspunkt: Linke haben ein für allemal nichts, aber auch rein gar nichts in der Orgonomie verloren, da aus allem, was sie anfassen, früher oder später ein Scherbenhaufen wird. Sie haben die Pädagogik reformiert. Ergebnis: immer mehr verhaltensauffällige Kinder. Sie haben die Schule reformiert. Ergebnis: Generationen von Vollidioten. Sie wollten den Niedergang des Protestantismus aufhalten. Ergebnis: die evangelische Kirche ist eine leere Hülle. (Siehe dazu Christusfunktionalismus (Teil 2).) Sie wollten die Sexualität befreien. Ergebnis: die Menschen sind sexuell frustrierter denn je. Sie wollten die Frauen emanzipieren. Ergebnis: noch nie waren Frauen so unsicher und so unglücklich. Sogar den Kommunismus selbst haben sie zerstört (Gorbatschow)! Unter ihren ungeschickten zwei linken Händen hat nichts bestand. Nichts Menschengemachtes und nicht mal Naturgegebenes (man denke nur ans „Gender Mainstreaming“).

Hätte Elsworth Baker nach Reichs Tod sich nicht von fast allen anderen (durchweg linksliberalen) Orgonomen getrennt und die Orgonomie mit seinen eigenen Schülern neu aufgebaut, gäbe es die Orgonomie heute nicht mehr bzw. wäre sie zu einer leeren Geste verkommen.

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12 Antworten to “Warum Linke nichts in der Orgonomie verloren haben”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Als ich den israelischen Film „Lebanon“ sah, war ich erschüttert, wie defatistisch und antiisraelisch der Film ist. Wenn das in Israel Mainstream ist, hat das Land keine Zukunft. Zum Glück sind andere Kräfte in Israel an der Macht.

    http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,722961,00.html

  2. Robert (Berlin) Says:

    Das Buch „Adventures in the Orgasmotron“ sollte nicht zur Beunruhigung führen, weil es auch den gegenteiligen Effekt haben kann. Statt Gleichgültigkeit gibt es wieder Interesse an Reich, weil Leute dann aus reiner Neugier zu seinen Büchern greifen, um auch nur aus erster Hand zu erfahren, was dieser „Sexmaniak“ so geschrieben hat. Es ist außerdem auch eine Form von Kontakt (anstatt Kontaktlosigkeit). Zweitens kann der Reichianer auch aus solchen Büchern noch wertvolle Informationen gewinnen, wie z.B. die kulturelle Elite damals auf Reich reagiert hat. Drittens kann das Buch wieder helle Köpfe dazu animieren, wissenschaftlich saubere Publikationen über Reich zu veröffentlichen.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Die Linke hat nicht nur die Pädagogik etc. reformiert, sondern auch die Universitäten:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,770718,00.html

  4. Robert (Berlin) Says:

    Ergebnis: die Menschen sind sexuell frustrierter denn je. Sie wollten die Frauen emanzipieren. Ergebnis: noch nie waren Frauen so unsicher und so unglücklich

    Sehr zu empfehlen zu diesem Thema ist:
    Günter Hannich, Der Marionettenstaat, Kap: Der inszinierte Geschlechterkampf.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Die Linke ist Emotionelle Pest – Punkt!

    Egon Flaig über “pestartige Political Correctness”

  6. Peter Nasselstein Says:

    Das linke Projekt macht Fortschritte. Oder wie der jetzige sozialdemokratische Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz mal sagte: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.“

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/08/29/neue-compact-ausgabe-schulfach-schwul/

  7. Klaus Says:

    Immerhin den Wert hatte die linke Reich-Rezeption für mich: Durch typische Linke wurde ich mit den Sachen bekannt gemacht. In Bremen gab es einen Pfarrer namens Schiesches. Vielleicht kennt ihn noch jemand. Er hatte einen Verlag (Klartext-Verlag) mit einem ORAC im Keller, in dem ich mal saß:
    http://www.taz.de/!57802/

  8. Peter Nasselstein Says:

    Afrikanische Kultur: http://schutzengel-orga.de/presse-news/grosse-empoerung-richterin-aus-suedafrika-packt-ueber-afrikaner-aus/

    • David Says:

      Vergewaltigung sozusagen normal.

      Der Unterschied zu anderen extrem-patriarchalen Kulturen (arabische Länder, Afghanistan etc.) ist dass man in jenen – traditionell – die Frauen ohne männliche Begleitung gar nicht erst aus dem Haus lässt.

    • David Says:

      Besagte Website enthält einen weiteren interessanten Artikel:

      http://schutzengel-orga.de/presse-news/nigerias-praesident-ueber-seine-landsleute-gebt-ihnen-kein-asyl-es-sind-kriminelle

      Zitat:

      Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman warnte Buhari davor seine Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können.

      Zitat Ende, Hervorhebung hinzugefügt.

      Häuser und Geld haben wollen.

      Wer will das nicht?

      Warum haben sie Straftaten begangen und begehen immer weiter Straftaten?

      Weil sie nichts anderes können.

      Zitat Fortsetzung:

      Und der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, äussert sich ebenfalls in dieser Richtung über die aus Afrika nach Europa einfallenden Asylforderer

  9. David Says:

    Linke.

    Und Grüne.

    Vielleicht interessantes Buch zu dem Thema:

    Ber, Dieter und Breunig, Gerhard: Klimasozialismus

    http://juwelen-magazin.com/?p=707

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