Das Atom und Saharasia

Statistischen Auswertungen von Hagen Scherb und Kristina Voigt vom Helmholtz Zentrum München zeigen, daß in Gebieten mit erhöhter Radioaktivität mehr männliche als weibliche Säuglinge geboren werden. Das ließe sich anhand der atmosphärischen Atombombentests und Tschernobyl nachweisen. Erschreckenderweise zeige sich dieser Effekt auch im Umkreis von 35 Kilometern um Atomkraftwerke.

Die genauen Ursachen bleiben noch unklar und auch, ob die Zunahme männlicher Neugeborener im Verhältnis zu weiblichen Neugeborenen das Ergebnis einer geringeren Häufigkeit weiblicher Geburten oder einer Zunahme männlicher Geburten ist. (…) die Zunahme männlicher gegenüber weiblicher Geburten in Europa und den USA im Zeitraum zwischen 1964 und 1975 [ist] laut den Forschern wahrscheinlich auf den weltweit verteilten Fallout aus Atombombentests zurückzuführen. Im Jahr 1987, ein Jahr nach dem Unfall von Tschernobyl, gab es in Europa erneut einen Sprung beim Geschlechterverhältnis. In den USA, die von der erhöhten Radioaktivität in diesem Fall nicht betroffen waren, gab es diesen Effekt dagegen nicht.

Im Umkreis von 35 Kilometern um Gorleben werden seit der Lagerung von Atommüll weniger Mädchen geboren. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt. Siehe dazu die entsprechendn Berichte hier und hier.

Ich muß dabei spontan an den unnatürlichen Männerüberschuß (normaler- bzw. natürlicherweise werden mehr Frauen als Männer geboren!) in den kriegerischen Gesellschaften Saharasias denken, etwa China und Indien. Das geht auf die teilweise kraß barbarische (bis hin zum Kindesmord!) reichende Vernachlässigung weiblicher Säuglinge und Kleinkinder zurück, neuerdings auch darauf, daß in diesen Weltgegenden fast ausschließlich weibliche Föten abgetrieben werden.

Der orgonomische Geograph Dr. James DeMeo geht davon aus, daß vor etwa 6000 Jahren im afrikanisch-asiatischen Wüstengürtel die heutige gepanzerte „Zivilisation“ ihren Ursprung nahm. Daß also die „Emotionelle Wüste“ (Reich) aus einer klimatischen Katastrophe hervorgegangen ist:

Es sei nur an die Felszeichnungen in der Sahara erinnert, die darauf hinweisen, daß dort vor ein paar tausend Jahren üppige Weidegründe und Wälder vorhanden waren.

Irgendwie muß dieser Umschwung vor 6000 Jahren mit der biblischen Austreibung aus dem Garten Eden zusammenhängen. Der Acker des Menschen wurde „von Gott“ verflucht: „Dornen und Disteln werden darauf wachsen“ (1. Mose 3,18). Der Rest der Bibel beschreibt dann eine sich über Jahrtausende hinziehende nicht enden wollende Orgie der Gewalt. Jerome Eden hat in diesem Zusammenhang vom „Klima der Gewalt“ gesprochen und das nicht nur umgangssprachlich, sondern auch wortwörtlich gemeint. Sowohl die geographische Wüste, als auch die von Reich beschriebene „Emotionale Wüste“ gehen auf die abgestorbene, schal und giftig gewordene, „tödliche Orgonenergie“ (DOR) bzw. auf die atmosphärische „ORANUR-Reaktion“ zurück, d.h. die allergische Reaktion des gesunden Orgons auf DOR und insbesondere auf Radioaktivität. Die Orgonenergie „rastet aus“, wird gewalttätig – ein „Klima der Gewalt“.

Auf diese Zusammenhänge ist Jerome Eden 1981 in seiner Studie The Desert-Makers über die Erzeugung von Wüsten im Menschen, seiner Atmosphäre und auf dem Planeten eingegangen. Alles beginnt mit dem „Saul-Syndrom“, wie es im 1. Buch Samuel symbolisch dargestellt wird. Es geht hier, so Eden, um

den autoritären, patriarchalischen Charakter, der sein Leben in einem Zustand unbarmherziger emotionaler Spannung zubringt. Er versinnbildlicht den durchschnittlichen, patriarchalischen, sexualverneinenden Menschen, die verzerrte Wüstenseele, die ausgetrocknete Ebenbilder ihrer selbst in ihren eigenen Kindern und ihrer Umwelt erzeugt. Saul ist kein Mann der Natur; er ist eine Art von verzerrtem Leben, eine bloße Widerspiegelung der wüstenartigen Kultur, die ihn in den Vordergrund drängte, genauso wie Adolf Hitler und Josef Stalin die direkten Folgen des gesellschaftlichen Klimas waren, das sie hervorbrachte.

Aufgrund unserer hochentwickelten Technologie, insbesondere durch die Atomkraft, die massenweise ORANUR und DOR erzeugt, sei, so Eden, das „Gewaltklima“ jetzt viel gefährlicher geworden.

Es paßt „irgendwie“, daß dieses künstlich erzeugte „Gewaltklima“ mit einer höheren männlichen, sozusagen „kriegerischen“ Geburtenrate einhergeht.

Hier die systematische Zerstörung der Orgonenergie-Hülle des Planeten Erde (= der Dritte Weltkrieg) visualisiert:

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