Die pestilente Ideologie der pseudo-liberalen Linken

Ein bezeichnendes Beispiel für den Linksliberalismus ist der Streit um den Begriff „Leitkultur“, der Anfang des Jahrtausends diskutiert wurde. Die Konservativen sprachen „vage“ von einer in elf Jahrhunderten organisch gewachsenen deutschen Kultur, die es zu bewahren gelte, wenn nicht alles im Chaos versinken solle. Die öffentlich-rechtlichen Mundwerker hingegen fragten hämisch, ob auch „Pizza und Döner“ zur deutschen Leitkultur zu zählen seien. Die Konservativen brachten ihre (wie auch immer verzerrten) Kern-Gefühle zum Ausdruck, während die Linken, typisch für ihre vollkommene Abtrennung vom eigenen bioenergetischen Kern, nach „konkreten Definitionen“ verlangten, über die dann „Diskurse“ zu führen seien. Die einen bezogen sich quasi arbeitsdemokratisch auf die „spontanen Ordnungen“, die wir nicht beliebig verändern können, die anderen gebärdeten sich als die mechanistischen Sozialingenieure, die sie von ihrer Struktur her sind. In den Augen dieser Menschenfreunde sind wir kaum mehr als Laborratten!

Der „eifernde Gott“ des Konservativen durchschaut den (gepanzerten) Menschen und sieht seine (Un-) Natur. Deshalb der unbedingte Glaube des Konservativen an die geschichtliche Kontinuität, die Institutionen und ihre „zivilisatorische“ Funktion gegen diese Unnatur. Der Progressive hingegen ist unfähig die (irrationale) Triebstruktur des (gepanzerten) Menschen zu erfassen. Daher sein naiver Glaube an das Gute im Menschen und sein entsprechender Fortschrittsoptimismus, z.B. der Glaube an das „multikulturelle Miteinander“ mit Muslimen und an deren Ehrlichkeit. In der Zuwanderungspolitik geht es ihm nicht nüchtern um „richtig oder falsch“, sondern hysterisch um „anständig oder unanständig“ oder gar um den „Aufstand der Anständigen“.

Diese Argumentationsfigur (wenn man denn überhaupt von „Argumentation“ sprechen kann!) brandmarkt jeden, der sie verwendet als Vertreter der Emotionellen Pest. Die Pest erkennt man daran, daß die vorgeschobenen Motive nicht mit den wirklichen Motiven übereinstimmen. Beispielsweise geht es in der Erziehung („Erziehung“) selten um das Wohl des Kindes („es ist zu Deinem Besten!“), sondern meist um die Bequemlichkeit oder den Ehrgeiz der Eltern. Man glaube nicht, daß es den Sozialingenieuren, die uns wie Kinder behandeln, um unser Wohl, unsere „Wohlfahrt“ geht!

Die Vordenker des „Wohlfahrtsstaates der Zukunft“ wollen den Menschen nicht erfassen, weil er arm ist, sondern weil er gefährdet ist – sie macht also alle Menschen zu Sozialfällen und das in ihrer ganzen sozio-psycho-somatischen Existenz: es geht, so ein Ideologe der staatlichen Wohlfahrt, um das „gesamtmenschliche Wohlbefinden, um das physische, psychische und das soziale Wohlbefinden des Menschen“ (z.n. Gerd Habermann: Der Wohlfahrtsstaat, Frankfurt 1994, S. 237). Habermann, Kritiker des Wohlfahrtsstaates, resümiert:

Sofern moderne Sozialpolitiker noch über ihre Prämissen und die Wünschbarkeit ihrer Ziele nachdenken, kommt eine rationalistische Humanitäts- und Emanzipationsphilosophie zum Vorschein. „Freiheit“ bedeutet dann nicht mehr Freiheit von physisch-politischem Zwang durch andere Menschen, sondern soviel wie materielle Versorgtheit oder Macht über die Umstände. Es wäre demnach ein bettelarmer Vagabund, der von Gelegenheitsarbeit lebt, „unfrei“, ein kommandierter, aber wohlversorgter Soldat in seiner Kaserne „frei“ – ein Beispiel von Hayeks. (ebd., S. 239)

Der Weg führt, wie schon die zeitgenössischen Kritiker Karl Marx‘ konstatierten, in letzter Konsequenz zum „Kasernenkommunismus“. Das ist das wirkliche Ziel (das wirkliche Motiv) des linken Pseudoliberalismus.

Das Bild rundet sich, wenn man den sexualökonomischen Aspekt betrachtet:

Der Feminismus hat die Beziehung zwischen den Geschlechtern und Generationen nachhaltig gestört. Jeder harmlose Flirt kann ähnlich fatale Folgen zeitigen, als lebten wir in einem islamistischen Land. (Tatsächlich sieht man erstaunlich viele Feministinnen eines Tages im islamischen Kopftuch!)

Man nehme etwa den Fall Assange, der wegen „Vergewaltigung“ auf dem ganzen Planeten verfolgt wird. Tatsächlich geht es um Kabbeleien wegen Kondomen, die er während des Geschlechtsverkehrs mit zwei Verehrerinnen wieder abgestreift habe. Demnach steht jeder Mann, der in Schweden seiner Heterosexualität frönt, mit einem Bein im Gefängnis!

Anderes Beispiel: Welcher Vater kann noch unbefangen mit seiner Tochter umgehen?

Und genau das war das verborgene wirkliche Motiv des Feminismus: dem Leben die Spontanität zu nehmen und es dergestalt dem verkrüppelten Biosystem einer Alice Schwarzer anzupassen. Dergestalt ist der Feminismus geradezu das Musterbeispiel für Emotionelle Pest.

Warum waren es ausgerechnet die Politlesben, die etwa gegen den Paragraphen 218 oder gar gegen sexuelle Belästigung den lautesten Protest einlegten? Wie Felix Stern es ausdrückt:

Ihnen ging es um die Zerstörung der heterosexuellen Beziehungen an sich, wozu die Verächtlichmachung des Gebärens ein Mittel zum Zweck war. Mit Parolen wie „Gebärzwang“, „ausbeuterische Reproduktion des Patriarchats“ oder „männliches Domestizierungsinstrument gegenüber der Frau“ sollten die Heteropartnerschaften getroffen werden, die in den Augen der Lesben die größten Gefahren für die feministische Kulturrevolution darstellten. (Penthesileas Töchter, München 1996, S. 64f)

Es wäre doch legitim zu fragen, ob die Erwerbstätigkeit der Frauen und die damit verbundene Zerstörung des Familienlebens nicht ursächlich mit der Jugendgewalt verbunden ist. Aber eine solche Frage würde den Kern der lebensfeindlichen feministischen Ideologie treffen. Oder man erwähne in diesem Zusammenhang das spontane Spielverhalten von Mädchen (Spiele mit Puppen) und Jungen (Kriegsspiele). Unausdenklich!

Sogar die Parteilichkeit (im orwellschen linken Neusprech „die ideologiekritische Perspektive“) ist da in der „feministischen Wissenschaft“, ganz analog zur einstigen „marxistisch-leninistischen Wissenschaft“. Oder man denke nur wie von feministischen Kinderschutzgruppen „geforscht“ wird: ist einmal der widerliche Verdacht ausgesprochen, gibt es kein Zurück mehr. Ein einziger Stalinistischer Alptraum! Das ist in keinster Weise eine Übertreibung, wenn erst mal das „gleichgeschaltete“ Jugendamt sich einmischt. Die Emotionelle Pest folgt einem strukturellen Zwang.

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17 Antworten to “Die pestilente Ideologie der pseudo-liberalen Linken”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Zum Thema Feminismus siehe auch folgende Information:

    Feministische Mythen
    http://manndat.de/feministische-mythen

  2. David Says:

    Das ist in keinster Weise eine Übertreibung, wenn erst mal das „gleichgeschaltete“ Jugendamt sich einmischt. Die Emotionelle Pest folgt einem strukturellen Zwang.

    Das Jugendamt mischt sich in vielen Fällen überhaupt nicht ein, wenn, wie Nourig Apfeld berichtet, Kindesmisshandlung oder -vernachlässigung in muslimischen Familien in Deutschland statt findet. Gegen die was zu tun dafür ist man offenbar zu feige und zu bequem.

    Dergestalt ist der Feminismus geradezu das Musterbeispiel für Emotionelle Pest.

    Nein, es gibt auch rationale Feministen / -innen, die einfach nur gewisse Missstände bekämpfen wollen wie z.B. Ungleicher Lohn für gleiche Arbeit von Mann und Frau etc.

    Vor ein paar Tagen habe ich auf 3sat eine Scobel-Fernsehsendung gesehen, Interview mit der Feministin Margarete Mitscherlich. Sie ist auch Psychoanalytikerin. Sie erscheint mir als ausgesprochen warme, emotional gesunde Person.

    Wenn ich von der Existenz der Orgonomie nichts wüsste, sondern nur der Psychoanalyse, würde ich mich bei ihr gleich in Behandlung begeben.

    Es existiert auch sexual-positiver Feminismus. Der ist mir nicht näher bekannt; jedenfalls gibt es dazu einen englischen und einen deutschen Wikipedia-Artikel:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Sex-positive_feminism

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sex-positiver_Feminismus

  3. O. Says:

    Nun ich tue mich seit Anbeginn schwer den „links-liberalen“ (nach Bezeichnung der orgonomischen Denker in den USA, s. Bakers Buch) etwas zu unterstellen, was nicht genauso den „Konservativen“ unterstellt werden muss. Rechts-Links, das hat schon alles denselben Klang … möchte ich sagen, aber es geht um einen Faschismus, dessen farbe beliebig zu sein scheint – ob rot, ob braun oder modern schwarz – und hier als „grün“ referiert (letzerer ist doch dann der Kleinste unter diesen …).

    Das Konzept der emotionalen Pest (parteiübergreifend) passt besser.

    Das Video, in christlicher Sprache/ Predikt gehalten, kritisiert genau die rechtspolitische Praxis (z. B. vonderlaia – keine Ahnung wie „das“ sich schreibt) mit überraschend stalinistischen Tönen, wo man doch immer dagegen gewesen sein will. Es passt ins EU politische NWO Politgeschehen und ist nicht eine „linke Verschwörungstheorie“. Für mich passt es nicht zur „orgonomischen“ Interpretation des „liberalen Charakters“. Aber der Vortrag (und hier der Hinweis dazu) zum gender-mainstream entlarvt einen EU-Faschismus, der die Endlösung vorausahnen läßt.

    Doch zu leicht läßt man sich in ein „politisches Fahrwasser“ einfangen, deren Marschrichtung nicht leicht zu durchschauen ist.

  4. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein Bericht aus der heutigen BILD-Zeitung, was für ein Müll doch in englischen Blättern erscheint. Darunter „Gender blenders“. Ich finde es nicht besonders witzig – wird wohl bald Erziehungsstandard in der EUdSSR:

    Mama Kathy Witterick (38) und Papa David Stocker (39) aus Toronto (Kanada) halten das Geschlecht ihres Babys (4 Monate) geheim. Sie nannten es Storm, erziehen es geschlechtsneutral. Weil es später selbst die Wahl haben soll, als Junge oder Mädchen zu leben …

  5. Robert (Berlin) Says:

    Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

    https://fjordman.wordpress.com/2006/09/03/westlicher-feminismus-und-das-bedurfnis-nach-unterwerfung/

  6. Peter Nasselstein Says:

    Man entschuldige die Anbiederung, aber ich fühle mich Akif unglaublich nahe. Wir haben einen ähnlichen Background: Arbeiterkinder, die sich früh ins Bücherlesen verliebt haben – und trotzdem noch normale ordinäre Menschentiere geblieben sind – und die entsprechend in dieser linksliberalen, vertunteten pseudointellektuellen Wurst-Welt fremd geblieben sind. EIN IRRENHAUS. Dieses Land ist ein IRRENHAUS!!!

    • David Says:

      Dieses Land ist ein IRRENHAUS!!!

      Welches Land?? Österreich? Deutschland? Amerika? Ist da Amerika besser?

    • David Says:

      Beim Betrachten des Videos fällt auf, dass Akif Pirincci offenbar Abtreibungsgegner ist.

      Ich selbst bin nicht Abtreibungsgegner. Es kommt die Zahl von sechs Millionen ins Gespräch – will vermutlich heißen, dass in Deutschland sechs Millionen Abtreibungen vorgenommen worden seien. Wären diese sechs Millionen Menschen am Leben gelassen worden, woher soll man in dem kleinen Land, in dem wir leben, den Platz nehmen für die? Durch einen Eroberungskrieg gegen die Ukraine? Wie sollen in dem engen Deutschland Jobs für die vielen Menschen geschaffen werden?

      Pirincci behauptet, so etwas wie unerwünschte Schwangerschaft gebe es nicht. Ist Pirincci, wie schon die rechts-konservativen Leute zu Wilhelm Reichs Lebzeiten – wo Reich sich mit Recht dagegen ausgesprochen hat – für strengste sexuelle Abstinenz der Mädchen bis zur Heirat oder zum Ausbildungsabschluss?

      Er sagt: Schwangerschaften passieren einfach. Also ist er offenbar da nicht dafür.

      Dann aber ist das System, in dem wir leben, vollkommen falsch. Geschlechtsreife mit 12, Ausbildungsabschluss – wenn Studium – mit 24 bis 32, wenn nicht Studium dann vielleicht mit 19 oder vielleicht auch gar nicht.

      Also muss vieles ganz, ganz anders werden, als es jetzt ist …

    • David Says:

      aber ich fühle mich Akif unglaublich nahe …

      ich fühle mich Akif überhaupt nicht nahe. Meine Herkunftsfamilie ist Bildungsbürgertum und intellektuell, oder auch nur eine Familie, die sich für so etwas hält.

      Aber was ich an Akif sympatisch finde – er ist dem Namen zufolge Migrant bzw. Mensch mit Migrationshintergrund – als ich ein Kind war, sagte man einfach „Ausländer“.

      Was ich sympatisch finde – er spricht vollkommen akzentfrei und ist – so wie er wirkt – auch vollständig integriert.

      Es geht also! Daraus folgt, was Sprache und Integration betrifft, dass viele Migranten einfach nicht wollen!

      Ich selbst würde – im fremdsprachigen Land, etwa Türkei – mich auch schwer tun. Fremdsprachen habe ich nie besonders mögen. Mich integrieren – also flüssig und akzentfrei sprechen – wollen würde ich schon, hinkriegen würde ich es nicht.

  7. Robert (Berlin) Says:

    „Der Feminismus hat die Beziehung zwischen den Geschlechtern und Generationen nachhaltig gestört. Jeder harmlose Flirt kann ähnlich fatale Folgen zeitigen, als lebten wir in einem islamistischen Land. (Tatsächlich sieht man erstaunlich viele Feministinnen eines Tages im islamischen Kopftuch!)“

    China und Rußland wollen Finanzierung und Verbreitung von Feminismus beenden
    August 5, 2013

    Zitate:
    Der Feminismus, so heißt es in dem Entschließungsantrag, verstoße nicht nur gegen rudimentäre Menschenrechte, Feminismus, so heißt es aus berufenem Munde weiter, sei eine totalitäre Ideologie, die sogar den Stalinismus in den Schatten stelle.

    Feminismus, so Dr. Lai, trage alle Insignien des Totalitarismus. Feminismus bilde inklusive Gruppen, Netzwerke genannt, deren Mitglieder sich aufgrund eines gemeinsamen Merkmals von den Mitgliedern einer anderen Gruppe abgrenzen würden und aufgrund dieses Merkmals gegenüber Menschen, die dieses Merkmal nicht teilten, bevorzugt würden. So gebe es feministische Zeitschriften, feministische Bücher, feministische Buchverlage, feministische Organisationen, feministische Dachverbände, feministische Instutute, feministische Schulungszentren, feministische Lehrstühle, alle mit Alleinvertretungsanspruch, und das gesamte Netzwerk erinnere an die Versuche Maos, die chinesische Gesellschaft mit seiner Kulturrevolution total zu infiltrieren.

    Das Merkmal “weiblich” sei zudem die Grundlage öffentlicher Förderung in westlichen Gesellschaften und der Anlass zur Diskriminierung von männlichen Menschen in allen Lebensbereichen. Feminismus sei eine militante Lehre, die mit allen Mitteln gegen Kritiker und Widerspruch vorgehe, wobei Mittel wie Diffamierung, Beschimpfung und, wenn beides nichts nutze, Einschüchterung und (verbale) Gewalt genutzt würden, um Kritiker mundtot zu machen bzw. aus der öffentlichen Sphäre zu entfernen. Dies geschehe zunehmend mit Unterstützung der Judikative, was deutlich mache, dass feministische Ideologen in westlichen Staaten die Juristerei in ihren höchsten Etagen erfolgreich infiltriert hätten.

    Die Freiheiten, auf die westliche Staaten so stolz seien, Freiheiten, die sie vor Jahrhunderten erkämpft hätten, würden durch den Feminismus mit einem Federstrich beseitigt. Meinungsfreiheit, Unternehmensfreiheit oder individuelle Freiheit gebe es unter der Herrschaft des Feminismus und in den meisten westlichen Ländern nicht mehr.

    http://sciencefiles.org/2013/08/05/china-und-rusland-wollen-finanzierung-und-verbreitung-von-feminismus-beenden/

  8. Robert (Berlin) Says:

    Feminismus zerstört Ehe – Warum Männer immer seltener heiraten (wollen)

  9. claus Says:

    „geht es in der Erziehung (‚Erziehung‘) selten um das Wohl des Kindes (‚es ist zu Deinem Besten!‘), sondern meist um die Bequemlichkeit oder den Ehrgeiz der Eltern. Man glaube nicht, daß es den Sozialingenieuren, die uns wie Kinder behandeln, um unser Wohl, unsere ‚Wohlfahrt‘ geht!“

    „Wir wollen doch, dass so viele Kinder wie möglich im Ganztag angemeldet werden.“
    ein Schulsozialarbeiter

  10. Peter Nasselstein Says:

    In Österreich triumphiert die „Zivilgesellschaft“.

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/annelieserohrer/4997521/Fluchtlinge-Griss-Van-der-Bellen_Die-Zivilgesellschaft-ist-aufgewacht

    Was soll das sein, „Zivilgesellschaft“? Es ist, wie der Name schon nahelegt, Ausdruck der oberflächlichen Charakterstruktur, die gegen die mittlere Schicht und den biologischen Kern mobilisiert wird.

    Politik und solche „postmodernen“ Schwachmateleien wie „Zivilgesellschaft“ kann man nur von der bioenergetischen Warte her verstehen.

  11. Peter Nasselstein Says:

    Akif Pirincci über die ganze grün-rot versiffte Kackscheiße in Deutschland:

  12. Peter Nasselstein Says:

    Die Linken gemeinden alles ein, selbst einen extrem konservativen, wenn nicht sogar reaktionären Charakter wie Muhammad Ali:

    http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_muhammad_ali_was_in_de_nachrufen_nicht_gesagt_wird

  13. Robert (Berlin) Says:

    Nach der abartigen Gruppenvergewaltigung in Schweden, wo drei Migranten eine Frau missbrauchten und das Verbrechen live auf Facebook übertrugen, wird der „Wochenblick“ in seiner am 2. Februar erscheinenden Ausgabe Schweden genauer unter die Lupe nehmen. Wie konnte aus dem früheren Vorzeige-Staat Schweden das „Vergewaltigungs-Mekka“ der Gegenwart werden? Kommen die Entwicklungen zeitverzögert auch zu uns?

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