Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.12.

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

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Eine Antwort to “Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.12.”

  1. O. Says:

    Erstaunlich was erstarrte „Körper“ (Menschen) über den lebenden Äther gedacht haben. – Und dies ist nicht wertend gemeint, vielmehr deskriptiv.
    Die erstarrten drei Dimmensionen des Raumes (Koordinaten), die von der zwei dimensionalen Tafeln aus betrachtet bleiben und heute mit CAD-Modellen am PC dreidimensional errechnetund dargestellt werden können, bekommen eine vierte Dimension, die auch mit dem PC kaum noch darstellbar ist, nimmt man nicht ein (zeitlich) bewegtes Bild als Bezugssystem hinzu.
    So gesehen verharrt man noch in den vier Dimensionen und stellt sich mit Einstein eine Raumkrümmung zur Beschleunigung bzw. zum „verlangsamten Teletransport“ vor, der nahezu in Echtzeit in den vier Dimensionen zu springen vermag.
    So wird man eine fünfte Dimension annehmen dürfen, die als erstarrte „elektro-magnetische“ Dimmension den Äther beschreibt, wenn auch unzureichend, was zu einer sechsten und siebten Dimension einlädt, von der auch schon B. Heim gesprochen hat. All dies natürlich noch (oder schon) jenseits unseres vierdimensionalen physikalischen Denkens, das im Einklang mit Kant noch zu bringen war.

    Und genau da waren sie wieder: die drei Probleme von der 5. zur 7. Dimension – die von DOR über Oranur zum Orgon und weiter gehen würden. Die ersten 4 Dimensionen beschreiben, was mit Materie lokal passiert, ab der 5. löst sich die Materie wieder auf oder hat sich noch nicht geformt. Dies ist eine hypothetische Annahme – ein Gedanke – der physikalisch einzuordnen wäre, bevor er sein vierdimensionales Gewand im digitalen Netz erhält.

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