Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.k.

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

f. Die gesellschaftlichen Tabus

g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

h. Dreifaltigkeit

i. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

j. Die Schöpfungsfunktion

k. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

3 Antworten to “Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.k.”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Das Kontaktlose, das Unpersönliche und das Prägenitale kennt nur flache Erregungskurven, nur geringe Energiepotentiale und keine geschlechtliche Differenzierung.

    Auf der anderen Seite wird das geringe Energieniveau durch Extreme hochgeputscht, damit wieder etwas Sensation in das Gefühlsleben kommt.
    Dazu gehören Drogen oder auch die Narbentätowierung.

    http://preview.tinyurl.com/6z5t4ly

  2. Manuel Says:

    Eigentlich ein sehr guter Artikel…
    aber über die „Unisex“-Mode bin ich gestolpert… wo gibt es die denn? Was unsere Umwelt prägt, sind pornographisch aufgebrezelte cyborgs – die dir den Silikonbusen mit Push-up direkt unter die Nase reiben, beim labern ständig ihr Zungen-piercing raushängen lassen usw. (Arschgeweih ist wohl out inzwischen…). Ungeschminkt und unrasiert und unfrisiert geht keine Frau mehr aus dem Haus – natürliche Schönheit bekommt man so gut wie nie zu Gesicht. Das ist das, was mir ständig unangenehm auffällt.

    • Peter Nasselstein Says:

      Naja, das mit der „Unisex-Mode“ ist wohl wirklich kein besonders zündendes Beispiel. Viele Frauen leiden heute darunter, daß „die Männer“ kaum noch als solche auftreten (er ist bestimmt und weiß, was er will), sondern zunehmend verweichlichen und verweiblichen. Umgekehrt leiden Männer und kratzbürstigen „Hosenanzügen“, die im Wesen so gar nichts mehr Weibliches an sich haben.

      Wenn ich so überlege: ich habe praktisch nie Auseinandersetzungen mit Männern, die fast durchweg extrem höflich und „nachgiebig“ sind (und sich viellleicht noch dafür entschuldigen, daß ich ihnen auf die Füße getreten bin…), gerate aber „ständig“ mit harten, unnachgiebigen, „emanzipierten“ Frauen aneinander, nach dem Motto: „Mit mir nicht!“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: