Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 3)

Michele Gelfand, Sozialpsychologin an der University of Maryland, erforscht die ausgeprägten kulturellen Unterschiede zwischen Ländern mit strengen gesellschaftlichen Normen und solchen, in denen es weniger streng zugeht. Dazu verglich sie die Verhaltensweisen der Menschen in diesen Ländern mit der jeweiligen Regierungsform, Strafrecht, Religiosität, Pressefreiheit, Medienzugang, etc. Hinzu kam die Auswertung historischer Berichte über Kriege, ökologische Krisen, Epidemien, Naturkatastrophen, Ressourcen sowie die Bevölkerungsdichte heute und im Jahr 1500.

Eine Skala wurde erstellt, in der Nationen mit sehr strikten gesellschaftlichen Regeln und einer geringen Toleranz für abweichendes Verhalten am einen Ende und solche mit losen Verhaltensregeln und hoher Toleranz am anderen Ende erfaßt wurden. Zu ersteren Ländern gehörten

  • Japan, Südkorea, Malaysia, Indien, Pakistan und NORWEGEN, zu letzteren
  • Ukraine, Estland, Ungarn, Niederlande und BRASILIEN.

In normgebundenen Ländern überwiegen autokratische Regierungsformen, Zensur, ausgeprägte Gesetzgebung, erschwerter Zugang zu neuen Kommunikationsmedien, weniger politische Rechte und persönliche Freiheiten, die Religiosität ist ausgeprägter. Entsprechend ist das Verhalten der Menschen im Alltag: es zeigt eine geringere Bandbreite an Verhaltensweisen, die als angemessen empfunden werden, man richtet sich mehr nach Regeln, die Selbstbeherrschung ist ausgeprägter und auf das Vermeiden von Konflikten ausgerichtet. „Der hohe Grad an gesellschaftlicher Regulierung spiegelt sich“, so Gelfand, „im hohen Grad der persönlichen Kontrolle wider.“

Es seien vor allem Bedrohungen der Gesellschaft, die später zur Bildung normgebundener Systeme führen: Kriege, häufig auftretende Krankheiten, Naturkatastrophen, Ressourcenmangel, eine sehr heterogene oder aber auch sehr homogene Gesellschaft und, vor allem, eine hohe Bevölkerungsdichte. Das zwinge die Menschen dazu koordiniert zu handeln, was zu strikten Regeln und deren strenger Kontrolle führt.

Hinzu kommt, daß die ständige Selbstdisziplin aggressiv macht, was zu erneuten Spannungen führt, die durch mehr Disziplin kontrolliert werden müssen und immer so weiter… Was hier beschrieben wird ist nichts anderes als soziale Panzerung!

Durch ständige Bedrohungen, sei es durch eine karge Umwelt, durch äußere Feinde oder durch innergesellschaftliche Konflikte, wird schließlich jede Bewegung (letztendlich die freie Bewegung der Orgonenergie) als derartig bedrohlich empfunden, daß wir uns gegen sie sperren, d.h. uns gegen sie abpanzern. Auf individueller psychischer Ebene kommt dies im Über-Ich zum Ausdruck, auf gesellschaftlicher Ebene in Form der „Gesetzgebung“. Eine relativ freie Gesellschaft wird zu einer rigiden, normgebundenen (vgl. Aldo Foglia: „Orgonomic Reflections on the Juridic Norm“, Journal of Orgonomy, May 1984).

Man denke an das extrem normgebundene, von der Bevölkerungsstruktur extrem homogene Skandinavien, unter dessen Rigidität (die Ibsen, Strindberg, Edvard Munch, später Ingmar Bergman in ihren Werken so intensiv beschrieben bzw. dargestellt haben) Reich so sehr litt, daß ihm das heterogene, „lässige“ Amerika wie eine große Befreiung, geradezu „ungepanzert“ vorkommen mußte. Sozusagen sein persönliches „Brasilien“. Die hohe Selbstmordrate in den skandinavischen Ländern ist legendär. Norweger können das Leben nur im Suff ertragen. Einen Großteil der deutschen Emigranten haben sie zu Alkoholikern gemacht, etwa Willy Brandt. Selbst bei Reich hatten sie in dieser Hinsicht einigen Erfolg.

Nicht ohne Grund sind die Wikinger aus dem ungastlichen, am Rande des Polarkreises liegenden Skandinavien geflohen. Ihre daheim gebliebenen Nachkommen nahmen dann mit Inbrunst eine besonders rigide Form des Luthertums und den Sozialismus an. Die Lutherische Kirche war Staatskirche, was dazu führte, daß sie unmerklich immer mehr zu einem Serviceorgan des Staates wurde. Der Wohlfahrtstaat ist Luthertum pur.

Ziel ist es, eine mit quasi religiöser Wertung betrachtete Gleichheit aller Bürger zu verwirklichen. Der Staat nimmt dabei einen Großteil der Verantwortung für sich selbst und die Familie ab, gleichzeitig übernimmt er jedoch auch einen nicht unbedeutenden Teil der persönlichen Entscheidungsfreiheit. (Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen, Freiburg 1991, S. 164)

Das erklärt, warum für Reich (für manchen „ausgerechnet“) Amerika sein „Brazil“ war…

Hier mag auch der tiefere Hintergrund dafür zu suchen sein, warum die Skandinavier derartig besessen davon sind, ihre Gesellschaften „multikulturell“ umzugestalten, d.h. zu „brasilianisieren“. Ein Versuch, den man in seinem ganzen Wahnsinn vielleicht nur charakteranalytisch erklären kann!

Genetik und Linguistik haben jenseits jeden Zweifels gezeigt, daß Afrika Wiege der Menschheit ist. Afrika ist der Kontinent der genetischen und sprachlichen Vielfalt, die nach außen (nach Amerika und Ozeanien hin) immer weiter ausdünnt.

Schaut man heute nach Schwarzafrika, unserer aller Heimat, bietet sich durchweg ein Bild des Grauens: Liberia, die Elfenbeinküste, das Kongobecken, Zimbabwe, Kenia – einfach nur grausig und deprimierend. Südamerika hat jedenfalls theoretisch das Zeug zu einem zweiten Europa, Asien hat uns hier und da bereits überholt, nur Afrika versinkt immer mehr im Elend. Entwicklungshilfe, wenn sie denn überhaupt bei denen ankommt, für die sie bestimmt ist, führt nur zu einem: zu mehr Kindern, d.h. zu noch mehr Elend.

Warum das so ist? Der, wenn man so sagen kann, genetisch und linguistisch verarmte Rest der Menschheit wurde im Laufe der Jahrzehntausende durch eine Umwelt abgehärtet, die für Primaten kaum Überlebenschancen bietet. Man nehme nur Europa: lange Winternächte, naßkaltes Wetter, eine erschreckend eintönige Vegetation, von der man so gut wie nichts essen kann, etc. Als im Verlauf der letzten 6000 Jahre sich Saharasia ausbreitete, traf es auf Menschen, die hart im Nehmen waren. Außerdem zog sich der Kontakt zu Saharasia über lange Zeiträume hinweg und war selten abrupt. Anders sieht es in Schwarzafrika aus, das jenseits der undurchdringlichen Sahara stets im Abseits lag. Auch weil die aufgrund ihrer ausgedünnten genetischen Ausstattung immunologisch geschwächten Nichtafrikaner dort unten kaum überleben konnten.

Bis vor vielleicht tausend Jahren lebten die Afrikaner in einem regelrechten Paradies. Menschen gehörten natürlicherweise nach Afrika wie ihre Vettern die Schimpansen und Bonobos. Die blutige Weltgeschichte fand woanders statt. Das Unheil begann, als die islamisierten Araber nach Afrika griffen. Der Einbruch Saharasias hätte nicht abrupter und brutaler sein können. Erst die Europäer unterbanden den arabischen Sklavenhandel (der vereinzelt bis heute andauert!). – Und sie brachten die Zivilisation und die damit einhergehende Bevölkerungsexplosion, die die Probleme des Kontinents ins unermeßliche steigerte.

Der europäische Sklavenhandel war nur ein marginales und zeitlich engbegrenztes Anhängsel des arabischen. Und was ist mit den Schrecken des Kolonialismus? Die dauerten kaum ein Jahrhundert an und hielten sich eh in Grenzen, wenn man vom unbeschreiblich grausamen Wüten des belgischen Königshauses im Kongo und dem versuchten Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwest absieht.

Afrika ist ein Beispiel für die Tragik einer mißlungenen Panzerung („unsatisfied character“ nach Elsworth F. Baker). Der eurasische Kontinent, und seine amerikanischen und ozeanischen Metastasen, steht für ein mehr oder weniger ausgeglichenes neurotisches Gleichgewicht: die Einordnung in größere Strukturen durch persönliche Disziplin. Afrika ist hier weniger gepanzert. Die Kinder haben anarchische Freiheiten, doch dann kommt es zu einem brutalen traumatischen Einschnitt (zunächst ein abruptes übergangsloses Abstillen und dann später Initiationsriten mit genitalen Verstümmelungen, rituellen Vergewaltigungen, etc.pp.), der dazu führt, daß man sich mit dem Angreifer vollständig identifiziert (dem eigenen Clan), während man seinen unbändigen Haß an fremden Clans ausläßt. Es findet also eine Umkehrung statt: herrschte in der Kindheit vollkommene Freiheit im Rahmen der eigenen Gruppe, herrscht nach den Pubertätsriten in dieser Gruppe nur noch ein totalitärer Zwang und man läßt seiner „freiheitlichen“ Struktur nach außen hin freien Lauf. Loyalität gilt nur dem eigenen Clan gegenüber, während man die Gesellschaft ohne jede Hemmung, ohne jeden Funken eines mitmenschlichen Gefühls rücksichtslos ausbeutet.

Das spiegelt getreulich die tragische Entwicklung des Kontinents wieder: Afrika war über Jahrtausende verhältnismäßig frei, wurde dann urplötzlich und vollkommen unvorbereitet von einer Horde genetisch degenerierter Zombies angegriffen und ein für allemal aus der Bahn geworfen. Das entspricht ungefähr einem Kind, das man immer gewähren ließ, bis urplötzlich den Eltern einfällt das es „endlich“ zu disziplinieren sei. Resultat ist ein zutiefst verunsicherter, desorientierter, „triebhafter“ und vor allem selbstsüchtiger Mensch, der zu unkontrollierten Wutausbrüchen neigt. Das ist auf Makroebene einem ganzen Kontinent widerfahren und wird auf Mikroebene an jedem einzelnen Afrikaner in der Kindheit von neuem durchgespielt.

Was kann man tun? Gar nichts! Außer vielleicht: Einem triebhaften („unsatisfied“) Charakter hilft man, indem man ihn von seinen Ersatzbefriedigungen abschneidet. Er kann nur gesunden, wenn er die unerträgliche Angst aushält, die in ihm aufsteigt, wenn er etwa seinem Eßzwang, seinen „perversen“ Impulsen, seinen aggressiven Impulsen, seinen Eskapaden, seiner Spielsucht, etc.pp. nicht nachgibt. Für Afrika würde das schlichtweg bedeuten, daß jede, aber wirklich jede „Hilfe“ eingestellt wird. Ich kann mir eh nichts rassistischeres Vorstellen als diese zutiefst respektlose „Albert-Schweitzer-Mentalität“.

Man schaue sich nur an, was die ganze Sozialhilfe bei den sogenannten „Schwarzen“ in Amerika angerichtet hat: die Zerstörung der einst legendär soliden „schwarzen“ Familie. Kennedy und seine Nachfolger haben die „black community“, der einst konservativste, strenggläubigste und „republikanischte“ Teil der amerikanischen Gesellschaft, irreparabel zerstört. Eine Gemeinschaft, die einst Übermenschen wie Miles Davis und John Coltrane hervorgebracht hat, produziert heute Snoop Doggy Dogg.

Die gleiche „gutmenschliche“ (imgrunde aber paternalistische, wenn nicht gar schlichtweh faschistische) Mentalität zerstört in diesem Moment unser aller Heimatkontinent.

Daß der anti-afrikanische Rassismus einen ganz spezifischen, nämlich anti-genitalen Grund hat, habe ich an anderer Stelle ausgeführt.

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10 Antworten to “Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 3)”

  1. O. Says:

    1. Die (europäisch/westlich-wissenschaftliche) Annahme, dass die Wiege der Menschheit in Afrika liege. Widerspricht die nicht einer Reichschen Sicht? (Baker ausgenommen vielleicht) Ich stelle das mal nur als Gedanken hin und habe auch noch keine Antwort.

    2. Die geschichtlich Abfolge und Beobachtung erscheint erstmal interessant von der sexualfeindlichen Entwicklung her betrachtet. (Ein „politisches“ Motiv sollte hier natürlich nicht mit einfliessen, sonst würde es zu einen neuen „Rassetheorie“) Zumindest ist die Sicht auf den Einbruch der Sexualverstümmerlungspraktiken einmal nicht durch DeMeos (statistisch nicht signifikant gewordene Saharasiathese) erklärt. Die Wüste als natürliche Schutzgrenze leuchtet ein.

    3. Die Schwierigkeit von afrikanischen Jungen z. B. in Berlin sind hier beschrieben, jedoch scheint der Bildungsfaktor eine Rolle zu spielen. Eltern mit höherer Bildung sind besser intergriert – jedoch haben oft unqualifizierte Arbeitsplätze, da ihr Studium hier nicht anerkannt wird. (Was ein Skandal ist!) Die Jungen haben große Identifikationsprobleme und eifern den amerikanischen schwarzen Rappern nach und können sich im Multikulti geprägten Berlin kaum zurechtfinden. Sozialpädagogische Hilfe kann diese Entwicklugn effektiv unterstützen und sie finden dann selbst wieder ihren Weg!
    Wenn die Arbeitsbedingungen und Chancen ihrer Ausbildung entsprechen würde und die Bildung/ Ausbildung in der BRD den afrikanischen Kindern (gilt auch für andere) Zukunftschancen vermittlen würde, bräuchten viele keine Sozialhilfe. Dann greift das Argument, dass Sozialhilfe (Hartz4 heißt es ja) Schrott ist.
    In den USA gibt es keine Sozialhilfe, sondern Arbeitslosengeld einmalig im Leben für einen beschränkten Zeitraum, danach ist Hungern und Obdachlosigkiet angesagt (Slums). – Man denke nur an Detroit und deren verfallene Gegend, da die Automobilindustrie nicht mehr die Arbeitskräfte benötigt. – Hierfür gibt es noch keine Lösungen und Lösungen sind politisch ohnehin nicht gewollt. Die Globalisierung ist auf jeden Fall keine Lösung und führt gezielt in die Katastrophen. Der Blick auf die USA läßt glaube ich kaum Rückschlüsse auf Afrikaner zu, da diese schon zulange in Amerika wohnen und dort über Generationen sozialisiert sind.
    Im Osten der BRD (DDR) waren die Afrikaner ganz anders intergriert und nicht so stigmatisiert wie im Westen, wo sie eher selten vertreten sind.

    • Peter Nasselstein Says:

      Deinen ersten Punkt verstehe ich nicht: Out of Africa widerspricht der Reichschen Sicht?!

      Das einzige Zitat über „Schwarze“, das mir gegenwärtig ist:

      Ich liebe meine Vögel und Rehe und Wiesel, die den Negern nahe sind! Ich meine die Neger aus dem Busch, nicht die Neger aus Harlem in steifen Kragen und Zoot-Zoot-Anzügen! Ich meine nicht die fetten Negerinnen mit Ohrgehängen, denen die behinderte Lust in Fett der Hüften überhing, deren Lust Jesus entdeckte. Ich meine die schlanken, weichen, biegsamen Körper der Mädchen der Südsee, die du, sexuelles Schwein dieser oder jener Armee, bevögelst; die Mädchen, die nicht wissen, daß du ihre reine Liebe wie in einem Bordell in Denver nimmst. (Rede an den Kleinen Mann, S. 94)

      Im übrigen liegen die Trobriandinseln in Melanesien – direkte Nachkommen der ersten Auswanderungswelle des modernen Menschen aus Afrika. Waren kaum je Saharasia ausgesetzt – bis auf leichte Berührungen mit den Arabern via Indonesien (vorher vielleicht leichte Berührungen mit Indern). Daher wohl der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral.

  2. David Says:

    Für Afrika würde das schlichtweg bedeuten, daß jede, aber wirklich jede „Hilfe“ eingestellt wird.

    Ja, jede, so wie wir sie heute kennen. Hilfe der beruflichen Bildung sollte gegeben werden, aber ganz anders und viel funktionaler als es heute üblich ist.

    Während des zweiten Kongokrieges – auch genannt Afrikanischer Weltkrieg – hatten die Rebellen einen erheblichen Teil des dortigen Eisenbahnnetzes unter Kontrolle, etwa dreihundert oder noch mehr Kilometer mit einer Verzweigung; in dem Gebiet war aber nicht eine einzige Lok.

    Es wurde aus einem Wagen, einem Drehgestell, und einem LKW ein Zug zusammen gebaut, und das unter Kriegsbedingungen! Genauer gesagt sollte man von einem Triebwagen oder Triebfahrzeug sprechen.

    Meiner Ansicht nach folgt daraus, dass, geringfügige Hilfe im Sinne von beruflicher Bildung vorausgesetzt, die Leute dort jedes noch so schwierige technische Gerät herstellen können. Intelligent und geschickt sind sie auf jeden Fall!

  3. O. Says:

    Vom Standpunkt des Einbruchs in die sexuelle Zwangsmoral kann die gesellschaftliche Entwicklung verstehen. Afrika als Wiege der Menschheit wird wohl aus dem Geologischen abgeleitet … oder Funden aus frühster Zeit … – Denke ich an die Orgonenergie gibt es erstmal die Entstehung des Planeten, dann als lebenfähigen Planeten, die Entwicklung von Bionen als erste Lebensformen bis zu Differenzierung in Reptilien, Fische und Säugetiere. Mit den Säugetieren differenziert sich der Mensch. Letztere entstand ja nicht vom Affen ab, sondern entwickelte sich parallel mit dem Affen und dem Neandertaler – neben anderen aufrechtgehenden Humandoiden, wovon der Mensch homo sapiens einer war. Ebenso parallel differenzierten sich die unterschiedlichen Rassen heraus. – Das war jetzt ein stümperhafte Differenzierung, die besagen soll, dass wir wohl nicht vom homo africanus als einzigen Vorfahren kommen. Jedoch nach dem Weltbild des Urknalles gibt es meist eine Ursache die zu einer Wirkung führt, das halte ich für naiv oder?

    Die Trobriander habe sich parallel zu den brasilianischen Indianerstämmen entwickelt und zu gleichzeitig zu den Uhreinwohnern in Australien und Mongolen/Asiaten etc.

  4. O. Says:

    Meine vielen Rechtschreibfehler bitte ich an dieser Stelle mir einmal mehr zu verzeihen. Mal sind es ausgelassene Worte, verdrehte Buchstaben, gramatisch falsche Endungen oder eine falsche Schreibweise die beim Blick auf die Tastatur und Bildschirm nicht gleich aufällt. Leider gibt es hier keine „edit“ Funktion, dass man das Geschriebene beim Lesen noch einmal korrigieren kann. (PS: ich scheibe auch nicht mit dem i-pod oder ähnlichem, aber treffe halt nicht immer die Tastatur richtig.) thanks!

  5. David Says:

    O. hat gesagt:

    Letztere entstand ja nicht vom Affen ab, sondern entwickelte sich parallel mit dem Affen und dem Neandertaler – neben anderen aufrechtgehenden Humandoiden, wovon der Mensch homo sapiens einer war.

    Nach Ansicht der „Tantriker“ stammt sogar der Affe, oder jedenfalls die vier Menschenaffen-Arten Gorilla, Orang-Utang, Schimpanse, und Zwergschimpanse, vom Menschen ab.

    In Toumai, nahe dem Tschadsee, wurde ein Schädel gefunden, etwa sieben Millionen Jahre alt; also aus dem „Tier-Mensch-Übergangsfeld“ und fast doppelt so alt wie die „Lucy“ aus Äthiopien.

    Dessen Gehirn war wesentlich kleiner als das der Menschenaffen; jedoch weiß man inzwischen, dass dieses Wesen von der Funktionsweise, also Motorik und Physiologie, eindeutig hominid, also menschen-artig und nicht menschenaffen-artig war.

    Die Stammesgeschichte des Menschen muss nach dem Fund von Toumai neu geschrieben werden.

  6. David Says:

    Anders sieht es in Schwarzafrika aus, das jenseits der undurchdringlichen Sahara stets im Abseits lag.

    So undurchdringlich wie heute war die Sahara früher nicht, weil sie ja früher etwas feuchter war. Tatsächliches Hindernis war eher die militärische Stärke der Völker, die zwischen Nord- und Schwarzafrika lebten, wie etwa der Garamanten.

    Dem Nil entlang kamen die Römer mit schwarzhäutigen Menschen, und zwar dem von der „Kandake“ angeführten Militär des Königreichs Kusch (Nubien) in Berührung und siegten – offizieller Geschichtsschreibung zufolge – über die Nubier.

    Tatsächlich gingen die Kampfhandlungen, neueren Forschungen zufolge, eher zugunsten der Nubier oder höchstenfalls unentschieden aus, was dann zu einem Friedensvertrag führte, der für die Römer ziemlich ungünstig ausfiel.

  7. David Says:

    jenseits der undurchdringlichen Sahara stets im Abseits lag.

    undurchdringlich? noch zur Römerzeit mit dem Pferd zu durchqueren.

    Dann kam die Kamel-Zeit und mit ihr der arabo-muslimische Sklavenhandel (siehe Flaig).

    Sklavenjagden auch zur Zeit der alten Ägypter und später der Römer; nur drangen die noch nicht so weit ins Innere des Kontinents vor (vermutlich nur bis zum nördlichen Rand der großen Nilsümpfe also bis etwa 10° nördliche Breite).

    Skandinavien:

    Die hohe Selbstmordrate in den skandinavischen Ländern ist legendär. Norweger können das Leben nur im Suff ertragen. Einen Großteil der deutschen Emigranten haben sie zu Alkoholikern gemacht, etwa Willy Brandt. Selbst bei Reich hatten sie in dieser Hinsicht einigen Erfolg.

    Kälte? kommt in Russland und Teilen Nordamerikas, beispielsweise Nordost-USA, auch vor.

    Regen und nasse Kälte?

    Dito.

    Besonderheit Skandinaviens?

    die lange Dunkelheit im Winter.

    Infolge der hohen nördlichen Breite.

  8. Peter Nasselstein Says:

    Das deutsche Volk ist von „unseren“ Herrschern offiziell der Ausmerzung anheimgegeben. Leute, die sich wehren oder auch nur öffentlich trauern, werden von den Sturmtruppen der multinationalen Konzerne, d.h. der Antifa, zusammengetreten:

    http://www.pi-news.net/2016/05/bad-godesberg-trauert-niklas-p-ist-tot-demo-gegen-gewalt-soll-sabotiert-werden/

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