Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 2)

Die beiden grundlegenden Begriffe der Soziologie „Ordnung“ und „Grenzziehung“ sind in der Orgonomie im Gegensatz zwischen triebhaften und triebgehemmten Charakter aufgehoben. Reich beschreibt ihn in Werken wie Der triebhafte Charakter und Charakteranalyse. Später hat Reich das auf die Soziologie ausgeweitet: Panzerung ist demnach das Urmuster aller sozialen Ausgrenzung angefangen vom Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Etablierung eines „göttlichen“ ausgrenzenden Kastensystems, Unberührbarkeit, Frauen gehören nicht in die Öffentlichkeit, etc.pp. auf der einen Seite und der „teuflischen“ Rebellion dagegen auf der anderen Seite.

Die patriarchalische Ausgrenzung ist funktionell identisch mit der Panzerung, der Barriere, die sich in den Menschen um den bioenergetischen Kern ausbreitet und bei der es durch Ausbrüche (das Versagen der Panzerung) zur Symptombildung kommt. Im gesellschaftlichen Bereich entsprechen dem all die Übelstände, die man mittels Ethik und Moral, Justiz und Polizei einzudämmen trachtet.

Immer wieder brechen beim Neurotiker „triebhaft“ Impulse durch den Panzer, die dann durch immer neue Hemmungen unter Kontrolle gehalten werden müssen, was aber nur neue triebhafte Ausbrüche provoziert, usf. Ganz entsprechendes ereignet sich auf der gesellschaftlichen Ebene: durch die Sexualunterdrückung werden Frauen zu störenden Objekten und müssen verschleiert gehen, was den Sexualdruck untergründig nur noch verstärkt, zu homosexuellen und sodomistischen Ausbrüchen führt, die hart bestraft werden, usf.

Diese funktionelle Identität zwischen Panzerung und Gesellschaftssystem sieht man besonders klar etwa im Iran oder in Saudi-Arabien. Dort bietet das öffentliche Leben ein Bild rigider Ordnung, während das Privatleben von Drogensucht, Gewalt, sexueller Perversion, etc. geprägt ist. Im Westen war es bis vor kurzem so, daß die Menschen sich unter Kontrolle hatten und sich dies organisch im gesellschaftlichen Leben fortsetzte. Seit ca. 1960 wird die Panzerung immer brüchiger und die entsprechenden Ausbrüche beherrschen zusehends auch das öffentliche Leben.

Gesellschaften formieren sich entsprechend der Charakterstruktur ihrer Mitglieder. Setze eine Gruppe von Zwangsneurotikern auf einer Insel aus und eine Gruppe von Phallischen Narzißten auf einer anderen Insel: du wirst nach einiger Zeit zwei vollkommen verschiedene Gesellschaftsstrukturen vorfinden. Und tatsächlich werden derartige Feldversuche alltäglich gemacht: durch Firmengründungen. Die „Firmenkultur“ wird jeweils ziemlich genau die Charakterstruktur des Firmengründers und der Leute widerspiegeln, die er im Führungskreis um sich geschart hat. Schaut man genauer hin, wird man sogar feststellen, daß sich in der Firmenstruktur selbst (z.B. in der Art, wie Anordnungen sich ausbreiten) getreulich die Panzerungsstruktur des Firmengründers widerspiegelt (vgl. Kapitalismus und die Funktion des Orgasmus (Teil 6)). So etwas kann auf ganze Kulturkreise zutreffen. Man denke nur an die moslemische Kultur, die fast ausschließlich von der narzißtischen Persönlichkeitsstörung Mohammeds geprägt wurde.

Während sich im Westen die Kultur hauptsächlich um die Frage der Schuld drehte und wie mit ihr umgegangen werden soll, ging es im Osten stets um Scham. Das Gefühl der Schuld ist eine Funktion der Mittleren Schicht, es ist in der Muskulatur „festgefahrene“ Aggression gegen unsere Mitmenschen. Schuld dreht sich entsprechend um die Verantwortung zum Mitmenschen, ist immer auf den anderen Menschen bezogen, hat also eine reife, verantwortungsbewußte, erwachsene Qualität („Zurückhaltung“). Das Schamgefühl, d.h. in der Haut steckengebliebene Lust-Energie (Erröten), ist hingegen eine Funktion der charakterlichen Fassade: es dreht sich um Selbstbespiegelung, es ist imgrunde narzißtischer und exhibitionistischer Natur und entspricht einem tiefsitzenden Infantilismus, einer emotionalen Unreife („Distanzlosigkeit“).

Der „Charakter“ des Westens ändert sich zunehmend in diese Richtung. Beispielsweise ist die Rolle der Scham wichtig, um das Verhalten von heutigen Jugendlichen zu verstehen. Wenn man sie etwa anspricht: „Laß das sein, Du Idiot. Ich muß mit meinen Steuergeldern für Deine Zerstörungswut blechen!“ – hat man gleich ein Klappmesser im Bauch. Und das nicht, weil der Jugendliche besonders wütend ist oder Frust loswerden will, sondern einfach, weil er mit der unerträglichen Scham, dem Gesichtsverlust gegenüber seinen Kameraden und gegenüber seinem Ichideal nicht fertigwerden kann. Früher hätte er mit Schuldgefühlen (gehemmt) reagiert, heute „rastet er aus“ (triebhaft).

Im Westen waren bis ca. 1960 Gesetze nur Ausdruck der verinnerlichten Werte. Die Menschen hatten sozusagen „den Polizisten im Kopf“. Nur auf dieser Grundlage konnten der Kapitalismus (der Austausch zwischen „ehrbaren Kaufmännern“) und die Demokratie (der institutionalisierte und formalisierte Bürgerkrieg) funktionieren, ohne daß alles in einem blutigen Chaos versank. Man schaue etwa nach Schwarzafrika, wo regelmäßig freie Marktwirtschaft in reines Banditentum und „Demokratie“ in Bürgerkrieg umschlägt. Es sei auch an die teilweise blutigen Saalschlachten in den Parlamenten Asiens erinnert.

Es ist eine Illusion zu glauben, man könne massenweise Schwarzafrikaner, Moslems und Asiaten mit ihren unreifen Charakterstrukturen nach Deutschland „migrieren“ lassen und gleichzeitig Wohlstand und Demokratie bewahren.

In der Süddeutschen Zeitung frägt Prof. Andreas Wirsching „Gehört der Islam zu Europa?“ und wendet sich dagegen, den „Kampf der Kulturen“ herbeizureden. Wie heutzutage in solchen Fällen beim geistes-„wissenschaftlichen“ Diskurs üblich, betrachtet er das Problem vom Gegensatz „Eigenes“ und „Anderes“ her. Was immer ganz „anti-faschistisch“ auf die Verdammung des Eigenen hinausläuft. Tatsächlich geht es dabei in der Tradition der Frankfurter Schule um die weitere Zersetzung der Panzerung des Westens. Aus dem resultierenden Chaos soll dann, frei nach Lenin, der neue Mensch erwachsen – irgendwie.

Konkret strebt Prof. Wirsching eine Überwindung des Freund-Feind-Denkens an und eine kulturelle Anverwandlung. Der Islam müsse integrativer Teil Deutschlands werden! Gleichzeitig beruhigt er uns: die Migranten haben sich natürlich gefälligst, wie alle anderen Bürger auch, an unsere Gesetze zu halten.

Wie naiv und zerstörerisch das ganze ist, habe ich eingangs anzudeuten versucht. Alles, was sonst noch über Prof. Wirschings unglaublichen Essay zu sagen ist, wurde gestern in Politically Incorrect gesagt.

Die Auseinandersetzung mit dem Isam in diesem Land läßt sich beispielsweise anhand von Kristiane Backers Buch Der Islam als Weg des Herzens beschreiben. Es sei, so die Rezensenten, ein Beitrag zu einer realitätsgerechteren Islam-Diskussion. Man könne den Islam nämlich nicht auf die üblichen Schrecklichkeiten verkürzen, sondern müsse ihn „als ganz normale Religion“ wahrnehmen lernen.

Allen ernstes wird uns der von einer minderbegabten ehemaligen MTV-Moderatorin zusammengezimmerte Privat-„Islam“, die Ergüsse irgendwelcher vollständig isolierter „Islam-Reformatoren“ oder gar „islamischer Feministinnen“, als wahrer Islam angedient.

In den letzten 1400 hat wirklich jeder Moslem den Dschihad als kriegerische Verbreitung des Islam verstanden. Uns soll aber weisgemacht werden, daß Dschihad einfach nur die Bewältigung der eigenen (gewalttätigen) Triebe bedeutet.

Der Rezensent zitiert Backer:

„Gott liebt nicht diejenigen, die Überschreitungen begehen“ (Koran, 2:190), heißt es […] ausdrücklich. Terrorismus gründet sich auf Haß und Rache, und genau davor warnt der Koran: „Euer Haß gegen einige Menschen soll Euch nicht dazu führen, ungerecht zu sein“ (Koran, 5:8).

Der Rezensent weiter:

Ein an mehreren Stellen aufgegriffenes Thema ist das Vergelten von schlechten Taten mit guten Taten. Auch hier beruft sich Backer auf den Koran und zitiert Sure 41:34: „Die gute Tat ist der schlechten nicht gleichzusetzen. Erwidere die schlechte, die dir geschieht, mit einer guten! So wird derjenige, mit dem eine Feindschaft bestand, zu einem Freund.“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – Sure 2 Vers 190 handelt vom Verhalten im – Dschihad! Der nächste Vers lautet:

Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

Islam als Weg des Herzens! Dazu sehr schön in Onkel Allahs Mekka-Ecke: Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete 1980 auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran:

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam. (Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus, S. 44)

In einem Leserkommentar wird darauf hingewiesen, der Islam sei die einzige Religion, in der von einem Gott das Töten anderer Menschen zur Pflicht für die an ihn Glaubenden gemacht wird.

In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte. (Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, S.71)

Und was ist mit Sure 5, Vers 8 und Sure 41, Vers 34? Klingt das nicht nach der Goldenen Regel? Es ist schlichtweg unumstritten, daß der Islam die einzige Religion ist, in der die Goldene Regel explizit nicht gilt!

Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam:

Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, daß wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. (…) Auf der Grundlage der goldenen Regel – der Gleichheit aller Menschen – haben wir die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt. Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam. (…) Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. (…) Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten, wenn es der Verbreitung des Islam dient. Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage, indem er befiehlt, daß sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muß. Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der Goldenen Regel.

Der Islam gehört einfach nicht zu den Weltreligionen! Aber unser Rezensent insistiert:

Backer verweist in ihrem Buch gleich zweimal auf die Metapher, der zufolge die Religionen nichts anderes seien als Schöpfkellen, mit denen der Mensch aus dem Brunnen der Gotteserfahrung schöpft. In diesem Zusammenhang zitiert die Autorin auch Sure 5:48 des Korans: „Jedem Volk haben wir einen Rechtsweg und eine Glaubensrichtung zugewiesen. Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einem einzigen Volk gemacht. Er hat euch aber verschieden geschaffen, um euch zu prüfen und zu erkennen, was ihr aus den euch offenbarten verschiedenen Rechtswegen und Glaubensrichtungen macht. Wetteifert miteinander, gute Werke zu vollbringen!“

Ähmmm, ähmmmmm, ähhhhhhmmmmm, – in Vers 51 der gleichen Sure verbietet Allah seinen Gläubigen Juden und Christen als Freunde zu haben!

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiß nicht recht.

Der Rezensent will, daß wir nicht auf die (an Moslems gerichteten und aus dem Arabischen übersetzten!) Aussagen der Al-Azhar Universität, der höchsten Autorität im sunnitischen Islam, hören, sondern – auf Frau Backer.

Es ist vollkommen irrelevant, was Frau Backer, ich oder sonstwer über den Islam aussagt. Mehr, es ist im höchsten Grade respektlos gegenüber der islamischen Kultur! Das einzige, was zählt, ist die Interpretation des heiligen Textes durch das Kollektiv der Rechtsgelehrten, die sich seit 1400 Jahren mit nichts anderem beschäftigen.

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, wie in den deutschen Medien mit dem Koran umgegangen wird. Wie Textstellen aus dem Zusammenhang gerissen und vollkommen willkürlich interpretiert werden. Welch eine Verachtung für den Autor des Buches, Allah!

Mohammed ist nur der Überbringer des Buches! Warum taucht er dann im Glaubensbekenntnis auf? Weil nach der Aussage des Koran selbst die Aussagen und das Tun des Propheten der Schlüssel zum Verständnis des Koran sind. Das Leben des Propheten ist sozusagen die Brille mit der der Gläubige den Koran zu lesen hat.

Jeder der eine andere Brille aufsetzen will, wie Frau Backer und ihre Gewährsmänner, fällt vom Glauben ab und verdient, nach islamischer Lehre, den Tod, um nicht andere unschuldige Seelen mit sich in die Hölle reißen zu können. Ein Moslem ist jemand, der sich wie Mohammed verhält. Punkt.

Figuren wie Frau Backer werden von ihren vermeintlichen Glaubensbrüdern nur deshalb toleriert, weil sie gegenwärtig eine ganz andere Funktion ausfüllen: sie machen den Westen weich, „überreden ihn zum Islam“, führen also Menschen ins Paradies. Das ist der einzige Grund, warum Frau Backer von den Islamisten am Leben gelassen wird.

Das ganze ist eine exakte Wiederholung des Geschehens während des Kalten Krieges, als uns teilweise die gleichen Pseudo-Intellektuellen, nützliche Idioten, weismachen wollten, wie human doch der Kommunismus bzw. Marxismus im Kern sei und daß es nichts Schlimmeres gäbe als unsere „antikommunistischen Vorurteile“. Hat Marx nicht gesagt, daß solange der Mensch ein geknechtetes… usw. (Irgendeins der Handvoll Marx-Mantren.)

Man muß miterlebt haben, wie die linken „Reichianer“ auf den Antikommunismus der amerikanischen Orgonomen reagiert haben – genauso wie wenig später auf den „Anti-Islamismus“ von James DeMeo („Saharasia-Theorie“). Es ist wirklich ein und dasselbe: alles, wirklich alles, ist für diese Leute besser als „der Westen“. Der denkbar mörderischten Ideologie, die widerwärtigsten Pseudo-Religion, wird mit aller Macht der Weg geebnet. Das sind die Abgründe des Ödipus-Komplexes wie Elsworth F. Baker sie in Der Mensch in der Falle beschrieben hat.

Es hat etwas zutiefst Obzönes, daß ich ständig mit diesen infantilen Neurosen belästigt werde, kaum daß ich eine Zeitung aufschlage oder ein Radio anmache. Was mich aber wirklich in die Raserei treibt, ist, daß diese niederträchtigen Volldeppen sich als höchste Verkörperung von Anstand, Menschenliebe, Vernunft, Aufklärung, Demokratie, Fairneß und „wissenschaftlich-kritischem Denken“ hinstellen.

Bitte lesen Sie die oben verlinkte Rezension von Backers Buch! Diese Gedankenfäule zerstört unser Land. Es ist ein Verbrechen. Es ist pseudo-liberale Emotionelle Pest und nichts außerdem!

Und zum Schluß eine echte islamische Feministin:

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31 Antworten to “Die Charakteranalyse der Menschheit (Teil 2)”

  1. David Says:

    Doch, die Umdeutung des Islam und des Dschihad in einen „Weg des Herzens“ gibt es schon seit mehr als tausend Jahren. Das ist nämlich der Sufismus.

    Dass die Sufis dem orthodoxen Islam aber auch der normalen muslimischen Bevölkerung oft ein wenig suspekt sind, Beispiel Ägypten, ist u.a. bei Hamed Abdel-Samad nachzulesen. – Anderswo, etwa in Pakistan, sind wiederum die Sufis beim Volk außerordentlich beliebt.

    • Peter Nasselstein Says:

      Mystik (Sufismus) ist nur die andere Seite des Sadismus (orthodoxer Islam) und umgekehrt.

      Im Osten dient der Sufismus (neben Drogenkonsum) dazu die sonst unerträglichen Zustände auszuhalten, während er im Westen dazu dient die Gesellschaft für die Islamisierung weichzuklopfen.

  2. O. Says:

    Es mag ja sein, dass der Westen unter den Belzebuben der netteste ist, aber wenn er seinen Gegenspieler aus dem Kalten Krieg verliert – und es bleibt zu fragen, ob dies je ein Gegenspieler war, was wird, dann aus ihm?

    In diesem Sinne mag der Islam ein neuer Kalter Kriegsgegner werden, der den alten „Kommunismus“ ersetzt, so dass beide Parteien wieder mit einander „Schach“ spielen können. – Dies wäre eine posititve Nachricht für die Welt.

    Die bessere Nachricht wäre, wenn es keine Belzbuben mehr geben würde, aber Reich lehrt uns das Elend der Normal-Neurotiker, die unfähig sind, Despoten und ihre Systeme zu vertreiben.

    Es sei denn, die Liebe zur Mutter ist unbewußt so groß, dass der Vater weg muss. (s. Freuds Ödipuskomplex)

    Von Baker hätte ich vielleicht erwartet – wäre er vorrausschauend (in seiner Zeit 1967 hat man Freud nicht in Frage gestellt und sich mit der Psychoanalyse nicht angelegt) gewesen – dass er die Annahme Freuds zumindest hinterfragt hätte. Vielleicht muss ich das einmal selbst machen. – Welcher Klient präsentiert heute einen ödipalen Konflikt, wenn er nicht von Therapeuten hierzu gedrängt wird, in diesen Kategorien zu denken?

    Wenn ein Marxist aus Liebe zum (Ur-) Kommunismus seinen Vater (unbewußt) hassen würde, würde er nicht gegen einen Fremden, „Stiefvater“, (Westen) kämpfen, sondern den stalinistischen Staat attackieren. Der Westen wäre ihm egal – wie eine fremde Familie, mit der er nichts zu tun hat.

    Die Rebellion im Westen als „Marxist“ (von marxistisch-reichistisch will ich nicht reden, dies war eine fruchtbare autoritär-kranke Sekte) möchte die Liebe des Vater oder die der Mutter einmal mehr bekommen (die ihm in der Kindheit fehlte). – In dieser Frage bin ich noch uneins.
    Evtl. will er beide Eltern beeindrucken, in dem er sich für die ungelebte Liebe im sozialen und idealiserten Modell des „Kommunismus“ einsetzt.

    Der Kapitalismus steht dem im Weg und wird zum realen/mentalen Feind. Und es steht außer Frage, dass er die beste Vorlage dafür bietet, insbesondere wo er den dt. Faschismus so trefflich förderte und so unschuldig (bis heute) dabei ausschauen möchte.

    Hierbei muss der Begriff Kapitalismus als marxistischer oder real-existeirender („liberaler“) definiert werden und er ist keinesfalls mit dem Judentum gleichzusetzen.

    ___________________

    Anmerkung: Um mich nicht falsch zu verstehen, geht es mit nicht um richtig oder falsch, sondern um Rede und Gegenrede (These und Antithese im Sinne dialektischen Denken – aber nicht marxisitsch-dialektisch), um zu einer neuen Synthese aufzufordern. Weder Nasselstein noch Baker werden von mir als „falsch“ interpretiert, sondern eine Sicht kann zu einer neuen Sicht führen, wenn wir hier in Kommentaren kommunizieren. – Dazu sind auch einmal abwegige Antithesen brauchbar, die genauso fehlerbehaftet sein könnnen oder zu kurz greifen. Dies entspricht in meinen Augen einer funtkionellen Herangehensweise.

  3. filiadei Says:

    Tja, so ist das halt: kaum hat sich eine öffentliche Meinung etabliert (der Islam ist schlecht und böse), springen Leute aus dem Busch, die quasi reflexartig das Gegenteil beweisen wollen. Und dabei auf der anderen Seite vom Pferd fallen.

  4. O. Says:

    Man sollte sich die Beziehungen zwischen türkisch oder arabischen Männern und deutschen Frauen, genauer ansehen und in Bezug auf Beziehungsglück in der Ehe und nach der Trennung betrachten. Was versprechen sich die deutschen Frauen von der Ehe/Partnerschaft mit diesen Männern, wie bei Christian beschrieben, infantil geblieben sind? …
    Und was ist das Ergebnis, wenn die Frau den Mut zur Trennung gefunden hat: Terrror, Gewaltandrohung und tatsächliche Gewalt, die teilweise auch in der Partnerschaft und zu gemeinsamne Kindern, praktiziert werden. – Relativistisch betrachtet gibt es auch solches Verhalten bei rein deutschen Ehen auch (insbeondere bei Zwangsneurotikern). Jedoch nicht in er Häufigkeit. Und es wäre zu fragen, bei welchen gemischten Ehen in genannter Konstellation läuft es nicht so (Prozentsatz etc.) und gibt es dort eine Form der Zufriedenheit und des „Familienglücks“.

    Solche Untersuchungen und Veröffentlichungen könnte die „romantische Phase“ für deutsche Frauen evtl. im Vorfeld schon ernüchtern, wenn sie wissen, auf was sie sich da genau einlassen.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Pierre Vogel, der deutsche Chef-Salafist, beruhigt Homosexuelle. Nach seiner Auslegung des Islam müßten sie nicht sofort getötet werden. Er zeigt, wie liberal und vernünftig doch der Islam ist. Allah verzeiht alles, solange man seine Sünde vor den Mitmenschen geheim hält und sich ihm unterwirft. Er entscheidet eh nach Gutdünken, wer erlöst wird und wer der ewigen Verdammnis anheimfällt.

    Was bleibt: alle Belange des alltäglichen und „spirituellen“ Lebens werden von einer durchwirkenden Rechtsunsicherheit durchwirkt. Die reine Willkür. In dieser Hinsicht eine verblüfende Ähnlichkeit zum durch und durch anarchischen nationalsozialistischen Staat.

    Ich habe selten so etwas gruseliges und depremierendes gesehen wie dieses Video – aber unsere „geistige Elite“ sieht so etwas und ist ganz begeistert, wie gut sich doch der Islam in unsere Gesellschatft einpassen kann…

    Hier ein Beispiel für die alles erstickende zutiefst im islamischen Gottesbild verankerte Willkür in den islamischen Ländern, die die Moslems in eine ständige Schockstarre (Panzerung hoch 10) versetzt: http://www.pi-news.net/2011/05/saudi-arabien-religionspolizei-bringt-mann-um/

    • David Says:

      http://www.pi-news.net/2011/05/saudi-arabien-religionspolizei-bringt-mann-um

      Saudi-Arabien.

      Solange dieses Land – und das Regime dort – vom Westen, von der Supermacht USA, im Großen gefördert wird mit Waffen und anderem, wird man kaum „im Kleinen“ in Deutschland – und in unseren Nachbar-Regionen wie Frankreich, Niederlande, Skandinavien – irgendwelche kleine türkisch- und arabisch-stämmige Totschläger stoppen können, wie ich glaube.

      Meines Wissens sorgen auch die in Deutschland Regierenden mit dafür, dass Waffen dort hin geliefert werden.

      Hört auf damit!

      Sofort!

  6. David Says:

    Pierre Vogel spricht im Ton recht freundlich und gemütlich; jedoch die Grundposition dass es wenn schon dann heimlich geschehen müsse ist dieselbe wie bei uns noch vor vierzig Jahren als das noch unter Strafe stand. Und in einigen deutschen provinziellen Regionen verhalten sich die Männer noch immer so.

    Wenn man – als Bewohner der Bodenseeregion – sich selber in einschlägigem Internetportal veröffentlicht, erhält mann aus der Gegend Besuch von solchen die versteckt leben. Es kommen auch welche die offen leben; die sind aber alle aus Zürich oder einem der Vororte von Zürich. Das ist Metropolregion.

    Ich habe genug davon. Wenn welche sagen, es darf geschehen wenn es heimlich geschieht, gibt es, wie ich schon sagte, mit denen meinerseits keinen Dialog!

  7. David Says:

    Pierre Vogel, ist er nicht muttersprachlich Deutscher? scheint mir einen leicht ausländischen, evtl. jüdischen Akzent zu haben; ist er jüdischer Abstammung?

  8. Peter Nasselstein Says:

    Das EHEC-Darmbakterium ein Geschenk Saharasias?

    Der Fäkalien-Dschihad:

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/25/die-grose-angst-vor-dem-ehec-darmbakterium/

  9. David Says:

    In:

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/25/die-grose-angst-vor-dem-ehec-darmbakterium

    heißt es unter anderem:

    Während man in Deutschland über die Herkunft des EHEC-Darmbakteriums rätselt, kennt man die Verbreitungsart in vielen anderen westlichen Staaten schon seit Jahren.

    Im Vergleich zu anderen westlichen Ländern rätselt man in Deutschland über noch ganz andere Dinge bzw. bemerkt – im Gegensatz zu anderen westlichen Ländern wichtige Entwicklungen nicht.

    Ich hatte darauf hingewiesen, dass nachdem Deutschland zum spätest möglichen Zeitpunkt seinen Arbeitsmarkt für Arbeitskräfte aus den „östlichen“ EU-Ländern geöffnet hatte, man bemerkte, dass England und andere westliche Länder das schon früher getan hatten, wodurch dann die „guten“ Fachkräfte aus den „östlichen“ Ländern dort hin gegangen sind.

    Vorher haben wohl die meisten Verantwortlichen gar nicht bemerkt, dass England und andere schon früher sich öffneten; wie ich glaube, haben die wenigen, denen besagte Nachricht aufgefallen ist, absichtlich den Mund gehalten.

    Absichtliche Unterdrückung von Information durch Politiker in Verbindung mit Unfähigkeit bei den anderen – den meisten – da kann, fürchte ich, auch das Volk nicht viel machen …

    Wenn ich nur daran denke, dass Kanzlerin Merkel öffentlich sich für’s Elektroauto stark macht, aber dessen modernste Variante, das von Betterplace vom israelischen Unternehmer Shai Agassi – ignoriert – absichtlich? – dann wird mir auch schon ganz anders.

    Bei Shai Agassi wird der Akku nicht geladen, sondern ausgetauscht, was so schnell geht wie bei der Verbrennungsmaschine das Tanken; danach wird der leere Akku – meist über Nacht – wieder aufgeladen.

    Ein normales Elektroauto ist wegen des Akkus teurer als ein Benziner. Im Betterplace-System ist jedoch der Akku Eigentum von Betterplace; der Kunde kauft das Auto ohne Akku wodurch es billiger ist als ein Benziner. – Danach kauft der Kunde immer wieder Kilometerleistung bzw. elektrische Energie!

  10. David Says:

    Elektroauto:

  11. Peter Nasselstein Says:

    Vieles bei Reich ist halt zeitgebunden, einerseits von Engels her („In der Familie ist der Mann der Bürger und die Frau der Proletarier.“) andererseits von Strindberg („Manche Ehe ist ein Todesurteil, das jahrelang vollstreckt wird.“). Deshalb ist das ganze „Aber Reich hat doch geschrieben,…“ so ein Elend. Erstmal ist wichtig, was die heutigen Psychologen, Soziologen, etc. zum Thema zu sagen haben und das aus funktioneller (bioenergetischer) Sicht haltbar ist. Alles andere ist Sektierertum. Mit Verweis auf den großen Meister argumentieren Marxisten, Scientologen, Anthroposophen und ähnliche Halbirre.

  12. Peter Nasselstein Says:

    Hier ausführlich zum Thema:

    Dr. Baker discusses the relationships of couples – the basis for attraction, and how individual energy levels play an important part in these relationships:

    http://acopodcast.libsyn.com/the-orgonomy-podcast-number-22-baker-interview

    Dr. Baker talks about relationships and anxiety. He addresses some interesting questions including. ‚what is true love?‘, ‚why do some people become actors?‘, and ‚how does fear affect our relationships?‘:

    http://acopodcast.libsyn.com/the-orgonomy-podcasdt-number-23-e-baker-part-2-

    http://acopodcast.libsyn.com/the-orgonomy-podcast-number-24-e-baker-part-3-

    In this portion of the interview Dr. Baker talks about the importance of satisfaction and communication:

    http://acopodcast.libsyn.com/the-orgonomy-podcast-number-25-e-baker-relationships-

  13. Peter Nasselstein Says:

    Reich hat 1926 den „phallisch-narzißtischen Charakter“ eingeführt – und war in vieler Hinsicht selbst einer. Baker hat in DER MENSCH IN DER FALLE den „chronisch-depressiven Charakter“ eingeführt – und war, nach eigenem Bekunden, selbst einer. Er hat zeitlebens unter schweren Depressionen gelitten, war dazu auch bei Reich, nicht etwa um sich ausbilden zu lassen. Was Blasband betrifft: er, der übrigens Reich noch selbst gekannt hat, hätte theoretisch das Zeug zu einem „zweiten Reich“ gehabt (einfach wegen seiner Bandbreite und Unabhängigkeit), leider hatte er aber schon immer mystische Tendenzen und, als Sohn extrem Eltern, hat es ihm stets an der richtigen Arbeitsdisziplin gefehlt. Ich kenne seine „Charakter-Diagnose“, aber das ist nichts für die Öffentlichkeit.

    Das Gute an Blasband war immer, daß er so seriös wirkte. Ein Mann, den man zu einem Bankett ins Weiße Haus schicken kann, zu Verhandlungen mit Universitäten und Komitees, etc. Das Sympathische an ihm ist, daß er extrem bescheiden auftritt, zugänglich ist und das Gegenteil eines Dogmatikers.

    Wie können „solche Leute“ Orgontherapeuten sein und die Orgonomie repräsentieren? Die Therapie braucht nur in soweit erfolgreich sein, daß die Neurose sich nicht allzu sehr mit der Arbeit beißt. Manche halten es nur einige Jahre durch, nicht allzu irrational zu sein.

    Wenn man nur „gesunde“ „Ideal-Menschen“ will, kann man die Sache gleich bleiben lassen und die Orgonomie ad acta legen.

  14. Peter Nasselstein Says:

    Cattiers La Vie et l’Oeuvre du Docteur Wilhelm Reich wurde 1971 von N.M. Levy im JOURNAL OF ORGONOMY besprochen. Reich aus Sicht der 68er, Marxistisch und „sexualrevolutionär“. Die Orgonomie wird verächtlich runtergemacht, Reich litt unter Verfolgungswahn, etc. „When Reich no longer serves the author’s purpose, he must be destroyed.”

    Manns Orgone, Reich, and Eros 1973 von M. Ganz: „There is little of Reich, little of orgone, and little of eros here. The one reference in the index to the genital reads: ‚Genital character, unarmored, nonexistence of.‘ Indeed, genitality has been suffocated along with the orgone somewhere in this potpourri.“

    Siehe meine Besprechung von The Man who Dreamed of Tomorrow

    Zusammengafaßt: diese drei Bücher sind der „Reichianismus“. Kotz, Würgggggggg, Arrrrrggggggggggghhhhhhhhhhh!

    Ich glaube nicht, daß man im Wilhelm Reich Museum was aus dem Nachlaß „bestellen“ kann. Dazu muß man sich an die Bibliothek in Boston wenden und dann geht es so wie bei jedem anderen Nachlaß eines Wissenschaftlers, Schriftstellers, etc. http://www.wilhelmreichmuseum.org/archive_access.html

    Ich selbst habe mich nie mit Reichs Nachlaß beschäftigt.

  15. David Says:

    Hier wurde schon hingewiesen auf:

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/25/die-grose-angst-vor-dem-ehec-darmbakterium

    Unter anderem heißt es auch:

    Immer mehr Mitbürger aus dem Orient lehnen auch Desinfektionsmittel ab, weil diese den vom Koran verbotenen Alkohol enthalten. Das sollten Sie wissen, wenn Sie, ein Freund oder Angehöriger das EHEC-Darmvirus bekommen, in ein europäisches Krankenhaus gehen und es auch wieder lebend verlassen wollen.

    Was ist hier angezeigt? Null Toleranz!

    Warum?

    Hier wird eine koranische Vorschrift absichtlich falsch interpretiert. Verboten ist das Trinken von „geistigen Getränken“ wie Bier, Wein, anderen Zubereitungen die durch alkoholische Gärung hergestellt wurden; ferner das Trinken des hoch konzentrierten Alkohols, der aus diesen Sachen durch Destillation hergestellt wurde.

    Letzteres Verfahren übrigens um 1000 unserer Zeitrechnung im islamischen Kulturraum erfunden durch den Mystiker, Philosophen und Wissenschaftler ar-Razi.

    Nicht verboten ist die Anwendung des Alkohols etwa als Desinfektionsmittel oder als Träger der Duftstoffe eines Parfüms.

    Warum also interpretieren gewisse Leute diese Vorschrift absichtlich falsch?

    Weil sie zeigen wollen, wer in den Ländern hier (England, Deutschland etc.) der Herr ist, nämlich nicht mehr wir, sondern sie!

    Deshalb ist gegenüber der Weigerung, Desinfektionsmittel zu benutzen, Null Toleranz angezeigt.

    Denn das Verbot bezieht sich nur auf das Trinken des Alkohols, nicht jedoch auf andere Verwendung dieser Substanz.

  16. Robert (Berlin) Says:

    Figuren wie Frau Backer werden von ihren vermeintlichen Glaubensbrüdern nur deshalb toleriert, weil sie gegenwärtig eine ganz andere Funktion ausfüllen: sie machen den Westen weich, „überreden ihn zum Islam“, führen also Menschen ins Paradies. Das ist der einzige Grund, warum Frau Backer von den Islamisten am Leben gelassen wird.

    Frau Backer lebt in Grossbritanien ein ganz anderes Leben, als wenn sie in islamischen Diktaturen unterwegs ist. In London kann sie ohne Kopfwindel öffentlich gehen, in Saudi-Arabien waren ihre Haare vollkommen umhüllt. Das ist alles eine große Heuchelei. Für die Islamisten ist sie eine ’nützliche Idiotin‘.

  17. David Says:

    In der besagten Quelle wird behauptet, Türkinnen würden auf die Felder urinieren und auch „größere Geschäfte“ erledigen zum Zwecke eines Djihad, also die Ausscheidungen sozusagen als biologische Waffe einzusetzen gegen die, die später die Erdbeeren oder Gurken oder was immer konsumieren.

    Das erscheint mir doch etwas zu weit hergeholt. Bekanntermaßen wurden ja auch nach dem Krieg, als etwa im Berliner Tiergarten Gemüse angebaut wurde, auf die Beete Geschäfte gemacht um die Beete zu düngen.

    Warum? Weil ja der – ansich als Dünger besser geeignete – Mist von pflanzenfressenden „Großvieheinheiten“ z.B. Pferd, Rind, nicht verfügbar war.

    Ähnliche Verhältnisse in Anatolien wo diese Leute her kommen, wo bekanntlich die meisten Leute auch kein Pferd und keine Kuh sondern höchstens eine Ziege haben?

    Daraus folgt, dass möglicherweise die Verwendung menschlicher Ausscheidungen zum Düngen dort völlig normal sein könnte, und, weil ja die Leute gegen die Darmbakterien ihrer eigenen Gegend immun sind, das auch gar keine Folgen hat.

    In Spanien wo entsprechend infizierte Gurken herkommen, könnten gleiche Verhältnisse sein mit Ernte-Arbeiterinnen etwa aus Nordafrika oder Rumänien. Aber in dieser Richtung hat soviel ich weiß noch nie jemand recherchiert. Deshalb kann man da nichts genaues sagen.

  18. Peter Nasselstein Says:

    Der Islam ist EMOTIONELLE PEST und nichts außerdem:

    http://www.bild.de/politik/ausland/todestrafe-steinigen/ukraine-junge-muslimin-gesteinigt-18169980.bild.html

  19. David Says:

    In:

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/25/die-grose-angst-vor-dem-ehec-darmbakterium/

    wird vom „Fäkalien-Djihad“ berichtet und wird gesagt, dass man – anders als in Österreich – in Deutschland noch immer am Rätseln sei woher EHEC kommen könnte.

    Im Landkreis Uelzen wurde ein biologischer landwirtschaftlicher Betrieb geschlossen, dessen Sojasprossen im Verdacht waren, Ursache der EHEC Infektionen zu sein.

    Das Neueste: eine der hiesigen Lokalzeitungen berichtet, trotz klarem Laborbefund dass an den Produkten dieses Betriebs keine EHEC-Bakterien sind, halte die Landesregierung an der Schließung des Betriebs fest; „unsere Kausalkette ist eindeutig“, so das zuständige Ministerium.

    Merkwürdig ist auch, dass kaum EHEC-Fälle in Süddeutschland aufgetreten sind. Ist hier eine Störung des Immunsystems mit im Spiel, welche Erkrankungen und Todesfälle bewirkt durch ein Bakterium, welches in den meisten anderen Gegenden keine nennenswerten Krankheitserscheinungen hervorruft?

  20. David Says:

    Vielleicht Off-Topic beim Thema Islam:

    In:

    https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2011/06/05/die-orgonomie-und-ihre-kritiker/#comment-3378

    hat O. gesagt:

    Also die Immunschwäche trifft auch Heteros und hätte man nicht so eine Hetzkampagnie gestartet, wäre es auch keine „reine Homoerkrankung“ geworden. Statt Aufklärung (Fr. Rita Süßmuth klärte nix auf, sondern betrieb eine Antisexkampangie in meinen Augen) wurde für den energetischen Austausch bei Koitus ein Isolator (Gummikondom) empfohlen, damit die sexualenergetische Stauung, Neurosen und Immunschwäche produzieren würde.

    Diese Äußerung ist nur verantwortbar, wenn man – wie Thabo Mbeki oder James DeMeo – davon ausgeht, dass eine Virus-Infektion nicht Ursache von AIDS ist.

    Denn dann könnte tatsächlich eher die Stauung Ursache der Krankheit sein.

    Hinzu kommt noch, dass es bei einer Reihe anderer Erkrankungen, sowie gesundheitlicher Zustände, falsch-positive HIV-Test-Ergebnisse gibt, ob etwa bei Unterernährung, Drogenabhängigkeit, Malaria.

    Die Folge wäre dann, dass die – nicht ungefährliche – Kombinationstherapie mit den Medikamenten gegen das HI-Virus eingeleitet wird obwohl dieses im Körper des Patienten gar nicht vorhanden ist.

    Ich selbst habe zwar keine Malaria oder ähnliches; dennoch habe ich mir vorgenommen, nie mehr einen HIV-Test machen zu lassen.

    Statt dessen lebe ich so fröhlich wie es geht weiter; sollte ich eines Tages eindeutige Symptome des AIDS-Endstadiums bekommen, d.h. Kaposi-Sarkome in Verbindung mit Auszehrung, dann nehme ich den Strick oder geb mir den „Goldenen“. So einfach ist das.

  21. O. Says:

    Zugegeben kann ich der Virusidee HIV (oder wie auch immer) nichts abgewinnen, außer ein Lächeln. Zwischen Test und vermeintlichem Virus gab es wohl auch keine Zusammenhang. Und wer sich testen läßt und „positiv“ sein soll (bitte Tests wiederholen und wie immer andere ärztliche Meinungen einholen), hat erstmal ein massives psychologisches Problem, an dem er genauso jämmerlich zugrunde gehen kann und was zum Auslöser von Depressionen werden kann. Infolge dessen, kommt es unter Umständen (auch) zu einem geschwächten Immunsystem und Anfälligkeiten für Erkrankungen.

    Die Prognosen von 1986 über die Ausbreitung und lethale Folge von AIDS sind im Übrigen nicht eingetreten, ich kenne (von meiner Tante einmal abgesehen) niemanden, der hieran erkrankt ist. Aber mir sind zahllose AIDS-Hysteriker (meist Frauen) begegnet, die diese Tests regelmäßig bezahlt haben und somit den „Erfinder“ anteilig reich gemacht haben.
    Und sollte es zu einer nicht händelbaren Erkrankung eines Tages kommen, wo auch der ORAC nicht wirkt,bleiben eben gewisse Mittelchen, sich zu entscheiden, wie man enden möchte, das sehe ich ähnlich.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass einen jedoch irgendetwas anderes erwischt als eine Immunschwäche durch Sexualverkehr, dürfte um einiges höher liegen. Und wenn man sich errechnet, mit wieviel Partnern man im Leben Sex hatte, dürften die Folgen der geplatzten Atomreaktoren durchaus verheerender sein und das Immunsystem über die Nahrungskette und über direkte Strahlung (ORANUR) schwächen.
    Es gibt also keinen Anlass zu Sorge. 😉 Frau Merkel ist somit eine größere atomare Bedrohung, als jede/r andere Partner/in. Sie läßt uns noch weitere Jahrzehnte und darüber hinaus (mit dem Müll) bestrahlen.

    Und Sicherlich kann es nicht gesund sein, mit Drogenabhängigen (ungeschützt) zu verkehren, die alles mögliche haben können, wenn sie die hygienische Kontrolle über sich verloren haben.
    Ein solches Risiko ist doch sehr kalkulierbar.

  22. O. Says:

    Zum Nachlass von Reich: Dies soll eben nicht jedem zugänglich sein, so wie ich es verstanden habe, gibt es thematische Boxen, die man in Boston sich anschauen kann, wenn man vorher eine Genehmigung des Museums eingeholt hat und ein begründetes Interesse an einem Thema nachweisen kann. Es gibt dann aber auch keinen Freischein für alle Themen.
    Die Kennzeichung der Boxen und deren Inhalte sind im Internet (frag mich nicht wo, evtl. über das Museum) veröffentlicht worden.
    Das Inhaltsverzeichnis verspricht aber keine großen neuen Funde.

  23. O. Says:

    Also hier kommt mal das Inhaltsverzeichnis (ohne Garantie auf Vollständigkeit):

    http://www.wilhelmreichmuseum.org/archive_index.pdf

  24. David Says:

    Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal sagt in:

    http://de.qantara.de/wcsite.php?wc_c=4874

    folgendes (Zitat aus Interview):

    In Algerien kann man Ihr Buch bislang nicht kaufen. Viele Algerierinnen und Algerier, die das Buch trotzdem gelesen haben und auch das algerischstämmige Publikum in Frankreich haben Sie kritisiert, weil Sie Parallelen zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islamismus ziehen. Ist das nicht tatsächlich übertrieben? Der Islamismus sieht doch nicht per se die Ausrottung bzw. Unterwerfung anderer Völker vor? Und nicht alle Islamisten wollen mit Gewalt die Scharia einführen bzw. Frauen unter den Schleier zwingen?

    Sansal: Irrtum! Ich habe die Entwicklung des Islamismus seit seiner Entstehung bis heute verfolgt und die Diskurse analysiert. Es gibt meiner Meinung nach enorme Ähnlichkeiten, in vieler Hinsicht. Es gibt die Idee der Eroberung – die Eroberung der Seelen –, aber auch der Territorien. Und es gibt die Idee der Ausrottung, der Ausrottung all derer, die sich der Ideologie des Islamismus nicht unterwerfen. Insofern sehe ich durchaus Parallelen, und ich denke, man muss sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen, wenn man dem Islamismus Einhalt gebieten will.

    Bisher gibt es noch keine Pläne, Ihr Buch ins Arabische zu übersetzen. Dafür ist die Übersetzung ins Hebräische fast fertig. Würden Sie nach Israel reisen, um das Buch dort vorzustellen?

    Sansal: Man hatte mich bereits nach Israel eingeladen – von der Zeitung Haaretz und von dem dortigen Verleger, und ich hatte auch schon zugesagt. Im Moment würde ich allerdings nicht reisen. Die neue Regierung unter Netanjahu und Liebermann steht für mich weit rechts – auf der Kippe zum Faschismus.

  25. David Says:

    In:

    https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2011/05/14/achtet-allah-und-seinen-propheten/#comment-3092

    vergleicht Peter den Sufismus auch mit dem Drogenkonsum.

    Eins muss man ihnen lassen – sie können alles auf raffinierteste Weise umdeuten!

    Im Zusammenhang mit Sebottendorfs Buch über die „orientalischen Freimaurer“ war ich auf den Wikipedia-Artikel über die Bektaschi aufmerksam geworden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bektaschi

    Da heißt es:

    Um die Lebenshaltung der Bektaschi zu beschreiben, wird folgende Anekdote erzählt: Der Kalif besuchte das Oberhaupt des Bektaschi-Ordens. Als er die üppigen Weinberge um das Konvent des Ordens erblickte, fragte er: „Mein lieber Freund, was macht ihr denn mit den vielen Weintrauben?“ „Ach“, antwortet der Derwisch, „wir essen gerne süße, reife Trauben.“ Der Kalif darauf: „Aber es ist doch unmöglich, so viele Weintrauben zu verspeisen.“ Der Derwisch daraufhin: „Das ist kein Problem. Was wir nicht essen können, das pressen wir und lagern es in Holzfässern. Und was dann geschieht, ist allein Allahs Wille.

    Raffiniert – oder?

  26. Robert (Berlin) Says:

    Video: Bill Warner „Unterwerfung und islamische Dualität“

    http://europenews.dk/de/node/58472

  27. Robert (Berlin) Says:

    Henryk M Broder – Lügenpresse, Böhmermann und Islamkritik – best of 2016

    Broder ist in Talkshows ein guter Kritiker des Islam

  28. Peter Nasselstein Says:

    Die Politik in Deutschalnd würde anders aussehen, wenn man die Menschen, etwa die „Einwanderer“, von deren CHARAKTER her betrachten würde:

    Für Sennels, der unzählige Therapien mit dänischen als auch mit muslimischen jugendlichen Straftätern durchführte, ergab sich ein vollkommen unterschiedliches psychologisches Profil der beiden Gruppen. Diese Differenzen sind für ihn verantwortlich für die massiven Integrationsprobleme von Muslimen in den europäischen, säkularisierten Gesellschaften. Einer der zentralen Punkte ist dabei das Verhältnis zu Wut und Aggression. Wird im Westen Wut allgemein als ein Zeichen der Schwäche, dem Fehlen von Kontrolle und einer individuellen Unbeherrschtheit betrachtet, wird Aggression von der muslimischen Community akzeptiert und oft auch als erwartetes Verhalten von Männern in Konflikten angesehen. Nicht zu reagieren, wird als Zeichen von Schwäche interpretiert, als Verlust der Fähigkeit, seine eigene Ehre und die seiner Familie oder Gruppe zu verteidigen. Der Besonnene und Abwägende verwandelt sich also im Bild der Familie oder des Clans in jemanden, dem man nicht mehr bedingungslos vertrauen kann. Es gibt nur das Wir oder die Anderen, die manichäische Logik tribalistischer Ordnungen. Welche Loyalitätskonflikte sich hier für Heranwachsende ergeben, muss nicht ausgeführt werden.

    http://www.achgut.com/artikel/die_rueckkehr_der_gewalt_in_den_alltag

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