Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.h.

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

f. Die gesellschaftlichen Tabus

g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

h. Dreifaltigkeit

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8 Antworten to “Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.h.”

  1. O. Says:

    Über die Attraktivität des Christentums läßt sich wohl streiten, wenn man an etwas glaubt, dass nicht existiert – und das meine ich nicht im positivistischen Sinne wissenschaftlichen Denkens. Was kann ich mit einem Gott anfangen. der nicht da ist, der eine Verzerrung meiner Emotionen und Verwirrung meines Verstandes wäre. Dazu gibts für mich nur ein radikales NEIN.
    Doch führt mir der Artikel vor Augen, das es wohl einen neuen „Gott“ für mich gibt und einen „personal Jesus“, der ihn verkündet hat. – So bleibe ich eben doch christlicher als ich denke.

    Wäre es dann nicht wieder Zeit auszutreten und sich neu auf die Suche zu begeben?

    Die Christusgeschichte als die eigene begreifen, verspricht jedoch nichts gutes, nämlich die Kreuzigung durch die e-Pest.

    Der Ausblick auf den Tag danach (The Day After), den der Wiederauferstehung, eine absurde Vorstellung und völlig ohne Leib. Ist dies die Verheißung? Was kommt danach?

    Man wird sich fragen dürfen, wozu der ganze Unsinn?

  2. O. Says:

    Sie meinen jene Bevollmächtigung, die von Eva Reich 1995 – wenn ich nicht irre – ausdrücklich widerrufen wurde. (Aufgund der WRG Mai-Erklärung) Dies nur als Ergänzung, um dieser Geschichte auch den korrekten Abschluss zu geben.

  3. O. Says:

    Zu den Christen, deren Ziel es nicht ist, ans Kreuz genagelt zu werden … sie sind ja auch eher die kleinen Männer (u. Frauen – der Gleichberchtigung wegen) – ans Kreuz genagelt wird der „personal Jesus“ … ein Reich, der vom „unverzerrten Gott“ spricht. Und damit ist auch der „Jesus“ des eigenen Körpers gemeint, die Genitalität – die Liebesfähigkeit – die Selbstregulation.

  4. O. Says:

    Bei dem Ärztemangel darf einfach keine Epedemie kommen, da ist man ja schon mit einer Raver-Party wie in Duisburg überfordert. Daher werden wir auch nie einen Super-Gau bekommen, weil für jedes Kernkraft schon die Jodtabletten fehlen und die Experten als erste wie in Fukushima aus dem Land flüchten. Deutschland hat keine Katastrophen, sondern ist mal ab und zu selbst eine. – Da ändert sich auch nichts dran, obwohl dies schon öfters belächelt wurde. Dafür sind wir dann Big in Afghanistan (solange die richtige Leichenbilanz unserer liebsten BW-ler verschwiegen wird).

    _______________________________

    Anderes Thema: ich war heute in einem roten Buchladen (wovon es ja auch nicht mehr so viele gibt) und da werden dann Biographien über Himmler und Göbels (je eine) an die Kunden verkauft, da muss ich dann schon mal stutzen.

  5. Stefan Wehmeier Says:

    Die Auferstehung der Toten

    (Genesis 2,15-17) Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.

    Wer nicht weiß, was Gerechtigkeit ist, darf auch nicht wissen, was Ungerechtigkeit ist, um eine Existenz in „dieser Welt“ ertragen zu können. Zu diesem Zweck gibt es die Religion, die so erfolgreich war, dass sie die systemische Ungerechtigkeit der Erbsünde bis heute aus dem allgemeinen Bewusstsein der halbwegs zivilisierten Menschheit ausblenden konnte, während das Wissen seit langer Zeit zur Verfügung steht, um diese „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ endgültig zu eliminieren:

    (Matthäus 5,38-41) Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.

    Der Glaube ist die Hoffnung, ihn eines Tages durch Wissen ersetzen zu können:

    „Der Herr sagte: Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.“

    (nicht in der Bibel zu finden)

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:
    http://www.deweles.de/willkommen/cancel-program-genesis.html

  6. Johann Says:

    Aber „hier bei uns“ wer kommt da schon noch zu seiner/ihrer „großen Liebe“ ? bzw. evtl. auf Seitensprung.de ^^

  7. Wer war Jesus? (Teil 2) « Nachrichtenbrief Says:

    […] Das „Gebären“ und das „Aussenden“ des Vaters erfolgt nicht in der Zeit, sondern ist ewig: d.h. die Trinität hat keinen Anfang und kein Ende. Was man sich darunter vorstellen kann, macht die orgonometrische Formulierung deutlich: […]

  8. Das Christentum als Befreiung von der Orgonomie | Nachrichtenbrief Says:

    […] Kern des Christentums. Ich unterlasse es lieber, die Dreieinigkeit erklären zu wollen, da ich eh bei der Orgonometrie landen würde. Entsprechend verkörpern diese beiden Symbole auch das, was so viele Studenten der Orgonomie in […]

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