Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.c.

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

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9 Antworten to “Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.c.”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „Ganz allgemein gelte alles in der Natur nicht dem Wohl der Art, „der Volksgemeinschaft“, sondern dem der „egoistischen Gene“. So konkurrieren auch nicht die Arten miteinander, sondern nur die Individuen. Der Kampf jeder gegen jeden sei das Grundgesetz der Natur. Wobei jedoch die Individuen nichts als willenlose Marionetten der „egoistischen Gene“ sind.“

    Was ja so nicht stimmt, weil Individuen sich gegenseitig helfen können, um ihr überleben zu verbessern. Ebenso die Hilfe der Tiere, auch verschiedener Gattungen, untereinander.
    Das Genom ist eine Folge der natürlichen Auslese, die verschiedene Methoden entwickelt hat, um zu überleben. Es kann um den Kampf jeder gegen jeden gehen, das kommt auf die Art und Situation an.
    Andere Arten benutzen ausschließlich Kooperation.
    Wenn gegenseitige Hilfe größere Vorteile bringt, dann wird sie bevorzugt. Und zwar aus egoistischen Gründen des Genoms.

    „Verhalten der „indischen Tempelaffen“. Übernimmt dort nach einem Kampf ein neues Männchen die Weibchen der Horde, bringt es alle Babys seines Vorgängers um…“

    Das ist auch beim Menschen der Fall. Stirbt ein Kind gewaltsam, ist es in den meisten Fällen Stiefvater oder -mutter.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Zitat:
    „Mein erstes Buch, ‚Das egoistische Gen‘, hätte genauso gut ‚Das kooperative Gen‘ heißen können, ohne dass ich daran auch nur ein einziges Wort hätte ändern müssen“, schreibt Richard Dawkins in „Geschichten vom Ursprung des Lebens“. „Tatsächlich hätte ich mir einige Missverständnisse erspart. Egoismus und Kooperation sind zwei Seiten der gleichen darwinistischen Medaille. Jedes Gen fördert sein eigenes, egoistisches Wohlergehen, indem es mit den anderen Genen in dem sexuell durchmischten Genpool, der seine Umwelt bildet, beim Aufbau des gemeinsamen Körpers zusammenarbeitet.“

    http://www.3sat.de/page/?source=/nano/bstuecke/130990/index.html

  3. David Says:

    Bemerkenswert vielleicht auch: Vollzieht ein Wolf die Unterwerfungs-Geste, wird er am Leben gelassen. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn der betreffende Wolf aus einem fremden Rudel kommt. Ein Wolf aus einem fremden Rudel wird gnadenlos weiter gebissen, bis er tot ist.

    Man beachte die faszinierenden Forschungen des russischen Wolfs-Forschers und Naturschützers Wladimir Bologow.

  4. Robert (Berlin) Says:

    http://jungle-world.com/artikel/2013/34/48343.html

    Eugenik im Nationalsozialismus

  5. Robert (Berlin) Says:

    Zu „Die Biologie zwischen links und rechts“
    Hoevels als Literaturwissenschaftler und Leninist ist wohl kaum ein Zeuge gegen die Soziobiologie. Außerdem hat Peter Nasselstein auch keine bessere Erklärung für das Verhalten der Tempelaffen oder Löwen. Hass und Reich können die Fakten nicht widerlegen.
    Reich war ein starker Gegner der Genetik, aber man findet keine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den späteren Theorien (z. B. synthetische Biologie), die es zu seiner Zeit schon gab. Er blieb auf den Stand der zwanziger Jahre stecken und sah die faschistische Erblehre als logische Folge der Genetik.

  6. Idealistische und materialistische Psychoanalyse | Nachrichtenbrief Says:

    […] unsterbliche Biomaschine! (Siehe meine Ausführungen über das mechanistische Scheusal Hoevels hier und […]

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