Die Atmosphäre und Erdbeben

Unter diesem Link finden sich auf Seite 1 und Seite 2 phantastische Photos der Orgonenergie-Hülle der Erde aus dem Weltall. Auf Seite 2 kann man gleichzeitig das DOR über Saudi-Arabien sehen. Am besten die ganze 38teilige Photoserie durchgehen!

Hier die blaue Orgonenergie-Hülle des Mondes, aufgenommen von Apollo 15:

Man betrachte auch dieses Photo des Mondes, das die Orgonenergie-Hülle – der Erde zeigt. Es ist eine Aufnahme kurz vor einer kompletten Mondfindernis.

Normalerweise wird während einer Mondfinsternis Sonnenlicht, das es schafft die Oberfläche des Mondes zu erreichen, gestreut, wenn es durch die Erdatmosphäre dringt, was in den rötlichen Farben auf der Mondoberfläche zu sehen ist. Der bläuliche Ton kommt von Sonnenlicht, das durch die Ozonschicht der Erde dringt.

Leider verliert die Orgonenergie-Hülle der Erde mit der zunehmenden DOR-Verschmutzung zusehends ihre Blaufärbung. Ich erinnere an das Global Dimming und das generelle „Ergrauen“ des Himmels. In den letzten Jahren

wurden über weiten Gebieten, z.B. auf dem atlantischen Ozean (Kanarische Inseln) ein verblassen der farbigen Dämmerungserscheinungen beobachtet. Regional erleben wir in den [un-]menschlichen Ballungsgebieten deutlich die Neutralisierung der farbigen Dämmerung. Der Himmel, z.B. im Rhein-Main-Gebiet, ist nach Sonnenuntergang häufig nicht mehr leuchtend farbig, sondern er sieht eher bräunlich „schmutzig“ aus. Besonders auffallend ist das während länger anhaltender [ORANUR-] Hochdruck-Schönwetterlagen. (Kurt Bullrich: Die farbigen Dämmerungserscheinungen, Basel 1982)

Bei der Auswertung von Satellitenbildern haben die Geophysiker Guangmeng Guo und Bin Wang von der Nanyang Normal University in Henan ungewöhnliche Wolkenlücken entdeckt, die im Vorfeld von zwei schweren Erdbeben im Süden des Irans 2004 und 2005 auftraten. Entlang der tektonischen Bruchlinien blieb der Himmel über mehrere Stunden unbedeckt, obwohl sich die umliegenden Wolken bewegten. Gleichzeitig beobachteten die Wissenschaftler in beiden Fällen eine Erhöhung der Bodentemperatur entlang der Verwerfungen. Jeweils rund zwei Monate nach diesem Phänomen kam es in den Gebieten zu Erdstößen der Stärke 6 oder höher auf der Richter-Skala. Die Forscher vermuten, daß die Wolken von Gasen aufgelöst wurden, die aus der Bruchlinie austraten. Damit ließe sich auch die Temperaturerhöhung in diesem Gebiet erklären.

Steht dieses Phänomen, das in den 80er Jahren bereits russische Forscher registriert hatten, in irgendeiner Beziehung zu entsprechenden Phänomenen, die Reich im Anschluß an das ORANUR-Experiment beobachtet hat?

Man schaue sich in diesem Zusammenhang auch das folgende Video an, über merkwürdige Himmelsphänomene vor einem Erdbeben in China:

Funktioniert die Erde rein mechanisch, d.h. hier „Plattentektonik“ aufgrund von aus dem Erdinneren aufsteigenden Magmablasen, ähnlich wie die Wasseroberfläche in einem Kochtopf unruhig wird, wenn das Wasser anfängt zu kochen? Oder haben wir es mit einem orgonenergetischen Phänomen zu tun. Reich hat beispielsweise geglaubt, daß die Erdwärme durch orgonotische Prozesse erzeugt wird auf ähnliche Weise, wie Wärme in einem Orgonenergie-Akkumulator spontan entsteht. Erdbeben wären dann vielleicht die Auswirkung von „wildgewordener“, „disruptiv“ gewordener Orgonenergie, d.h. ORANUR. Man denke in diesem Zusammenhang auch an die Korrelation zwischen Atombombentests und Erdbeben.

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6 Antworten to “Die Atmosphäre und Erdbeben”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Womöglich könnte man diese Wolkenverfärbungen als Warnsignal vor Erdbeben benutzen.
    Ein verrückter Gedanke: die Ufos verfärben sich ja auch (je nach Geschwindigkeit ? ), jedenfalls sollen sie mittels Orgon-Antigrav-Energie fliegen, sprächen die Wolkenverfärbungen nicht dann für den Einfluss von Orgonenergie?

    • Peter Nasselstein Says:

      Hier ein sehr interessantes Interview über die sich anbahnende Eiszeit. (Immer daran denken: in der mechanistischen Wissenschaft ist so gut wie alles falsch herum!) Dort wird auch kurz der „elektromagnetische“ (für den Studenten der Orgonomie der „orgonenergetische“!) Hintergrund der zunehmenden Erdebebenaktivität und des Vulkanismus diskutiert.

  2. O. Says:

    Nun Atombombentests und Erdbeben liegen nahe. Jedoch sehen wir auf dem Video Verfärbungen der Wolken von violett – weiß/gelb – leicht grün und blaue Wolken.
    Was wohl euch noch nicht aufgefallen ist, sind die zahlreichen Antennen im Wald darunter – Haarpantennen, wie die auch überall in den Städten und auf dem Land vorzufinden sind. Die scheinen ein Funkoranur Programm „abzuspielen“, dass die Leuchterscheinungen auslösen könnte und wie auch immer das Erdbeben auslöst?
    Denkbar wäre es. Wie es funktioniert, weiß ich nicht. Klar ist nur, dass diese Masten nicht für die Verbindung von O2, eplus, Telekom, vodafone oder ähnliche Netze benötigt werden, sondern zum „Grillen der Hirne“ und nebenbei noch zu manchem Wetter- oder Naturphänomen.
    Wie Oranur und ein Erdbeben zusammenhängen könnte ist uns noch nicht klar – Oranur und Wetterveränderung ist hingegen offensichtlich. Wenn Erdbeben künstlich erzeugt werden können, wovon auszugehen ist, dann sind die Tsunamis auch nicht unbedingt natürlicher Herkunft. Hurrikanne werden nicht nur durch Hitze im Meer erzeugt, sondern sind künstlich produzierbar, Überschwemmungen ebenso.
    Wirbelstürme werden durch Oranur erzeugt, ob Erdbeben genauso erzeugt werden kann, ist eine Überelegung wert.

  3. Robert (Berlin) Says:

    In 100 Kilometer Tiefe: Forscher entdecken Gleitschicht der Erdplatten

    Warum driften Erdplatten? Forscher haben Hunderte Explosionen gezündet – die Druckwellen geben Hinweise auf eine honigartige Schicht in 100 Kilometer Tiefe. Sie könnte das Rätsel erklären.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/plattentektonik-raetselhafte-schicht-unter-erdplatten-entdeckt-a-1016779.html

  4. Tzindaro Says:

    The San Fernando Valley earthquake in 1994 was caused by cloudbusting by a group called the CORE Network. The cloudbuster was grounded into a deep well and drew all night in an effort to bring rain. It drew too much orgone into the underground water table and the water expanded, fracturing the brittle rocks in which it was trapped. The vibrations from that made the plates slip.

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