Die Maschinenzivilisation

Hans Hass hat gezeigt, daß über die ganze Evolution hinweg das Lebendige nicht nur durch seine „Organe“, wie sie üblicherweise in der Biologie definiert werden (Herz, Lunge, Nieren, etc.), überlebt hat, sondern auch durch „zusätzliche Organe“, wie etwa die Schneckenhäuser, Konservendosen, etc. die Einsiedlerkrebse mit sich herumtragen. Für Hass liegt die Bedeutung vitalisierter Materie weder in der Energie, die sie aufrechterhält, noch in ihrem Material, sondern ausschließlich in der Funktionserfüllung.

Stellt man, nach Hass, die Aufgabenerfüllung in den Vordergrund, dann sind nicht nur das aus Zellen bestehende Herz, die Lunge, die Nieren, etc. Organe des Körpers, sondern, so Hass, „funktionell betrachtet“ auch „künstliche“ Organe vom Zahnersatz bis zur Mondrakete. Demgegenüber ist es für die Orgonomie, im engeren Sinne, natürlich nicht Neben-, sondern Hauptsache, welche Energie in den Funktionsträgern operiert: „das spontan Bewegte ist das Lebendige“ und nur die Orgonenergie bewegt sich spontan (Äther, Gott und Teufel, S. 123).

Damit ist die Ebene definiert, auf der sich das Schicksal der Menschheit in Zukunft abspielen wird: einerseits sind wir schon von Natur aus (d.h. seit ungefähr 500 000 000 Jahren!) weit enger mit toter Materie („zusätzliche Organe“, „künstliche Organe“) verzahnt, als uns die mechanistische Biologie lehrt, andererseits sind uns diese zusätzlichen Organe weit fremder, – als uns die mechanistische Biologie lehrt. Unser Verhängnis ist, daß unser Geist (unsere „Psychologie“) aus der Evolution so hervorgegangen ist, daß er sich mit dem Toten auf eine Weise identifiziert, die eines Tages das Ende der Menschheit bedeuten könnte. Ich verweise auf meinen ersten Blogeintrag zum Thema.

Eine Studie von Neurologen des Stockholmer Karolinska Institutes (Arvid Guterstam et al.) hat jetzt gezeigt, in welchem so vorher nicht erkannten Ausmaß unser Gehirn „künstliche Körperteile“, beispielsweise „Gummiarme“, als eigen, integral zum eigenen Organismus gehöhrend, interpretiert.

Erreichen läßt sich dieser Effekt mit einer überraschend simplen Methode: Die Testperson sitzt an einem Tisch und sieht eine realistisch aussehende Armprothese direkt neben dem eigenen rechten Arm. Wenn die Wissenschaftler nun synchron sowohl den künstlichen Arm als auch den realen berühren, entsteht durch diesen Anblick bei den Probanden die skurrile Fehleinschätzung.

Wie stark der Kunst-Arm in das Körperbild integriert wird, zeigte ein weiteres Experiment. Darin bedrohten Guterstam und seine Kollegen den künstlichen Arm mit einem Messer und zeichneten die Reaktionen der Probanden mittels Messungen des Hautwiderstandes auf. Wenn die Probanden den Arm als Körperteil empfanden, zeigten sich in diesem Moment die gleichen Streßsymptome wie bei einer Bedrohung des realen Arms. Ersetzten die Wissenschaftler die Armprothese dagegen durch einen künstlichen Fuß, verschwand mit der Illusion auch der Streßreiz durch das Messer.

Für Hass besteht das Grundprinzip der menschlichen Machtentfaltung im zweiten Teil der Evolution darin, „daß die Funktionserfüllungen sich vom Körper lösten, während die Steuerung – zumindest teilweise – beim Gehirn verbleibt“. Nun besteht die Gefahr, daß sich auch die Steuerung vom Menschen löst – nicht er steuert, sondern er wird gesteuert. Es könnte passieren, daß unsere eigenen Produkte, die Maschinen, anfangen uns zu beherrschen. Der Film Terminator (1985) mit Arnold Schwarzenegger zeigt sehr schön, wie die Maschinen schließlich die Steuerungsfunktion übernehmen und sogar ihre eigenen Schöpfer für sich arbeiten lassen oder sie als Störfaktoren vernichten wollen.

Letztlich ist es der Konflikt zwischen ORgon und DOR. Der Kampf zwischen Leben das pulsiert (der Viertakt der Orgasmusformel) und dem sekundären „Leben“, das nicht pulsiert, ansonsten aber alle Attribute des Lebens besitzen kann.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf meinen Eintrag über die Die DOR-Menschen verweisen, wo ich unsere außerirdischen Besucher als letzte Ausformung des mechanistischen Charakters darstelle. Seit 1947 sind verschiedene zerschellte außerirdische Raumschiffe in die Hände der Vereinigten Staaten gefallen. (UFOs, die die Orgonenergie-Hülle der Erde, also das „Koordinationsfeld“ Gaias zerstören!) Es ist sehr wohl möglich, daß z.B. die Entwicklung der Mikrochips auf die Arbeit von Majestic 12 (und neuerdings PE 40) zurückgeht. Dabei handelt es sich um die Gruppe von Wissenschaftlern und Geheimdienstlern, die die UFOs untersucht haben. U.a. entdeckten sie in den Wracks chipartige elektronische Komponenten, deren Auswertung neue Entwicklungsmöglichkeiten in der Mikroelektronik eröffnet haben. Es ist eh zu fragen, ob nicht unsere gesamte mechanistische Maschinenzivilisation auf die DOR-Menschen zurückgeht, die unsere Erde vielleicht schon seit Jahrtausenden heimsuchen. (Man denke nur mal daran, daß die Chinesen ihren Tarnkappenbomber wahrscheinlich aus den Trümmerteilen von abgestürzten amerikanischen Kampfjets rekonstruiert haben.)

Hans Hass schreibt in einem vollkommen anderen Zusammenhang:

Käme ein Angriff aus dem Weltraum, dann wären alle Zwiste vergessen. Russen, Amerikaner, Chinesen, Deutsche, Araber, Israelis – alle würden in einer gemeinsamen Abwehrfront verschmelzen. Wohlan, einen solchen Feind gibt es – weit realer als sämtliche imaginären Untertassen aus dem All. Dieser Feind kennt keine Rücksicht, er ist bar jeder Emotion. Nur indem wir uns selbst erkennen, können wir ihm begegnen. Wir – die Völker der Welt. (Die Schöpfung geht weiter, Stuttgart 1978)

Hier spielt Hass auf der außer Kontrolle geratenen „Lebensstrom“ an, auf die technische Entwicklung, die uns zu überrollen droht. Funktionell jedoch sind beide Feinde – die „imaginären“ Untertassen aus dem Weltraum und die Fehlentwicklung des zweiten Teils der Evolution – identisch: Natur, die insektenartig verformt ist.

Um der Bedrohung durch den „Lebensstrom“ zu entgehen, gibt Hass folgendes Ziel vor:

Abstimmung unserer körperlichen und unserer künstlich geschaffenen Organe aufeinander. Abstimmung all dieser Organe auf den Patienten Erde.

Dagegen wäre im Prinzip nichts einzuwenden, bestünde nicht Reich zufolge die Gefahr, daß „die Abstimmung unserer körperlichen auf unsere künstlichen Organe“ zu unserer maschinellen Entartung führt. In Massenpsychologie des Faschismus schreibt Reich, „der Mensch hätte (…) ohne weiteres auf der einen Seite Maschinen mechanistisch konstruieren und auf der anderen Seite gleichzeitig das Lebendigkeit nicht-maschinell, eben lebendig erfassen können.“ Doch brachte

die maschinelle Zivilisation (…) dem Menschen nicht nur eine Verbesserung seines tierischen Daseins, sondern sie hatte darüber hinaus die subjektiv weit wichtigere aber irrationale Funktion, das Nicht-Tiersein, das grundsätzliche Anders-als-das-Tier-sein, immer wieder zu betonen.

In energontheoretischen Begriffen hat hier eine Funktionserweiterung bzw. ein Funktionswechsel stattgefunden: jene Strukturen, die ursprünglich die Pulsation des Menschentiers schützen und unterstützen sollten, dienten später der Unterdrückung eben dieser Pulsation. (Das wirft auch ein interessantes Licht auf das Problem der Entstehung der Panzerung.)

Des weiteren sagt Reich zum Verhältnis des Menschen zu seinen künstlichen Organen (den Maschinen, die eine „mächtige Erweiterung seiner biologischen Organisation sind“, wie Reich es ausdrückt): „Die Maschine wurde, ist und wird sein gefährlichster Zerstörer bleiben, wenn es sich nicht von ihr differenziert.“ Diese Aussage Reichs wird noch eine alles entscheidende Bedeutung gewinnen, wenn in Zukunft der Menschen mit „künstlicher Intelligenz“ und „künstlichen Menschen“ zusammenleben wird. Es besteht die Gefahr, daß diese Entwicklung, auch im Rahmen der Erfindung neuer Prothesen, den Menschen nur noch mehr zur Maschine macht, besonders wenn „funktionelle Denker“ wieder nur das Gemeinsame sehen wollen.

Vielleicht kann uns hier nur eine strenge Sklavenhaltergesellschaft im Nietzscheschen Sinne retten, in der eine brutale Rangordnung zwischen oben, den Menschen, und unten, den künstlichen Entitäten, gewahrt bleibt. Unser Hang zur Identifizierung muß bekämpft werden. Spätestens hier wird uns der liberale Charakter in den Untergang treiben!

So mancher Leser wird mich nun wohl faschistischer Gesinnung bezichtigen und dabei verkennen, daß es mir gerade um die Bekämpfung des Faschismus zu tun ist, der den Menschen in eine Maschine verwandeln will. So sind ja auch die italienischen „Futuristen“, die Anbeter der Maschine am Anfang dieses Jahrhunderts, später fast durchweg Mussolini gefolgt! (Es wird auch oft verkannt, daß der Nationalsozialismus einen erheblichen Modernisierungsschub nach sich gezogen hat.)

Für Hass besteht der beste Weg in die Zukunft darin, „daß der Mensch die Kontrolle über seine künstlichen Organe zurückgewinnt. Daß ihm klar wird, daß diese Gebilde ihm dienen sollen.“ Dies weitet Hass auch auf das künstliche Organ „Begriff“, d.h. auf die Meme aus. Denn

auch hier besteht die Gefahr, daß aus Dienern Herren werden, indem sich die [begrifflichen] Schubladen nicht mehr wirklich unseren Zwecken unterwerfen, sondern höchst selbstsüchtig unsere Gedanken in ihre Schablonen pressen.

Genau wie Reich beklagt Hass, daß sich manche eingebürgerten Begriffe als Fesseln erweisen, die sich der menschliche Geist selber anlege. Hier haben wir also quasi das mentale Pendant der somatischen Panzerung vor uns. (Orgontherapeuten müssen ständig gegen die „Selbstdiagnosen“ ihrer Patienten ankämpfen: „Das ist nur ein Wort!“)

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7 Antworten to “Die Maschinenzivilisation”

  1. David Says:

    … daß sich auch die Steuerung vom Menschen löst – nicht er steuert, sondern er wird gesteuert. Hier öffnet sich eine „Krebsgefahr“, die weit größer ist, als der Kommunismus. Es könnte passieren, daß unsere eigenen Produkte, die Maschinen, anfangen uns zu beherrschen …

    Hier auch Vorsicht vor Facebook!

  2. Claus Says:

    36 Erziehungswissenschaftler wenden sich in einer Erklärung gegen Ministerin Wankas „Digitale Bildung“. Wanka öffnet die Schule als profitablen Absatzmarkt für TabletPCs und WLAN mit einem Umsatz von über 100 Milliarden Euro in den nächsten Jahren. Die Konzepte für die „Digitale Bildung“ werden in den Think Tanks von Bertelsmann und Telekom verfasst, Erkenntnisse der Pädagogik werden ignoriert (Was ist „Digitale Bildung“? s. Text unten). Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Industrie die Erziehung unserer Kinder ihren Interessen unterordnet.
    Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift diesen Protest gegen die Pläne, die Schulen zum Geschäftsfeld der IT-Industrie zu machen. Hier geht es zur Online-Unterschrift >>>

    https://bildung-wissen.eu/kommentare/erklaerung-trojaner-digitalpaktd.html

  3. Zeitgenosse Says:

    Hmm. Eventuell erhalte ich eine Erklärung von den lesern und/oder Peter Nasselstein über einen Widerspruch im Zusammenhang mit den DOR-Menschen bzw. Ufonauten (oder welche Bezeichnung man dafür auch immer verwenden will)?

    Jerome Eden führt in seinem Werk „Die kosmische Revolution“ folgendes auf:

    Zitat: Ferner ist die Orgonenergie die Lebensenergie bzw. biologische Energie an sich – sie ist die spezifische Energie des lebenden Organismus. Als solche kann sie nur von Menschen mit einer beweglichen Charakterstruktur auf eine funktionelle Weise erfaßt werden. Eine solche Aussage ist dem mechanistischen Denken unbegreiflich. Aber letzten Endes läuft es einfach darauf hinaus, daß, genauso wie farbblinde Menschen bestimmte Farben nicht sehen können, mechanistisch erstarrte Menschen unfähig sind, die Orgonenergie zu erfassen und mit ihr zu arbeiten. Ja, sie sind in der Lage, Reichs grundlegende experimentelle Nachweise zu duplizieren, aber sie werden immer bestrebt sein, sie mit Hilfe der mechanistischen Wissenschaft und Psychologie „wegzuerklären“. Kurz, es wird ihnen nie möglich sein, Reichs Entdeckungen weiterzuentwickeln und, was noch wichtiger ist, sie werden ihre Ergebnisse auf eine zerstörerische Weise einsetzen. Zitat Ende (Quelle: http://orgonomie.net/hdobuch.htm#11k)

    Ein Verständnisproblem entsteht bei genauen nachdenken allerdings schnell. Die DOR-Menschen werden meistens als schwerst gepanzerte, letzte Evolutionsstufe des mechanistischen Menschen (Maschinenmenschen) angesehen. Jedoch arbeiten ihre Raumschiffe mit der Orgonenergie und sie werden als CORE-Menschen bezeichnet. Dies stünde jedoch im Widerspruch zum obigen Zitat – wenn es schon mechanistischen Wissenschaftlern der Erde nicht möglich ist, die CORE-Technologie zu verstehen, wie sollen es dann DOR-Menschen? Erklärungen?

    • Peter Nasselstein Says:

      Die Orgonomie selbst ist voller pestilenter Charaktere, etwa Michael Silvert, der von allen Orgonomen noch das meiste von Reichs Forschungsarbeiten verstand. Ggenwärtig arbeiten wahrscheinlich mehr hochneurotische Menschen mit dem Cloudbuster als rationale. Siehe auch meine usführungen über den „blauen Faschismus“, etwa über Hitler.

      • Zeitgenosse Says:

        Ja diese Antwort ist begründet. Michael Silvert war ja im Grunde auch der Mann, der W.R. im Grunde zerstörte und der Orgonomie damit auch schweren Schaden zufügte.

        Der Erklärungsversuch ist gut und genügt als Ausgangspunkt für weitere Forschung. Herzlichen Dank.

      • O. Says:

        Sicher fummeln mehr Neurotiker mit dem CLB herum. Das macht aber nichts, weil sie nur Chaos produzieren. Sie begreifen und können nichts. Sie befriedigen damit ihren Narzißmus, weil sie sonst nichts können. Sie verschwenden ihre Zeit mit nichts und freuen sich auf etwas Aufmerksamkeit, die sie ohnehin nicht genießen können, weil ihr Selbstwertgefühl im Keller ist und dort im Dunkeln auch bleiben wird. Mit den Folgen ihrer Taten, andere zu gefährden und zu töten, müssen sie leben.
        Das DOR, was sie dabei (bei der Operation) aufnehmen, werden sie nicht mehr los. Es wird sie langsam zerfressen. – Also im Gesamten betrachtet, ist es nicht so wild.
        Besser wäre es natürlich, sie würden mit einer Eisenbahn spielen oder ein anderes Hobby haben.

    • O. Says:

      „Jedoch arbeiten ihre Raumschiffe mit der Orgonenergie und sie werden als CORE-Menschen bezeichnet. Dies stünde jedoch im Widerspruch zum obigen Zitat – wenn es schon mechanistischen Wissenschaftlern der Erde nicht möglich ist, die CORE-Technologie zu verstehen, wie sollen es dann DOR-Menschen? Erklärungen?“

      Die Antwort liegt hier:
      „Kurz, es wird ihnen nie möglich sein, Reichs Entdeckungen weiterzuentwickeln und, was noch wichtiger ist, sie werden ihre Ergebnisse auf eine zerstörerische Weise einsetzen.“

      DOR Menschen haben Vorteile, die sie nützen: Sie arbeiten in der Masse (wie Insekten), haben einen kollektiven Speicher und überleben somit Generationen (des Wissens). Sie sind nicht intelligenzgemindert! Sie beobachten, spionieren und fassen ihr Wissen zusammen. Dann sind sie den dezentral Agierenden (z.B. Orgonomen) überlegen. Sie wissen genau was jeder einzelne macht und schließlich denkt und haben dass wissen über andere, die in ähnlicher Weise abreiten. Ein Orgonom stirbt nach 20 – 40 Jahren Orognomie und sein wissen geht zu 90% verloren. Das Agentennetzwerk überlebt ihn und Erforscht das Thema sei 1920. Sie müssen nicht selbst groß orgonsensibel sein. Sie müssen nicht forschen, sie brauchen nur etwas zu dirigieren und steuern. Ressourcen hinzufügen oder abziehen. Den fertigen Orgonmotor bekommen sie schon auf dem silbernen Tablett serviert und lassen deren Entwickler am langen Arm verhungern. So machen es die DOR-Wesen auf jedem Plani. Und dann sieht es so aus, als wären es die CORE-Wesen. Sie brauchen nicht viel weiterentwickeln und sonst haben sie schon ihre Entwickler, die mechanistisch schon etwas auf die Beine stellen können. Geld ist ja zur Genüge vorhanden. Ist also alles easy peasy für den Pestcharakter.

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