Anti-Summerhill

Anlaß dieses Blogeintrags ist meine zufällige Entdeckung eines Interviews zum Thema auf brightsblog Das ist unendlich besser, als alles, was ich verzapfen könnte. Bitte auch den unten verlinkten Vortrag anschauen! Anyway:

Als 1934 die Gefahr bestand, daß seine Waldorfschule geschlossen wurde, schrieb der anthroposophische Lehrer René Maikowski, ein ehemaliger Mitarbeiter Steiners, einen Brief an Hitler und pries die wahrhaft deutsche Willens- und Charaktererziehung an Waldorfschulen. Steiner sei immer für den gleichen Geist wie die Nazis eingetreten. Maikowski führt die „Opferfreudigkeit“ seines Bruders, des „Blutordensträgers“ Hans Maikowski, eines SA-Führers, der bei der Machtübernahme von Kommunisten erschossen worden war, auf dessen Waldorferziehung zurück. 1935 schrieb Maikowski an Rudolf Heß im Namen des „Bundes der Waldorfschulen“ über die Haltung der Waldorferziehung zum Judentum: da Waldorfschulen jeden einseitigen Intellektualismus ablehnten und wegen ihrer christlichen Grundhaltung gäbe es sowieso nur sehr wenige jüdische Schüler und die meisten würden ohnehin die Waldorfschulen nach kurzer Zeit wieder verlassen.

Obwohl sie die ideologische Exklusivität der Nazis gefährdete, wurde die autoritäre, anti-intellektuelle und anti-materialistische (und deshalb anti-Marxistische) Ausrichtung der Waldorferziehung anerkannt. Viele ihrer Elemente wurden 1936 Teil der damals eingerichteten offiziellen Adolf-Hitler-Schulen und Napola-Schulen. Tatsächlich ähnelten die Erziehungskonzepte der Nazi-Pädagogin Magdalene von Tiling ziemlich denen Steiners. Der Nazi-Pädagoge Alfred Baeumler fand für die Waldorferziehung lobende Worte. (Dieses Mitglied der SS und Nazi-Interpret Nietzsches pries Steiners Buch Nietzsche, ein Kämpfer gegen seine Zeit als das beste Buch über Nietzsche, das er jemals gelesen habe.)

Die ungebrochene Tradition wird in folgenden Büchern dargelegt, deren wesentlichen Inhalt ich im Anschluß kurz referieren werde. Ob sich seit dieser Zeit Entscheidendes geändert hat, vermag ich nicht zu sagen.

  • Beckmannshagen, F.: Rudolf Steiner und die Waldorfschulen, Wuppertal 1984
  • Kayser, M./Wagemann, P.A.: Wie frei ist die Waldorfschule?, Berlin 1991
  • Prange, K.: Erziehung zur Anthroposophie, Bad Heilbrunn 1985
  • Rudolph, Ch.: Waldorf-Erziehung, Darmstadt 1987
  • Ulrich, H.: Waldorfpädagogik und okkulte Weltanschauung, Weinheim 1986

Die Autoren führen aus, man könne zwar als positiv konstatieren, daß es in der Waldorfschule keinen Leistungsstreß durch eine rigide Benotung gäbe, dafür gäbe es aber statt dieser einigermaßen objektiven und nachvollziehbaren Noten, persönliche, moralisierende Anmerkungen, die als Zeugnisse dienen. Da werde dann nicht eine Teilfunktion bewertet, sondern gleich die ganze Persönlichkeit. Die Kinder, die nicht ins anthroposophische Entwicklungsschema paßten, z.B. sexuell aktiv seien oder ein gestörtes Verhältnis zu Führerfiguren hätten, würden moralisch runtergemacht. Als Schüler weiß ich, daß mit einer 5 oder 6 nicht ich selbst gemeint bin, sondern einfach nur ein Teilaspekt meines Tuns, während in der Waldorfpädagogik genau mein intimer Wesenskern bewertet und angegangen werde. Das sei totalitär.

Waldorflehrer lebten in einem geschlossenen ideologischen System, in das sie ihre Schüler preßten. Es gäbe die rigiden Schemata der vier „Äther-Körper“, Zyklen von sieben Jahren und die traditionellen Aristotelischen vier Temperamente. Steiner stahl die mehr spezifischen Elemente des letzteren Konzepts, das entscheidende Zentrum der Waldorferziehung, aus den, Ende des 19. Jahrhunderts, populären Erziehungsbüchern von Bernhard Hellwig, zusammen mit all ihren herabsetzenden volkstümlichen Vorstellungen von z.B. dem „phlegmatischen“ Temperament. Auch gäbe es das vom Waldorflehrer zu unterstützende „karmische Gesetz“, das jede Möglichkeit einer persönlichen Entwicklung hintertreibe. Aufgrund von Steiners Version des karmischen Gesetzes erhält jedes körperliche Merkmal moralische Bedeutung, da der Geist diesen besonderen Körper aufgrund der vorherigen karmischen Tätigkeiten zugeteilt bekam – eine Art von Mikro-Rassismus. Eine kleine Schülerin erzählte ihrer Waldorflehrerin, daß ihr Vater sie sexuell mißbrauche, die Lehrerin antwortete: „Du hast dir deine Eltern selber ausgesucht“ – was bedeutet, du bist verantwortlich, aufgrund des karmischen Gesetzes, so trage dein Kreuz.

Waldorflehrer seien Opfer der persönlichen Neurose Steiners, wie sie sich in der Anthroposophie Struktur widerfindet. Sie unterdrücken ihre Gefühle, da Steiner von seinen eigenen Gefühlen entfremdet war. Waldorflehrer, insbesondere die Frauen, sähen stets sehr unattraktiv aus, ohne Make-up, grau, ausgemergelt, „vergeistigt“. In ihrem Ausdruck und Verhalten wirkten die männlichen Lehrer wie Klone von Steiner: asketisch, moralistisch, ohne Humor, trocken, mumifiziert, tot unterhalb des Kopfes. Das Alltagsleben unter Waldorflehrern sei im allgemeinen erfüllt von Intrigen und Gehässigkeiten. Als Priester der Anthroposophie ist der Waldorflehrer eine absolute Autorität mit einem nicht reproduzierbaren absoluten okkulten Hintergrund – das perfekte moralische allwissende Über-Ich. Der Schüler solle dieser Imitation Steiners folgen und selber zu einem kleinen Steiner bzw. zu einer kleinen Marie von Sivers werden. (Ewald Althans, der schwule Neonazi aus dem Film Beruf Neonazi, ist Produkt eines Waldorfkindergartens.)

Waldorflehrer setzten ihre unterdrückte Sinnlichkeit in asexuelle „Übersinnlichkeit“ um. Je mehr die Sexualität unterdrückt werde, desto mehr seien sie an der Kindererziehung interessiert als Ventil für ihre fehlgeleitete, sadistisch gewordene Sexualität. Sie werde von Zeit zu Zeit in wilden hysterischen Ausbrüchen körperlicher Bestrafung ausgelebt und sogar in buchstäblichen Exorzismen von „bösen Geistern“! In seinem Tagebuch notierte sich Franz Kafka als besonderes Merkmal der Anthroposophen ihre starren, stechend moralistischen Augen. Waldorflehrer schauten stets tief in deine Augen, um ein schlechtes Gewissen hervorzurufen. Dieses typische hypnotische Starren ist eine unbewußte sexuelle Annäherung. Ganz allgemein arbeiteten sie nicht erzieherisch, sondern mit Moralurteilen, d.h. maskiertem Sadismus, der eine perverse sexuelle Äußerung ist. Alles werde aus moralistischer Sicht betrachtet. Sogar die künstlerischen Äußerungen des Kindes werden in Moral erstickt: keine Farbkontraste und keine scharfen Kanten sind erlaubt und allem wird eine ethische Bedeutung zugeordnet.

So kämpfe die Waldorfschule gegen alles, was unterhalb des Kopfes liegt. Der Blickwinkel von Waldorf sei patriarchalisch, moralistisch, antisexuell und konservativ. Die Märchenwelt des 19. Jahrhunderts werde den Kindern nahegebracht, mit all der Schuld und Angst. Ein kleines Mädchen, das keine Märchen mochte, wurde von Steiner als „Naturdämon“ bezeichnet, dem jedes Menschentum abgehe. Seit den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts wären menschliche Gestalten geboren worden, die überhaupt keine Inkarnationen von Menschen sind, „sondern wo die Menschenform ausgefüllt wird von einer Art Naturdämon.“

Der Hauptfeind der Waldorferziehung sei das masturbatorische Interesse des Kindes für den eigenen Körper. Es gelte als Hindernis für die gesunde Entwicklung des Kindes. Steiner zufolge, sind kleine Kinder nicht egoistisch, nicht aggressiv, nicht neugierig, nicht erotisch, nicht sexuell – wenn sie es sind, stehen ahrimanische Kräfte dahinter. Vor dem Alter von 20 oder 21 Jahren werde die Sexualität als etwas Pathologisches und Perverses betrachtet, so daß Kinder aus Waldorfschulen geworfen würden, wenn ihre Sexualität zu offensichtlich werde. Jugendliche sollten durch das Spirituelle von der Pubertät abgelenkt werden. Kinder würden geschlagen. Es gäbe einen Fall, wo eine Erzieherin im Waldorfkindergarten einen kleinen Jungen eine heftige Ohrfeige verpaßt habe, als er sich einem kleinen Mädchen nackt zeigte. Der Mund eines kleinen Jungen wäre mit Seife ausgewaschen worden, nachdem er schmutzige Wörter benutzt hatte.

In Waldorfsonderschulen würden unruhige Kinder an ihre Sitze festgebunden. Andere Methoden der anthroposophischen Erziehung seien das hundertfache Niederschreiben des gleichen Satzes, in der Ecke stehen oder Schläge – wie in der guten alten preußischen Schule. Noch raffinierter sei die Methode des Liebesentzugs. Tatsächlich sei er die hauptsächliche Erziehungstechnik des geliebten Waldorflehrers. Die Lehrer arbeiteten natürlich auch mit vernichtenden Moralpauken – und okkulten Flüchen!

Waldorflehrer machten regelmäßig Hausbesuche und zwängen die ganze Familie in einen anthroposophischen Lebensstil hinein. Das reiche vom Verzicht auf Coca Cola bis zu dem auf Kartoffel, weil diese indianische Nahrung unserem germanischen Wesen widerspräche. Und in der Schule würden die Kinder über das Familienleben ausgefragt. Es sei wie in einem totalitären Staat. Waldorf als „Freie Schule“ zu bezeichnen, sei dasselbe, als würde man katholische Privatschulen so nennen.

Die Anthroposophie sei ein vom Staat unterstützter destruktiver Kult und viele Entscheidungsträger im Staatsapparat und in der Politik seien selbst Anthroposophen, insbesondere in den Erziehungsministerien. Nur dies erkläre, wie die Waldorfschulen gedeihen und so viel staatliche Unterstützung erhalten konnten und so wenig Kontrolle ausgesetzt wären. Selbst Helmut Kohl schickte seine Kinder in Waldorfschulen. Waldorfschulen seien ein Weg um neue Anthroposophen zu rekrutieren. Selbst wenn nur die Hälfte oder ein Drittel der Schülerschaft sich zu gläubigen Anthroposophen entwickelt, macht dies angesichts der derzeitig 221 Waldorfschulen in Deutschland eine beträchtliche Masse aus.

Waldorfschüler lernten Zeugs wie: der Mensch stamme nicht von den Affen ab, vielmehr seien die Affen eine Degenerationsform des Menschen. Und selbst wenn, wie es der offiziellen Waldorfdoktrin entspricht, inhaltlich nichts indoktriniert wird, komme es doch durch die Bewertung der Gesamtpersönlichkeit des Schülers, durch die Schulstruktur selbst und durch die Entfremdung von der Realität zugunsten der „geistigen Welt“ zur kultischen Prägung.

1986 gründeten Opfer der Waldorferziehung die Selbsthilfeorganisation „Distel-Bund“ in Herne.

 

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10 Antworten to “Anti-Summerhill”

  1. Klaus Says:

    Ja, die Nähe des Anthroposophenkrams zum NS ist nicht ganz neu. Beide wurzelten in die mystizistischen Strömungen zwischen Fin de siècle und Expressionismus. Aber ist Summerhill genauso einzuschätzen? Man kommt wohl nicht herum um ein Urteil aus eigener Anschauung. Summerhill dürfte ein vergleichbar weltanschaulich-sektierisches Gehabe fehlen, und wie sich die Lehrer und Schüler entwickeln, muss man einfach SEHEN.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich wollte in keinster Weise Summerhill und Waldorf parallel setzen! Das eine ist Selbststeuerung, das andere Fremdsteuerung.

      Was anderes: „Anthropsophie und Nationalsozialismus wurzelten in die mystizistischen Strömungen zwischen Fin de siècle und Expressionismus.“ Diese Art von Gemeinsamkeiten findet man überall, z.B. im Städtebau: es gibt eine geradezu erschreckende parallele zwischen Hitler/Speer und Le Corbusier – wobei der letztere eindeutig radikaler war:

      Zurück zu Summerhill (man verzeihe mir diese brutalen Gedankensprünge…): mit seinem Konzept, seiner ganzen Herangehensweise, hat sich Neill dem totalitaristischen Zug seiner Generation (Leute, die wie er, Hitler und Le Corbusier in den 1880er Jahren geboren waren) denkbar radikal entzogen. Das ist auch ein Grund dafür, warum er die deutschen 68er (Neo-Nationalsozialisten, siehe Mahler!) so gehaßt hat, die ihn für eine „anti-autoritäre“, tatsächlich aber totalitäre Ideologie vereinnahmen wollten.

  2. Klaus Says:

    „Diese Art von Gemeinsamkeiten findet man überall, z.B. im Städtebau: es gibt eine geradezu erschreckende parallele zwischen Hitler/Speer und Le Corbusier“
    Ja, das stimmt. Ich sehe allerdings große Unterschiede zwischen einzelnen Vertretern der Moderne in der Architektur. Warum ausgerechnet der größenwahnsinnige Le Corbusier den Ruf des größten modernen Architekten hat – ein Rätsel; vielleicht weil er der spektakulärste war. Mit Leuten, die versuchten, ästhetische und soziale Problemlösung möglichst stark zu verbinden und deren Schwerpunkt im Wohnungsbau lag, verhält es sich anders: May, Haesler ( http://www.capriccio-kulturforum.de/bildende-künste-und-architektur/1492-siedlungsbau-der-moderne-wirklich-so-scheußlich/ ), Taut u. a. Ich selbst wohne in einem der extremsten Beispiele dafür, und die Vorteile sind groß; leider wird dem von Architekturästheten oft nur das exklusive Einfamilienhaus entgegengehalten. Die Moderne hat vieles hervorgebracht, woran angeknüpft werden sollte (Reich übrigens hatte durchaus eine entsprechende Geschmacksneigung in Sachen Musik (Schönbergverein) und Architektur), besaß andererseits jedoch ein faschistisches Potenzial. In welche Richtung es geht, entscheiden dann Chraktere.

  3. Robert (Berlin) Says:

    Neill hat nichts mit Mystizismus am Hut. Seine Lehre ist eigentlich eine Erziehung zur Rationalität. Seine Schüler müssen nicht in Mystizismus fliehen, weil sie die Welt nicht ertragen können.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Sutherland_Neill

  4. Peter Nasselstein Says:

    Ich habe heute den folgenden anonymen und undatierten Brief in meiner Post gefunden:

    Werte Damen und Herren,

    zum Jahrestag der Rudolf Steier-Waldorfschulen weisen wir darauf hin, daß in Leipzig eine Initiative für eine Waldorfschule für Behinderte und Normale Kinder existiert, „inklusive-integrative Waldorfschule – heilpädagogische – Karl Schubert Schule –“ die keine Unterrichtsgenehmigung erhielt und trotzdem Kinder, darunter auch mit geistiger Behinderung dort in der Raschwitzer Straße unterrichtet. Auf der Internetseite sind zahlreiche Dokumente ersichtlich wie Bilder vom Schulanfang auf dem Gelände, dem Unterricht und dem Planen der nächsten Jahre und vieles mehr.

    Zwar ist es wohl so, daß die alte Waldorfschule eine Patenschaft hat, dennoch ist die Nutzung von den Baracken und das Unterrichten, vor allem mit den geistig Behinderten fragwürdig. Denn weshalb wurde die Schule dort nicht genehmigt??? Zahlreiche Grundschulen schließen und selbst anderen freien Trägern wird eine Gründung versagt. Haben denn die Anthroposophen eine Lobby durch ihre Sekte? Alle sind Mitglied in der Christengemeinschaft, sogar der Pfarrer unterrichtet dort mit. Und Mütter, die nach der Erziehungszeit der Kinder eine kleine Weiterbildung zum Waldorflehrer machen, unterrichten plötzlich Kinder. Auch Arbeitslose und Rentner. Ist das normal? Jeder andere Lehrer muß jahrelang eine harte Ausbildung im Studium durchlaufen und jede Schule muß Kriterien und Anforderungen von Bildung und Lehrplan erfüllen.
    Darf das im Freistaat Sachsen so laufen?
    Jetzt kommen viele Sendungen zu Rudolf Steiner, vielleicht schauen Sie einmal genauer hin, was dort passiert.
    Brauchen wir doch dann in Leipzig keine anderen Grundschulen, Kindergärten, Sonderschulen und so etwas mehr, wenn eine Gruppe von Menschen einfach so eine Schule gründen kann und sich nicht an deutsche Gesetze hält?

    Auch zum 150. Geburtstag von Rudolf Steiner heißt es genau schauen.

    Beispiel: In einem der inkriminierten Texte heißt es über den „Neger“: „Weil er das Sonnige an der Oberfläche seiner Haut hat, geht sein Stoffwechsel so vor sich, wie wenn er in seinem Innern von der Sonne gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird fortwährend richtig gekocht.“ Die Charakterisierung läuft darauf hinaus, daß die Schwarzen ein fehlerhaftes, längst überholtes Modell, die Weißen aber das eigentliche Ziel der Entwicklungsgeschichte der menschlichen Rasse sind.

    Im Interesse der kleinen unbescholtenen Kinder und Behinderten.

    Darüber sollte mal berichtet und geschrieben werden.

  5. kimmespricht Says:

    Mir leuchtet die Überschrift deines Artikels nicht ein. Welchen Bezug genau nimmst du auf Summerhill?

    Wo siehst du Zusammenhänge zwischen Steiner und Neill?

    Bestes,
    k.

  6. Pierre34 Says:

    Auf Steiner herumzuhacken ist heute genauso wohlfeil wie die Verteufelung Hitlers.

    Zur Erinnerung und zum Innehalten:
    Reich sah die Dinge differenziert (Ende der 30er Jahre). Er habe viele Anthroposophen gekannt. Sie seien oft sonderbar gewesen, aber meist inniger als die trockenen Materialisten (FdO, k&w 1969, 36). Und selbst Hitler, den „Generalpsychopathen“, wußte er zu würdigen (Jenseits der Psychologie, S, 218ff, 258).

  7. Robert (Berlin) Says:

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