Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 4.b.

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

a. Die Atemsperre

b. Wahrnehmung und Bewußtsein

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3 Antworten to “Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 4.b.”

  1. Klaus Says:

    Wer sind denn nun eigentlich nach eurer/Ihrer Einschätzung die ordentlichen Orgontherapeuten in Deutschland?
    Einige Zeit behauptete D. Fuckert, es zu sein, und ließ es sich von M. Herskovitz bestätigen.
    Durch P. N. erfuhr ich von Vittorio Nicola.
    Früher hörte ich einmal von Ioannis Gryparis.
    Praktiziert Müschenich inzwischen?

    Natürlich erwarte ich von ‚ordentlichen Orgontherapeuten‘ immer auch, davon auszugehen, nicht alles zu wissen, was therapeutisch praktisch relevant ist (ich denke hier vor allem an Reichs Schlüsse aus einem Fall, siehe „Krebs“ (FISCHER-Ausgabe !), S. 223: „Diese Affektarmut reichte also tief ins biologische System.“ – wenn eine derartige Affektschwäche vorliegt und daher wohl nicht wie mit affektgesperrten Zwangscharakteren gearbeitet werden kann/darf, müsste das ein ‚ordentlicher Orgontherapeut‘ allerdings wohl anhand der Reaktionsweisen des Klienten erkennen. Meine Befürchtungen diesbezüglich rühren sicher von einem typischen Discharge-Körpertherapeuten-Bild her.)
    Wer sind also diejenigen, die ihre Grenzen erkennen, theoretisch neugierig sind und immer wieder wissen wollen, wie man die Wirkungen des ORAC, therapeutische Prozesse, den Orgasmusreflex usw. Gewinn bringend beschreiben kann, und die in der therapeutischen Praxis Kriterien für den Fortschritt im Therapieverlauf nennen können?

    • Peter Nasselstein Says:

      Drs. Gryparis und Müschenich sind keine Orgontherapeuten, sondern Psychiater und Psychotherapeuten, die sich an Reich orientieren, genauso wie es Kollegen gibt, die sich neben der an der Universität und den Fachkliniken gelehrten „tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie“ (was für ein Begriff!) zusätzlich jeweils an Jung, Rogers, Adler, Balint, etc.pp. orientieren.

      Das Problem ist, daß die Ausbildung zum Orgontherapeuten ausschließlich in Amerika erfolgt, man ständig für irgendwelche kostspieligen Seminare rüberfliegen muß und am besten zusätzlich sich zwei ganze Jahre da zum Studium niederläßt – natürlich ohne Arbeitsgenehmigung. Und das alles nach dem aufwendigen Medizinstudium und nach der brutalen Facharztausbildung!

      Das kann nur ein Übermensch. Warum solche Supermen nur in Italien und Griechenland leben nicht aber in Deutschland, ist mir ein Rätsel.

      Deine Ausführungen über den (heutzutage ohnehin seltenen) Zwangscharakter verstehe ich nicht.

  2. Robert (Berlin) Says:

    »Brainstorm«: Gehirntraining lässt graue Substanz überraschend schnell wachsen

    Eine erstaunliche Meldung aus China hat in diesen Tagen ihren Weg um die Welt gemacht: Kooperierende Wissenschaftler der Universität Hongkong und einer Reihe weiterer Institute berichten, dass auch das erwachsene Gehirn noch zu schnellem neuem Wachstum fähig ist – eine Erkenntnis, die in völligem Gegensatz zu bisherigen Annahmen steht.

    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/-brainstorm-gehirntraining-laesst-graue-substanz-ueberraschend-schnell-wachsen.html

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