Die Galaxien aus orgonomischer Sicht (Teil 3)

Von Sa zum sogenannten „Übergangstypus“ SO und schließlich zu den elliptischen Galaxien E nimmt die Rotation ab, die Arme verschwinden langsam und es kommt zur Bildung einer diskusförmigen und schließlich kugelförmigen Galaxie. In dieser Reihe nimmt der Anteil an Gas und Staub verglichen mit der Gesamtmasse einer Galaxie ständig ab, gleichzeitig ist ein stetiger Übergang von den blausten (Sc-und Irr-) zu den rötesten (E-) Galaxien zu verzeichnen.

Als Beispiel für die vierte Phase der von ihm postulierten fünfphasigen Galaxienentwicklung präsentiert Reich die beiden Galaxien NGC 4565 und NGC 891. Die letztere bildet er auch ab. Genau wie M 104 sehen wir auch diese Galaxien von der Kante. Aber etwa bei NGC 4565 handelt es sich um eine uns mit 4° zugeneigte Sb-Galaxie, also kaum um ein adäquates Beispiel für die besagte Phase!

Interessanterweise gruppieren sich S0- und E-Galaxien zu kugelförmigen Galaxienhaufen, in deren Zentralregion sich supergroße Ellipsen befinden, während sich die anderen (S-) Galaxien zu Galaxienhaufen vom irregulären Typ zusammenfinden (Edward R. Harrison: Kosmologie, Darmstadt 1983). So widerholt sich auf einer höheren Ebene die Entwicklung der Galaxien von Irr zu E!

Im Vergleich zu den S- sind die Sternpopulationen der E-Galaxien

älter und weit entwickelt, und es werden gegenwärtig keine neuen Sterne in großer Zahl gebildet. Altersschwäche charakterisiert die elliptischen Galaxien, wogegen es in den Spiralgalaxien eine kontinuierliche Bildung junger Sterne und einen Austausch zwischen stellarer und interstellarer Materie zu geben scheint. (Simon Mitton: Die Erforschung der Galaxien, Berlin 1978)

Mit E0 haben wir die fünfte Phase vor uns. Reich:

Bildung eines kugelförmigen Sternenhaufens aus einzelnen, bereits eindeutig abgegrenzten Sternen, die zum Zentrum des Sternenhaufens hin immer dichter beieinander liegen.

Perfekt wird das durch M 13 verkörpert, den Reich in seinem Buch als Beispiel abbildet:

Aber trotzdem dies Bild exakt die Erscheinung einer E0-Galaxie widergibt, handelt es sich bei M 13 nicht um eine Galaxie, sondern um einen Sternhaufen, der Teil unserer Milchstraße ist! M 13 gehört zu den ca. 125 Kugelhaufen, die als Halo die Milchstraße wie eine Aura umgeben, wobei M 13 nicht weiter als wir vom Galaxiekern entfernt ist.

Ähnlich wie E0-Systeme sind Kugelsternhaufen wie M 13 sehr alte, stabile, tote Systeme. Ihr Metallgehalt ist meistens hundertmal geringer als in den Sternen der Scheibenpopulation, was mit einem reduzierten Orgonenergie-Metabolismus zusammenhängen muß. Erinnert sei nur an das Eisenblech in den Orgonenergie-Akkumulatoren oder an die Rolle des Eisenatoms im Hämoglobinmolekül des Roten Blutkörperchens.

Nachdem Reich die fünf Phasen der Galaxienentwicklung angegeben hat, sagt er, daß „die Grundform der kosmischen, galaktischen Überlagerung identisch [ist] mit der Grundform der organismischen und mikro-orgonotischen Überlagerung“.

Wie es zur Formation der (anfangs genitalen) Charakterstruktur kommt, haben ich Reichs Die kosmische Überlagerung folgend unten darzustellen versucht. Dort sieht man auch, daß sowohl die Körperzuckung im Orgasmus, als auch der Drang sich einer Frau zu „überlagern“, auf die orgonotische Kreiselwellen-Bewegung zurückgehen:

So sind letztlich die Genitale Überlagerung und die Gestalt der Galaxien funktionell identisch mit der Grundform der Überlagerung überhaupt, die Reich wie folgt dargestellt hat:

Daß die Beziehung zwischen Frau und Mann funktionell genau dasselbe ist wie die zwischen zwei kosmischen Orgonenergie-Strömen, die Hunderte von Milliarden Sterne erzeugen, hat Robert A. Harman auf beeindruckende Art und Weise am Beispiel der Galaxie M 101 gezeigt:

Man sieht hier zwei „geschlossene Orgonomen“, die Harman auch bei anderen Galaxien gefunden hat. (Auf guten Fotos von M 101 erkennt man das rechte Orgonom sofort und ohne Zögern als solches.) Außerdem bringt Harman noch andere Beispiele (Wettersysteme) für geschlossene Orgonomen in der unbelebten Natur. (Siehe dazu „Recent Advances in Cosmic Superimposition“, Journal of Orgonomy, Nov. 1986.)

Doch, ist das, was wir sehen, wirklich ein geschlossenes Orgonom oder bloß Teil eines offenen Orgonoms? Die Möglichkeit eines geschlossenen Orgonoms wird durch die Beobachtung unterstützt, „daß in einigen Fällen es eine Konzentration und Erstrahlung in jenen Gebieten zu geben scheint, die dem Genitalbereich von lebendigen Organismen entsprechen“ (ebd.).

Aus der Zeichnung ist zu ersehen, daß bei den „Genitalien“ die extrem leuchtstarken Nebel NGC 5462 und NGC 5447 zu finden sind. Sie gehören zu den hellsten Gasnebeln im All überhaupt. Sie sind fünfmal leuchtkräftiger als der Tarantelnebel. Und ihre Spektren weisen darauf hin, daß sich in ihrem Inneren Objekte befinden, die R 136a ähneln.

Wie man sich die Überlagerung im Kosmos konkret vorstellen kann, zeigt die Formation einer Zyklone, die Harman nach einem Satellitenphoto gezeichnet hat. Hier sieht man eindeutig die von Reich postulierte Überlagerung des äquatorialen (oben) mit dem galaktischen Orgonenergie-Strom:

Das sich hier wirklich Orgonenergie-Ströme überlagern, hat das Cloudbusting praktisch erwiesen.

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Eine Antwort to “Die Galaxien aus orgonomischer Sicht (Teil 3)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    http://nachrichten.t-online.de/neu-entdeckter-stern-gibt-wissenschaftlern-raetsel-auf/id_49368472/index

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