Die Galaxien aus orgonomischer Sicht (Teil 1)

Ohne Orgonomisches Potential und Überlagerung bleiben Gestalt und Entstehung der Galaxien unverständlich. So fragen sich Astronomen angesichts des Entropie-Gesetzes, wie die Spiralstruktur über lange Zeit aufrechterhalten werden konnte. Und selbst wenn sie Theorien über die Bildung der Spiralarme formulieren können, bleibt das Problem, „wie dieses Phänomen über die gesamte Galaxienscheibe hinweg zu koordinieren ist“ (Spektrum der Wissenschaft: Die Entstehung der Sterne, Heidelberg 1986).

Die verschiedenen Galaxietypen ordnen sich wie folgt (bei den „Balken-Galaxien“ entsprechend):

Wenn es sich bei der Galaxienform wirklich um das Produkt einer Überlagerung handelt, muß die Entwicklung von links oben nach rechts unten, also von Sd nach EO, verlaufen. Früher glaubte man, daß sich eine elliptische Galaxie (E) zu einem Spiralnebel (S) entwickelt, während Reich den genau umgekehrten Weg vorschlug. Heute sieht man das ganze differenzierter, daß etwa E-Galaxien durch die Kollision von S-Galaxien entstehen, aber im Großen und Ganzen war es Reich, der rechtbehalten hat. Von Sd zu Sa werden die Kerne größer. Außerdem nehmen die Sternentstehungsrate und die Verteilung der Molekülwolken zum Kern hin zu. Also scheint die Rate der Mikroüberlagerung zum Mittelpunkt anzuwachsen. Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung bei galaktischen Systemen.

Am Anfang stehen Orgonenergie-Ströme, durch deren Überlagerung kommt es dann zu den verhältnismäßig seltenen Sd-Galaxien, die zunächst keine Rotationssymmetrie und keine ausgeprägten Spiralarme zeigen.

Durch die Überlagerung formieren sich glitzernde Ansammlungen sehr junger und leuchtkräftiger bläulich-weißer Sterne. Typischerweise sind solche Sterne hundertmal massereicher und milliardenmal leuchtkräftiger als unsere Sonne. Häufig sind sie von leuchtenden Emissionsnebeln umgeben, die wie Wirbel und „Filamente“ aussehen.

Ich denke da etwa an die Große Magellansche Wolke (GMW), eine irreguläre Galaxie mit angedeuteter Spiralstruktur, die im „Tarantel-Nebel“ zentriert zu sein scheint. Es handelt sich bei diesem um eine sehr helle H II-Region (ionisierter Wasserstoff), die zusammen mit anderen derartigen Gebieten im nördlichen Ausläufer der GMW zu finden ist. Das Objekt wird auch als „30-Doradus-Nebel“ oder NGC 2070 bezeichnet. Das Zentralobjekt dieses Gebildes ist R 136a, ein sehr dichter und extrem leuchtkräftiger Sternhaufen, den man lange Zeit für einen einzelnen gigantischen Stern gehalten hat.

Der Tarantel-Nebel sieht in etwa wie folgt aus:

Durch Überlagerung entsteht im Orgonenergie-Ozean ein sehr starkes Energiesystem und nach dem Orgonomischen Potential wird nun immer mehr Energie aus diesem Ozean in die sich formierende Galaxie abgezogen. Diese Akkumulation von Energie spiegelt sich im Anstieg der Temperatur des Systems wider.

Während unser Universum in das orgonotische 3 K-Strahlungsbad, das den bei weitem größten Teil der elektromagnetischen Energie im Kosmos ausmacht, getaucht ist, hat

das Zwischenwolkengas, das zwischen den Spiralarmen zu finden ist, (…) eine kinetische Temperatur von 500-600 K (…). Eingebettet in diese Gesamtgrundlage sind zahlreiche Wölkchen mit Durchmessern von grob 1 pc [3,26 Lichtjahre] (…) und einer Temperatur von 30-400 K. Diese kühleren, dichteren Wölkchen werden vielleicht durch irgendeine allgemeine Instabilität in dem Zwischenwolkengas verursacht. In den Spiralarmen nahe der Sonne gibt es viele Dunkelwolken. Sie haben Temperaturen von 5-20 K (..) und Durchmesser bis zu 6 pc. Schließlich gibt es die großen Molekülwolken oder schwarzen Wolken mit Temperaturen von 30 K (…). (Simon Mitton: Die Erforschung der Galaxien, Berlin 1978)

So gesehen ist also eine Galaxie ein gigantischer durch „Überlagerungswirbel“ gestörter Orgonenergie-Akkumulator. Von daher ist bemerkenswert was Mitton weiter schreibt:

Die oben erwähnten Temperaturen sind viel höher, als eine Aufheizung durch die Hintergrundstrahlung bewirken kann, und so ist es notwendig zu untersuchen, wie das interstellare Medium aufgeheizt werden kann. Galaktisches Sternenlicht speist nicht genügend Energie ein, um das ganze Medium aufzuheizen (…). Viele andere Formen der Aufheizung wurden vorgebracht, wie durch Röntgen- und kosmische Strahlen und Energiefreisetzung durch Wolkenzusammenstöße.

Wie wäre es mit der Orgonenergie? Man betrachte nur einmal die „blaue Blase“ um den Stern WR 31a, die vor kurzem von Hubble im Sternbild Carina-Sternbild aufgenommen wurde:

carina wr

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6 Antworten to “Die Galaxien aus orgonomischer Sicht (Teil 1)”

  1. Zeitgenosse Says:

    Womit unter anderem auch wieder beweisen wird, dass OR, Oranur und DOR-Effekte einfach normal sind obwohl antagonistisch. DIe Oranureffekte bei einer Sternenentstehung sind so gigantisch – das sind Neonröhren oder eventuelle DOR-Effekte bei UFOs Kindergarten.

    Wieso dieses Kommentar? Ich kann mich dunkel an einem Ausspruch von WR im Buch Oranurexperiment (glaube ich) erinnern, wo er schrieb, dass nach ausreichender Orurisierung DOR-Effekte gänzlich unmöglich gemacht werden könnten.

    Dies wäre allerdings nicht besonders sinnvoll: im menschlichem Körper alleine finden ja tagtäglich DOR-Effekte statt: die Metabolisierung von OR, Nahrung, usw. zB.

    • Peter Nasselstein Says:

      Reich spricht in von einer Art Immunisierung gegen ORANUR-Effekte.

      Ich glaube, es ist immer eine Frage, ob DOR (die Quelle von ORANUR) ausreichend sequestriert ist, so daß das freie OR triumphieren kann. Durch den Einfluß des Menschen wird DOR freigesetzt, was das natürliche Gleichgewicht zugunsten des DOR stört.

  2. O. Says:

    Reichs ORANUR Experiment war „gescheitert“. Dennoch hielt er an einen möglichen positiven Ausgang fest. Das neu definierte „orgonisierte Radium“ (ORUR genannt) sollte noch einmal in der Wüste zum Einsatz kommen. Der Transport war so lebensgefährlich, dass der Stoff nicht im Flugzeug, sondern weit hinterher wehend transportiert werden konnte.
    Wer den DOR-Effekt eines CLB schon gespürt hat, kann sich nun vorstellen, wie um ein Vielfaches stärker dieses radioaktive Zeug in der Nähe der Metallrohre gewirkt haben musste. Welchen Schutz hat es in der Wüste gegeben?
    Orgon hat sich in ORANUR verwandelt, nichts konnte jemanden hiervor schützen – von Nachbehandlungen durch Wasser einmal abgesehen – Wasser zieht das DOR ab. Eine Immunisierung tritt nicht ein. Sie ist nur eine leise Hoffnung Reichs gewesen, ein Gedanke. Eine DORizierung stumpft alle Sinne ab, sie macht stumpf vor einer erneuten Attacke, doch ist man hierdurch nicht immun und wird auch nicht gesünder.
    Reich starb ca. 6 Jahre nach dem ORANUR Experiment und nur ca. 1 Jahr nach dem Kontakt mit ORUR. Bitte wie immun hat ihn dies gemacht?

    Was ist aus dem ORUR geworden?

    • Peter Nasselstein Says:

      ORUR 1954!

    • O. Says:

      Korrekt (ich habe es nicht nachgeschaut) Sept – Okt. 1954. (CwS – p. 29f). Er beschreibt „ORUR“: Radium (NR) ohne Ummantelung als „harmlos“ (geringe Oranur-Reaktion energetisch toxisch genug, die kaum nachweisbar ist) und in ummantelter Situation mir großer ORUR Reaktion. [Es sieht aber eher nach eine ORANUR Reaktion aus, wie er es beschreibt.] Er interpretiert es in Kürze als „Orgon-Überladung“ im angeblich positiven Sinne (ohne DOR). – Doch wenn man es als ORANUR Effekt beschreibt, kommt man zum selben Ergebnis.

      Diesem Hinweis kann man nochmal genauer nachgehen.

      Unter der Annahme allerdings, dass Reich unfehlbar sei und nie Fehler gemacht habe, könnte mein Einwand nicht bestehen.
      Reich entdeckt das Orgon ohne Akku und beschreibt es nach den ersten Eindrücken ohne bestehende Theorieeinbettung, die er erst leisten muss. Im Rückblick und mit der Vorerfahrung des Akku kann ich eine andere Position einnehmen, da die OR-Sensibilität schon vorhanden ist, die Reich sich erst erarbeiten musste.
      Allerdings sind die Beschreibungen bei Reich sprunghaft und nicht unbedingt selbst erklärend, es fehlen die einzelnen Schritte. In seinen Schlussfolgerungen und Interpretationen ist Reich schnell und sicher. So muss man ihm entweder alles glauben oder beginnt zu zweifeln, ohne zu wissen an welcher Stelle der Zweifel angebracht ist. Letzteres kann nur die Erfahrung und Praxis entscheiden.
      Und letztlich könnte Reich auch wieder recht gehabt haben, wenn die entscheidenden Zwischenschritte gefunden werden können. Es ist eben nicht so einfach wie es beim Lesen anmuten mag.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Apropos Tarantel-Nebel und Apropos blaue Orgonenergie:

    http://www.space.com/32305-monster-stars-hubble-space-telescope-photo.html?cmpid=NL_SP_weekly_2016-3-19

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