Amerika, die neue Schwarze Legende

In den letzten Tagen wurde in den Medien endlich etwas diskutiert, was seit Ende des 19. Jahrhunderts die geistige Atmosphäre dieses Planeten systematisch verpestet: die subversive Propaganda Rußlands. Wie schon Marx und Engels konstatierten, war im 19. Jahrhundert Rußland der Hort der Reaktion in Europa. Insbesondere der Antisemitismus wurde aus dem Land der Pogrome angestachelt. Das unrühmlichste und folgenreichste Beispiel sind Die Protokolle der Weisen von Zion, die vom zaristischen Geheimdienst verfaßt wurden, um den „rechten Kräften“ in Europa Material zur Massenpropaganda zu liefern und in Rußland selbst von den wahren Ausbeutungsverhältnissen abzulenken. Damals gerierte sich Rußland als der Verteidiger des Christentums, genauso wie heute unter Zar Putin.

Zwischenzeitlich hatte Rußland die Seiten gewechselt und sich als Hort des Sozialismus aufgespielt und mit einer ungeheuer ausgeklügelten und umfassenden ideologischen Zersetzungsarbeit den Westen angegriffen, unter deren Auswirkungen wir noch heute zu leiden haben. Ich habe das in der Vergangenheit schon öfters anhand dieses Videos diskutiert:

Praktisch alle „Intellektuellen“ des Westens arbeiteten unter den Vorgaben Moskaus, ohne es selbst zu ahnen. Heute wiederholt sich die Geschichte, nur das es mittlerweile „Rechte“ sind, die im Sinne des zaristischen Imperiums wirken. Lächerlicherweise sind es genau diese Leute, die überall Manipulationen und Verschwörungen wittern, dabei aber gar nicht merken, daß sie selbst nur Marionetten sind, wenn sie etwa von der „deutsch-russischen Freundschaft“ schwadronieren und auf peinlichste Weise von dem „ganzen Kerl“ Putin schwärmen. Kotz!

Der gesamten ideologischen Subversion von Seiten der Russen in den letzten eineinhalb Jahrhunderten ist die „Schwarze Legende“ Amerika gemeinsam: der Westen als Quell alles Bösen, Gemeinen und Widerlichen.

Ein Gutteil dessen, was heute gegen die Katholische Kirche gesagt wird, ist „schwarze Legende“: ein Produkt des Kampfes Englands gegen Spanien, der Französischen Revolution gegen das Ancien Regime, etc. – und hat wenig bis nichts mit der historischen Realität zu tun. Es entstammt dem Kampf der damaligen Linken (den Vertretern der mechanistischen Staatsidee) gegen die damalige Rechte (den Vertretern der überkommenen Kirche).

Als Kaiser Karl V. und sein Sohn Phillip II. der damaligen „Supermacht“ Spanien vorstanden, wehrten sich die militärisch hoffnungslos unterlegenen protestantischen Mächte mit Hilfe der Druckerpresse gegen die damalige Supermacht Spanien. Das „Gehirn“ gegen die „Muskulatur“ – Links gegen Rechts. So entstand die Schwarze Legende, die sich hauptsächlich um die sprichwörtliche „Spanische Inquisition“ dreht. Dieser Propagandamythos beruht auf zweierlei: erstens wird der historische Kontext außer acht gelassen und zweitens werden alle zweifellos vorhandenen Missetaten tendenziös auf groteske Weise überzeichnet. Noch heute arbeitet die fast durchweg linke Presse mit dieser Methode!

Spanien wurde seit Jahrhunderten vom Islam bedroht. Über Jahrhunderte war fast das gesamte Land besetzt. Erst 1492 fiel der letzte islamische Brückenkopf in Granada. Der Islam war eine reale Bedrohung und es ist nur natürlich, daß sich das spanische Königreich gegen „ideologische Subversion“ zur Wehr setzte. So erklärt sich im übrigen auch das brutale Vorgehen der Spanier in Südamerika: im Kampf gegen die Mauren waren die Sitten hoffnungslos verroht. Um so erstaunlicher ist es, wie differenziert und für damalige Verhältnisse human die Inquisition vorgegangen ist. Die Folter war auf wenige Gefangene beschränkt, in ihrem Umfang stark begrenzt und wurde von Ärzten überwacht. Den durchweg hochgebildeten Inquisitoren ging es um Hinweise, die zu weiteren Aufdeckungen führen konnten, nicht um wertlose Geständnisse. Die Haftbedingungen waren für die Opfer der Spanischen Inquisition besser als für alle anderen Gefangenen weltweit. Den Inquisitoren ging es schließlich um das „Seelenheil“ ihrer Mitkatholiken (bekennende Moslems und Juden waren von vornherein keine Objekte der Inquisition!), nicht um austauschbare seelenlose Untertanen, wie sie den Vertretern der mechanistischen Staatsidee vorschwebten. Man kann die damaligen Zustände in den „Kerkern der Spanischen Inquisition“ durchaus mit dem in Grund und Boden verteufelten Club Mediterran Guantanamo vergleichen.

Während im übrigen Europa Hexen und Ketzer zu Abertausenden bei grausamen Folterungen umkamen, wurden in Spanien in den 350 Jahren der Inquisition von dieser gerademal drei- bis höchsten fünftausend Menschen hingerichtet! Wer die Spanische Inquisition mit dem nationalsozialistischen Deutschland oder dem stalinistischen Rußland vergleicht, weiß nicht wovon er redet! Selbst ein Vergleich mit der Stasi ist fehl am Platze, denn die Spanische Inquisition war personell hoffnungslos schlecht ausgestattet. Von einer landesweiten alles erdrückenden Terrorherrschaft zu sprechen, ist schlichtweg lächerlich. Das einfache Landvolk hatte zumeist nie von dieser Institution gehört!

Warum ich das ausführe? Weil heute die öffentliche Meinung von einer neuen in jeder Hinsicht praktisch identischen Schwarzen Legende beherrscht wird: das teuflische Amerika als Grund aller Übel dieser Welt. Ähnlich wie damals die Protestanten haben in dieser Hinsicht die Sowjets den Kalten Krieg gewonnen, denn die Legende wirkt fort und wird sogar immer wirkmächtiger.

Es beginnt mit der Besiedlung Nordamerikas. Die war alles andere als ein immerwährendes Massaker an den Ureinwohnern. Zunächst einmal war es der Bevölkerungsdruck in Europa, der die Menschen nach Amerika trieb. (Dafür sollten doch die Linken heute noch am ehesten Verständnis haben, die wie selbstverständlich der Einwanderung der arabischen und afrikanischen Massen nach Europa das Wort reden!) Die Indianer der Ostküste wichen immer weiter nach Westen aus, was zu entsprechenden Umschichtungen im Mittleren Westen führte. Insbesondere den Pawnees wurde übel mitgespielt und sie mußten sich wehren. Entsprechend sind die Pawnees immer die „bösen Indianer“, Verräter an der „indianischen Sache“ in den Western, die ansonsten praktisch durchweg „pro-indianisch“ waren und sind – noch heute verehren viele Indianer John Wayne! Man zeige mir auch nur einen „rassistischen“ Western!

Im großen und ganzen war die Besiedelung Amerikas ein tragisches Geschehen. Die überwiegende Mehrzahl der Indianer sind nicht den Kugeln der Weißen zum Opfer gefallen, sondern ihrer mangelnden Immunabwehr erlegen, lange bevor sie überhaupt irgendeinen Weißen zu Gesicht bekommen hatten. Es hat schlicht und ergreifend keinen Völkermord in Nordamerika gegeben!

Nachdem man Amerika in ein Land des organisierten Genozids umgelogen hatte, wurde ihm, ausgerechnet Amerika, Kolonialismus und Imperialismus angedichtet. Nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 war Amerika bloßer Erbe Spaniens auf Kuba, Puerto Rico, Guam und den Philippinen – wurde also noch später als Deutschland zur Kolonialmacht. Und Imperialismus… Ich weigere mich schlichtweg mit antiamerikanischen Kindsköpfen zu „argumentieren“. Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Wahnsinn der Linken:

In Verbindung mit dieser Pseudogelehrsamkeit präsentiert Chomsky oft etwas als Geschichtstatsache, was tatsächlich Propaganda oder bloße Dichtung ist. (…) Über die Befreiung Grenadas durch Ronald Reagan, zum Beispiel, hat Chomsky geschrieben: „Als Grenada eine gemäßigte soziale Revolution in Angriff nahm, setze Washington schnell alle Hebel in Bewegung, um diese Bedrohung zu beseitigen.“ In Wirklichkeit hatten natürlich Marxistische Ideologen in einem Staatsstreich die Macht in Grenada ergriffen, der von den Sowjets angespornt wurde, die, selbst ermutigt durch die „amerikanische Malaise“ der Carter-Jahre, überall kommunistische Revolutionen in Lateinamerika aggressiv förderten. Dann begannen die Kubaner auf der Insel einen Flughafen zu bauen, der für sowjetische atombestückte Langstreckenbomber geeignet war. Schließlich installierte ein weiterer gewaltsamer Staatsstreich noch einen weiteren Marxistischen Diktator, der, nach der Ermordung seiner Rivalen, die ganze Insel einschließlich amerikanischer Staatsbürger unter Hausarrest stellte. Erst jetzt intervenierten die Vereinigten Staaten, die von vier karibischen Nationen darum gebeten worden waren. Danach freuten sich 85 Prozent der Bewohner Grenadas darüber, daß die Vereinigten Staaten gehandelt hatten und dieser Art einer sogenannten „gemäßigten sozialen Revolution“, die überall sonst Gulags und Unterdrückung mit sich gebracht hat, Einhalt geboten hatten.

Und so in allem, was das „antiimperialistische” linke Gesindel so von sich gibt!

Und dann das ewige Aufdecken von angeblichen „Widersprüchen“ bei 9/11. Mir bleibt da immer schlichtweg die Spucke weg angesichts des schieren Ausmaßes an Irrationalismus. Deshalb zitiere ich mal wieder aus einem Leserbrief aus einem anderen Blog:

Woher kommt bloß immer dieser Unsinn, da wäre mirakulöserweise was verschwunden? Da war alles, was zu einem Flugzeug-Crash gehört: Leichenteile, Trümmer plus Flugdatenschreiber und Cockpit Voice Recorder.

Geht auch mal weg von den eingestürzten Gebäuden und fragt Euch endlich mal: Wo ist das Flugzeug geblieben, was angeblich in den Pentagon geflogen ist? Jetzt kommt mir nicht damit, alles verglüht einschließlich Menschen und Gepäck.

Flug AA 77: Die verbrannten , zerfetzten Reste der Passagiere lagen samt Flugzeugtrümmern überall herum. Die Ersthelfer mußten durch Leichenteile waten. 184 von 189 der im Pentagon getöteten Menschen konnten per DNA-Analyse identifiziert werden. Die Datenschreiber wurden gefunden, waren aber so zerstört, daß sie keine brauchbaren Informationen lieferten.
http://en.wikipedia.org/wiki/American_Airlines_Flight_77#Rescue_and_recovery
Hier bitte unter „Remains“ zu lesen beginnen.

Wo ist das weitere Flugzeug geblieben, was angeblich auf einem Acker abgestürzt sein soll? Es war immer nur ein großes Loch in der Erde zu sehen und man wollte und will uns klarmachen, das gesamte Flugzeug ist im Erdboden verschwunden. Klar doch.

Vollkommener Unfug. Flug UA 93: Aufschlag mit 903 Km/h, 40 Grad-Winkel, Krater 3 Meter tief und 12 Meter breit. Massenhaft Trümmer gefunden (Bilder vom Ausgraben und Bergen alle frei im Internet zu besichtigen), dazu die Reste der Passagiere (1.500 Einzelfetzen, insgesamt 272 kg schwer. Das größte gefundene Leichenteil war ein Teil einer Wirbelsäule, bestehend aus 5 Wirbeln.) Alle Passagiere durch DNA-Tests identifiziert; Flugdatenschreiber und Cockpit Voice Recorder gefunden und ausgewertet. Auf ihnen basiert u.a. der Film United 93.
Zum Einlesen: http://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93, hier Punkt 3 „Aftermath“ angucken.

Wieso wurde nie gezeigt, zumindest ist mir kein Bericht bekannt, wo die Trümmerteile des WTC und der anderen Gebäude hingebracht wurden?

Es wurde laufend darüber berichtet. Ein riesiges Areal in NY (der Fresh Kills Landfill auf Staten Island) diente einzig und allein zum Lagern und durchsieben der der WTC-Trümmer. Hier landeten auch die Flugzeugreste und die zerstörten Autos, von denen es reichlich gab. 4.257 menschliche Überreste (z.T. lediglich Fleischfasern) wurden hier gefunden (ja, die werden so akribisch registriert und gelistet), 300 von ihnen konnten per DNA-Analyse zugeordnet werden.
Über die Arbeit auf dem Fresh Kills Landfill gibt es seit 2003 eine Dauerausstellung in NY.
Trümmer, Überreste und die Arbeit der Helfer können Sie alles angucken: Einfach bei der Google-Bildersuche vier Worte eingeben: fresh kills landfill WTC.
Ein Teil des WTC-Stahls wurde beim Bau der USS New York (24 Tonnen) verwendet. Es ist der Bug des Schiffes. Und ja, diese Symbolik wurde bewußt gewählt.

Und klar, bei dem ganzen Chaos wurde der Paß eines der Flugzeugentführer einige Häuser vom WTC entfernt gefunden.

Da wurde noch viel mehr gefunden. Über 54.000 persönliche Gegenstände, darunter Brieftaschen, Portemonnaies, Ausweise, Ringe und Uhren.

Die sozialen Zustände in Amerika: Es ist unsinnig Amerika mit Deutschland zu vergleichen. Passend wäre einzig ein Vergleich mit dem gesamten europäischen Kontinent, einschließlich der Slums von Neapel und Palermo! Deren Einwohner ausnahmslos von Amerika träumen…

Das Tragikomische an der ganzen Sache ist, daß stets jene, die sich für ganz besonders schlau, kritisch und aufgeklärt halten, die beiden Schwarzen Legenden mit ganz besonderem Gusto weiterverbreiten. Über die Jahrhunderte ist die Linke nie reale Probleme angegangen, sondern hat mythologische Chimären bekämpft. Zeitweise hat sie sich sogar mit dem Islam verbündet, um gegen das „absolut Böse“, das die beiden Schwarzen Legenden verkörpern, anzukämpfen. Bis vor kurzem war es dann der Rote Faschismus. Heute ist es erneut der Islam. Für die Linke ist jeder massenmörderische Despot Amerika vorzuziehen.

Sowohl die „Diskurse“ nach der Reformation, als auch die heutigen „Diskurse“ sind das Papier nicht wert, auf denen sie endlos lange ausgetragen wurden und werden. Es ging nie um die Realität und eine wirklichkeitsgerechte Einschätzung der Vorgänge, sondern immer nur um neurotischen Irrationalismus, dummes Gequatsche, Massenverblödung. Fackelt die geistes-„wissenschaftlichen“ Fakultäten ab, werft die Zeitungen weg und schmeißt Bauziegel in die Bildschirme, auf denen die linken Hackfressen ihren eitrigen Hirnschleim in Form von Verschwörungstheorien absondern!

Dieser charakterologische Gegensatz prägt das Weltgeschehen, nicht das, was Marxisten und ähnliche grenzdebile Faschisten verbreiten!

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28 Antworten to “Amerika, die neue Schwarze Legende”

  1. Robert (Berlin) Says:

    9/11:
    Wikipedia ist bekannt, dass es alle kritischen Beiträge dazu zensiert oder unterdrückt. Die Kritik zum 11.9. kommt ja nicht nur von Linken, sondern aus allen politischen Lagern.
    Warum stellen sich die Bushisten nicht der Kritik? Zensur, Schnüffelstaat, Entlassungen, das sind ihre Methoden. Nicht schlechter als unter Breschnew!
    Inzwischen hat die Wahrheitsbewegung dermaßen viele Fakten zusammengetragen, dass die System-Propaganda nicht mehr hinterherkommt.
    Hierzu etwas Aktuelles;
    http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=130:henryk-m-broder-vs-juergen-elsaesser&catid=3:newsflash

    • Peter Nasselstein Says:

      ä/lkratz§@stonkg!!!!! ´=ß?mürzfatz§)]katz!!!

    • Peter Nasselstein Says:

      Also ich finde das ganze nur gruselig. Allein schon die Diskussion um die Flugabwehr: es gibt keinen Politiker und keinen hohen Militär in einem demokratischen Staat, der einfach so ein vollbesetztes Passagierflugzeug über dichtbewohntem Gebiet abschießen läßt. Die Entscheidung muß so schnell getroffen werden, die Verantwortung ist so unfaßbar groß, die Nachrichtenlage dermaßen verworren, außerdem geht es nicht um „Langstreckenbomber“, sondern um Kampfjets, die ziemlich sinnlos sind, wenn sie nicht gerade in unmittelbarer Nähe der Zielobjekte operieren. Vollkommen weltfremde Diskussionen.

      Das erinnert mich an einen wutentbrannten Bericht vor einigen Jahren aus Algerien, wo Terroristen in einem Dorf gleich neben einer Kaserne ein nächtliches Massaker unter den Bewohnern angerichtet habe. Wie das denn sein könne?! Das zeige doch, daß die Militärs und die Terroristen unter einer Decke stecken! Was für eine bescheuerte „Logik“! Erstens muß „die Kaserne“ das erstmal mitkriegen – bis dahin ist schon alles vorbei. Dann ist gerade mal die kleine Wachmannschaft bewaffnet, die ihren Posten eh nicht verlassen darf. Der wachhabende Offizier ist auf so etwas gar nicht eingestellt und kann unglaublichen Ärger kriegen, wenn er seine Kompetenzen überschreitet. Die Soldaten zu mobilisieren, die Waffenkammer aufzuschließen, zu munitionieren, vernünftige Befehle erteilen (man kann die Soldaten ja nicht einfach in die Nacht hinaus schicken – im Zweifelsfall schießen die nämlich auf wirklich alles, was sich bewegt)… Und dann kommen solche Deppen, die nie in einer Uniform gesteckt haben, und fragen sich, wie denn Terrorristen in unmittelbarer Nähe einer Kaserne agieren können.

      Es klingt alles so „logisch“ – ist aber „funktionell“ betrachtet vollkommener Unsinn.

  2. David Says:

    Lawrence Wright: „Der Tod wird Euch finden“ zufolge unterdrückte die CIA einige wesentliche Informationen, mit denen das FBI in der Lage gewesen wäre, die Attentäter rechtzeitig zu fangen und so die Anschläge zu verhindern.

    Wenn man besagte Behauptungen im Buch ernst nimmt, folgt, dass die CIA sozusagen indirekt die Anschläge ausgeführt oder geplant hat, direkt geplant und ausgeführt haben es die Hintermänner von Mohammed Atta und den anderen.

    Die CIA tat dies, indem es zwischen ihr selber und dem FBI die im Buch so genannte „Mauer“ errichtete, d.h. keine Informationen durch ließ. Es wird auch die Tatsache betont, dass unmittelbar vor den Anschlägen der Nordallianz-Führer Massud ermordet wurde – war etwa Massud denen, die direkt oder indirekt die Anschläge planten, irgendwie im Weg?

  3. Robert (Berlin) Says:

    Wo waren die Abfangjäger am 11. September? .

    http://www.911-archiv.net/Flugbewegungen-Verteidigung/wo-waren-die-abfangjaeger-am-11-september.html

  4. David Says:

    Robert (Berlin) hat hingewiesen auf:

    http://www.911-archiv.net/Flugbewegungen-Verteidigung/wo-waren-die-abfangjaeger-am-11-september.html

    Auf der zweiten Seite wird gesagt, dass man verhindert habe, dass die für den Fall einer Flugzeugentführung vorgesehene Befehlskette und Kommunikation benutzt wird; Zitat:

    Die Sabotage bestand darin, die Befehlskette zu brechen. Die US-Luftstreitkräfte bekamen während der Angriffe niemals Genehmigungen, Abfangjäger den entführten Maschinen hinterherzuschicken. Darüberhinaus war der Generalstabschef abwesend, obwohl er eine mitentscheidende Rolle in der Befehlskette spielte.

    Weitere Verwirrung bei einigen Verantwortlichen beim Militär war vorhanden dadurch, dass, so wird auf der dritten Seite des Dokuments gesagt, am 11. September Übungen zum Thema Angriff durch Terroristen stattfanden. – Die Seite sagt ferner, für 17.Sept. des Jahres sei eine Übung geplant gewesen des Inhalts „entführtes Flugzeug“ fliegt in WTC.

    Eine Übereinstimmung besteht mit dem, was Lawrence Wright sagt über die Tage und Wochen vor den Anschlägen: d.h. ausführende Täter können durchaus die islamischen Terroristen um Mohammed Atta gewesen sein.

    Jedoch wurde „von ganz oben“ (Cheney?) her dafür gesorgt, dass die Verantwortlichen – d.h. während der Flugzeug-Entführungen das Militär und in den Wochen davor das FBI – die Anschläge nicht verhindern konnten.

    • Robert (Berlin) Says:

      Die US-Machtelite hat eine lange Tradition, durch inszinierte oder gesteuerte „Zwischenfälle“ Kriege zu beginnen. Das begann schon im 18. Jahrhundert (Mexiko), weiter im 1. und 2. Weltkrieg (1915 Lusitania, 1941 Pearl Harbor) und so weiter bis heute. Sie wissen also, dass man mit diesem Trick immer durchkommt und so sieht man, dass die Verschwörung vom 11. September eine ganz regelmäßige Aktion war, um einen Krieg vom Zaun zu brechen.
      Auch wenn man wie ich große Bewunderung und Sympathien für die USA hat, so wehre ich mich doch gegen eine hündische Vasallentreue zu ihrer Politik, die jedes Verbrechen und jede Untat gutheißt oder wegerklärt.

    • Robert (Berlin) Says:

      Wieder ein wichtiger Experte aus dem Weg geräumt…

      http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/07/danny-jowenko-ist-tot.html

      Den Hausmeister von WTC 7 haben sie auch schon liquidiert, wie hunderte Andere.

      • Peter Nasselstein Says:

        Warum sollten „sie“ einen aus dem Weg räumen, der zwar nicht ganz aber in der Hauptsache auf ihrer Linie ist?!?!

        • O. Says:

          Offensichtlich hat er als Experte gesagt, was gewesen ist und sich später gewundert – echt gewundert – das es WTC 7 war. Da brauchte er nichts mehr sagen, es stand in seinem Gesicht, das alles dann eine Lüge sein muss. Für diesen Gesichtausdruck ist er „gestorben“. Warum „sie“ einen umbringen? Das wissen sie nur selber. Vielleicht, weil sie immer einen umbringen.
          Ich finde nicht, dass er auf deren Linie war, auf so einer „Linie“ kann man gar nicht sein. Wer was sagt, wird umgebracht, nicht der der fragt? Der, der gefragt hat, hat ihn seinen Henkern zugeführt. Ein Grund mehr, genau zu überlegen, ob man etwas vor laufender Kammera sagen möchte.

    • Robert (Berlin) Says:

      Hier ein hochinteressantes Interview zu diesem Thema:

      http://www.heise.de/tp/artikel/35/35123/1.html

  5. Peter Nasselstein Says:

    Norwegen: da kommen sie wieder die Verschwörungstheorien! Die Spinner werden wieder jede Menge „Widersprüche“ aufdecken!

    Dazu die beiden folgenden Kommentare auf pi-news.net

    Na dann ist die linksidiologische Welt ja wieder in Ordnung und es gibt endlich mal wieder einen Grund für Lichterketten und eine dicke monitäre Aufstockung des “Kampf gegen Rechts”.

    Dazu dann ein weiterer Dumpfkopf:

    Das seh ich ganz genau so!

    Das war eine Operation unter falscher Flagge….

    Vorbild: Hitler und der Reichtagsbrand.

    sozialdemokratisches Jugendferienlager?
    verblendete Kinder die für den Multikulti Kreuzzug erst instrumentaliesiert und jetzt geopfert wurden….

    Jetzt gibts bald die Ermächtigunggesetze gegen Rechts…. wetten?

    Trotzdem gilt den Angehörigen und Opfern mein Mitgefühl.

  6. Peter Nasselstein Says:

    Henryk M. Broder über den ganzen 9/11 Truther Schwachsinn

    http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13503300/Mit-dem-Ersten-bombt-man-besser.html

    Insbesondere ist gut, wie er das „Cui bono?“ entlarvt.

    Henryk, ich liebe Dich!

  7. Robert (Berlin) Says:

    Prominente Schweizer fordern neue Untersuchung der Anschläge vom 11.9.2001
    Gerhard Wisnewski
    Sind Schweizer mutiger als Deutsche? Insbesondere Schweizer Politiker, Wissenschaftler und Journalisten? Es sieht so aus. Denn während die politische und wissenschaftliche Nomenklatura hierzulande eisern zu den Staatsverbrechen des 11.9.2001 schweigt und jeden Abweichler als »Verschwörungstheoretiker« niederzischt, bekennen sich Schweizer Politiker und Prominente offen zu ihren Zweifeln. Auf einer neuen Website fordern sie rechtzeitig zum 10. Jahrestag der Attentate vom 11.9.2001 eine neue Untersuchung.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/prominente-schweizer-fordern-neue-untersuchung-der-anschlaege-vom-11-9-2-1.html

    • Peter Nasselstein Says:

      Wie gesagt, das ganze ist kein Problem der Statik und des „Abfangens“ vollbesetzter Verkehrmaschinen, sondern eines der Massenpsychologie, das uns genau wie all die anderen Schwarzen Legenden noch Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte begleiten wird.

      • Robert (Berlin) Says:

        Nur ist nicht von vornherein klar, wessen Psychologie hier irrational ist!
        Man sollte für Fakten offen sein und nicht andere Meinungen psychiatrisch diffamieren. Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema und habe immer auch nach Gegenbeweisen gesucht, so war ich bei einer öffentlichen Veranstaltung und habe eine kritische Frage gestellt, ganz zB im Sinne von H. M. Broder.

  8. Peter Nasselstein Says:

    Die ersten Berichte tauchen auf, die auf „Widersprüche“ beim Bombemanschlag in Oslo hinweisen – ganz genau wie in Oslo und bei wirklich jedem größeren Terroranschlag. Schon bald werden sie beweisen, daß in Wirklichkeit der CIA, der Mossad und die Illuminati dahinterstecken.

    http://therealstories.wordpress.com/2011/07/23/anschlag-in-oslo-videoaufnahmen-deuten-auf-2-bombenexplosion-in-gebaude-hin/

  9. Manfred Says:

    Dass Infektionskrankheiten die Indianer fast ausgerottet haben sollen, ist ein Mythos. So etwas wie übertragbare Infektionskrankheiten kann man wissenschaftlich nicht nachweisen. So machte das Pentagon nach dem 2. Weltkrieg verschiedene Experimente mit sog. Krankheitserregern wie Viren, um festzustellen, wie sich diese auf Menschen auswirkten. Eines dieser Unternehmungen hieß Operation Whitecoat. Das Ergebnis war, dass alle Teilnehmer wieder gesund wurden und das ohne Medikamente oder dergleichen.
    http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/98927173-6c6d-46ef-895b-23fd3b2e5af2.aspx
    Damit bestätigten sie die grausamen Menschenversuche der Nazis in den KZs, deren Unterlagen das Pentagon nach dem Krieg studierte. Hier wurde experimentell bewiesen, dass Krankheiten nicht infektiös übertragbar sind! Das weiß man in der chinesischen und indischen Medizin schon seit Jahrtausenden. Es ist ein Mythos, dass Viren Krankheiten verursachen können und übertragbar sind.
    Bei den Menschenversuchen wurde verwendet was als infektiös und als gefährlich galt, unabhängig davon ob man diese Erreger nachweisen konnte oder nicht. Z. B. wurden Bakterien aus toten Gewebe verwendet, welche unter Sauerstoffabschluss Toxine produzieren, im lebenden Menschen aber ihren Stoffwechsel wieder umstellen. Das liegt in deren Natur. Sie können sich auch wandeln. Siehe die Mehrgestaltigkeit der Mikroorganismen http://www.pleomorphismus.de/ oder auch Gaston Naessens.
    Das ist doch nur eine „massenpsychologische Waffe per excellence“, um die Massen zu steuern (Le Bon lässt grüßen). Im Mittelalter war es die Pest, später waren es die Pocken und Heute ist es HIV und Co. Außerdem können die Allermeisten dieser behaupteten Krankheitserreger wissenschaftlich direkt überhaupt nicht nachgewiesen werden.

    Hier ist noch ein Artikel mit Quellenangaben, die belegen, dass Indianer absichtlich getötet wurden. http://www.schaarschmidt.it/cms/images/stories/Tobique/Sagen_was_war.pdf
    Vor Kurzem kam auch noch eine Dokumentation über die Indianerfilme. Der Filmemacher Neil Diamond präsentiert in seinem Dokumentarfilm unzählige Filmausschnitte aus historischen und aktuellen Hollywoodfilmen und belegt so die meist grotesk verzerrte Darstellung der amerikanischen Ureinwohner.
    http://www.phoenix.de/hollywood_indianer/391326.htm
    Es gibt auch noch einen Bericht eines Historikers (den Link finde ich nicht mehr), der aufgrund historischer Dokumente belegt, dass die Indianer erst nachdem sie in den von Weißen gezwungenen Reservoire ihre Lebensgewohnheiten und Ernährung umstellten mussten krank wurden, das dann als Infektionskrankheiten behaupten wurde.

  10. Zur Durchsetzung der Hexenverfolgung « Nachrichtenbrief Says:

    […] Blogeintrag ist eine Ergänzung zu Amerika, die neue Schwarze Legende. Die „schwarze Legende“, die Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus und seit „1968“ […]

  11. Peter Nasselstein Says:

    Nicht, daß jemand behauptet, ich hätte etwas gegen Russen. Ich LIEBE Russen. Etwa hier:

    Herrlich!

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