Kommunismus heute

Schon auffällig, daß (jedenfalls seit kurzem) Linke jede Rohrdommel hysterisch verteidigen, der prototypische strukturelle Konservative (der Bauer, der Militär, der Handwerker) hingegen ziemlich rücksichtslos mit der Natur umgeht. Das hat damit zu tun, daß sich der eine mit den Unterdrückten („der ausgebeuteten Natur“) identifiziert, während der andere mit dem Unterdrücker mithalten will. Kurioserweise geht das erstere mit dem Verlust des Kernkontakts einher. Das offenbart sich, wenn es um wirkliche Knackpunkte geht. Linke Ööökos mögen jede Kaulquappe verteidigen, doch wenn es um Abtreibung geht, sind sie plötzlich extrem kaltschnäuzig. Man spürt den Unterschied auch unmittelbar: die linke Öko-Sandalette ist merkwürdig verkopft und schwebt förmlich davon – Mangel an Robustheit (physisch, psychologisch, moralisch, „ökologisch“); der „selbstsüchtige“ Bauer ist „bodenständig“ und reagiert aus dem Bauch heraus (er hat, wenn auch verzerrt, Kontakt zum bioenergetischen Kern).

Daß die Öko-Bewegung tatsächlich nichts mit der Umwelt zu tun hat, sondern einen charakterologischen Hintergrund hat, zeigt sich heute anhand der vermeintlichen „Flüchtlinge“. Kein Feldhamster oder seltener Käfer kann den Bau einer Asylantenunterkunft verhindern. Kein Argument, daß Deutschland doch schon heute hoffnungslos übervölkert ist, verfängt. Hinweise darauf, daß diese Kulturkreise nichts mit der Ökologie am Hut haben und die Öko-Bewegung sich dergestalt selbst das Wasser abgräbt, haben keinerlei Chance das Denkverbot zu durchdringen.

Tatsächlich ging es diesen angeblichen „Ökologen“ immer nur um eins: die Drosselung der Lebensenergie, letztendlich die Vernichtung aller Lebendigkeit, allen Lebens. Man kann sich Beispielsweise keine größeren Umweltkatastrophen vorstellen als landschaftsverschandelnde Vogelschredder, Maismonokulturen für „Bioreaktoren“, „Biosprit“, für den ganze Urwälder abgeholzt werden, oder Elektroautos, für deren Batterien zur Neige gehende seltene Erden benötigt werden. Seltene Erden, für die in China ganze Landschaften in giftige Schlämme verwandelt werden.

Man erzähle mir nicht, daß die von den Grünen vorangetriebene Islamisierung und generelle „Saharasierung“ Europas nicht aus diesem charakterstrukturellen Zwang erwächst das Lebendige abtöten zu müssen. Da diese Leute fast durchweg charakterliche Kommunisten sind, geschieht das, indem die Fassade („grün“) in den Dienst der sekundären Schicht („rot“) tritt. Ein Gutteil dieses satanischen Geschmeisses waren in den 1970er Jahren Maoisten!

Die gleiche Dynamik findet sich im Feminismus, der doch an sich die Befreiung der Frau erreichen will. Tatsächlich verachten „Feministinnen“ alles genuin Frauliche. Die Sexualität der „Frau“ soll männlich werden, sie soll Karriere machen, auf Kinder verzichten – zu einem Mann werden. Tatsächlich kann man sich kaum etwas Traurigeres vorstellen, als eine Frau, die selbst das Alpha-Männchen spielt und von lauter frustrierenden Waschlappen umgeben ist; die, oh Wunder, an all den Krankheiten leidet, inklusive Haarausfall, die bisher Domäne der Männer waren; und die einem einsamen und sinnleeren Lebensabend entgegensteuert. Wieder: es geht einzig und allein um die Drosselung der Lebensenergie, um den Verrat am Frausein im Namen des Frauseins. Es ist die kommunistische Charakterdynamik, bei der die Fassade („Emanzipation der Frau“) in den Dienst der sekundären Schicht („Vernichtung der Frau“) tritt. Dieses diabolische Spiel macht den Kommunismus so gefährlich. Dabei geht es natürlich nicht um den Kommunismus im politischen, sondern im charakterologischen Sinne.

Ein schlagendes Beispiel, das dieses Wesen des Feminismus zeigt, ist dessen Haltung zum Islam. Wenn es um die unterdrückte Dritte Welt geht, dann gelten plötzlich die Maßstäbe nicht mehr, die an den Weißen Mann angelegt werden. Das ist der kommunistischen Subversion zu schulden, der Rebellion gegen das „Establishment“. Diese Leute setzen, ohne mit der Wimper zu zucken, die deutsche Frau wilden Horden von islamischen Machos aus und haben dann nichts weiter beizutragen als der deutschen Frau Verhaltensregeln mitzugeben, ob daß sie nicht allzu „provokativ“ auftrete. Damit hat der Feminismus die Frau schnurrstraks zu den schlimmsten Zeiten der Reaktion zurückgeführt!

Die vollkommen absurde Asylpolitik verdanken wir natürlich der Dritte Welt-Bewegung. Durch die Entwicklungspolitik a la Willy Brandts „Nord-Süd-Dialog“ hat sie erst das Elend in der Dritten Welt geschaffen, indem sie diese Gesellschaften mit ihren gutsherrlichen Geldflüssen vollends korrumpiert hat. Außerdem gibt es in diesen Ländern prinzipiell keine Menschen, die Asyl verdient hätten, denn die Unterdrückten wären, wenn sie an der Macht seien, die Unterdrücker. Das ist so, weil es sich durchweg um Stammesgesellschaften handelt. Aber die Kommunisten wollen das nicht hören, weil es ihnen einzig und allein um die Zerstörung des Westens durch ständige Asylantenströme geht. Unsere Gutmütigkeit wird uns zum Strick gedreht!

Was tun? Es gibt nur eine Art und Weise, um mit dem ultimativen pestilenten Charakter, dem Kommunisten, wie er uns heute in Gestalt unserer rotgrünen Politiker und „Medienmacher“ entgegentritt, umzugehen: ihn zu isolieren, zu sequestrieren, ihm das Wasser abgraben – Maos Fischen das Wasser abgraben. Kurioserweise zeigen charakterliche Kommunisten wie Heiko Maas und Sigmar Gabriel wie es geht, wenn sie gegen das „Pegida-Pack“ hetzen. Es bringt nichts mit solchen Leuten zu diskutieren, da alles, wirklich alles, was sie sagen und tun, im Dienst der sekundären Schicht steht. Das ist so, weil sie jeden Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren haben.

schwarzrotweiss23a

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13 Antworten to “Kommunismus heute”

  1. Renate Says:

    Zitat PN: „ihn zu isolieren, zu sequestrieren, ihm das Wasser abgraben
    Es bringt nichts mit solchen Leuten zu diskutieren, da alles, wirklich alles, was sie sagen und tun, im Dienst der sekundären Schicht steht. Das ist so, weil sie jeden Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren haben.“

    Bin der gleichen Meinung. Doch erlebe ich, seit ich mit so einer Person nichts mehr rede, weil sinnlos und sie mir das Wort im Mund umdrehte, sie bösartig ist, und ich ihr sagte, sie soll machen was sie will aber mich aus dem Spiel lassen, folgendes:

    Ich werde von fast der kompletten Umgebung gemobbt, weil sie allen, wirklich allen Leuten vorheult, dass ich nicht mit ihr rede ….

    Was soll man da noch machen ??? Bin wirklich schon ratlos, da mich viele mit bösen Blicken bewerfen und im Freibad wurde ich sogar schon angerempelt!

    • Renate Says:

      Es heißt ja: „Don’t feed the troll!“
      Aber was macht man, wenn die Trolle durchdrehen??!

      • Jean Says:

        Jeder Fall von Ausgrenzung ist individuell. Die Hauptfrage ist, toleriert der Vorgesetze das durch Wegsehen oder spricht er es an, wenn er sachlich informiert ist. Gibt es außerdem noch Unterstützer, die dagegen halten, oder gehen alle in Deckung um nichts abzukriegen. Empfohlen wird ein Mobbingtagebuch, das dann konkrete Vorfälle von kollegialen Verhalten mit Uhrzeit und Zeugen enthält. Diese Vorfälle kann man dann mutig ansprechen, was aber auch zu einer weiteren Verschärfung führen kann. Was ist einem der Konflikt wert, die seelische Belastung kann enorm werden. Ist ein Stellenwechsel nicht einfacher. Lohnt ein Verbleib in einem vergifteten Umfeld? Wie stark und mutig schätzt man sich ein. Solche Fragen habe ich mir gestellt.

        • Renate Says:

          Danke für die gute Antwort. Der Vorgesetzte sieht weg, ich glaube er will nicht mit sowas konfrontiert sein oder damit irgendwie in der weiteren Folge womöglich sein Ansehen beschädigen. Dadurch bekommt die EP natürlich immer wieder Oberwasser.
          Ich kann auch nichts machen, alles würde nur ihr in die Hände spelen.

  2. Christian a Brelia Says:

    Nun, da die spielerische Unbekümmertheit unserer bisherigen Bundesrepublik zum ersten Mal mit ernsthaften Problemen konfrontiert ist: Massenzuwenderung und damit ethnische Überformung deutscher Identität, soziale Desintegartion, schleichender, aber bald progredient signifikanter Verfall unserer ökonomischen und technischen Infrastruktur, Verlust von Innovation, technischen und kognitiven Ressourcen, etc – da scheiden sich die Geister. Einmal in „Linke“ und „Liberale“, soziale Neuromantiker, welche Utopien und Dystopien nachhängen, die schon der Aufklärung reine Projektionen eines paradiesischen Elysiums waren.
    Sodann, Peter Nasselstein sagt es schon, in die strukturellen Konservativen, auf gut Deutsch jene Realisten, welche die Dinge ohne die Schablone einer Weltanschauung betrachten. Und nun sage ichs als struktureller Konservativer mal gerade heraus: Ich habe sowas von die Schnauze voll von Multikulti, Genderscheiße (pardon: -irrsinn), Regenbogenrepublik, verlogenen Diskursen über Bildung und Schule, das Ganze poststrukturalische Gelaber über Eurozentrismus, angeblichen Rassismus und Sexismus des (weißen) deutschen Mannes usw. Im übrigen habe ich keinerlei Problem damit, einer Nation zuzugehören,die kulturell und intellektuell seither unerreichte Leistungen hervorgebracht hat!

  3. Peter Nasselstein Says:

    Über die erwähnten „frustrierenden Waschlappen“:

    http://www.pi-news.net/2016/01/thor-kunkel-koeln-und-die-deutschen-maenner/

    Deutscher Mann, was ist nur aus dir geworden!

  4. Peter Nasselstein Says:

    Der offizielle Kommentar des NACHRICHTENBRIEFs zu den Vorfällen in Köln, Stuttgart, Hamburg, Bielefeld, Berlin, etc.:

  5. Peter Nasselstein Says:

    Wir werden von Schwerstkriminellen regiert, die nicht auf die Regierungsbank, sondern ins Zuchthaus gehören! Maas fordert jetzt eine Verschärfung des Sexualstrafrechts, d.h. die Genitalität wird abgewürgt (bei jedem Flirt droht Knast!) als Antwort auf die Straftaten von islamischen Invasoren. Der deutsche Mann wird weiter kastriert, weil Fremde seine Frauen vergewaltigen.

    Was für eine Dialektik!

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