Wo blieben heute die Chemtrails?!

Vorgestern war in Hamburg wunderschönes „OR-Wetter“. Ein wolkenfreier, leicht „energetisch überexpandierter“ Himmel leuchtete, oder besser gesagt „erstahlte“, in einem satten ORgon-Blau, das zum Horizont hin zwar weißlicher wurde, aber dabei nicht jenes milchige Weiß zeigte, das für eine kranke DOR-haltige Atmosphäre typisch ist.

Gestern dann der Schock. Ich schaue am Vormittag nach Norden hin aus dem Fenster und sehe typische „Chemtrails“! Zahllose Flugzeuge weben mit ihren Kondensstreifen ein richtiggehendes Gittermuster ans Firmament. Diese unangenehm schmutzig aussehenden Kondensstreifen wollen sich partout nicht auflösen, verbreiten sich und „verschmieren“ bis das gesamte Firmament milchig-weiß bedeckt ist. Ein Todesnetz wurde über Hamburg gesponnen.

Heute dann wieder wie vorgestern: wolken- und kondensstreifen-freies OR-Wetter. Eher noch schöner als vorgestern. Die paar Kondensstreifen, die man sieht, bleiben wohldefinierte blütenweiße Striche, die sich schnell in nichts auflösen. Ich fühle mich, trotz beträchtlichem Ärger, phantastisch, während gestern, als alles glattlief, ich mich eher bedrückt fühlte.

Haben die „Chembuster-Leute“ also doch recht? Wird unsere Atmosphäre von einer Armada von Flugzeugen systematisch durch „Chemtrails“ verseucht, die, wenn der Chemiecocktail auf uns niedergeht, uns psychisch und physisch langsam aber sicher mürbe machen?

Was wir hier vor uns haben, ist schlicht die natürliche atmosphärische Pulsation: Expansion und Wohlfühlen vorgestern und heute, Kontraktion und Schlechtfühlen gestern. Wegen der atmosphärischen Expansion hatten die Flugzeuge vorgestern und heute überhaupt keine Chance Kondensstreifen an den Himmel zu malen! Wolkenbildung ist nur dann möglich, wenn sich die Atmosphäre (jedenfalls teilweise) in einem Zustand der Kontraktion befindet („Kondensation“).

Die Sache mit den „Chemtrails“ ist hanebüchener Unsinn. Eine typische mechano-mystische Fehlinterpretation lebensenergetischer Vorgänge. Wie stets in solchen Fällen wird das ganze mit mystischen Elementen aufgepeppt. In diesem Fall sind das Verschwörungstheorien, die schnurstraks aus dem Hirn eines Schizophrenen zu stammen scheinen. Wer denn eines schlagenden Beweises bedarf: über flightaware.com/ kann man jeden beliebigen kommerziellen Flug auf diesem Planeten in Echtzeit verfolgen. Es ist buchstäblich kein Raum für irgendwelche Machenschaften solch gigantischen Ausmaßes!

Wie immer haben solche „schizophrenen“ Ideen natürlich auch einen durchaus realen Bezug. Durch den globalen DOR-Notstand fällt es der Atmosphäre zunehmend schwerer einen expansiven Zustand aufrechtzuerhalten. Immer mehr überwiegt eine, wenn man so sagen kann, „atmosphärische Sympathikotonie“. Dies erklärt, zusammen mit dem zunehmenden Flugverkehr, daß selbst geistig normale Menschen auf diesen ganzen Chemtrail-Scheiß hereinfallen. „Ich brauch doch nur nach oben zu schauen!“ – wie gestern. (Siehe dazu auch meinen Blogeintrag Die Wolken sterben.)

Es könnte natürlich der Einwand vorgebracht werden, daß die „Chembuster“, die eine chronische unnatürliche energetische Überexpansion der Atmosphäre hervorrufen (und so „Chemtrails“ verhindern), dieser „atmosphärischen Sympathikotonie“ doch entgegenarbeiten. Manche Leute glauben tatsächlich, daß man eine wolkenlose Wüstenatmosphäre herstellen sollte. Man lese hingegen Reich: für ihn waren Kondensstreifen, die sich lange hielten, etwas Gutes. Es geht um die Wiederherstellung der natürlichen atmosphärischen Pulsation, eine lebendige Atmosphäre. Dies ist nur möglich, wenn man das DOR aus der Atmosphäre abzieht.

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31 Antworten to “Wo blieben heute die Chemtrails?!”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Wenn man das DOR aus der Atmosphäre ins Wasser ableitet, schadet es dann nicht das Wasser?

    • Manuel Says:

      DOR kann sich in OR umwandeln und umgekehrt. Wenn DOR in Bewegung gerät verändert es seinen „Charakter“.

      • Peter Nasselstein Says:

        Hinzu kommt, daß in mancher Beziehung DOR und Wasser ein und dasselbe sind. Nicht ohne Grund erinnern schwarze DOR-Wolken an schwarze Regenwolken, DOR-Schleier an feuchten Nebel. Bei ansteigender Luftfeuchtigkeit steigt der DOR-Index, da Wasser in der Atmosphäre den gleichen Effekt hat wie DOR, beispielsweise was To-T betrifft. Reich zufolge kann sich Wasser in DOR umwandeln und umgekehrt. Siehe Ende von CONTACT WITH SPACE.

        • Manuel Says:

          Wenn ich EINE Substanz auf dieser Erde als Gegenteil von DOR definieren sollte, würde ich Wasser wählen. Wasser ist DIE
          „Trägersubstanz“ für OR! Die Redewendung „Wasser ist Leben“ ist ebenso banal wie richtig und im allgemeinen Bewußtsein verankert. Was ist erfrischender als sauberes Wasser zu trinken, in sauberem Wasser zu baden oder auch bloß der Anblick eines sauberen Gewässers. Was verleiht der Atmosphäre mehr Glanz als ein Regenschauer?
          Höchstens stagnierndes Wasser entwickelt DOR-Eigenschaften, die aber sofort wieder verschwinden, wenn das Wasser bewegt wird.

          • Peter Nasselstein Says:

            Das Orgon könnte man vielleicht mit folgendem mechanistischen Bild plastisch machen: Luft = Orgon, Schnee = Orene, Wasserdampf = ORANUR, Wasser = DOR, Eis = Melanor.

            • Manuel Says:

              Das kann ich nicht so sehen. Inwiefern hat Wasser DOR-Eigenschaften (bzw. Eis Melanor-Eigenschaften)?

            • Peter Nasselstein Says:

              Das ist ja nur ein mechanisches Bild. Eis ist die „harte“ Form von Wasser, Melanor ist die materielle Form von DOR. Inwieweit Wasser DOR-Eigenschaften hat, habe ich schon erläutert. Man kann auch beispielsweise an Ödeme denken.

              • Manuel Says:

                Bei Ödemen denke ich daran, das der Körper versucht, mithilfe von Wasser DOR zu entfernen, das beim Entzündungsprozeß entstanden ist. Durch eine Stauung kann das Wasser dann aber nicht ausgeschieden werden. „Wasser trinken“ ist mein persönlicher, fast überall verfügbarer „DOR-Buster“, siehe auch
                http://www.watercure.com
                Zu den DOR-Eigenschaften von Wasser zitiere ich nochmal Peter Nasselsteins Ausführungen weiter oben:
                „Nicht ohne Grund erinnern schwarze DOR-Wolken an schwarze Regenwolken, DOR-Schleier an feuchten Nebel“. Also, mich erinnern DOR-Wolken an schwarzen trockenen Staub und DOR-Schleier an weißen Staub.
                „Bei ansteigender Luftfeuchtigkeit steigt der DOR-Index, da Wasser in der Atmosphäre den gleichen Effekt hat wie DOR, beispielsweise was To-T betrifft.“
                Diesen Effekt hat Luftfeuchtigkeit, weil Wasser OR bindet (ebenso wie es DOR bindet, welches aber meiner Auffassung nach dadurch seine DOR-Eigenschaften verliert).
                Die Gleichsetzung von Wasser und DOR bedarf für mich also einer tiefergehenden Begründung. Z.B. müsste Wasser DOR-Effekte in der Atmosphäre und in der Landschaft so wie im menschlichen Körper auslösen. Ich kann nur das Gegenteil beobachten.

    • O. Says:

      Die Frage würde ich als erstes mit „Ja“ beantworten. Wenn man spürbares DOR-Wasser „produziert“ hat und (aus Dummheit oder Neugierde) seine Hand reinhält, wird man die DOR-Kontamination an der Hand spüren und hoffentlich schnell die Hand wieder unter laufendes Wasser abwaschen, massieren (ausstreichen) und evtl. einen Shooter noch benutzten.

      Das man DOR in OR umwandeln kann – wie hier geäußert, sind neue Gedankengänge für mich.

      Wasser zieht am effektivsten das DOR raus und ab. Es bindet sich auch mit Wasser.
      DOR im Wasser wird evtl. neutralisiert, wenn das Wasser bewegt wird. Vielmehr glaubte ich, dass unbelastetes Wasser in größeren Mengen einer kleineren Menge „DOR-Wasser“ das DOR entzieht und so neutralisiert. Wasser zieht auch zu hohe Orgonladung an und „entlädt“.
      DOR verschwindet aber in Wolken (Wasser) nicht einfach, es regnet ab und wird vom „Erdorgon“ neutralisiert und gesäubert, so stell ich mir das vor.

      Wie Manuell sagt ist Wasser auf jeden Fall DIE Tärgersubstanz für Orgon und vermutlich auch für DOR.

      Und Reich spekuliert – so will ich es mal vorsichtig nennen – auf den letzten 2 Seiten (die wohl je veröffentlicht wurden), ob Wasser sich in DOR verwandelt und logischerweise auch zurück verwandeln könne. Aus dem DOR habe sich (möglicherweise) das Wasser auf unserem Planeten entwickelt.
      Kommentar: So wird auch dem DOR noch etwas sehr Positives abgewonnen, wie auch aus dem Oranur etwas Positives entstehen sollte (nach Reich): Orene. – Das klingt für mich zunächst unplausibel, auch wenn er es anhand der chemischen Elemente zu belegen versucht. … aber heute ist nicht alle Tage … vielleicht findet sich noch der fehlende Funke.

    • Manuel Says:

      Das ausgerechnet die Landbewohner DOR in die Großstadt -die voller DOR erzeugender Sendemasten, Neonröhren etc ist- mitbringen, erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich. Immerhin fließt durch Bonn ebenso wie durch Köln und meine Heimatstadt Düsseldorf der Rhein, der größte DOR-Buster Deutschlands. Bonn und Bergisch Gladbach liegen jeweils in einer wunderschönen und meiner Meinung nach auch energetisch lebendigen Landschaft. Allein Bergheim ist irgendwie ein „verkackter“ Ort. Mag am Braunkohle-Tagebau liegen…

      • Manuel Says:

        Nur mal nebenbei erwähnt: ich als Düsseldorfer habe einige Freunde in Köln! Das Einzige was mir an Köln (und Bonn) wirklich nicht gefällt ist…
        na was wohl? Natürlich das Bier 😉

  2. O. Says:

    „chemtrails“, oder wie man den Dreck nennen mag, sind keine Hirngespinste oder orgonotische Wetterphänomene. Auch wenn ich die Chemtrial-buster-Menschen und ihr Tun nicht gut heiße, so gibt es unabhängig von ihnen genau diesen Dreck. Manchmal sieht man sie nur und es geht einem noch relativ gut. Manchmal kann man nicht schnell genug die Gasmaske aufziehen, um den Mist nicht einzuatmen. Sie manipulieren damit (manchmal nur) das Wetter und ein anderes mal ist es ein direkter chemischer (nicht mal engergetischer) Angriff natürlich nonlethal (zumindest kurzfristig).

    Zur Pulsationstheorie mancher „Reichianer“ wird an anderer Stelle noch einmal Bezug genommen. Dies ist eine schon von Reich überstrapazierte Analogie, die wenig unterhaltsam ist, noch irgendetwas erklärt. Die „Pulsation“ ist so plausibel wie Senfs Blasenmodell, mit dem er alles erklären konnte, selbst die Pulsation! Die Welt ist zwar rund, aber eben keine Blase.

    Die Kondensstreifen, die Reich beschreibt, waren eben tatsächlich Kondensstreifen. Sie haben keinen wie heute bei „chemtrails“ breiten Dunst gebildet, der den ganzen Tag anhalten kann. Das sind zwei verschiedene Dinge in meinen Augen.
    Wenn man an einem Tag oder in den letzten Tagen nichts „besonderes“ spüren konnte, dann war das mal eben so. (Ich habe die letzten Male – und da bin ich nur froh drum, auch nichts besonderes wahrgenommen). Die Methoden und die Stoffe wechseln wohl ständig.

    Pauschal zu sagen, dass es Chemtrails nicht gibt, wie DeMeo sich da schon „aus dem Fenster gelehnt“, ist vorschnell. Und wenn Don Croft behauptet es gibt sie, hat er sich vielleicht auch einmal nicht geirrt. Nur will ich bezweifeln, dass seine chembuster einen positiven Nutzen haben, der langfristig anhält. Auch würde ich an Don Croft (oder den anderen Leuten um ihn) nicht kritisieren, dass er Sonnenschein produziert und chemtrails oder Wolken auflöst, dies ist etwas was DeMeo wiederum nicht begreifen kann, sondern dass die Bauweise der Chembuster und Pyramiden oder Klötzchen soviel schlecht energetisches Material enthält, dass es schon mit Senfs „Orgon-Bomben“ (die heißen anders!) mithalten kann – sprich DOR pur produzieren können.
    Nun beide vermeintlichen Kontrahenten haben doch einiges gemeinsam (CFP): Während Don Croft auf die „chems“ fixiert ist, ist DeMeo auf die „clouds“ fixiert. Gemeinsam ist: Beide WOLLEN die Welt damit „glücklich“ machen, meinetwegen zum „Pulsieren“ bringen. Beide machen mechanische Operationen, und ich behaupte, dass keiner (von beiden) etwas sieht, spürt und fühlt, was er tut.

    Sonst könnte einer von beiden erklären, was er wie tut.

    __________________

    Chemtrails sind kein Zeichen einer „sympathikotonen Atmosphäre“. They are real. Einfach weiter beobachten (und spüren), aus wenigen Beobachtungen kann man nichts draus schließen. Reich hatte immer das Glück (zufällig) genau die richtige Beobachtung zu erwischen, mit der er seine Thesen stützen konnte. Hätte er die ersten zehn Beobachtungen genommen, hätte er wohl nichts gefunden. Nach heutigem Verständnis müssen Beobachtungen wiederholbar sein. … Das stimmt aber nur zum Teil: Wiederholbar muss das Experiment sein; der Effekt kann sehr klein und selten sein, er ist dennoch von Bedeutung, wenn er vom Kontrollversuch (signifikant) mit entsprechender Effektstärke auftritt. Somit können auch kleine oder selten auftretende Ereignisse relevant genug sein. Daher sind statistische Verfahren und Evaluation hochkomplex.

    Am Samstag sollte es klar und kühl sein. Es war der 15. Oktober 2011, der Weltrevolutionstag, da sollten die Bilder aus dem Orbit mal gestochen scharf sein. 😉 in diesem Sinne – Grüße aus Berlin!

    • Peter Nasselstein Says:

      http://chemtrails-fakten.blogspot.com/2011/10/diskussionsgrundlage-sind-chemtrails.html

      • O. Says:

        Ich halte dem Artickel zu Gute, dass er die Möglichkeit dennoch nicht ausschließt, dass chemtrails (wenn auch in Zukunft) gesprüht werden können.
        Für mich sind die Schachbrettmuster auf youtube noch nicht erklärt/ wegerklärt. Ich halte es nicht für eine Videoanimation. Und wenn es so wäre, würde es mich auch nicht wundern …

        2010 hat mich noch gewundert, dass sie in der BRD so selten auftreten. Das beste Wetter mit frischester Luft war während des Flugverbotes in Europa.
        Ab Frühling (Mai/ Juni) 2011 war es nicht mehr selten, sondern schon fast regelmäßig bei gutem Wetter zu sehen (wovon wir schon nicht allzu viele Tage hatten), aber wohl auch noch „relativ“ selten, weil Fukushima die Aufmerksamkeit aufs Wetter lenkte. Ich rechne also mit weit mehr „Einsätzen“ in Zukunft.

        Beschämend ist für mich, dass ich das vor April 2010 offenbar nicht bemerkt habe, weil ich mir nie etwas bei den Streifen gedacht habe und sie nicht wahrgenommen habe. Aber meist ist der Himmel zumindest in Berlin so bedeckt (z.B. fast den ganzen Winter über), dass man nichts sieht.

        Mich würden die Streifen auch nicht sonderlich stören, wenn sie farbig wären, was mich stört ist die folgende Wetterverschlechterung, der Druck auf den Kopf, der schwere Atem und evtl. auch mal ein metallischer Geschmack auf der Zunge oder ähnliches; desweiteren: dass die Menschen mit Erkältungen reagieren und angeschlagene Klinik-Patienten genau an diesen Tagen in (zusätzliche) Depressionen verfallen, Schlafstörungen verstärkt werden, sich total matt fühlen und sich nicht regenerieren können, sondern in ihre Symptome zurückfallen.

        Chemtrails sind nur ein Teil des Problems und verdammt ernst zu nehmen, wenn sie mit EHEC gemeinsam auftreten. Ansonsten lenken sie von der dauerhaften Oranurproblematik ab, die durch Funkstrahlung phasenweise erzeugt wird.
        Letzteres glaubt und merkt auch kaum einer und ist mit den gefälschten „CLBs“ nicht zu beeinflussen. Hier ist nicht von „normaler“ Funkstrahlung die Rede durch Funkmasten und Handys, sondern von gezielter massiver Strahlenexposition, die die meisten Erkrankungen auslöst und Todesursache Nummer 1 ist. (siehe Grippeepedemien, Imunschwächen etc.)

    • Renate Says:

      http://www.geoengineeringwatch.org/jet-stream-manipulation-is-fueling-weather-extremes/

  3. O. Says:

    Revolution ist die nicht die beste Option, sie ist die, die noch bleibt, wenn alle anderen versagt haben bzw. nicht genutzt wurden. Die nächste Option ist bitterer, sie heißt „Ausschwitz“ und „totaler Krieg“.

    Wenn man sicher ist, etwas noch sagen zu wollen, sagt man es jetzt. Wenn man im Thema unsicher ist, sollte man es wohl lassen. Ich würde mich aber nicht vor einen Karren spannen lassen, weil andere zu feige sind, etwas zu sagen.

    Die Frage ist, für wen steht das Journal nature? Und will ich dies unterstützen?

  4. O. Says:

    Impressionen am 15.10.2011 in Berlin.

    Man beachte den Abspann …

  5. O. Says:

    Wallstreet occupied:

    Berlin …

    Frankfurt …

  6. O. Says:

    Bleibt zu sagen, dass gegen 23:30 die Polizei provokativ ein Zelt entfernte (klaute) und dann die Wiesen am Reichstag räumte im Schutze der Dunkelheit.
    Die Polizei und deren Führung nahm schon mal Partei für die Banken, „Ordnung“ und „Falschstaatlichkeit“. Sie schützen nicht das Volk, die Menschen, sondern den Diebstahl der Renten und Steuergelder. Die Räumung ist ein trauriger Anblick gewesen und ich bin froh, nicht das Megaphon genommen und mich damit lächerlich gemacht zu haben, die Polizei für ihre besonnene Haltung zu loben. Man darf eben den Tag nicht vor dem Abend loben. (vgl. auch WR „Menschen im Staat“)

    Mich erschreckt es, dass Staat und Polizei nichts gelernt haben und so altbacken rüberkommen wie vor 30 Jahren. Diesmal war nicht eine Partei anwesend.

  7. claus Says:

    Die Kommentare bei YouTube sind heftig: Alle seien zu blöd, es zu sehen. Und die ‚busten‘ da – womit auch immer – herum. Sollte das tatsächlich den Effekt haben, dass sich Kondensstreifen auflösen (warum sollte eine CB überhaupt Aluteilchen beseitigen? Wird das nicht behauptet?), dann umso schlimmer, wenn man bedenkt, auf welcher Ebene die herumfuhrwerken.

  8. O. Says:

    An meinen Ausführungen 2011 würde ich heute nichts ändern.
    „Haben die „Chembuster-Leute“ also doch recht?“ (Frage v. PN oben): Nein, da sie nichts von Orgonenergie verstehen (wollen). Chemtrails mit ihren DORGONIT-„Bustern“ aufzulösen reinigt nicht die Atmosphäre, sondern verändert den Zustand in einen noch schlimmeren. Hier arbeiten wohl zwei Abteilungen derselben Oberorganistaion zusammen, um dieses Thema zu covern und Verwirrung zu stiften. Ihr gemeinsamer Nenner ist der Hass auf Reich und auf Menschen und Umwelt, Reich hätte hierzu ihren Hass auf die Lebensenergie verwiesen.

  9. Robert (Berlin) Says:

    Keine Verschwörungstheorie mehr: CIA-Direktor bestätigt Pläne zur Wettermanipulation mit Hilfe von Aerosol („Chemtrails“)

    http://www.oliverjanich.de/keine-verschwoerungstheorie-mehr-cia-director-bestaetigt-plaene-zur-wettermanipulation-mit-hilfe-von-aerosol-chemtrails

    • Peter Nasselstein Says:

      Damit ist zwar noch nicht bewiesen, dass Chemtrails bereits heute versprüht werden, aber diejeinigen, die Aktivisten als Spinner bezeichnen, bestreiten ja sogar, dass es entsprechende Pläne gäbe.

      Welch eine brillante Logik…

      • marko Says:

        einfach nur kondensstreifen, der pilot schaltet zwischen den buchstaben einfach die triebwerke ab. LOL

        welch eine brilliante logik . . .

        • Peter Nasselstein Says:

          Ich kann nur einen der Kommentaoren zitieren:

          Chemtrails? Really? This is called SKYWRITING. It’s not that uncommon. Jesus Christ…

          Jaja, „Logik“: selbst Chemtrail-Gläubige wenden ein:

          Not very likely this guys is a chemtrail sprayer. The chemtrail guys use jet liners or tankers, not very efficient craft for skywriting. More likely this is a much smaller, private jet, using regular skywriting smoke and water.If it IS somehow a chemtrail pilot, his ass will be grass for missuse of government property, and probably disobeying orders.

      • marko Says:

        sie haben jetzt unbewusst zugegeben, dass der weise dreck überall am himmel KEINE kondensstreifen sind. oder welche nachrichten schreiben die verkehrsflugzeuge?

        gehen sie mal zu einem arzt und lassen sie mal ihre harnprobe analysieren wenn sie sich so sicher sind, aber zuerst machen sie den test mit dem wein und sehen sie sich es unter dem mikroskop an.

        die krankhafte angst von den fakten ist ein bisschen kindisch.

        HAARP anlagen und dieser ganzer mist, der aus der erde eine waffe macht sind keine „verschwörungstheorie“. das gibt es tatsächlich, die können sie nicht wegdiskutieren, oder so tun als würden sie in einer anderen welt leben, in der es das ganze nicht gibt, nur weil die BILD darüber nix berichtet.

  10. marko Says:

    machen sie mal bitte diesen test! (weiter unten)
    http://www.dataasylum.com/bioapi-physical-fibers-evidence.html

  11. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein sehr gewissenhafter Mensch, der überzeugend diesen ganzen Chemtrail-Unsinn entkräftet:

    http://www.martin-wagner.org/anti-chemtrails.htm

    Erschreckend, wie man seine Zeit mit allem möglichen Quatsch vertut!

    • marko Says:

      erschreckend ist, wieviel zeit sie verbringen um krampfhaft jede „verschwörungstheorie“ zu widerlegen, anstatt sich selbst funktionell mit den fakten zu beschftigen.

      menschen die sich ernstahfte und berechtigt sorgen über das leben und die umwelt machen zu beleidigen ist für sie typisch. die proben und analysen sind etwa auch alle erfunden.

      die berühmte frage: CUI BONO???

      warum stufft das eu parlament HAARP als eine (klima)waffe ein? wohlbemerkt 1999, da standen die anderen anlagen noch garnicht. seitdem wachsen sie wie pilze nach regen aus dem boden.

      wozu braucht man so viele und verursachen diese anlagen kein oranur/dor?

      http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE

      denken sie mal darüber nach, welche auswirkungen die einmischung in die natürliche pulsation der erde verursacht werden.

      die pest ist nicht der einfache bürger, sondern der psychopat, (dem sie wegen seines drogenkonsums verharmlosen) der ganze landstriche durch uranmunition unbewohnbar macht und 10tausende unschuldige menschen killt um sich geostrategische vorteile zu verschaffen. (sie tun aber so, unter berufung an die saharasia theorie, als seien die moslems weniger wert, also ist alles supi. sie finden frieden einfach lächerlich)

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