Das Gesindel, das uns regiert, die „Flüchtlings“-Helfer und die Emotionelle Pest

Die organismische Orgonenergie pendelt zwischen produktiver Arbeit und orgastischer Befriedigung hin und her. Das eine kann ohne das andere nicht existieren.

Christoph Schlobies hat alles Notwendige gesagt über die merkwürdigen, sexuell gestörten, teilweise geradezu abartig häßlichen Gestalten (man schaue sich nur die Grünen an!), die uns regieren:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=diGf2AEjw7U%5D

Was heutzutage an die Spitze gespült wird, sind fast durchweg pestilente Charaktere. Sie sind nur deshalb in die Politik gegangen, weil sie, strukturell arbeitsunfähig wie sie sind, im normalen Leben keinerlei Chancen gehabt hätten. Reich schreibt:

Der emotionell Pestkranke haßt die Arbeit, denn er empfindet sie als Last: er flüchtet daher vor jeder Verantwortung und besonders vor der geduldigen Kleinleistung (…), aber da er arbeitsunfähig ist, vermeidet er notwendige und schrittweise ablaufende organische Entwicklung, die jedem Arbeitsprozeß innewohnt; dies macht ihn geneigt, Ideologe, Mystiker oder Politiker zu werden, also Betätigungen zu pflegen, die keinerlei Geduld und organische Entwicklung fordern; er kann ebenso nichtarbeitender Vagabund wie Diktator auf diesem oder jenem Lebensgebiet werden; er hat ein Lebensbild aus neurotischen Phantasien fertig in sich aufgerichtet, und da er selbst nicht arbeiten kann, will er andere zur Arbeit an der Herstellung dieses kranken Lebensbildes zwingen (…). (Der genitale Charakter) arbeitet mehr als die anderen; der emotionell Pestkranke dagegen will immer weniger als die anderen arbeiten; je geringer seine Arbeitsfähigkeit (…) desto schärfer ist der Anspruch auf Arbeitsführung. (Charakteranalyse, KiWi, S. 345f)

Reich hat hier den typischen Politiker der Grünen beschrieben – bzw. heute sind fast alle Politiker so. Praktisch keiner kommt mehr aus der Sphäre der Arbeit. Da gibt es dann so groteske Gestalten wie eine SPD-Arbeitsministerin, die nie gearbeitet hat, eine SPD-Familienmisterin, deren Hauptaugenmerk auf die Zerstörung der Familie gerichtet ist, oder einen SPD-Justizminister, der mit der Meinungsfreiheit auf dem Kriegsfuß steht. Gesindel!

Dieses Gesindel wurde von einem Volk nach oben gespült, das Schlobies treffend beschreibt:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=3j-c8_quphA%5D

Es ist ein Volk, das sich berauschen läßt, etwa von der „Flüchtlings“-Flut Ende des letzten Sommers, dem es aber nie in den Sinn kommt dem Nächsten zu helfen, im Alltag den Einsamen, Gebrochenen, Bedürftigen unter die Arme zu greifen und sei es nur mit einem freundlichen Gruß. „Der Staat“, konkret der oben beschriebene Politiker-Abschaum, soll sich kümmern. Man selbst „engagiert“ sich desto mehr, je ferner die Probleme sind oder je exotischer die Opfer seines „Bürgerengagements“ sind. Da verausgabt man sich sogar! Auf dem Weg zum Hauptbahnhof, wo man sich um „Flüchtlinge“ kümmert, würdigt man den deutschen Obdachlosen, fast durchweg hirnorganisch Kranke, keines einzigen Blickes.

Die pestilente Reaktion hinter solchen Ausbrüchen des gutmenschlichen Aktivismus, der tatsächlich nur destruktiv ist, hat Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus freigelegt:

Jeder lebensnotwendigen und praktischen Arbeit ist eine rationale, organische Entwicklung eigen, die man mit keinerlei Mitteln überholen oder überspringen kann. Darin äußert sich ein wesentliches biologisches Grundgesetz, das wir die „organische Entwicklung“ nennen. Ein Baum muß ein Meter hoch geworden sein, ehe er zwei Meter hoch wird. Ein Kind muß lesen lernen, ehe es die gedruckte Meinungsäußerung anderer erfahren kann. Ein Arzt muß erst Anatomie lernen, ehe er Pathologie verstehen kann. In all diesen Fällen ist die Entwicklung durch den Gang des Wachstums eines Arbeitsprozesses gegeben. Der Arbeitende ist ein Funktionsorgan dieser Arbeit. (…) Dieses „Gesetz der organischen Entwicklung“ fehlt typischerweise in irrationalen Funktionen. Das Ziel steht als Idee fix und fertig da, lange bevor auch nur ein Finger praktisch gerührt wird. Die Tätigkeit folgt einer fertigen, vorgefaßten Meinung und muß daher ihrem Wesen nach irrational sein. Das zeigt sich ja klar und eindeutig darin, daß von den weltberühmten Irrationalisten buchstäblich nichts zurückbleibt, das Hand und Fuß hätte und von der Nachwelt irgendwie gebraucht werden könnte. (Fischer TB, S. 334)

Die Massen der verblödeten Gutmenschen kommen nur in Bewegung, wenn sich etwas ereignet, was von allen organischen Zusammenhängen losgelöst ist, im wahrsten Sinne des Wortes fremd ist und nur einen billigen Kick liefert (das Gefühl der moralischen Überlegenheit). Was bleiben wird, ist Katzenjammer und ein Berg von Problemen, der niemals abgetragen werden kann. Gesindel!

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19 Antworten to “Das Gesindel, das uns regiert, die „Flüchtlings“-Helfer und die Emotionelle Pest”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Hier die Weihnachtsansprache eines Staatsmannes:

    • Jean Says:

      Habe mir eben das Video angesehen, der Schluss hat mich sehr bewegt, nachdem ich mich seit Monaten immer wieder mit der Immigrationswelle beschäftige und mir zwischendurch das kalte Grausen gekommen ist.
      Zeman findet hier klare Worte und hat einen klaren Blick für die Verteidigung des eigenen Landes und der eigenen Kultur, sowie eine klare Abgrenzung des Mitgefühls für diejenigen, die sich selbst nicht helfen können.
      Ich habe dann einige Artikel über ihn gelesen, um mehr über seinen Werdegang zu erfahren. Dabei der Schock, dass der Mann trotz Zuckerkrankheit eine beachtliche tägliche Ration an Alkohol konsumiert und sich gesundheitlich schon so ruiniert hat, dass er auf Grund von Taubheit in den Beinen zu seinen Reden geführt werden muss.
      Ich werde hier keine Ferndiagnose betreiben, sondern frage mich allgemein, wie Gesundheit und Selbstzerstörung so nah in einem Menschen zusammen wohnen können. Die Gewöhnung an Alkohol zur „Expansion“ oder Entspannung neben einem klaren Geist und verantwortlicher Haltung einem ganzen Volk gegenüber.

    • Jean Says:

      Wie nah mir das Thema geht, merkte ich als ich vorhin die AfD- Broschüre aus dem Briefkasten zog. Da kam die ganze Ohnmacht wieder raus, die ich bei vielen Berichten über die Konfliktpunkte mit den Einwandern spürte. Und auch dieses „endlich jemand, der sich darum kümmert.“
      Der Großteil der Menschen lebt so ohne Gefühl dafür, was wir eigentlich an kulturellem Umfeld und Freiheit haben, und was wir verrlieren können. Einfach in Frieden abends die Straße einer Kleinstadt langbummeln, ohne sich unwohl oder ängstlich fühlen zu müssen. Frauen und Kinder, die Bäder und S-Bahnen nutzen können, Gesprächsthemen, die nicht immer wieder schwermütig bei der langfristigen Zertörung unserer Kultur landen.
      Helfen können wir immer, in Auffanglagern nahe der Kriegszonen zehnmal so Vielen mit dem gleichen Geld, wie von der UN vorgesehen. Und die BR hätte auch vor fünf Jahren auf die Unterfinanzierung der bestehenden Lager reagieren können, anstatt jetzt eine unglaubliche Energie auf die Vermeidung negativer Bilder zu konzentireren. (Danke an Herrn Nasselstein für den Hinwies), ohne die reale Situation zu verbessern.

  2. Johaniter Says:

    60 mil. menschen sind auf der flucht, egal wie viel wir noch aufnehmen, es macht uns finanziell, wirtschaftlich und vor allem
    unsere kultur kaputt. insgesamt gesehen bringt es aber gar nichts.
    jedes jahr kommen weltweit 80mil menschen dazu.
    jeder der nur einen funken verstand im hirn hat weiss das.
    nur die geisteskranke kanzlerin und ihre gefolgschaft nicht.
    sie haben alle einen amtseid geschworen dass sie uns keinen schaden zufügen. der schaden den sie uns zugefügt haben ist größer als der verlorene 2. wetkrieg.
    die verantwortlichen politiker müssen sofort weggesperrt werden.
    die grenzen geschlossen, und die zu unrecht gekommenen menschen wieder zurückgeschickt werden.
    geschieht dies nicht wird ein bürgerkrieg ausbrechen.
    zuerst werden die volksverräter aufgesucht und ihrer gerechten strafe zugeführt. was dann passiert möchte ich mir lieber nicht vorstellen.
    Dipl. Ing.

  3. claus Says:

    Dieser Apokalypse-Quatsch nervt, ob von Dipl.-Ings. oder anderen.
    Es ist eine Migration, die sich kaum aufhalten lässt. Sie ist technisch heute in dieser Masse und Geschwindigkeit möglich, u.a. aufgrund der Handys, mit denen kommuniziert wird (und an denen die Migranten geradezu ‚kleben‘), und aufgrund der Verkehrsmittel.
    Was nervt, ist, als was sie uns verkauft wird: als Flucht Hungernder und Bombardierter. Das ist zum Teil, aber nur zum Teil, zutreffend, jedenfalls was die Bomben betrifft. Was den Hunger betrifft, scheint es mir eher so zu sein, dass die wirklich Hungernden nicht die Heimat verlassen.
    Auf Merkel herumzuhacken, ist kindisch. „Die Bösen da oben“. In Deutschland will ich jetzt zum Beispiel, dass nicht durch Wohnungsbauprogramme weitere Grünflächen verschwinden, dass man sich nicht seinen Sprachgebrauch diktieren lässt, dass die Zuwanderung nicht als Begründung für noch mehr staatliche Betreuung herangezogen wird, …

  4. Renate Says:

    http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Fl%C3%BCchtlingsdrama-vor-dem-Gipfel-Ist-Eu/Das-Erste/Video?bcastId=328454&documentId=33947370

  5. shamam yemach Says:

    http://www.kabbalah.info/de/kabbala-bibliothek/einzelne-artikel/die-l%C3%B6sung

    Klares Bekenntnis zum sozialistischen Utopia, zu Chaos und Umwälzung selbstverständlich unter Kabbalistischer Leitung, und mit einem nun gar nicht mehr so verblüffenden Ziel:
    Zitat:
    „Die Welten wurden für Israel erschaffen und sind das Ziel, und der Schöpfer herrscht in den Herzen der Gerechten. Und das Ziel ist auch in der Prophezeiung bestimmt: „Die Erde wird sich mit der Kenntnis des Schöpfers füllen“, und es gibt kein präziseres Ziel.
    Zitat Ende.

  6. Claus Says:

    Flächenverbrauch durch Flüchtilantenheim –
    Gutmensch wacht ein bisschen auf:
    youtube.com/watch?v=gD2LWx9IQAY

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