Der Kapitalismus als Ausdruck des bioenergetischen Kerns

Der Kapitalismus ist die ökonomische Hülle des bioenergetischen Kerns der Gesellschaft: der Arbeitsdemokratie. Entsprechend ist der ökonomische Erfolg einer gesellschaftlichen Gruppe oder einer ganzen Nation Funktion von Handlungsmaximen, die in Übereinstimmung mit dem bioenergetischen Kern stehen.

Von jeher haben mich zwei Religionen besonders fasziniert: der persische, heute größtenteils indische Parsismus (auch Zoroastrismus, Zarathustrismus oder Mazdaismus genannt) und der indische Jainismus.

Sie zeichnen sich, ähnlich dem vielleicht noch älteren Judaismus, durch ihre „unphilosophische“ Archaik aus. Beispielsweise löst der Parsismus das Problem der Rechtfertigung Gottes („Wie kann ein gerechter Gott Leid zulassen?“) einfach, indem ihm, Ahura Mazda, ein fast gleichstarker böser „Zwilling“ zur Seite gestellt wird, Ahriman. (Zum Thema siehe auch Der Kampf der Götter.)

Zarathustra verlegt den Gegensatz des Guten und Üblen in die metaphysische Grundstruktur der Welt selbst. Zwei Kräfte, die gute und die böse Kraft (zugleich als rein und unrein, hell und dunkel und in anderen Wertgegensätzen gefaßt), liegen miteinander im Kampf. Schauplatz des Kampfes ist auch der Mensch. Das Leiden ist nicht gerechtfertigt, sondern zu bekämpfen. Der Mensch soll der guten Kraft beistehen. Diese Projektion des Wertnegativen in das Absolute (fortgesetzt in der christlichen Gnosis, den Manichäern, dann in untergeordneten christlichen Vorstellungen des Mittelalters, in Hölle und Paradies, Teufel und Gott) kann zu immer neuem religiösen Erleben führen: zu einem Absoluten, zu Gott wird immer wieder Beziehung gewonnen, das Leid war nicht Gott zuzuschreiben, Gott war gerechtfertigt. (Karl Jaspers: Psychologie der Weltanschauungen, Berlin 1971, S. 253)

Diese Zweiteilung ist dabei im originalen Parsismus nicht eine in Seele und Leib, sondern eine in zwei gegensätzliche „Substanzen“, die Seele und Leib gleicherweise betreffen: die eine Substanz verkörpert Licht, Wahrhaftigkeit und Fruchtbarkeit, die andere Finsternis, Lüge und Trockenheit. Das Leben wurde im Parsismus nicht verneint, sondern gefeiert, entsprechend war die Stellung der Frau unvergleichlich höher als etwa heute im Islam.

Es gilt sich auf die Seite von Ahura Mazda zu schlagen, indem man radikal allem Bösen entsagt, also beispielsweise niemals lügt. Lügen, und andere unreine Handlungen, ziehen einen unweigerlich auf die Seite Ahrimans. In anderen Religionen kann man lügen, wenn es der guten Sache nutzt (Takiya im Islam) und sich, wie im Katholizismus, durch magische Handlungen wieder reinwaschen. Im Parsismus ist die Lüge an sich böse, so als wäre sie ein krankmachender oder todbringender Stoff.

Genau dieses Tabu hat in Indien für den unverhältnismäßig großen Erfolg der eingewanderten Parsen geführt. Da sie aus religiösen Gründen niemals betrügen, waren sie begehrte Geschäftspartner und erlangten entsprechend schnell eine hohe wirtschaftliche Stellung. (Was ein interessantes Licht auf den Kapitalismus wirft!)

In seiner Essenz ist der Parsismus kaum mehr als das intuitive Erfassen der Wahlmöglichkeit zwischen der erstrahlenden, lebensspendenden ORgonenergie und dem schwarzen, todbringenden DOR.

Diese Geisteshaltung kommt in der wunderschönen islamischen Architektur (etwa im Taj Mahal) zum Ausdruck, die nichts, aber auch rein gar nichts mit „islamischer Kultur“ (ein Widerspruch in sich selbst!) zu tun hat, sondern eine direkte Übernahme der klassischen vorislamischen Architektur Persiens ist. Sie entstammte einem von Zarathustras Religion geprägten Geist, in dem Schönheit und Wahrhaftigkeit das höchste Gut waren, während Lüge, Diebstahl, Betrug als absolut unrein galten, – während sie integraler Bestandteil des Islam sind. (Man lese doch bitte den Koran!) Entsprechend hassen und verachten nationalbewußte Iraner den von den Arabern aufgezwungen Islam auch in einem Ausmaß, der alle westliche Islamkritik in den Schatten stellt! Der Islam war wirklich wie eine schwarze, übelriechende Wolke, der das Licht verdrängt hat. (In Gefängnissen sind Moslems überrepräsentiert und „ungläubige“ Kriminelle werden nicht nur in amerikanischen Gefängnissen bevorzugt zu Konvertiten.)

Ganz ähnlich wie mit dem Parsismus ist es mit dem Jainismus bestellt, den es bereits lange vor dem Buddhismus gab. Der Hauptunterschied zum Buddhismus ist an der Auffassung von Seele und Karma festzumachen.

Während der Buddhismus die Existenz einer unsterblichen Seele verneint bzw. in der Illusion eine solche zu besitzen und sich an sie festzuklammern, die Quelle alles Leidens sieht, geht es dem Jainismus um die Erkenntnis, daß wir unsterbliche Seelen sind. Der Weg zur Erlösung führt über die Emanzipation der Seele von Körper und Materie. Entsprechend sollte das Leben jedes Jain-Mönchs im Fasten bis zum Tode kulminieren.

Das Archaische am Jainismus ist die Art und Weise, wie man sich diese Seele vorstellt: nicht als einen abstrakten bzw. „punktförmigen“ Geist, sondern als eine Art feinstofflichen Doppel des Körpers. (Die Begründer des Jainismus haben schlicht ihre organismische Orgonenergie wahrgenommen.) Entsprechend ist auch die Vorstellung vom Karma „substanzhaft“. Im Wikipedia-Eintrag zum Karma-Begriff des Jainismus wird das wie folgt beschrieben:

Die Karmalehre des Jainismus weist im Vergleich mit anderen Religionen indischen Ursprungs eine Besonderheit auf: Karma wird hier nicht nur als eine auf Handlung basierende Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung verstanden, sondern zudem als etwas Substanzielles aufgefasst. Jains sprechen in diesem Zusammenhang von feinstofflichen, nicht wahrnehmbaren „Karma-Partikeln“ (…) oder auch von „karmischer Materie“ (…) (…).

Ähnlich wie die Parsen halten sich auch die Jains radikal von Sünden, etwa der Lüge, fern aus Angst vor Kontamination mit dem „substanzierten“ Bösen, einer „bösen Substanz“. Entsprechend ist auch ihre wirtschaftliche Stellung ausgezeichnet: es ist eine Freude mit ihnen Geschäfte zu machen. Hindus und Buddhisten leben hingegen aus einer derartig „hochentwickelten“ Philosophie heraus, daß sie vor sich und anderen mittels „Dialektik“ jede denkbare Untat rechtfertigen können. Beispielsweise kann ein Buddhist ohne Probleme Fleisch essen, solange das Tier nicht extra für ihn getötet wurde, während Jains radikale Veganer sind. Oder man betrachte den Umgang der Hindus mit ihren Heiligen Kühen: sie werden niemals getötet, aber ansonsten als das behandelt, was sie sind, eine unerträgliche Landplage. Tatsächlich brechen europäische Tierschützer regelmäßig in Tränen aus, wenn sie miterleben müssen, auf was für eine unmenschliche Weise in Indien mit Kühen umgegangen wird.

Wie Reich dargelegt hat, paßt die Charakterstruktur des Massenindividuums stets paßgenau zum jeweiligen Gesellschafts- und Wirtschaftssystem. Da der Charakter in der Kindheit geformt wird, braucht es dazu eine Anpassungszeit von vielleicht 30 Jahren – was in etwa der Geschwindigkeit der gesellschaftlichen Entwicklung entspricht. Je älter man wird, desto fremder fühlt man sich.

Es finden keine Treffen „der Mächtigen“ statt, wo diskutiert wird, wie man Kinder systematisch so emotional schädigt, daß sie in die neuste Version der gepanzerten Gesellschaft hineinpassen. Reich hat gezeigt, daß vielmehr die Charakterstrukturen ihnen konforme Gesellschaftsysteme erzeugen und diese in einem sich langsam vorwärtsbewegenden Kreislauf wiederum die ihnen entsprechenden Charakterstrukturen und so immer weiter.

In der heutigen Gesellschaft werden die Mütter und die Kinder vor allem durch die Medien geprägt, die fast durchweg von pseudoliberalen „fortschrittlich denkenden Menschen“ bevölkert werden.

James P. Smith et al. von der RAND Corporation und Gillian C. Smith von der Washington University School of Medicine haben eine repräsentative Erhebung über das Leben von 35 000 Amerikanern, bzw. 5000 Familien, die sich über vier Jahrzehnte hinzog, für eine bisher einzigartige Studie genutzt. Sie behandelt den Einfluß von emotionalen Problemen in der Kindheit (Depression, ADHS, Suchterkrankungen, etc.) auf das spätere Leben.

Das besondere der Untersuchung liegt auch darin, daß Menschen mit psychischen Problemen in der Kindheit mit ihren Geschwistern verglichen werden konnten, die gesund blieben. Damit war gesichert, daß das Umfeld für die beiden Gruppen (in der Kindheit psychisch belastete Menschen im Vergleich mit psychisch unbelasteten) gleich war.

In der Kindheit vorbelastete haben eine schlechtere Ausbildung, können im Durchschnitt sieben Wochen weniger im Jahr arbeiten und haben über das ganze Leben gerechnet im Durchschnitt 20 Prozent weniger Einkommen. Es handelt sich um einen Minusbetrag von 10 400 Dollar im Jahr! Der Gesamtschaden für die Volkswirtschaft durch diese Gruppe, etwa 6 Prozent der Bevölkerung, beläuft sich auf 2,1 Billionen Dollar im Jahr.

Das ist natürlich nur die Spitze des Eisberges, denn es betrifft nur offensichtliche neurotische Symptome. Man denke jedoch auch an den ungeheuren volkswirtschaftlichen Schaden, der durch die Schädigung der Arbeitsfunktion der überwiegenden Mehrheit, d.h. über 90 Prozent der Bevölkerung, hervorgerufen wird!

Es sei nur einmal an die Diskussion über „Mobbing“ in der Wirtschaft erinnert, die in den letzten Jahren geführt wurde. All die Milliarden, die durch „Dienst nach Vorschrift“ oder etwa durch das „Porno-Surfen“ während der Arbeitszeit verloren gehen! Geschweige denn durch neurotische Unachtsamkeit, durch Schlafstörungen, Substanzmißbrauch, etc.pp.

Die charakterliche Panzerung der Massen ist deshalb kaum im Interesse der Wirtschaft. Einzige Ausnahme (wenn man von volkswirtschaftlich unbedeutenden Marginalien absieht) ist vielleicht die Pharmaindustrie, die ohne Biopathien vor dem Ruin stünde. Da (jedenfalls was Deutschland betrifft) die Religion wegen Bedeutungslosigkeit kaum betrachtet werden muß, bleibt ansonsten nur eine einzige Gruppe, die am psychischen Massenelend ein Interesse hat: die Politiker im allgemeinen und die linken Ideologen im besonderen. Die Hilflosigkeit der Massen ist ihre einzige Lebensgrundlage.

Der Kapitalismus ist nicht Feind der Orgonomie, sondern ein potentieller Verbündeter, aus dem einfachen Grund, daß sich emotionales Elend nicht rechnet.

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8 Antworten to “Der Kapitalismus als Ausdruck des bioenergetischen Kerns”

  1. Robert (Berlin) Says:

    die Politiker im allgemeinen und die linken Ideologen im besonderen. Die Hilflosigkeit der Massen ist ihre einzige Lebensgrundlage

    Die Hilflosigkeit der Massen ist der Gewinn der Konzerne, die unter dem Vorwand, ihnen Gutes zu tun, diese Staaten in Abhängigkeit von Ihnen bringen, in dem sie ihnen Projekte aufhalsen, die mit Krediten finanziert werden.
    Diese Kreditabhängigkeit führt diese Staaten in immer größerer Abhängigkeit.
    Wenn Staatsführer nicht mitspielen, werden Sie von der CIA (und ähnlichen Organisationen) umgebracht.

    Allgemein kann man über den ‚Kapitalismus‘ schlecht aussagen, weil es so viele verschiedene Formen davon gibt, abhängig von Ort, Zeit, Tradition und Entwicklung.
    Wenn das Prinzip der Profitmaximierung nicht in ethische und gesetzliche Grenzen gebunden wird, dann kann es direkt zu Monowitz (KZ Buna) führen, weil es nur noch darum geht, auf Kosten anderer Menschen, ohne jedes menschliche Mitempfinden, reich zu werden.
    Die Panzerung des Kapitalismus besteht darin, kein Mitempfinden für leidende Kreaturen und den leidenden Menschen zu haben.

    Wie Kapitalismus auf Kosten der Umwelt handelt:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,694808,00.html

  2. Manuel Says:

    Statt den volkswirtschaftlichen Schaden würde ich den Schaden für die einzelne betroffene Person in den Mittelpunkt stellen. Und: trotz der „Reibungsverluste“ aufgrund neurotischer Panzerung sind kranke Menschen gut für die Industrie, welcher Gesunde würde denn diesen ganzen absurden Schrott sonst kaufen? Neun von Zehn Produkten sind doch einfach absolut überflüssig, wenn man nichts zu kompensieren hat…

  3. michaela Says:

    Ich gebe meinen Vorrednern Recht. Es werden hier lethargische, unkritische, alles konsumierende Massen gezüchtet. Wenn alle kritisch und aktiv wären, ihren Teil vom Kuchen fordern würden, dann wäre aber die Hölle los…

  4. Klaus Says:

    „Die charakterliche Panzerung der Massen ist deshalb kaum im Interesse der Wirtschaft.“
    Daran zweifle ich. Die Panzerung kann wahrscheinlich immer auf einem Level geahlten werden, auf dem sich z. B. der Elektronikschrott (HiFi, Fernseher, Computertechnik, ….) gut verkauft. Dieser Schrott hält bekanntlich nicht lange und wird in immer neuen Varianten angeboten, denen man sich aufgrund der technischen Entwicklung recht schnell anpassen muss.
    „All die Milliarden, die durch „Dienst nach Vorschrift“ oder etwa durch das „Porno-Surfen“ während der Arbeitszeit verloren gehen! Geschweige denn durch neurotische Unachtsamkeit, durch Schlafstörungen, Substanzmißbrauch, etc.pp.“ Mit diesem Gebrauch der Arbeitszeit kann der Arbeitgeber gut leben; das behält er im Griff. Entscheidend ist vielmehr, wie oben erwähnt: Die Pharmaindustrie lebt davon. Und die Grenze zwischen Lifestyle-Medikamenten und wichtigeren Medikamenten wird verwischt. Eben diese Tatsache kann von utlitaristisch argumentierenden Medizinethikern gut gerechtfertigt werden. Warum soll man sich – wenn möglich – nicht mit Pillen konzentrierter, leistungsfähiger und ggf. sogar empathischer machen (und schließlich machen müssen)? Um dem etwas entgegenhalten zu können, wäre weitere physiologische Forschung (Orgasmusreflex, Gesundheitsbegriff, …), die an Reichs Arbeiten anknüpft, wünschenswert.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Dr. Bruce Levine, seit 25 Jahren praktizierender klinischer Psychologe, spannt den Bogen von der “erlernten Hilflosigkeit” in unserer Gesellschaft über die Dominanz von Authoritäten bis hin zu den charakterlichen Eigenschaften die für eine demokratische Revolution notwendig sind.

  6. O. Says:

    Kapitalismus wird nicht vom gesunden Menschenverstand geführt, daher ist die Orgonomie (ihre Rationalität einmal aus der Theorie heraus vorausgesetzt) uninteressant und dem Irrationalismus ein Dorn im Auge. Geht man von einer „intelligenten“ Steuerung des Kapitalismus für den Profit und die Gewinnmaximierung aus, müssen Massen im Elend und als Sklaven leben – oder vernichtet werden, so deren „Logik“.
    Der Hitlerfaschismus hat dies doch nur konsequent – und unterstützt vom „Kapital“ – auf die Spitze getrieben; und so deutlich sollte es wohl dann doch nicht ans Licht kommen.
    Selbst als Faschist und Kriegsherr war Hitler der größte Idiot: Bei der technische Kapazität in der Kriegsforschung hätte er ganz anders seinen Krieg organisieren und durchführen können. Als Irrer, psychologischer Verführer und Sadist war er genial. (vgl. Massenpsychologie des Faschismus) Man bedenke, dass insbesondere einfältige Menschen (und perverse Sadisten) noch Jahre später von ihm fasziniert waren.
    Der Kapitalismus hält sich seine faschistischen Terrororganisationen bis heute, wie einen scharfen Wachhund im Zwinger und träumt von einer neuen „Vergasung“ (mit anderen Mitteln und anderen Zielgruppen). Es geht um Machtphantasien …
    Nein, der Kapitalismus wird nicht zum Freund der Orgonomie, jedoch ist zu fragen, ob nicht die Orgonomie in moderner Eso-Version zum Freund des Kapitalismus werden möchte? Auch hier geht es um Machtwünsche …
    Der Kapitalismus ist nicht mit mittelständischen Familenunternehmen zu verwechseln, die zu etwas Geld kommen durch die Organisation von Arbeit. Aber auch diese kleinen Unternehmen werden schnell geschluckt, „ausgeraubt“ und verdaut, davon leben die großkapitalistischen Systeme. Ist der Kapitalismus, Liberalismus und Kommunismus nicht nur eine Idee, die den „echten Faschismus“ verstecken soll? – Und hier ist nicht ein einziger führender Idiot gemeint.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Frißt der Kapitalismus die Arbeitsdemokratie auf:

    In Zukunft wird noch schärfer zwischen Experten und angelernten, billigen Beschäftigten getrennt. Ziel ist eine Steigerung der Profitabilität. Also gibt es einen Experten, der einen Masterplan entwirft – und Menschen, die kleine Aufgaben möglichst billig umsetzen.

    Bei nur noch wenigen standardisierten Produkten ist bei Ausführung wenig Fach- und Spezialwissen gefragt. Ob Rohre verlegen oder Fenster tauschen – individuelle Lösungen sind teurer Luxus und dürften in Zukunft eher eine seltene Nischenlösung sein.

    http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_76020254/welche-jobs-haben-zukunft-.html

    • O. Says:

      Es wäre Zeit die letzten zwei Absätze zu korrigieren. Niemand hat mehr irgendeine tragfähige Illusion über den „dreißigjährigen Siegeszug“ dieses Dreckssystems. „Ziel ist eine Steigerung der Profitabilität“ . . . blabla

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