Antisemitismus (Teil 2)

Aus charakteranalytischer Sicht setzt sich der moderne Antisemitismus aus zwei konträren Elementen zusammen, deren Gemeinsames Funktionsprinzip die Genitalangst ist: das Bild des alten bärtigen Patriarchen, der unschuldige kleine Christkindlein kastriert; und der glutäugige, großnäsige Jud Süß, der mit viehischer Gier über blonde Jungfrauen herfällt. Vom Bereich der Sexual- in die Arbeitsenergie übertragen, finden wir dieses Gegensatzpaar im jüdischen Kapitalisten und jüdischen Bolschewisten. Bei dieser Dichotomie handelt es sich einfach um den nach außen projizierten Ödipuskomplex. Man rebelliert gegen den kastrierenden und ausbeuterischen Vater, bekommt es mit der Angst zu tun und unterdrückt die Rebellion nach dem Vorbild, das einem der Vater geboten hat.

So glaubte Adolf Hitler, wie er in Mein Kampf schreibt, „im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“ Der Nationalsozialismus vereinigte in sich also die Revolution und die Reaktion. Er konnte die Erlösung bringen: wenn der Jude beseitigt ist, ist auch der Ödipuskonflikt gelöst und die Menschheit befreit. Die Endlösung war die nationalsozialistische Version der Sexuellen Revolution.

Das läßt sich am Ur-Nazi, Richard Wagner, exemplifizieren, dessen ganzes Leben ein einziges Aufbegehren gegen den ungeliebten jüdischen Stiefvater Ludwig Geyer war.

Dieses ödipale Moment findet sich heute insbesondere im sogenannten „Antizionismus“, der alle Probleme der Welt an einem geradezu grotesk unbedeutenden Lokalkonflikt (Israel ist so groß wie Hessen!) festmacht. Man erhebt sich gegen die angeblichen „Herrscher dieser Welt“ (die Freimaurer/Illuminaten/Bilderberger/das Finanzkapital, die glücklicherweise in einem kleinen Territorium greifbar sind) und solidarisiert sich dabei mit der denkbar finstersten Reaktion, dem islamischen Fundamentalismus.

Bei dieser faschistischen Rebellion der Nationalsozialisten und der heutigen Antizionisten (unter denen auch viele Juden sind – die Kapos der Jetztzeit) ging und geht es dabei nur vordergründig um Kapitalismus und „Zinsknechtschaft“. Primär geht es um ein Aufbegehren gegen Gott, das strafende Über-Ich, letztendlich gegen die Panzerung – es geht um Welterlösung.

Wirklich: die gesamte „Bewegung“ seit den 70er Jahren ist nichts anderes als Hitlerismus in grün!

Für Hitler unterscheidet sich der materialistische (d.h. „kapitalistische“, „unökologische“) Jude vom vergeistigten Christen dadurch, daß er sich nicht wie der Arier für ein Ideal opfern könne. Demgegenüber sei der opferwillige Arier in der Lage seine rein persönlichen Interessen zurückstellen. Überwindung des Egoismus in der sozialistischen Volksgemeinschaft, Gemeinschaftsgefühl, Glaube an Unsterblichkeit und ewige Werte sowie vor allem Aufopferungswille sei nur beim Arier ausgebildet.

Die grundsätzliche Gesinnung, aus der ein solches Handeln erwächst, nennen wir zum Unterschied vom Egoismus, von Eigennutz – Idealismus. Wir verstehen darunter nur die Aufopferungsfähigkeit des einzelnen für die Gesamtheit, für seine Mitmenschen. (Mein Kampf)

Insbesondere prangert Hitler als Folge der Prostitution die „Verjudung unseres Seelenlebens und Mammonisierung unseres Paarungstriebes“ durch „jüdische Mädchenhändler“ an und bringt das mit alle „Werte“ zerfressender Inflation, Wucher, „Zinsknechtschaft“, Profitgier und „Mädchenhandel“ in Zusammenhang.

Nach der Vorstellung Gottfried Feders, des Wirtschaftsexperten der NSDAP während der „Kampfzeit“, ist die „Zinsknechtschaft“ das eine Hauptübel der Welt, mit dessen Beseitigung sich alle anderen Übel von selbst erledigen würden. 1920 ging in das Parteiprogramm der NSDAP die Federsche Forderung nach „Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens“ und „Brechung der Zinsknechtschaft“, sowie nach der Todesstrafe für „gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber“ ein.

Feder hob stets hervor, daß 1919 er es gewesen sei, der Hitler seine erste grundlegende politische Erkenntnis vermittelt habe.

Die „rationale“ Funktion des nationalsozialistischen Antisemitismus bestand darin, daß er so gut wie der einzige ideologische Kitt war, der den Nationalsozialismus überhaupt zusammenhielt. (Desgleichen vereinigt heute der „Antizionismus“ die hoffnungslos zersplitterte Linke!)

Das, was für die Nazis und Stalinisten die Unterwanderung der Gesellschaft durch „Juden“ („Kosmopoliten“) und „Saboteure“ war, ist für die Linksliberalen die „soziale Gerechtigkeit“: ein Vorwand, mit dem sich alles rechtfertigen läßt.

Der Holocaust war in der UdSSR und später in allen anderen kommunistischen Staaten ein großes Tabu und wurde fast nie erwähnt, weil natürlich Kommunisten, nicht „zionistische Juden“, die Heroen des Antifaschismus hätten sein sollen. Entscheidender war aber wohl, daß man nicht die eigene „antizionistische“ Propaganda hintertreiben wollte, denn zur Zeit Hitler-Deutschlands und danach gab es in der Sowjetunion die Kampagne gegen den „Trotzkismus“, die eindeutig antisemitische Züge trug und durchtränkt war von der Vorstellung, aus dem Ausland würden politische „Krankheitserreger“ das Mutterland des Sozialismus vergiften.

Ganz wie die Nazis dem „Weltjudentum“ sowohl den „jüdischen Bolschewismus“ als auch den „Wall Street-Kapitalismus“ zur Last legten, galt der „Linksabweichler“ Trotzki als Werkzeug des internationalen Faschismus. Daß das stalinistische mit dem nationalsozialistischen Muster identisch war, zeigte sich aber erst in der Zeit von 1949 bis 1953 mit der Kampagne gegen den „wurzellosen Kosmopolitismus und Zionismus“, der für den zersetzenden Einfluß des prosperierenden, libertären „dekadenten Westens“ stand, der sich dergestalt in den „Zionisten“ (Juden) personalisierte. Sie würden den sowjetischen Volkskörper vergiften und stünden außerdem hinter den angeblichen „zionistischen Sabotage-Aktionen“ des Westens, bei denen krankheitserregende Bakterien und landwirtschaftliche Schädlinge, z.B. Kartoffelkäfer, in den sozialistischen Luftraum eingebracht würden.

Ähnliches geschah 1968 in Polen, als die Partei von „zionistischen Elementen“ gereinigt wurde – und der Kommunismus endgültig sein wahres, nämlich Nazi-Gesicht zeigte. Manche Historiker sehen in den damaligen antisemitischen Ereignissen in Polen, die an schierer Widerwärtigkeit einfach nicht mehr zu überbieten waren, den Anfang vom moralischen Ende des Weltkommunismus.

Und dieses rote Nazitum war kein Ausrutscher: es gehörte durchgehend zum Kommunismus. Das ging soweit, daß die KPD die NSDAP gegen Ende der Weimarer Republik in Sachen Antisemitismus überholen wollte. (Ähnlich der „antizionistischen“ „Antifa“ heute!)

Für die KPD waren „die Nationalsozialisten nichts anderes (…) als die Speerspitze von Bourgeoisie und Großkapital. Da letzteres auch aus Sicht der Kommunisten jüdisch dominiert war, prophezeite Politbüro-Mitglied Hermann Remmele das baldige Verschwinden des zweiten Teils des nationalsozialistischen Schlachtrufs „Deutschland erwache! Juda verrecke!“. In ihrer ideologischen Verblendung gingen sie sogar so weit, im jüdischen Großkapital die Hinterleute Hitlers zu sehen. So hieß es in der Roten Fahne über antisemitische Ausschreitungen der SA im jüdischen Scheunenviertel Berlins: „Die Pogrome, die diese von dem jüdischen Großkapital gut bezahlten Horden durchführen, sind Mörderfeldzüge gegen arme Proletarier, die nicht nur in dem tiefsten Elend dieser kapitalistischen Gesellschaft ihr Dasein fristen, sondern auch Sklaven einer mittelalterlichen Zurückgebliebenheit sind.“ (Ralf Georg Ruth: Hitler. Eine politische Biographie, München 2005)

Wie die Verhältnisse heute sind, nämlich ganz ähnlich, beschreibt hier Henryk M. Broder:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=3ME4DDqBvdU%5D

Der Antisemitismus war von Anfang an konstitutionelles Element der sozialistischen Emanzipationsbewegung. Wie August Bebel so schön sagte: „Der Antisemitismus ist der Sozialismus der Dummen.“ Dies sieht man z.B. bei Fourier und Proudhon, sowie natürlich bei Michail Bakunin, der über seinen Jünger Netschajew direkter Vorgänger von Lenin war. 1871 hatte dieser Papst des Anarchismus hitleresk über seine Persönliche Beziehung zu Marx geschrieben:

Nun, diese ganze jüdische Welt, die eine einzige ausbeuterische Sekte, ein Blutegelvolk, einen einzigen fressenden Parasiten bildet, eng und intim nicht nur über die Staatsgrenzen hin, sondern auch über alle Verschiedenheiten der politischen Meinungen hinweg, – diese jüdische Welt steht heute zum größten Teil einerseits Marx, andererseits Rothschild zur Verfügung… Dies mag sonderbar erscheinen. Was kann es zwischen dem Kommunismus und der Großbank gemeinsames geben? O! Der Kommunismus von Marx will die mächtige staatliche Zentralisation, und wo es eine solche gibt, muß heutzutage unvermeidlich eine zentrale Staatsbank bestehen, und wo eine solche Bank besteht, wird die parasitische jüdische Nation, die in der Arbeit des Volkes spekuliert, immer ein Mittel zu bestehen finden…

Aber auch Marx und Engels waren wütende Antisemiten, nicht anders als ihr nationalsozialistischer Gegenspieler Dühring, dessen alles bestimmender Antisemitismus vom Antisemiten Engels im Anti-Dühring bezeichnenderweise nur kurz gestreift wird. Nach Dühring sollte Privateigentum durch autonome republikartige Wirtschaftskommunen ersetzt werden. Aus dieser Bewegung ging einerseits die asketische, antisexuelle, hochneurotisch-kollektivistische Kibbuz-Bewegung über den Dühring-Schüler Franz Oppenheimer hervor, der Wirtschaftsberater Theodor Herzls war (und bei dem der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, Ludwig Erhard 1924 promovierte). Andererseits geht die antitschechische, antiklerikale und antisemitische „Deutsche Arbeiterpartei“ (DAP), die 1904 in Trautenau in Böhmen gegründet wurde, unmittelbar auf Dühring zurück. Nach dem Krieg wurde über diverse Neugründungen daraus schließlich die NSDAP (– und gegen Ende des Nazi-Regimes wurde der indirekte Dühring-Schüler Ludwig Erhard vom Inland-Chef des SD, Otto Ohlendorf beauftragt, Wirtschaftskonzepte für den Fall der Niederlage auszuarbeiten…).

Die Hitler-Tochter Ulrike Meinhof hat in einem Interview gesagt, daß hinter Auschwitz ein wahres, von den Nazis ausgebeutetes antikapitalistisches Gefühl gesteckt habe, bei dem die Juden stellvertretend für die Kapitalisten vernichtet wurden. Diese Äußerung der „antifaschistischen“ Walküre war eine Reflexion von Marxens Gleichsetzung von Kapitalismus und Judentum. Nach der Wiedervereinigung hat ein Neo-Nazi-Führer und Ex-SED-Genosse vor Gericht ausgesagt, daß sein Wechsel vom Real- zum Nationalsozialisten nicht so verwunderlich sei, denn die BRD hasse er genauso wie früher, außerdem hätten schon Marx und Engels den Kapitalismus auf das Judentum zurückgeführt.

Diese Gleichsetzung geht auf Hegel und auf Fichte zurück, der 1808 nach einem Holocaust verlangte. Das war wiederum ein direkter Ausfluß der Lutheranischen kollektivistischen Zwangsmoral, hatte Luther doch schon 1543 in seiner Schrift Von den Juden und ihren Lügen für einen Holocaust plädiert. Die Juden symbolisierten das freie Unternehmertum einer separaten, also freien, amoralischen Menschengruppe, die sich nicht in die Volksgemeinschaft einpassen will und Profite und Zins von ihr abschöpft. Daraus entwickelte sich bruchlos das sozialistische Bild von habgierigen, sündhaften, unmoralischen, entarteten und bösen Kapitalisten, die das arbeitende Volk wie Vampire aussaugen. Im Grunde sind Nazis, Kommunisten (einschließlich originale Marxisten) und die heutigen ökologischen und pazifistischen Dritte Welt-Aktivisten alle von dieser Art christlichem antisexuellen Moralismus geprägt.

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

6 Antworten to “Antisemitismus (Teil 2)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Es wäre eine interessante Fragestellung, inwieweit Reichs Antisemitismus-Theorie, die auf der Grundlage der patriarchalischen Familie basiert, noch in die heutige Zeit mit dem Verschwinden des Vaters und den Patchwork-Familien passt oder ob an dessen Stelle die Mediokratie getreten ist, die als Leitbild ungefähr die gleiche Funktion übernommen hat.

    • Peter Nasselstein Says:

      Die entsprechenden Mechanismen sind ausgeprägter als je zuvor, da, um Konia zu paraphrasieren, der sich jedoch nicht auf den Antisemitismus bezieht: wegen der ausgeprägten Kontaktlosigkeit in den zerfallenden „Familien“ und der brüchigen Identifikation des Kindes mit dem frustrierenden Elternteil, wird die gegen die Eltern gerichtete Aggression und Reaktionsbildung auf andere in die Gesellschaft verlagert, was zu Kultverhalten und sozialem Aktivismus führt. Letztendlich sind die Objekte des Hasses immer „Amerika“ (die Weltpolizei, „scheiß Bullen!!“) und „Israel“ („die Zehn Gebote“, „Gott“, „der Kapitalist“).

  2. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein Streiflicht auf das ganz gewöhnliche Nazitum der Linken – und den generellen psychotischen Irrsinn am Rande des politischen Spektrums, rechts und links (extreme Augenpanzerung):

    Was sich im Raum an Personen befand war teilweise gruselig. Das ein oder andere Marx- und Engels-Imitat wartete hier auf das Rosa Luxemburg-Imitat Sahra Wagenknecht. Dann ging es los. Wir waren noch keine fünf Minuten im Raum, da hörten wir, wie hinter uns einer der Personen am Infostand schimpfte …jüdisches Finanzkapital… Sechs Millionen waren nicht genug… Einer unserer weiblichen Begleiterinnen wurde nach diesen antisemitischen Tiraden speiübel, sie wollte die Veranstaltung sofort verlassen. Wir sind dann erst mal auf den Balkon des Gebäudes gegangen, um durchzuatmen.

    http://www.pi-news.net/2011/03/die-linke-in-koblenz-begegnung-der-dritten-art/

  3. Robert (Berlin) Says:

    Hier ein Kommentar aus einem anderen Blog zur Heuchelei der Linken beim Thema Antisemitismus:

    „Was mich aber am meisten betrübt, ist die entsetzliche Feigheit (oder ist es Dummheit, Ignoranz oder ebenfalls Indoktrination (Gehirnwäsche)?) der Linken, die ganz genau wissen, was da abläuft. Aber insgeheim reiben sie sich in ihrem antisemitischen Judenhass wahrscheinlich die Hände und freuen sich, daß die Muslime die Schmutzarbeit für sie erledigen. Sie freuen sich so lange, bis die Muslime sich in gleicher Weise die Linken vorknüpfen. Und dann wird ihnen sehr schnell das Lachen vergehen.

    Liebe Linke, wenn ihr meint, daß die Muslime eure Freunde, eure Wegbegleiter sind, die dieselben politischen Ziele verfolgen wie ihr, dann erinnert euch bitte einmal an die Zeit von 1978/79 als im Iran linke politische Gruppen (Volksmudschahedin) und Muslime gemeinsam gegen die Schahregierung demonstrierten. Wie sah die Situation wenige Jahre später aus, als Chomeini an der Macht war? Da wurden die Linken Opfer von Inhaftierungen, Folterungen und Hinrichtungen. Mitglieder der Volksmudschahedin wurden massenweise verhaftet und hingerichtet.“

    „Und wenn das immer noch nicht reicht, euch davon zu überzeugen, daß die Muslime euch nur benutzen, um ihre eigenen Ziele voranzubringen, nämlich Europa zu islamisieren, dann hört euch doch einmal an, was die Hamas, die ihr so verehrt und bewundert, über die Kommunisten zu sagen haben. In dem Video heißt es übrigens wörtlich:

    Englisch: Allah, oh our Lord, vanish your enemies, enemies of the religion (Islam), in all places. Allah, strike the jews and the sympathizers, the christians and their supporters, the communists and their adherents. Allah, count them and kill them to the last one and don’t leave even one.

    Deutsch: Allah, oh unser Herr, laß alle deine Feinde verschwinden, die Feinde der Religion (Islam), an allen Orten. Allah, schlage die Juden und ihre Sympathisanten, die Christen und ihre Unterstützer, die Kommunisten und ihre Anhänger. Allah, zähle sie und töte sie bis zum Letzten und vergiß nicht einen.“

    http://zoelibat.blogspot.com/2011/03/judenhass.html

  4. Peter Nasselstein Says:

    Wie Broder mal sinngemäß sagte: Es ist gnz egal, wie du zu „Juden“ stehst, heute zeigt sich der Antisemitismus einzig und allein an der Haltung zu Israel.

    „Israelkritiker“ sind der mieseste, widerlichste Abschaum, den man auf diesem Planeten finden kann. Das sind Leute, die sogar im KaDeWe kaufen würden!

    http://www.pi-news.net/2015/11/vera-lengsfeld-zum-antisemitismus-des-kadewe/

  5. Peter Nasselstein Says:

    „Wieder einmal wird die Regel bestätigt: Wenn jemand gegen Israel hetzt, ist dies immer auch ein Symptom für andere schwerwiegende Charakterfehler einer Person.“

    http://www.audiatur-online.ch/2015/11/24/molenbeeks-buergermeister-ein-pate-des-dschihad/

    Der Mann ist Sozialdemoratte!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: