Die drei Lügen der Orgonomie (Teil 3): Die Sozialstaatslüge

Im krassen Gegensatz zu Marx war für Reich „klar, daß das ökonomische Elend Ergebnis statt Ursache der politischen Pest ist“ (Brief an Neill vom 8. Juli 1953). Oder wie Roland Baader es in seiner vernichtenden Kritik des Wohlfahrtstaates ausgedrückt hat:

Politik: Das ist – ein wenig überspitzt formuliert – die Installation falscher Systeme und die strategische Nutzung der sich hieraus permanent ergebenden Irritationen sowie die taktische Beherrschung des hieraus resultierenden endlosen Reparaturbetriebs. Deshalb birgt Politik auch immer und überall den Kern des Unmoralischen. (Fauler Zauber, Gräfelfing 1997, S. 20f)

Man höre sich die Sozialisten und sogenannten „Sozialdemokraten“ an, die immer mehr „Politik“ fordern!

Gewaltenteilung kann nur so lange erhalten bleiben wie eine Regierung sich auf die Verwaltung eines Landes (gemäß geltendem Recht) und auf den Schutz der bestehenden Rechtsordnung beschränkt. Sobald die Exekutive (Regierung) andere oder zusätzliche Zwecke verfolgt, sobald sie sich die Einrichtung von Privilegien, Ausnahmen oder Sonderrechten zum Ziel setzt – z.B. im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ – muß sie auch dazu „legitimiert“ werden, sich das zu diesem Zweck erforderliche „Recht“ nach Bedarf selbst zu schaffen, d.h.: Exekutive und Legislative müssen deckungsgleich werden – oder sich zumindest institutionell so weit annähern, daß sie „Hand in Hand“ wirken können. Genau diesen das Recht unterhöhlenden, die Gesetzgebung pervertierenden, die Exekutive usurpierenden und die Gewaltenteilung eliminierenden Zustand weisen die modernen Parlamente und Parteien aller sogenannten „Rechtsstaaten“ aus: Legislative (Abgeordnete) und Exekutive (Regierungsmitglieder) sitzen dort in trauter Gemeinsamkeit und spielen sich die Bälle zu, um alles durchzusetzen, was man demoskopisch und wahlwirksam als „Volksmeinung“ ermittelt zu haben glaubt. Dieser „Wille zur Mehrheit“ ist aber meist nichts anderes als die Reaktion auf verführerische Versprechungen über Sonderrechte oder Sonderdiskriminierungen bestimmter Gruppen, und seine gesetzgeberische Durchsetzung ist deshalb in diesen Fällen nichts anderes als Unrecht und Rechtszerstörung. (Baader: Kreide für den Wolf, Böblingen 1991, S. 176)

Baader zitiert Ludwig von Mises:

Das wichtigste Mittel der Politik des Destruktivismus ist (…) die Gewerkschaft (…) [Sie] hat sich zu einer Gewaltorganisation ausgebildet, die durch den Schrecken die ganze Gesellschaft in Schach hält, und vor deren Machtwort alle Gesetze und alle Rechte verblassen. (…) Wenn auch in andere rechtliche und organisatorische Formen gekleidet, ist die Sowjetmacht nichts anderes als der natürliche geschichtliche Abschluß der gewerkschaftlichen Bewegung. (ebd., S. 251f)

Für Reich sind Sozialisten „Feinde des Menschen“, weil sozialistische Gesinnung unweigerlich zu Dirigismus führt „und zwar in dem Ausmaß, in dem Sozialismus ernstgenommen wurde“ (Christusmord, Freiburg im Breisgau 1978, S. 136).

Damit bezog sich Reich durchaus nicht nur auf das Stalinistische Regime im russischen Imperium, sondern auch auf die Sozialisten in Europa und die Linksliberalen in Amerika. Entsprechend schrieb er 1949 an Neill, daß sozialistische Regierungen, wie z.B. diejenige Englands, für Politik und Emotionelle Pest weit stärker stehen würden, „als je irgendetwas zuvor“ (Zeugnisse einer Freundschaft, S. 343). Um die gleiche Zeit herum schrieb er:

Die Vorstellung, der Kapitalist sei für alle Not verantwortlich zu machen, wurde zu einer solch fixen Idee, daß sich die Politiker der Linken zu den reaktionärsten und lebensfeindlichsten Vertretern der gesellschaftlichen Ideologie entwickelten. („The Biological Revolution from Homo Normalis to the Child of the Future“, Orgonomic Functionalism, Vol. 1, 1990, S. 44)

Reichs damalige Haltung läßt sich auch indirekt an seiner vier Jahre später geschriebenen „Entgegnung“ auf die gegen ihn erwirkte gerichtliche Verfügung ersehen, in der er sich auf das „Naturrecht“ beruft (Ausgewählte Schriften). Naturrecht, für das Marx nur Verachtung übrig hatte, beruht im Kern auf dem selbstverständlichen Recht auf Selbstbesitz und damit naturnotwendig auf Eigentum (vgl. Orgonomic Functionalism, S. 44) und ist damit mit Linksliberalismus, Sozialismus und Sozialstaat unvereinbar (Baader: Kreide für den Wolf).

Das Adjektiv „sozial“ (ohnehin ein Euphemismus für „sozialistisch“) steht für eine inhärent faschistische Gesinnung. Um Baader zu zitieren:

Im Grunde genommen basiert die Wohlfahrts- und Sozialstaats-Idee auf dem Thomas Hobbes’schen Denkmuster vom „Kampf aller gegen alle“, dem ein schrecklich verzerrtes Menschenbild und anthropologische Total-Ignoranz zugrunde liegt. Nur wenn alle Menschen – so Hobbes – sich durch Vertragsschluß in einen allmächtigen Staat – den Leviathan – einbinden, kann es gesellschaftlichen Frieden geben. Das heißt im Klartext: Überleben ist nur durch Zerstörung des individuellen Freiheit möglich. Es ist unmittelbar erkennbar, daß dieser Gedanke zutiefst sozialistisch ist. Damit ist aber auch das vorgeblich so edle sozialistische (und „soziale“!!) Menschenbild als Fratze des „von Natur aus Bösen“ entlarvt. (ebd., S. 302)

„Sozial“ und die Orgonomie sind unaufhebbare diametrale Gegensätze.

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19 Antworten to “Die drei Lügen der Orgonomie (Teil 3): Die Sozialstaatslüge”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Diese Belege halte ich durch die Praxis längst widerlegt.
    Die skandinavischen Länder sind die größten Sozialstaaten und haben den besten Lebensstandard. Bei Pisa schneiden sie sehr gut ab.
    Dagegen ist Kapitalismus ohne Sozialstaat die reine Hölle, man denke nur an Südamerika, aktuell Mexiko.
    Clinton hat die Sozialunterstützung auf 5 Jahre begrenzt. Ergebnis: 40 mio. Bezieher von Essensmarken.
    Diese Träumer und Theoretiker vom reinen Markt lassen einen maßgeblichen Faktor immer weg: die menschliche Charakterstruktur.

    • Peter Nasselstein Says:

      Was Skandinavien betrifft ist dort der Sozialstaat vollständig auf die Beschickung des Arbeitsmarktes mit Arbeitskräften ausgerichtet, während in Deutschland sozusagen „arbeitslose“ Existenzen ermöglicht, ja geradezu fördert.

  2. Manuel Says:

    @ Peter Nasselstein:
    Dann könnten wir uns ja vielleicht auf einen „skandinavischen“ Sozialstaat einigen?!

    • Peter Nasselstein Says:

      Naja, ich bin kein großer Freund einer maschinenartigen Gesellschaft und des Nationalsozialismus. Wie bitte? Ja, zwischen Hitler und den Sozialdemokraten gibt es keine wesentlichen Unterschiede.

      Milton Friedman hat dazu einmal gesagt:

      Friedman: Obwohl das seit dem Zustrom von Immigranten nicht länger im gleichen Maße zutrifft wie früher, haben die skandinavischen Länder doch noch immer eine sehr kleine, homogene Bevölkerung. Deshalb können sie sich Abschlüsse erlauben, mit denen sie andernfalls nicht durchkämen. Was in Schweden klappt, würde für Frankreich oder Deutschland nicht funktionieren. In einem kleinen Land läßt sich vieles nach außen verlagern. In einer homogenen Kultur ist die Bereitschaft größer, höhere Steuern zu zahlen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Innerhalb einer größeren, heterogenen Bevölkerung hingegen ist es viel schwerer, sich auf „gemeinsame Ziele“ überhaupt zu verständigen. Die grosse Tugend eines freien Marktes besteht darin, Menschen, die einander hassen oder einen enorm unterschiedlichen religiösen oder ethnischen Hintergrund haben, zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu befähigen. Staatliche Intervention vermag das nicht. Politik verschlimmert und vergrößert Unterschiede nur.

      Ich bin auch kein Freund von Friedman…

  3. Robert (Berlin) Says:

    Es muss nicht am Sozialstaat liegen, sondern an denen, die ihn schamlos ausrauben.

    „Es gibt mehr als tausend Wege, wie man als armer Migrant in Deutschland wahrlich reich wird. Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet.

    Die Wahrheit lautet: Bestimmte Migrantengruppen kosten uns pro Jahr weitaus mehr als die Wirtschaftskrise. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht.“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/arme-deutsche-wie-zuwanderer-das-maximum-herauspressen.html

    • David Says:

      Zuwanderungsindustrie.

      Wie schon gesagt: außer den Migranten selbst hat es zu tun mit Menschen, die in der „Sozialindustrie“ beschäftigt sind und wegen langer Ausbildung – Rent-Seeking – ein hohes Gehalt wollen.

      Kopp-Seite:

      Da ist noch ein interessanter Artikel:

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-morris/das-fluechtlingsdrama-laeuft-nach-plan-auf-dem-weg-in-die-neue-weltordnung.html

      Es wird zunächst auf militärische Operationen der USA hingewiesen, welche überhaupt die Massenflucht – zum Beispiel aus Nordafrika und Syrien – mit verursachen. Dann geht es um den Zustand der USA selbst.

      Zitat:

      Doch da die USA mit ihren Kriegen diese Migrationswellen zu verantworten haben, stellt sich mir die Frage, warum Europa sie dafür nicht zur Verantwortung zieht? Warum schiebt Europa nicht einen Großteil der Flüchtlinge in die USA ab? Es gilt das Verursacherprinzip.

      Und weiter:

      Das Schlimme ist, dass die Verursacher allen Übels – die USA – selbst am Ertrinken sind. Wie ich in meinem Buch berichte, gingen US-Experten in einem Bericht im Jahr 2014 davon aus, dass die USA aufgrund des totalen wirtschaftlichen und sozialen Verfalls bereits in zehn Jahren in ihrer heutigen Form nicht mehr existieren werden. Sie prognostizieren ein Schrumpfen der Einwohnerzahl um 78 Prozent (!) bis zum Jahr 2025, verursacht durch massive Abwanderung in Richtung Südamerika, Europa und Asien.

      Zitat Ende, Hervorhebung hinzugefügt..

      • xxxxxxxxxxxxxx Says:

        Americans will not migrate. It is a very strong part of the American culture that America is the best country to live in and the whole world wants to live in America. No amount of bad economic conditions will change that.
        Also, most Americans cannot migrate because they do not speak any other language and are not interested in learning one. They tend to believe English is the only right language and all others are wrong. English is the One True Language and if it was good enough for Jesus Christ to write the Bible, it is good enough for us.
        So, instead of migrating if conditions get bad, what Americas will do is invade other countries to take their resources.—excuse me, I mean, bring them freedom and democracy.

        • Peter Nasselstein Says:

          Ein schönes Beispiel für die Psychose des westlichen Menschen: das eigene ist böse, schlecht, gemein und minderwertig. Und solche Leute reden von „bioenergetischem Kern“. Konservative, von denen es in Europa kaum noch welche gibt, haben wenigstens etwas Zugang zu ihm, während Linke und Progressive verlorene Seelen sind. Gewisserweise sind sie „böse, schlecht, gemein und minderwertig“. In Deutschland stehen sie hinter der Asylindustrie.

  4. Robert (Berlin) Says:

    „Armutsrate in USA steigt auf höchsten Wert seit 1965. Nach Angaben der US-amerikanischen Volkszählungsbehörde „United States Census Bureau“ lebten im Jahr 2009 rund 43,6 Millionen Menschen in Armut, das entspricht 14,3 Prozent.

    Suitland (dts Nachrichtenagentur) – Die Armutsrate in den USA ist im letzten Jahr auf den höchsten Stand seit 1965 gestiegen. Nach Angaben der US-amerikanischen Volkszählungsbehörde „United States Census Bureau“ lebten im Jahr 2009 rund 43,6 Millionen Menschen in Armut, das entspricht 14,3 Prozent.

    Im Jahr 2008 lag die Armutsrate noch bei 13,2 Prozent. Das mittlere Einkommen lag überdies bei rund 50.000 US-Dollar. Unterdessen stieg die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung von 46,3 Millionen im Jahre 2008 auf 50,7 Millionen im Jahr 2009. Das entspricht einem prozentualen Anstieg von 15,4 auf 16,7 Prozent.“

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/6439-usarm

    Nanu, wie kann es sein, dass die USA -alles andere als ein Sozialstaat- immer mehr Bürger ärmer werden lässt. Widerspricht das nicht der heiligen Lehre des freien, ungehinderten Marktes?

  5. Robert (Berlin) Says:

    Aus dem „Merkur“

    In den Teufelsmühlen
    Eine Bilanz des Sozialstaats

    http://www.online-merkur.de/seiten/lp201009ddh.htm

  6. David Says:

    Wiederholung der am 16. und am 18. dieses Monats auf arte gesendeten Doku über Ronald Reagan:

    http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=116849376

    Er war – auch vom Charakter her – anders als die „Sozialstaatler“.

    Was er – als junger Mann als Schauspieler in den Filmen – machte, war der Cowboy mit dem weißen Hut, also der auf der Seite der „Guten“. Als US-Präsident machte er dasselbe in der Wirklichkeit.

    Er ging, um die Sowjetunion durch Wettrüsten in den Zusammenbruch zu treiben, das Risiko des atomaren Weltkriegs ein, und es hat funktioniert!

    Dies, weil aufgrund des besseren Wirtschaftssystems der USA diese auch viel bessere elektronische Sachen hatten, was alle Bereiche, auch den militärischen, betrifft.

    Ungefähres Zitat eines damaligen Mitarbeiters von ihm: R. begriff was die meisten Menschen nicht begreifen. Du musst nicht nach den Regeln des Gegners kämpfen. Du kannst nach Deinen eigenen Regeln kämpfen. Wenn Du mit dem Messer angegriffen wirst, musst Du Dich nicht unbedingt nur mit dem Messer wehren, Du hast vielleicht eine Pistole!

    Während mir andere, rechte (Bush jun.) und linke (Obama) US-Präsidenten eher wie ein Aushängeschild gewisser Kräfte die hinter ihnen stehen vorkommen, war R.R. ausgesprochen intelligent und eigenwillig. Er sagte z.B. etwas über die westliche Moral im Gegensatz zu der der Kommunisten, ohne die Äußerung vorher mit seinem Stab abgesprochen zu haben.

    Das haute in der Öffentlichkeit – und vor allem beim Feind – ganz besonders rein!

    R.R ein Genitaler Charakter? Wohl nicht ganz. Aber nah dran.

    • Paul Finnegan Says:

      The 1986 nuclear disaster in Ukraine was responsibe for long-lasting and far-reaching effects on the health, environment, food supply, and economy of the entire Soviet Union, and far beyond it’s borders. The full extent of the disaster will never be known for sure. But one result, one that was not unwelcome in the capitals of the West, was the demise of the Soviet government a few years later.

      A short search will turn up many articles to the effect that the incident in Ukraine was one of the most important factors in that breakdown. Mikael Gorbachov, the leader of the Soviet Union at the time, himself believes it. And he should be in a position to know if anyone is.

      But there is a group of people in the U.K. who also are in a position to know. And they agree with him. The Gourvenec family of Sheffield, England, are certain the Chernobyl meltdown was important in destroying the Soviet system and creating the current global order. And, according to one member of that family, whom I spent nearly two months interviewing for several hours each day, they too are in a position to know.

      Eve Martin, the member of the extended Gourvenec clan who blew the whistle on her adopted family’s activities, http://www.hermajestysothersecretservice.blogspot.com told me she was herself a witness to her two uncles, acting as agents of the British government, sabotaging the reactor. She said she, a child at the time, was taken along as part of an elaborate cover story to explain what the adults in her family were doing in the area of the reactor. She described the interior of the control room and exactly what was done, and by whom to bring about the failure the news media persist in refering to as an „accident“.

      But the nuclear reactor failure, major as it was, was not the whole story. According to Eve, it was only a part of a long-lasting and nationwide campaign of sabotage by the Western powers directed at the destruction of the Soviet economy. And many, if not most, of those acts of sabotage and terrorism were done by the Gourvenecs.

      The Gorvenec family are a criminal organization that has existed for at least several generations. They are mercenaries, specializing in sabotage, assassinations, blackmail, child sex trafficking and extortion and in the U.K. they are regarded as so valuable to the Crown that the police and the Crown Prosecution Service have orders from above not to interfere with them no matter what they do.

      Eve said she was forced starting in childhood to help in some of their plots, and while she is angry at her elders for their frequent horifying abuse of her and feels guilty for some of the things she was forced to do, she also, in a clear example of Stockholm Syndrome Stockholm Syndrome: The Psychological Mystery of Loving an , is at times rather proud of their abilities and accomplishments. She is not only convinced their work resulted in the fall of the Soviet Union, but that it was a good thing and well worth the horrendous damage it did and the lives it cost. Although she has a lot of regrets about some of the things she was forced to do, this is not one of them.

      All this is not just ancient history. The Gourvenecs are still active in carrying out both private sector crimes of their own for financial gain, and the policies of the U.K., or at least the policies of the upper levels of the U.K. Establishment. And in the increasingly tense situations of today’s world, a band of highly-skilled criminal mercenaries with the capacity to carry out such covert operations is a serious danger to the peace and safety of the world.

      ( From http://www.hermajestysothersecretservice.blogspot.com )

      So, if you agree the destruction of the SU was worth any cost, including the catastrophic infliction of radioactive death on countless individuals not even born yet, go right on praising Reagan and his fellow-conspiractors. But nobody with any scrap of humanity could do so. The petty disagreements between different political and economic systems simply are not worth the cost. It is long past time to agree to disagree and stop the destructive fighting between ideologies. The difference between them do not matter.

      • claus Says:

        Whatever you want to say – could you say it very clear and as short as possible?

        • Peter Nasselstein Says:

          Ich glaube, dieser Scheiß wurde hier schonmal gepostet und ich habe ihn gleich wieder gelöscht. Anyway: „So, if you agree the destruction of the SU was worth any cost, including the catastrophic infliction of radioactive death on countless individuals not even born yet, go right on praising Reagan and his fellow-conspiractors.“ – Das hasse ich so an diesen Verschwörungstheorien: urplötzlich muß ich über Dinge diskutieren, als handele es sich um etwas Reales, tatsächlich sind sie aber nichts weiter als irgendeine kranke Phantasie.

        • Paul Finnegan Says:

          “ The petty disagreements between different political and economic systems simply are not worth the cost. It is long past time to agree to disagree and stop the destructive fighting between ideologies. The difference between them do not matter.“

          Is that concise enough for you?

          • Peter Nasselstein Says:

            Was soll das, wenn wir nur von Fiktionen reden? – dem stalinistischen Wahn von „Sabotage“!

            • Paul Finnegan Says:

              The mere fact that Stalin said there was sabotage does not prove there can therfore be no sabotage, does it?

              But my point was that there are no important differences between capitalism and socialism. They both have some good points and some bad ones. The best system would be a combination of both, with the exact proportions of each changing in response to changing sitruations. The only bad system is any system that is inflexible and refuses to adapt to changing conditions.
              Paul Finnegan
              http://www.hermajestysothersecretservice.blogspot.com

      • Peter Nasselstein Says:

        Es ist abstoßend, daß wir ernsthaft diesen Dreck diskutieren.

        Apparently something went wrong with the relationship between the British team and OBL, and OBL blinded, then killed the child and also killed the other British woman. He then attacked Eve and was about to kill her when her stepbrother shot him. Just before he died, Eve gouged out one of his eyes in retaliation for his having blinded her daughter, but he died before she could gouge out the other eye. That is the reason for the damaged eye shown in the post-mortem photos of OBL.

        http://www.hermajestysothersecretservice.blogspot.de/

        Was für ein Scheiß!

        http://www.theguardian.com/world/2011/may/02/osama-bin-laden-photo-fake

        Finnegan, get off of my blog!

  7. David Says:

    Robert (Berlin) hat gesagt:

    Es muss nicht am Sozialstaat liegen, sondern an denen, die ihn schamlos ausrauben.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/arme-deutsche-wie-zuwanderer-das-maximum-herauspressen.html

    Hier ist zu ergänzen, dass in diesem Lande, also Deutschland, mehr als sonstwo Dinge nach eingereichten schriftlichen Unterlagen beurteilt werden, anstatt zu den Leuten hinzugehen und zu schauen, was los ist.

    Sind die „Sparzwänge“ die Ursache?

    Aufgrund dieser Mentalität von Behörden und Firmen, nämlich weil das „Schriftliche“ übermäßig berücksichtigt wird, ist es, wie ich glaube, in Deutschland auch einfacher als in jedem anderen westlichen Land, auf Grundlage von Betrug, d.h. Urkundenfälschung, eine Arbeitsstelle zu bekommen.

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