Die anti-autoritäre Gesellschaft organisiert ihren Untergang

Erst neulich ist mir im kleinen Supermarkt um die Ecke etwas aufgegangen. Ich sah so einen Kerl: modischer Kurzhaarschnitt, modischer Vollbart, die durchtrainierten Arme voller Tattoos, nur etwas fehlte vollkommen: jedwede männliche Ausstrahlung. Entsprechend drängte ich ihn, immerhin ein Kopf größer als ich, einfach weg, als eine leere Kasse besetzt wurde und die „männliche“ Modepuppe trollte sich zurück ans Ende der Schlange. Mir ging auf, daß ich mir vor wenigen Jahren so etwas instinktiv nie getraut hätte. Früher gab es noch einen Zusammenhang zwischen der „gefährlichen“ Aufmachung eines Mannes und seinem Wesen: Streß! Heute fühlt man sich hingegen wie ein Pinscher, der große Kampfdoggen in die Flucht schlägt. Es ist alles nur Show, ohne jedwede Substanz. Signale bedeuten gar nichts mehr.

Dazu gehört auch allgemein die Unwilligkeit von sich aus zu denken: ich, meine Familie, meine Ethnie, mein Land. Stattdessen wird abstrakten Prinzipien der Vorrang gegeben und irgendwelchen zusammengewürfelten Gruppen, die ihre Identität aus politischen Ideen oder gar Mode und Musik ziehen. (Um sogleich einem Einwand entgegenzutreten: es gibt keine „Orgonomie“, im Sinne einer orientierungstiftenden Idee, sondern nur arbeitsdemokratische Beziehungen!) Entsprechend wird etwa die Nation Deutschland abgewickelt, Deutschland einem richtiggehenden Völkermord ausgesetzt und die eigenen Leute mit einer Verachtung überschüttet, die nur erschreckt.

Der Ausschluß aus den „Urhorden“ war gleichbedeutend mit dem sicheren Tod. Deshalb gehört es zum heiligsten und edelsten Empfinden, dem ein Mensch fähig ist, dem Fremden zu helfen. Dies wird durch die Kommunisten von den Grünen, der SPD und der CDU hemmungslos ausgenutzt, um das deutsche Volk bis ins Mark auszumerzen. In wirklich jedes friesische und bayrische Dorf werden Neger und Moslems angesiedelt, bei denen, selbst wenn sie echte Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, nie sicher ist, ob man hier nicht den Übeltätern und ihren Familien die Hand reicht. Diese Frage wird zur Gewißheit, wenn es zu Auseinandersetzungen zwischen den Ethnien in den Asylunterkünften kommt. Die Bürgerkriege werden nach Deutschland getragen, das Unglück wird nicht gelindert, sondern breitet sich aus!

In der antiautoritären Gesellschaft sind die Menschen vollkommen unfähig solche Gedanken zu denken, ähnlich wie in der autoritären Gesellschaft niemand denken konnte, was für Wichte der Kaiser und der Schutzmann um die Ecke waren. Es geht hier um Tabubrüche, die die Gesellschaft im Kern gefährden. Früher durften nicht die Großen hinterfragt werden, heute nicht ihre vermeintlichen „Opfer“. Welche absurden, selbstverstärkenden Auswirkungen das hat, zeigt folgendes Beispiel aus pi-news.net:

Nach den „religionsbedingten“ bürgerkriegsähnlichen Krawallen von Illegalen gestern im thüringischen Suhl meldet sich nun Ministerpräsident Bodo Ramelow, Chef der Partei Die Linke (vormals Mauermörderpartei SED) zu Wort und hat Lösungsvorschläge. Um künftig derartige Ausschreitungen zu vermeiden, will er die kriminellen, gewalttätigen „Schutzbedürftigen“ ethnisch trennen, möchte den „bürokratischen Druck“ abbauen (bestehendes Recht umgehen oder ändern) und den Eindringlingen Arbeitsgenehmigungen erteilen. In der betroffenen Illegalenunterkunft sind viele Zimmer seit der Gewaltorgie unbewohnbar und müssen erst wieder renoviert werden. Da ist es doch eine geniale Idee die Verursacher zur Belohnung in schöne neue Wohneinheiten umzusiedeln.

Segregation wie in den allerschlimmsten Auswüchsen der autoritären Gesellschaft!

Das Groteskeste der antiautoritären Gesellschaft ist vielleicht, daß sie sich mit ihrem bizarren Kult des Islam im allgemeinen und des Koran im besonderen dem Nonplusultra an Autoritarismus unterwirft, dem rechtsextremen islamischen Faschismus. Nicht nur, daß sie sich mit den „Opfern“ (Dritte Welt) identifizieren, sie haben auch (wie oben im Supermarkt) eine Todesangst vor auch nur der Andeutung körperlicher Gewalt und unterwerfen sich deshalb den islamischen Machos automatisch.

Nach Ansicht von Gesellschafts-„Wissenschaftlern“ ist Islamkritik mit Rassismus gleichzusetzen. Moslems, egal welchen ethnischen Hintergrund sie haben, würden mit „rassistischen Markern“ versehen und dann als Gruppe so ausgegrenzt wie früher Juden, Zigeuner und „Neger“.

Daß die Islamkritiker fast durch die Bank vehemente Unterstützer des Staates Israel sind und beispielsweise den bis heute andauernden Genozid der arabisch-stämmigen Moslems an den Schwarzafrikanern anklagen, sei nur ein Versuch sich gegen den Rassismusvorwurf zu immunisieren.

Wurde man nicht durch irgendeine Bindestrich-„Wissenschaft“ verblödet, ist natürlich sofort einsehbar, wie vollkommen absurd eine derartige Argumentation ist. Wenn die Mitglieder einer Religion keine gemeinsamen Eigenschaften haben, was sollte dann diese Religion überhaupt für eine Funktion haben? Das gilt insbesondere für den Islam, der nicht einfach eine „Religion“ im europäischen Sinne ist, sondern din: eine alle Lebensbereiche durchdringende Ideologie, eine Lebenshaltung und Lebensweise, die kein Raum läßt für das, was der Europäer als „Individuum“ bezeichnet. Islam als bloßes „persönliches Bekenntnis“ ist kein Islam, sondern ein eurozentrisches Konstrukt!

Und die Sache mit der angeblichen Immunisierungstaktik der Islamkritiker: egal was sie tun, sie bleiben in den Augen dieser „Wissenschaftler“ Nazis! Wer hier wohl der „Rassist“ ist!

Der Diskurs in der anti-autoritären Gesellschaft hat ein Niveau erreicht, das an das Gebrabbel in einem Irrenhaus gemahnt. Und jeder, der nicht mitbrabbelt, sondern sich realitätsgerecht und logisch konsistent äußert, steht mit einem Bein bereits im Gefängnis. Es geht um die „sozialistische Gesetzlichkeit“, konkret um den Paragraphen, der sich mit „Volksverhetzung“ beschäftigt.

„Rassismus“? Ich verweise auf die Analyse des iranischen Ex-Moslems Ali Sina: Mohammed litt unter einer narzißtischen Persönlichkeitsstörung und jeder Anhänger des mohammedanischen Kults nimmt diese Persönlichkeitszüge an.

In einer Hinsicht bedarf Ali Sinas Analyse einer Revision: Narzißten mangelt es an Einfüllungsvermögen, weshalb sie ihr Gegenüber kaum manipulieren können. Mohammed und die Mohammedaner sind da von einem anderen Kaliber. Der Orientalist Hans Peter Raddatz schreibt dazu:

Die Unterstützung des faktenleugnenden „Dialogs“ nehmen die Muslime gern entgegen, denn nach ihrem Paranoia-System gehört es zum Basisverhalten, die Ebenen der Kooperation und Koexistenz zu meiden und die feindliche Umgebung durch Techniken der Täuschung und Verschleierung, im Islam taqiya genannt, über die langfristigen Absichten in die Irre zu führen. Solche Strategien sind zwar nicht für diejenigen erforderlich, die den Gewaltcharakter des Islam ohnehin begrüßen, erlangen jedoch gegenüber dem Vertrauenssystem des „Dialogs“ einen generellen, entscheidenden Vorteil. Ein auf Täuschung geschaltetes System, das auf ein System trifft, dem die Fähigkeit zu Erkennung der Täuschung fehlt, begründet die klassische Konstellation von Betrüger und Altruist, die sich in jedem Falle zugunsten des Betrügers stellt.

Sie können sich in die Schwächen ihres Opfers einfühlen und nutzen diese erbarmungslos aus. Man schaue sich eine beliebige Diskussionssendung mit irgendeinem Moslemvertreter an: es wird meisterhaft mit unseren Komplexen („Ausländerfeindlichkeit“) und Hoffnungen („Weltoffenheit“) gespielt. Ganz besonders perfide wird es, wenn sie sich als „die neuen Juden“ zeichnen.

Um solche Sonderformen von Narzißten, die durch den „gewohnheitsmäßigen Betrüger“ archetypisch verkörpert werden, psychiatrisch erfassen zu können, benötigt man nach Prof. Dr. Heidi Möller vom Institut für Soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung, Kassel, als zusätzliches klinische Konstrukt die „dissoziale Persönlichkeitsstörung“ („Zur Pathologie des Hochstaplers“, neuro aktuell, 1. Oktober 2010).

Es sind insbesondere zwei Elemente, die m.E. es nahelegen, Moslems bei der narzßtischen und dissozialen Persönlichkeitsstörung einzuordnen:

  1. ging es bei Menschen, die von dieser emotionalen Deformation affiziert sind, in der Kindheit um Selbstaufgabe als Preis der Liebe: „Sei der, den ich brauche, nicht der, der du bist!“ Islam bedeutet Unterwerfung unter den Willen Allahs. Gott (bzw. sein Stellvertreter auf Erden) liebt nur unter Vorbehalt.
  2. Diese Menschen sind von Neid und Mißgunst geprägt, da sie den verinnerlichten Aufträgen ihrer Eltern nie genügen konnten. Möller:
  3. Die damit verbundene Kränkung, die Insuffizienzgefühle und Nichtigkeitsfantasien kennzeichnen sie noch heute. (…) Sie erjagen durch ihre Taten provisorischen Selbstwert, der immer nur vorübergehend und unbefriedigend sein kann. Für sie gibt es nur den Triumph, begleitet von der Euphorie des Augenblicks als Ersatz für echten Lustgewinn. Ihre Grundstimmung wird getrübt durch Neid auf die anderen, bei denen sie wahren Kontakt und Gefühl vermuten.

Diese, um einen Begriff Reichs zu verwenden, „pestilente Reaktion (Emotionelle Pest)“, äußert sich darin, daß es zu einer Umkehr der Perspektive kommt: sie instrumentalisieren andere, wie sie einst instrumentalisiert wurden. Dabei nutzen sie ihre im Überlebenskampf gegen die Eltern erworbenen Fähigkeiten, sich in andere hineinzuversetzen, deren Bedürfnisse zu erfassen und für sich gewinnbringend auszunutzen.

Deutschland wurde durch die moslemische Einwanderung bereits finanziell ruiniert. Das Leben vieler Deutscher ist von Anfeindungen, Streß und Angst geprägt. (Wie wäre es mit einem Besuch in Hamburg-Billstedt oder Hamburg-Harburg?!) Wir gehen dem endgültigen Untergang entgegen – und werden alles tun, um jeden mundtot zu machen, der etwas gegen diesen voranschreitenden Genozid unternehmen will.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: politisch korrekt und im brüderlichen Dialüg in den Untergang…

…oder „Volksverhetzung“, d.h. Aufklärung.

Man nehme Indiens Schicksal als Beispiel. Der Autor Sujit Das schrieb:

Keine Nation kann sich in Frieden und Würde entwickeln, sofern sie den Islam nicht vollständig entfernt. Kein noch so großes Wohlwollen ist in der Lage, die islamische Theologie und die ihr innewohnende Ambition zur Welteroberung zu ändern. Wir sollten den Islam nicht mit den Augen unserer eigenen Spiritualität betrachten.

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30 Antworten to “Die anti-autoritäre Gesellschaft organisiert ihren Untergang”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Ein Blick in die Zukunft:

  2. O. Says:

    Nun das Konstrukt von Prof. Heidi Möller eines „archetypischen“ Narzißten entlehnt sich der Metapher von C. G. Jung und mag in einer prosaischen Sozialtheorie Platz finden, nicht jedoch in der Psychotherapie oder Psychologie.
    Diese Aussage erklärt nichts für gesellschaftspolitische Diskussionen.

    In dem Video werden alle Feindbilder rechtsextremer/ faschistischer Organisationen in einen Topf gepackt und gegen sie propagandistisch gehetzt.
    Will man mit Reich argumentieren (was wir hier gerne tun), sollte man sich der massenpsychologischen, faschistischen Struktur (sekundärer Triebe) erinnern und wissen, dass jeder unter bestimmten Bedingungen zu destruktiven Impulsen fähig ist.
    Wenn es also, wie im Film dargestellt zu, zu revoltierenden Gewaltexcessen kommt, verschwimmt schnell das Ideal und jeder glaubt auf der richtigen Seite zu handeln. Er übersieht dabei den Terror, den er verkörpert und der von ihm ausgeht … Diesen Terror aber im Vorfeld zu propagieren, wie es dieser unreflektierte stimmungsmachende Film zeigt, ist zu durchsichtig. An Problemen wird hier nicht gearbeitet, nur eine neue „Kriegs-Party“ wird vorbereitet und soll umgesetzt werden.

    Nebenbei wird die Schuld bei den anderen gesucht und Angst geschürt.
    Wer hier (im Film) auf wen schießt, kann nur spekuliert werden, da die rechte „Uniformierung“ sich vom vermeintlich politischen Gegner nicht unterscheidet. –

    Dieser Film gehört auf deren Sekundärtriebe abzielende Aussagen und auf die der Sexualangst der Zuschauer gerichteten Ängste analysiert. – Oder einfach nur gelöscht, da genau hier Meingungsfreiheit aufhört und eine rassistische Hetze beginnt. – Hier gibts keine „liberal-bürgerliche Tolleranz“. Und wer meint, er müsse in den Krieg ziehen, nur zu und nicht zu feige sein, die Army sucht immer Nachschub.

    Die kriminellen Drogendealer auf der Straße und ihre Organsiationen sind das Problem, das uns (unsere Kinder) im Alltag bedroht und nicht eine muslimische Lehre. Die Muslime werden durch die westliche Militärpräsenz, Dominanz und Waffengewalt provoziert und lassen sich nicht kampflos unterdrücken bzw. treten nicht kampflos ihre Rohstoffe ab. Und wenn der Präsident zum „heiligen Krieg“ ruft, gibt es eine Gegenwehr – da bedarf es keiner Überfremdungstheorien.

    Und wenn wir es nicht mal in der BRD schaffen vernünftige Sozial- und Bildungspolitik zu machen, brauchen wir den anderen auch ihre genitale Verstümmelungspraktiken vor die Nase zu halten, zu mal wir kaum ein Stück besser sind und unsere eigenen Kinder es uns nicht Wert sind, sie umfangreich mit zufriedenen (d. h. auch angemessen bezahlten) Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern, Psychologen usw. auszustatten.

    Genug für heute – und ich wünsche allen konstruktive Beiträge!

  3. David Says:

    Anti-islamische Einstellung hat nichts mit Rassismus zu tun, weil der Islam keine Rasse ist.

    Viele Moslems sind schwarz, andere sind so weiß wie wir, ferner gibt es Leute, die schwarz sind und etwa aus Angola oder Südafrika oder Brasilien kommen, wo kein islamischer Einfluss ist.

    Der Islam ist – neben seinem Aspekt als Religion – ein Gesetz und eine Gesellschaftsordnung, die mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. Deswegen sollte es mit denen keinen Dialog geben. So einfach ist das.

    Was die Bildung betrifft: diejenigen unter den Migranten, die unsere Bildung annehmen, unsere Sprache erlernen wollen, sollen natürlich dafür gewisse Hilfe bekommen. Die anderen, (vielleicht gegenwärtig die Mehrheit) welche glauben, Gott sieht es nicht gerne, wenn wir Deutsch (Niederländisch, Französisch usw.) lernen, haben in Mittel- und Westeuropa nichts verloren.

  4. David Says:

    Vielleicht dazu interessant:

    Pressburg, Norbert G.: Good Bye Mohammed : wie der Islam wirklich entstand; Norderstedt : Books on Demand, 2009; ISBN: 978-3-8391-9203-0

  5. David Says:

    Siehe auch die Kurzbeschreibung des Buchs auf Amazon:

    http://www.amazon.de/Good-Bye-Mohammed-wirklich-entstand/dp/383919203X

  6. Robert (Berlin) Says:

    Zwar schon als Meldung etwas älter, trotzdem aber hochinteressant:

    Türken googeln gerne nach Kinderpornos

    Diese Meldung löste in der Türkei eine mittlere Staatskrise aus: Trabzon, Izmir, Adana, Ankara und Istanbul – auf den ersten fünf Plätzen des Städte-Rankings, das weltweit die Eingabe des Suchbegriffs «child porn» bei Google auflistet, finden sich ausnahmslos türkische Städte.

    http://www.20min.ch/digital/webpage/story/15057273

  7. Robert (Berlin) Says:

    Europa und das kommende Kalifat

    Autor: Dr. Hans-Peter Raddatz

    http://derprophet.info/inhalt/europa-und-das-kommende-kalifat/

  8. Robert (Berlin) Says:

    Klare Regeln für Zuwanderung

    Allein in Nordrhein-Westfalen melden sich derzeit täglich etwa 1000 Menschen, die Asyl begehren und als Zuwanderer akzeptiert werden wollen. Der deutschstämmige Oxford-Professor Paul Collier sieht das mit wachsender Sorge und gibt Empfehlungen, wie man den Ansturm bewältigen kann.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/klare-regeln-fuer-zuwanderung.html

    Zitate:
    1) Der selbst extrem durch Migration in seiner Familie geprägte Migrationsforscher lässt gleich auf den ersten Seiten erkennen, warum er die Tabus der Politischen Korrektheit beim Thema Zuwanderung in seinem Buch nicht beachten will: Paul Collier ist fest davon überzeugt, dass ein Land ohne Nationalgefühl dem Untergang geweiht ist. Denn ohne verbindendes Nationalgefühl akzeptieren Menschen die Umverteilung von reich zu arm nicht. (…) Staaten, in denen es kein verbindendes Nationalgefühl gibt und in denen Stammesdenken und Sippenstrukturen über dem verbindenden Nationalstaat stehen (etwa fast alle afrikanischen Staaten) werden auch mit noch so viel ausländischer Hilfe keinen Schritt vorankommen, weil sie niemals ein funktionierendes Steuerwesen oder einen Sozialstaat werden aufbauen können.

    2) Collier warnt davor, alle Migrantenkulturen mit einer Willkommenskultur zu begrüßen, weil diese eben nicht nur ihre Arbeitskraft mitbringen, sondern auch ihre Vorstellungen. Nigerianische Einwanderer kommen demnach mit der Vorstellung zu uns, dass beispielsweise Lebensversicherungen nur dazu geschaffen wurden, um sie auszuplündern.

    3) Wer aus sozialen Gründen Umverteilung befürworte, der müsse dafür sorgen, dass Wohlhabende dazu bereit seien, weniger Wohlhabende zu unterstützen. Massenzuwanderung »von kulturell fernen Menschen« führe aber zum Stopp dieser Bereitschaft. Zum Beweis nennt er etwa das finanziell bankrotte Kalifornien, wo sich die Reichen inzwischen weigern, immer mehr zuwandernde Latinos zu finanzieren.

    4) Mit der Austreibung der nationalen Identitäten unter den Europäern werde die Büchse der Pandora geöffnet, er schreibt in Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen etwa auf Seite 249: »Nur wenn Menschen auf dieser Ebene eine starke gemeinsame Identität besitzen, sind sie dazu bereit, Steuern für eine Umverteilung zu zahlen, welche die Unwägbarkeiten wechselnden Glücks teilweise ausglichen.« Aus genau diesem Grund will sich Katalonien von Spanien abspalten – Katalanen wollen nicht mehr für Spanier Steuern zahlen. Nicht anders ist es bei Basken oder bei Wallonen oder bei Schotten.

  9. Peter Nasselstein Says:

    Akif wieder mal paßgenau zu meinem Artikel. Wirklich paßgenau!

    http://der-kleine-akif.de/2015/08/20/wes-brot-ich-ess-des-lied-ich-sing-des-film-ich-mach-des-show-ich-reiss-des-roll-ich-spiel/

    Ich liebe Dich Akif!

  10. Robert (Berlin) Says:

    In Deutschland werden wieder Bücher verb(r)annt

    So geschehen in Bad Dürrheim im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg, wo 3’200 Bücher oder 40 Prozent des Bestandes in der städtischen Bibliothek in einer Nacht und Nebel Aktion entfernt und vernichtet wurden. Der Grund, sie beinhalten Wörter, die nicht politisch korrekt sind, nicht dem Gender-Mainstream entsprechen, oder in der alten Rechtschreibung geschrieben sind. Bücher welche die Wörter „Negerlein“, oder „Zigeuner“, oder „Weib“ beinhalten, sind nicht mehr „zeitgemäss“ und deshalb nicht mehr erwünscht. Der Grund, Kinder könnten einen falschen Sprachgebrauch lernen und diesen anwenden.

    Die Bücher von Erich Kästner fallen darunter, wie „Emil und die Detektive“, „Das doppelte Lottchen“ und „Das fliegende Klassenzimmer“. Wie bescheuert ist das denn? Na ja, seine Werke haben die Nazis auch schon 1933 bei der Bücherverbrennung als „wider den deutschen Geist“ verbrannt. Heute sind sie wohl „wider dem politisch korrekten Geist“ der Gedanken- und Verhaltenspolizei. Ist nur die Nazi-Idiologie im neuen Kleid.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/08/in-deutschland-werden-wieder-bucher.html

  11. David Says:

    Das Groteskeste der antiautoritären Gesellschaft ist vielleicht, daß sie sich mit ihrem bizarren Kult des Islam im allgemeinen und des Koran im besonderen dem Nonplusultra an Autoritarismus unterwirft, dem rechtsextremen islamischen Faschismus. … Erst neulich ist mir im kleinen Supermarkt um die Ecke etwas aufgegangen.

    Ich sah so einen Kerl: modischer Kurzhaarschnitt, modischer Vollbart, die durchtrainierten Arme voller Tattoos, nur etwas fehlte vollkommen: jedwede männliche Ausstrahlung. Entsprechend drängte ich ihn, immerhin ein Kopf größer als ich, einfach weg, als eine leere Kasse besetzt wurde und die „männliche“ Modepuppe trollte sich zurück ans Ende der Schlange.

    da hast Du vermutlich Glück gehabt, lieber Peter, dass der nicht türkischer oder arabischer Herkunft war. Andernfalls wärst Du vermutlich zum Krüppel geschlagen worden.

  12. David Says:

    Ich selber mache zurzeit in der Stadt die Erfahrung, dass mich eher russische oder deutsche „rechts“ aussehende Leute bedrohlich und feindselig anschauen.

    Nicht die aus muslimischen Gegenden (Arabien, Türkei, Nordost-Afrika etc.). Noch.

    Auch wenn ich auffällig herumlaufe, etwa in offensichtlichem Damen-T-Shirt oder ähnlichem.

    • Renate Says:

      Zitat David: „Auch wenn ich auffällig herumlaufe, etwa in offensichtlichem Damen-T-Shirt oder ähnlichem“

      Warum um Himmels Willen, machst du das denn dann??
      Zieh dich doch einfach normal wie ein Mann an.
      Wie geht das Sprichwort: Kleider machen Leute.
      Und dann fühlst du dich auch anders.

    • Robert (Berlin) Says:

      Ich mochte mal einen Regenschirm, der ein helles Lila hatte und eine mondäne Frau aufgedruckt hatte. Der Schirm war etwas grenzwertig, aber sah nicht rein feminin aus. Also ich habe nie schlechte Reaktionen erhalten.

  13. Peter Nasselstein Says:

    Vor 90 Jahren (30.8.25): Während eines Frühstücks zu Ehren freiwilliger US-amerikanischer Kampfflieger in Marokko plädiert der französische Ministerpräsident Paul Painlevé für ein gemeinsames westeuropäisches und amerikanisches Vorgehen gegen den Islam.

  14. Sebastian Says:

    Apropos Untergang: Trommelfeuer von Medien und Politik auf rechtsextreme Gewalt

    Deutschland steht am rechten Abgrund! Warum die Neonazis von Heidenau eine Schande für unser Land sind! De Maizière kündigt Härte gegen Randalierer an! Sigmar Gabriel: „Wo wir Euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen!“ Angela Merkel: „Es ist abstoßend, wie Neonazis versuchen, ihre dumpfe Hassbotschaft zu verbreiten!“

    Von Suhl habe ich als erstes auf jihadwatch.org gelesen. Es war weder eine Schande, noch wurde mit der vollen Härte des Rechtsstaates gedroht. Ich kenne keinen Deutschen, außer meine linksliberalen Studienkollegen, der zufrieden mit der Aufnahmebereitschaft Deutschlands ist. Weil dieser Mehrheitswille keinen politischen Ausdruck findet, übernehmen die Rechtsextremen.

    Deutschland steht am linken Abgrund.

  15. Peter Nasselstein Says:

    Heute war „Christopher Street Day Münster“, dieses Mal zusammen mit verschiedenen Organisationen der „Flüchtlingshilfe“. Gemeinsames Motto: „(sexuelle und kulturelle) VIELFALT WAGEN!“.

    https://csdmuenster.wordpress.com/

    https://csdmuenster.files.wordpress.com/2015/08/programmheft_netz.pdf

    Eine Dame von der feministischen Flüchtlingshilfe brüllte in die voll aufgedrehten Lautsprecher: „Wir heißen die Flüchtlinge und Verfolgten ALLER Frauen Länder in Münster auf das herzlichste willkommen!“

    Dazwischen standen jede Menge Stände und Buden zu Themen wie „Regenbogenhilfe – Sexuelle Identitätsfindung für Menschen mit Behinderungen“, „Transgender-Beratung“, „multiple sexuelle Identitäten“, „Lesben-Brunch“, „Transidentitäten“, „Coming-Out bei Jugendlichen“ und natürlich das Plakat: „GLEICHE LIEBE – GLEICHE EHE!“.

    Und gekrönt wurde die Veranstaltung von dem Plakat: „MRS. MERKEL, TEAR DOWN THIS WALL!!! – Freies Zuzugs- und Bleiberecht für ALLE Flüchtlinge!!!”.

    Die anti-autoritäre Gesellschaft organisiert ihren Untergang!

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