Ein anderer Jesus

Jesus, Rabbi Jeschu (aramäisch für Joschua), der Christus Jesus, wird in den Evangelien, insbesondere dem apokryphen Thomasevangelium (Th), wie folgt charakterisiert:

Wer mir nahe ist, ist dem Feuer nahe. Und wer mir fern ist, ist dem Reiche fern.

Das Reich des Vaters gleicht einem Mann, der einen mächtigen Mann töten will. Er zog das Schwert in seinem Haus und stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark genug wäre. Dann tötete er den Mächtigen. (Th)

Wenn ich aber mit Gottes Finger die Dämonen austreibe, dann ist also die Herrschaft Gottes über euch gekommen. (Lk 11,20)

„Vergleicht mich mit jemanden und sagt mir wem ich gleiche.“ Simon Petrus sagte ihm: „Du gleichst einem gerechten Engel.“ Matthäus sagte ihm: „Du gleichst einem weisen Philosophen.“ Thomas sagte ihm: „Meister mein Mund ist ganz unfähig zu sagen, wem du gleichst.“ Jesus sagte: „Ich bin nicht dein Meister. Da du getrunken hast, hast du dich berauscht an der sprudelnden Quelle, die ich gespendet habe.“ Dann nahm er ihn, entfernte sich und sprach drei Worte zu ihm. Als Thomas aber zu seinen Gefährten kam, fragten sie ihn: „Was hat Jesus dir gesagt.“ Thomas sagte zu ihnen: „Wenn ich euch eines von den Worten sage, die er mir gesagt hat, werdet ihr Steine nehmen und auf mich werfen.“ (Th)

Viele Male habt ihr danach verlangt, diese Worte zu hören, die ich zu euch spreche. Und ihr habt keinen anderen, sie von ihm zu hören. (Th)

Ich werde euch geben, was kein Auge gesehen, kein Ohr gehört und keine Hand berührt hat, und was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist. (Th)

Wer von meinem Munde trinken wird, wird wie ich. Auch ich werde er werden, und die Geheimnisse werden ihm offenbar werden. (Th)

Niemand näht einen Lappen von ungewalktem Stoff auf ein altes Kleid; sonst reißt der Flicken ab, der neue von dem alten, und es entsteht ein schlimmer Riß. Und niemand schüttet neuen Wein in alte Schläuche; sonst wird der Wein die Schläuche zerreißen, und der Wein geht verloren und die Schläuche. (Mk 2,21-22)

Christus, der einzige „Religionsgründer“ (der er nie sein wollte), der weniger durch seine Theologie wirkte, sondern einzig durch seine Persönlichkeit: er war (jedenfalls glaubte dies Reich) ein Genitaler Charakter. Er lebte als „Sohn Gottes“ die Einheit von Gott und Welt: eine Ungeheuerlichkeit für das traditionelle jüdische Denken, dem Reich im Gegensatz zum Christentum „die tiefste Perspektive, die Kosmische“ absprach.

Das Reich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht. (Th)

Erkenne, was vor deinem Angesicht ist, und was dir verborgen ist, wird dir enthüllt werden. Denn es gibt nichts Verborgenes, was nicht offenbar werden wird. (Th)

Spaltet ein Stück Holz – ich bin dort. Hebt einen Stein auf – und ihr werdet mich dort finden. (Th)

Das Reich Gottes ist in euch, und es ist außerhalb eurer. Wenn ihr euch aber selbst erkannt habt, dann werdet ihr erkannt sein, und werdet gewahr werden, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid. Wenn ihr euch aber nicht selbst erkennt, dann lebt ihr in Armut, und ihr seid diese Armut. (Th)

Christus zeigte seinen Jüngern die Schönheiten der Natur:

Wenn der Abendhimmel rot ist, dann sagt ihr: „Morgen gibt es schönes Wetter.“ Und wen der Morgenhimmel rot und verhangen ist, sagt ihr: „Es wird regnen.“ Ihr könnt also das Aussehen des Himmels beurteilen und schließt daraus, wie das Wetter wird. (Mt 16,2-3)

Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte – aber euer Vater im Himmel sorgt für sie. (Mt 6,26)

Und warum macht ihr euch Sorgen um das, was ihr anziehen sollt? Seht, wie die Blumen auf den Feldern wachsen! Sie arbeiten nicht und machen sich keine Kleider; doch ich sage euch: nicht einmal Salomo bei all seinem Reichtum war so prächtig gekleidet wie irgendeine von ihnen. (Mt 6,28-29)

Christus hat eine intime Beziehung zu „Gott“ und betet im Gegensatz zu seiner Umgebung im Verborgenen, eifersüchtig keine fremden Ohren und Augen duldend, wie in der genitalen Umarmung. Für ihn ist Gott nicht der Herr, der über der Welt thront, sondern „Papa“; kein Ausfluß des Ödipuskomplexes, kein Götze. Nicht ohne Grund werden die ersten „Christen“ als Atheisten beschimpft und verfolgt.

Christus gibt auch wenig auf den Kern der Zwangsneurose „mosaische ‚Religion’“, auf die Reinheitsvorschriften:

Der Menschensohn ißt und trinkt, und ihr sagt: „Seht ihn euch an, diesen Vielfraß und Säufer, diesen Kumpan der Zolleintreiber und Sünder!“ (Lk 7,34)

Seine Jünger sagten: „Komm, wir wollen heute beten und fasten!“ Jesus sprach: „Welche Sünde habe ich denn getan? Oder worin bin ich unterlegen? Wenn aber der Bräutigam aus dem Brautgemache kommt, dann fastet und betet man.“ (Th)

„Willst du, daß wir fasten? Wie sollen wir beten? Sollen wir Almosen geben? Welche Speisevorschriften sollen wir einhalten?“ Jesus sagte: „Lügt nicht, und tut nicht, was ihr haßt!“ (Th)

Der HErr ist überall: in einem Mysterium, in einer Taufe, in einer Firmung, in einer Eucharistie, in einer Erlösung und in einem Brautgemach. Philipusevangelium (Ph)

Nichts gibt es außerhalb des Menschen, das ihn gemein machen könnte, wenn es in ihn eingeht; sondern das, was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen gemein macht. (Mk 7,15)

Der heilige Mensch ist ganz heilig bis zu seinem Leib; denn wenn er das Brot empfangen hat, wird er es heilig machen, oder der Kelch oder alles übrige, das er empfängt, er reinigt es. Und wie wird er nicht auch den Körper reinigen? (Ph)

Wenn ihr hervorbringt, was in euch ist, wird, was ihr hervorbringt, euch retten. Wenn ihr aber nicht hervorbringt, was in euch ist, wird, was ihr nicht hervorbringt, euch zerstören. (Th)

Jesus und die Kinder:

Jesus sah Kindlein saugen. Er sprach zu seinen Jüngern: „Diese saugenden Kleinen sind denen gleich, die ins Königreich eingehen.“ (Th)

Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. Wer aber Ärgernis gibt einem dieser Kleinen, die an mich glauben, dem wäre besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“ (Mt 18,2-6)

Wahrlich, ich sage euch: Wer die Gottesherrschaft nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen. (Mk 10,15)

Aber viele, die die ersten sind, werden die letzten sein, und die letzten die ersten. (Mk 10,31)

Die Wahrheit über die Sexualität Christi:

Als Salome den Herrn fragte, wann das Reich Gottes kommen werde, antwortete er: „Wenn ihr das Gewand der Scham mit Füßen tretet, und wenn die zwei eins werden, und das Männliche mit dem Weiblichen verbunden (…) sein wird.“ Ägypter-Evangelium

Salome sprach: „Wer bist du, Mensch, wessen Sohn? Du hast mein Bett bestiegen und von meinem Tisch gegessen.“ Jesus sprach: „Ich stamme von dem, der gleich ist. Man gab mir von dem, was meines Vaters ist.“ Salome sprach: „Ich bin deine Jüngerin.“ Jesus sprach: „Darum sage ich: wenn es gleich ist, wird es voll des Lichtes werden, wenn es geteilt ist, wird es voll der Finsternis sein.“ (Th)

Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: „Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?“ Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.“ (Mt 19,4-5)

Groß ist das Mysterium der Ehe! Ohne sie würde die Welt nicht bestehen. Jetzt hängt die Existenz der Welt vom Menschen ab und die Existenz des Menschen von der Ehe. (Ph)

Keiner weiß, an welchem Tag der Mann und die Frau sich miteinander vereinigen, außer ihnen allein; denn ein Geheimnis ist die Hochzeit der Welt für die, die eine Frau genommen haben. (Ph)

Ist es nicht vielleicht so, daß die Hochzeit von Kana (Joh 2,1-12) in Wirklichkeit die Vermählung Jesu mit Maria Magdalena ist? Dann wäre sein Freund (Joh 11,3), Lazarus von Betanien, sein Schwager und identisch mit dem „Jünger den er liebte“, Johannes? Joh 19,26f wäre dann nur zu natürlich. Maria aus Magdala (Mt 26,55f; 28,1; Mk 16,1.9-11; Lk 8,2; Joh 19,25; 20,1f.11-18) ist identisch mit der Maria aus Betanien, Martas Schwester (Lk 10,38-42; Joh 11,1-32), die Jesus mit kostbarem Nardenöl salbt (Mt 26,6-13; Mk 14,3-9; Joh 12,1-8) und mit der „armen Sünderin“ (Lk 7,36-50)? Was die Tradition schon immer annahm. Der ganze Marienkult hat sich ursprünglich auf die Frau Christi, also Maria Magdalena, und ihren gemeinsamen Sohn bezogen?

Es gibt den Menschensohn und es gibt den Sohn des Menschensohns. (Ph)

Auch die Trinität aus Vater, Mutter und Sohn gehört hierher, denn im Aramäischen und Hebräischen ist ruach = (Heiliger) Geist weiblich, so daß Christus im Hebräer-Evangelium von „meiner Mutter, dem Heiligen Geist“ spricht. Maria, die „Sünderin“ der späteren Tradition, ist vor ihrer Ehe mit Jesus eine Anhängerin eines Muttergöttin-Kultes, z.B. der Astarte, gewesen?

Alle Sünde und Lästerung kann dem Menschen vergeben werden; aber die Lästerung wider den Geist [der göttlichen Mutter] wird den Menschen nicht vergeben. (…) wer etwas redet wider den heiligen Geist, dem wird’s nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. (Mt 12,31f)

Jesus befreite Magdalena von „sieben Dämonen“, was in Wirklichkeit mit der Rückgängigmachung einer siebenstufigen Initiation in den heidnischen Kult verbunden ist?

Die folgende Stelle aus dem Thomasevangelium kann man nur verstehen, wenn man „männlich“ nicht sexuell, sondern sozial im Rahmen des damaligen Israel interpretiert:

Petrus Simon sagte zu ihnen: „Laßt Maria von uns gehen, denn Frauen sind des Lebens nicht würdig.“ Jesus sprach: „Ich selbst werde sie leiten, um sie männlich zu machen, auf daß auch sie ein lebendiger Geist werde, ähnlich euch Männern. Denn jede Frau, die sich selbst männlich macht, wird in das himmlische Reich eingehen.“

Die Hexe Magdalena „sprach als eine Frau, die das All kennt“ (Dialog des Erlösers). In diesem Zusammenhang muß man mit dem Neutestamentler Professor Morton Smith fragen, ob Jesus nicht ein „heidnischer“ Zauberer war, was ihm immer antichristliche Quellen vorgeworfen haben, der z.B. einen magischen Kreis zieht, um eine Ehebrecherin (magisch) zu schützen (Joh 8,6), und nicht mit am Sabbat erlaubten Heilungen, sondern mit „Zauberei“ den Sabbat schändete. Sowohl für die Römer als auch die Juden gab es für „Zauberei“ nur eine Strafe, den Tod.

Reich zufolge liegt der wahre Grund für die Schändung am Kreuz jedoch einzig in der Genitalität:

Der Jünger Lewi zu Petrus: „Sicherlich kannte der Herr sie (Maria) sehr genau. Deshalb hat er sie mehr geliebt als uns.“ (Evangelium der Maria)

Maria Magdalena ist die Gefährtin des Erlösers. Und Christus liebte sie mehr als alle Jünger und küßte sie oft auf den Mund. Die anderen Jünger waren gekränkt. Sie sagten zu ihm: „Warum liebst du sie mehr als uns alle?“ Der Erlöser antwortete: „Warum lieb ich euch nicht, wie ich sie liebe?“ (Ph)

Die Frau aber vereinigt sich mit ihrem Gatten im Brautgemach. Die sich aber im Brautgemach vereinigt haben, werden sich nicht mehr trennen. Deshalb trennte sich Eva von Adam, weil sie sich nicht mit ihm im Brautgemach vereinigt hatte. (Ph)

Dann wird das Himmelreich zehn Jungfrauen gleichen, die mit ihren Lampen zur Einholung des Bräutigams herausgingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die Törichten nahmen ihre Lampen, nahmen aber kein Öl mit. Die Klugen aber nahmen außer ihren Lampen noch Gefäße mit Öl mit. Als aber der Bräutigam länger ausblieb, nickten sie alle ein und schliefen. Mitten in der Nacht wurde gerufen: siehe da, der Bräutigam! geht hinaus zu seinem Empfange! Da erwachten die Jungfrauen alle und richteten ihre Lampen her. Die Törichten aber sagten zu den Klugen: „Gebt uns von eurem Öl ab, unsere Lampen gehen aus.“ Da erwiderten die Klugen: „Nein, es reicht nicht für uns und euch. Geht lieber zu den Kaufleuten und kauft euch etwas!“ Während sie zum Einkaufen gingen, kam der Bräutigam, und die, die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen. Später kommen die anderen Jungfrauen und sagen: „Herr, Herr, mach uns auf!“ Er aber erwiderte: „Wahrhaftig, ich sage euch: ich kenne euch nicht.“ Wachet also, denn ihr wißt nicht Tag und Stunde!“ (Mt 25,1-13)

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3 Antworten to “Ein anderer Jesus”

  1. David Says:

    Wenn ich aber mit Gottes Finger die Dämonen austreibe, dann ist also die Herrschaft Gottes über euch gekommen. (Lk 11,20)

    Finger?

    Abziehen von toxischer Energie durch Behandlungen, wie sie ein bis zwei Jahrtausende später von Franz Anton Mesmer an Patienten ausgeführt wurden mit seinen „Passes“ genannten Bewegungen der Hände?

    Oder eher etwas Sexuelles?

    Oder irgend ein – damals – geheimes Behandlungs-Gerät?

    • Renate Says:

      Hier, nicht aus dem Zusammenhang gerissene:

      Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.

      Lk 11,15 Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
      Lk 11,16 Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
      Lk 11,17 Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein.
      Lk 11,18 Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.
      Lk 11,19 Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.

      Lk 11,20 Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.

      Lk 11,21 Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
      Lk 11,22 wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
      Lk 11,23 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

  2. David Says:

    Lk 11,20 Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.

    Lk 11,21 Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
    Lk 11,22 wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.

    nimmt ihm all seine Waffen weg.

    Zusammenhang mit dem „Austreiben“??

    Energie-Entzug?

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