Islam, der sexualökonomische Supergau

Im Islam werden die Frauen wie im Nationalsozialismus zu bloßen Brutmaschinen degradiert. 1970 gab es weltweit 0,65 Milliarden Muslime, das waren etwa 18% der Weltbevölkerung. Heute gibt es bereits 1,5 Milliarden Muslime, mehr als ein Fünftel der Menschheit. Im Jahre 2030 werden sie sich voraussichtlich auf 3 Milliarden verdoppelt haben. Vor Europas Toren werden, statt wie zur Jahrtausendwende 150 Millionen, 300 Millionen Muslime stehen.

Seit dem Sturz des Schahs ist im Iran die Bevölkerung von 36 Millionen auf mehr als 74 Millionen gestiegen, in 20 Jahren werden es 120 Millionen sein. In Ägypten wächst die Bevölkerung, die sich in 50 Jahren verdreifacht hat, jede acht Monate um 1 Million. In Algerien gab es 1962 10 Millionen Menschen, heute sind es 32 Millionen. In der Türkei 1950 20 Millionen, heute 71 Millionen. Und Erdogan will die Entwicklung weiter ankurbeln!

Anfang des 20. Jahrhunderts bestand die Hälfte der Bevölkerung im Gebiet der heutigen Türkei aus Christen! Überhaupt waren Algerien, Ägypten und die Türkei einst Gebiete mit 100% christlicher Bevölkerung. Heute sind die Christen dort, wenn nicht ganz ausgemerzt, eine bedrängte winzige Minderheit. Dank des islamistischen Terrors verliert die koptische Kirche, die 10 bis 15% der Bevölkerung ausmacht, jährlich 20 000 Mitglieder durch Übertritte zum Islam.

In Europa gibt es insgesamt vielleicht 40 Millionen Muslime, davon 16 Millionen in Westeuropa. 1 Million in Großbritannien: das war jedenfalls die Zahl Mitte der 80er Jahre, mittlerweile sind es 2,5 Millionen! Hier die Dynamik:

1961: 0 050 000
1971: 0 226 000
1981: 0 553 000
1991: 0 950 000
2001: 1 600 000
2004: 1 870 000
2005: 2 017 000
2006: 2 142 000
2007: 2 327 000
2008: 2 422 000
2010: 2 869 000

5 Millionen (sic!) Muselmanen in Frankreich, wo sie schon stärker vertreten sind als die Protestanten und in absehbarer Zeit die Katholiken vom ersten Platz verdrängen werden.

1960 gab es in Deutschland gerade mal 1200 Muslime! Heute sind es 3,5 Millionen. In 20 oder 30 Jahren werden es 12 Millionen sein. 100 000 gebürtige Deutsche sind Muslime, zur Hälfte Frauen, von denen etwa 10 000 ohne Heirat mit einem Muslim zum Islam konvertiert sind. Gegenwärtig gibt es in Deutschland 750 000 muslimische Schüler. In Städten wie Bremen stammt mittlerweile jeder fünfte Grundschüler aus einer muslimischen Familie.

Die Zahl der islamischen Vereine und Moscheen in Deutschland ist Definitionssache. Die Dynamik ist jedoch eindeutig:

1970: 3 Moscheen
1990: 1 500 Moscheen
1997: 2 700 Moscheen

Hier etwas dramatischere Zahlen zu Deutschland.

Was allgemein die Bevölkerungsdynamik betrifft ist die Entwicklung in Bosnien-Herzegowina bezeichnend: 1961 waren dort die Muslime mit 31% die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe, 1991 waren sie mit 44% die größte.

In Rußland gibt es 15 Millionen Menschen, die muslimischen Volksgruppen angehören. Wenn man russische Muslime und Muslime aus den ehemaligen mittelasiatischen Teilrepubliken berücksichtigt, die innerhalb der russischen Grenzen leben, sind es vielleicht 20 Millionen Muslime in Rußland. Allein in Moskau leben 2 Millionen. Im Verlauf dieses Jahrhunderts werden die Muslime im Gebiet der ehemaligen UdSSR die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Wir reden hier über die ehemalige Supermacht!

Dem Studenten der Orgonomie kann das alles ziemlich egal sein, würde es nicht mit einer sexualökonomischen Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen einhergehen. Ich kann auf Seyran Ates‘ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution verweisen. Oder hier das Buch zum Thema:

Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie. Zur Kritik des Phallozentrismus. Ça-Ira-Verlag, Freiburg 2010. 280 Seiten, 20 Euro. Das Buch erscheint dieser Tage.

Im Ehebett hat der Muslim in der Gattin seinen Acker zu beackern, um zukünftige Gotteskrieger zu zeugen. Ansonsten sind Frauen gefährlich: „Ich habe den Gläubigen keinen unheilvolleren Unruheherd hinterlassen als die Frau“, sagt Mohammed.

So ergeht denn auch, „wenn ihr zu euren Frauen geht“, die von Ibn Abbas überlieferte Bannformel des Propheten: „Dann sagt: Im Namen Gottes! O Gott schütze mich vor dem Teufel, und schütze auch das vor dem Teufel, was du für uns bestimmt hast.“ (al-Bukhari, 348) Seine exorzistische Funktion [gegen die Bedrängnisse des Sexus und des ewig lockenden Weibes] kann der innereheliche Koitus daher nur erfüllen, wenn er rituell so reglementiert wird wie der Nahrungstrieb über die Speisegesetze. Die etwaige Entstehung eines freien und spontanen Spiels der Lüste, der Liebe und der Leidenschaft ist als Ausschweifung explizit zu verhindern, indem der Beischlaf in rituelle Vorbereitung und in eine verbale Begleitmusik der Sprüche und Formeln eingebettet wird.
Vor der Vereinigung habe der Muslim z.B. sein „Glied zu waschen oder zu urinieren, sonst könnte der Teufel dem Kind Schaden zufügen“. Dann sei beim Verkehr darauf zu achten, nicht die Richtung gegen Mekka einzunehmen. Für den Beginn des Beischlafs verlange die „löbliche Sitte“ vom frommen Muslim die Anrufung des Götternamens, also ein bismillah („im Namen Allahs“), und eine kurze Koran-Rezitation, etwa: „Sprich: Gott ist einer“ (Kor 112:1). Darauf haben der Schlachtruf Allahu akbar („Gott ist übergewaltig“) und das Bekenntnis la ilaha illa Allah („Es ist kein Gott außer Gott“) zu folgen. Während des Aktes legte bereits der Prophet den Gläubigen folgende Beschwörungsformeln ans Herz: „Mein Gott, laß es eine gute Nachkommenschaft werden, wenn du beschlossen hast, eine solche aus meinen Lenden hervorgehen zu lassen“, und „Mein Gott, halte den Satan fern von uns und halte ihn von dem fern, was du uns (an Kindern) schenkst.“ (Muslim, Nr. 259) Wenn „der Samenerguß nahe“ ist, „soll man innerlich, ohne die Lippen zu bewegen“, sprechen: „Gelobt sei Gott, der aus dem Wasser (Samen) den Menschen geschaffen.“ (Kor 25:54)

Die organisierte, bis an die Zähne bewaffnete und fanatisierte orgastische Impotenz!

Die total verkackte Linke verteidigt diesen Schweinkram, wie sie einst die Freigabe der Pornographie, den Genderschwachsinn und diverse „Emanzipationsbewegungen“ verteidigt hat: mit einer „Logik“, die zeigt, daß diese versifften Zecken nichts weiter als Scheiße im Kopf haben.

Hier beispielsweise eine gehirnerweichende Debatte im GEZ-Radio über Integration und Multikulti mit einem, der Journalist, „Politikwissenschaftler“ und Muslim ist:

Ich finde als Journalist – und das ist immer schwierig – man muß differenzieren, auch was die Gewalt angeht. …

Zuvor hatte er ausgeführt, daß man zwischen Religion und Tradition unterscheiden müsse: auch in christlich geprägten mediterranen Ländern gäbe es Blutrache und jetzt werden die Imame ja in Deutschland ausgebildet.

Was für eine Argumentation! Die Katholische Kirche holt Seelsorger aus Afrika nach Deutschland. Gibt es da Probleme mit Gewalt von gläubigen Katholiken? Gibt es Probleme mit den Priestern der national organisierten orthodoxen Kirchen in Deutschland?

Aber lassen wir unseren differenzierenden Fernsehjournalisten weiter sprechen:

… Wir haben beispielsweise ‘ne neue Studie gesehen, wo es heißt, die Gewalttätigkeit junger Muslime nimmt mit zunehmender Bindung an die Religion zu. Das hat der Pfeiffer vom Kriminologischen Institut in Hannover gezeigt. Naja, dann sagen wir: „Naja, wir wußten es ja schon immer: die jungen Muslimen sind gewalttätig.“ Was sie aber nicht gesagt haben, darüber haben wir jetzt auch letztens berichtet, das fand ich sehr erstaunlich: …

So, jetzt kommt es, das Gegenargument, daß das mit dem Islam gar nicht so schlimm sei. Man höre einen typischen Vertreter unserer intellektuellen Elite:

… daß beispielsweise, bei Männern äußert sich das möglicherweise in Gewalt nach außen, diese ganze Perspektivlosigkeit, …

Prof. Pfeiffer hat gezeigt, daß mit zunehmendem islamischen Glauben die Gewalttätigkeit wächst, bei unserem Fernsehjournalisten ist jedoch plötzlich die „Perspektivlosigkeit“ ausschlaggebend, d.h. wir, die deutsche Gesellschaft ist Schuld, nicht der Islam. (Und überhaupt: Perspektivlosigkeit? Ich dachte wir sind ein Einwanderungsland!) Der Fernsehjournalist bruchlos weiter:

… bei Frauen ist die Selbstmordrate unter jungen Muslimen doppelt so hoch wie unter gleichaltrigen Deutschen. …

Und weiter mit anklagender Stimme und typisch „aufklärerischem“ Ton:

… Da muß man sich jetzt fragen: bei denen äußert sich das wohl nicht in Gewalt nach außen, sondern das geht dann nach innen. Sie haben keinerlei Möglichkeiten einen Ansprechpartner zu finden. Das ist verpönt. Man gibt so etwas natürlich nicht zu. Depressionen sind, – ich kenne das aus der eigenen Familie, – Depressionen werden nicht zugelassen, man schämt sich dafür und dementsprechend ist die Selbstmordrate hoch. …

Indem er seine eigene Familie in die „Argumentation“ eingefädelt hat, ist der Islam plötzlich ganz aus dem Fokus geraten und wir sind unversehens beim allgemeinen Umgang mit Depression und Depressiven. Und für jene, die trotz dieses Gedankengangs beim Thema geblieben sind: Was will uns der Politikwissenschaftler damit sagen? Der Islam ist nicht so schlimm, weil die Gewalttätigkeit der männlichen jugendlichen Muslime durch die Selbstmordrate der jugendlichen weiblichen Muslime aufgehoben wird?

… Also da ist viel im Argen, worüber man sprechen muß und was man auch ansprechen muß und wo aber auch viel getan wird. Man kann es nicht nur schwarz-weiß sehen, das ist leider das Problem.

Euer Problem ist die Logik!

Dieses unsägliche Geschwafel ist kein Einzelfall, sondern die Regel: auf diese hirnzerfressende Weise „argumentieren“ alle im Mainstream! Ein breiter, alles zermalmender Strom in den Untergang unseres Vaterlandes. Davon lebt die Linke, die Emotionelle Pest allgemein, der sich ausbreitende Islam: immer vom Wesentlichen ablenken. Und nur so kann man die Pest besiegen: rücksichtslos beim Wesentlichen bleiben.

Ich schreibe das jetzt hier auf einer Parkbank. Offenbar ein Schüler hat folgendes auf das Holz geschmiert:

Schule macht nicht gemeinschaftsfähig, sondern asozial wie diese Inzucht-Familien sind

Naja, Bildung bringt das Land voran…

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16 Antworten to “Islam, der sexualökonomische Supergau”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Von Thomas Maul gibt es auch noch ein anderes Buch, außergewöhnlich in einem dezidiert linken Verlag:

    Thomas Maul, Die Macht der Mullahs
    Schmähreden gegen die islamische Alltagskultur und den Aufklärungsverrat ihrer linken Verteidiger
    2006, 194 Seiten, 14 €, ISBN: 3-924627-94-0

    http://www.ca-ira.net/verlag/buecher/maul-islam.html

  2. Pierre Says:

    Ein schlimmer Verdacht: Könnte der Fusstritt gegen die Nazis im ersten Satz nur als ein Alibi aufgefaßt werden? Denn evident ist, dass der Niedergang Europas nach 1945, wie ihn die nachfolgende Schilderung zeichnet, bei einem Sieg der Nazis nicht stattgefunden hätte.

    • Peter Nasselstein Says:

      Naja, es wären wohl eher die Kommunisten, d.h. die eigentlichen „Nationalsozialisten“ (man schaue zurück auf die Ostblockländer!), gewesen, die den Niedergang verhindert hätten. Die Nazis selbst haben mit dem Islam im allgemeinen und dem arabischen Nationalismus insbesondere mehr als geflirtet. Desgleichen Mussolini. Die haben schon damals das angestrebt, was heute der Traum der EUdSSR ist: das Mare Nostrum, Eurabia. Wenn ich an die Verteidigung Europas denke lande ich immer wieder dort, wo ich eigentlich gar nicht hin will: zur einzigen Macht, die Europa stets offensiv verteigt hat, Rom und die Heilige Inquisition. Siehe beispielsweise http://www.pi-news.net/2010/05/die-heilige-inquisition-hatte-recht/

  3. Marti Says:

    Sehr guter Artikel, danke!

  4. Robert (Berlin) Says:

    Nachdem ich das Buch von Thomas Maul, Die Macht der Mullahs, gelesen habe, kann ich es größtenteils empfehlen. Besonders gut ist auch seine Auseinandersetzung mit dem Philosophen Foucault, der die islamische Barbarei unter Khomeini uneingeschränkt bejahrte und Frauenunterdrückung, Homosexuellenverfolgung und Folter insgeheim rechtfertigte.
    Foucault ist der Prototyp des modernen Liberalen, der Entfremdet von natürlicher Liebe und Sexualität eine sadomasochistische Gesellschaftstheorie erdenkt, die dann Final in der Anhimmelung des islamischen Faschismus endet. Seine linken und feministischen ‚Dekonstruktionisten‘ finden deswegen seine Theorien brilliant, weil sie seine sadomasochistische Charakterstruktur teilen.

  5. sebastianconvert Says:

    Denkt ihr wirklich eure medien propaganda kann den islam stoppen?

    Der Islam wächst und wächst.

    Weil ihr christen lieber euer geld und liebe den hunde und katzen schenkt, anstatt kinder.

    Aber es ist auch besser so, weil wir gesehen haben wie kinderlieb eure pfarrer und pristern sind.

    • Peter Nasselstein Says:

      Eine NGO kommt zum unfassbaren Schluss, dass bis zu 52 Prozent der Kinder an pakistanischen Madrasas zumindest einmal einen sexuellen Übergriff erdulden müssen – bei 20 Prozent ist es „erzwungener Sex“. Immer öfter aber wird auch laut ausgesprochen, dass das keine Einzelfälle sind, sondern eine systematische Schweinerei. „Die Mullahs glauben, sie stehen über dem Gesetz“, wird Asma Jehangir, die Vorsitzende der pakistanischen Menschenrechtskommission im Jahr 2005 zitiert …“

      http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=151717

      Zu Weihnachten „Kinder schenken“ – darauf kann wirklich nur ein Moslem kommen.

  6. Robert (Berlin) Says:

    »WikiLeaks« bestätigt Kopp-Berichte über afghanische Kinderschänder
    Udo Ulfkotte
    Seit mehr als zwei Jahren haben wir vom Kopp Verlag über die im islamischen afghanischen Kulturkreis weit verbreitete (auch in Afghanistan illegale) Praxis der zeremoniellen Vergewaltigung kleiner Jungen berichtet. Offiziell ist »Bacha Bazi« ein Kinderspiel – in Wahrheit ist es das Grauen für die kleinen Kinder. Die nun von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente bestätigen nicht nur diese Angaben, sie bestätigen auch unsere zahlreichen Berichte, nach denen auch ausländische Soldaten und Firmen sich in Afghanistan inzwischen »integrieren« und sich die kleinen Jungs bestellen. Die afghanische Regierung und auch die Amerikaner sind wütend darüber, dass das alles bekannt geworden ist. Und nicht nur der deutsche Außenminister muss sich die Frage gefallen lassen, wie lange er bei diesem grausamen Treiben in Afghanistan noch zuschauen will.

    Immerhin schon seit August 2008 berichten wir an dieser Stelle regelmäßig über die bestialischen Kinderschänder in Afghanistan, die kleine Jungs bei Kindersex-Parties vergewaltigen. Das Ganze nennt sich »Bacha Bazi«. Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den afghanischen Männern verkauft. Sie sind nach alter islamischer Tradition eine Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat – und am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internetseite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtet: »Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sex-Sklaverei in seiner schlimmsten Form: mit Kindern. Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baghlan bedeutungslos.«

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/-wikileaks-bestaetigt-kopp-berichte-ueber-afghanische-kinderschaender.html

    @sebastianconvert
    Bei euch ist Kindervergewaltigen doch religiöse Pflicht! Mohammed vergewaltigte seine 9 jährige Ehefrau und seinem Vorbild muss jeder Muslim nacheifern. Und wieso gibt es Knaben im islamischen Paradies?
    Wie sagte Elisabeth Sabaditsch-Wolff: „Kardinäle vergewaltigen trotz ihrer Religion. Moslems vergewaltigen wegen ihrer Religion.“

  7. Robert (Berlin) Says:

    Tabu-Thema: Islam und Sexualität
    http://www.pi-news.net/2010/01/tabu-thema-islam-und-sexualitaet/

    Tolle Religion: Babys und Tiere dürfen Muslime sexuell benutzen. Und danach wird das unschuldige Tier auch noch getötet.
    Zum Glück wird dasselbe nicht mit den Babys gemacht. Zuzutrauen wäre es ihnen!

  8. O. Says:

    Nun geht es hier um den Islam oder um unsere eigene assoziale Politik gegen die Massen (das Wort Volk will ich hier mal nicht benutzten, um nicht falsche Assozationen zu wecken).
    Geschürt wird von der deutschen Politik – egal, ob rechts oder links, ein sozialer Konflikt, der in einen interkutlurellen Konflikt münden könnte, wie hier geschlussfolgert. Die Ressourcen für die Menschen in Deutschland – egal welcher Kultur – werden permanent vermindert zugunsten des Kapitals. Die Menschen werden regelrecht ausgeraubt und versklavt, wenn sie sich für 1.00 – 3.30 € die Stunde verdingen müssen. Auch höhere Einkommensklassen um die ehemalige BAT 4b Stufe (Ost oder West) für Akademiker (heute als TVöD E 13 geführt) sind Armutsgehälter in Anbetracht der geleisteten Arbeit und der Miet- und Lebenskosten. Die meisten Jobs werden als 50% Jobs angeboten mit der Vorstellung aber 100% zu arbeiten (und gerne mehr).

    Die Entwicklung in den Großstädten (beispielhaft: Berlin, Hamburg etc.) ist nicht nur ein interkutlureller Konflikt bei dem die „Mirgranten“ den kürzeren ziehen sollen, vielmerh wird auf dieser Page klar geäußert, dass es vor allem „deutsche“ (was auch immer das ist, bei den vielen Mischfamilien, wo meist nur ein Elternteil eine deutsche Wurzel hat) Kinder und Jugendliche sind, die von arabisch oder türkischen Mehrheiten in den Ballungszentren terrorisiert werden.

    Dieser Terrorumgang (Gewalttaten, Mobbing, Abzocke, Diskriminierung etc.) wird von Lehrern, Jugendämtern, Eltern usw. unterschätzt und häufig ignoriert. Erst in den letzten Jahren ist in Berlin ein Umdenken erkennbar. Opfer (unsere Kinder) sprechen nicht über diese permanennten Angriffe, zumal sie dies auch schon als „normal“ erleben und damit irgenwie klarkommen müssen. Erst mit der Zeit lernen dei Kinder und Jugendlichen sich zu wehren und werden teilweise auch zu Tätern, bilden auch Banden und gehen genauso brutal gegen „feindliche Banden“ vor. Solange Erwachsene hier nur zuschauen, sich erpressen lassen (Morddrohungen gegen Lehrer, Richter etc. sind in den Hochburgen angesagt) und die Kinder nicht unterstützen, verändert sich das Klima nicht.
    Zusammen mit der Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt und der Unterbezahlung haben wir hier richtigen sozialen Sprengstoff.

    Ob der Konflikt „interkulturell“ geführt wird, wobei die Kulturen sich angleichen werden – die ehemals „deutsche“ Kultur und das Rechtssystem zieht hier den kürzeren – ist eine spannende Frage. Es wird zweifellos zu Kämpfen kommen sowie zu Auseinandersetzungen. Aber es kann genauso sein, dass ein Kulturmisch sich gegen den kriminellen Komplex von Kapital, Politik und Kleinkriminalität durchsetzen wird. Wenn dem nicht so ist, wird es Bürgerkriegszustände geben … wobei Kulturen, Parteisysteme oder Nationalitäten keine Rolle spielen müssen.
    Die tragenden Säulen der Erziehung, Bildung, Jugendhilfe und Familien brauchen hier für eine friedliche Lösung zehnfache finanzielle Ausstattung. Die Gehälter müssen verdoppelt werden und die Miet- und Lebenskosten müssen wieder jährlich um 20% reduziert werden. Eine Umverteilugn des Geldes muss endlich stattfinden. Passiert dies nicht (auch nicht freiwillig) und dies ist bei der Verblödung der Politik anzunehmen, gibts keinen sozialen Frieden (wie auch imer das aussehen wird).
    Pädagogen brauchen nicht mehr versuchen irgendetwas zu flicken oder abzufedern, das gelingt bei den eingesetzten Mitteln ohnehin nicht.

    Somit stehen wir am Scheideweg. Und die Islamisten (man sollte hier auch nicht alle über einen Kamm scheren) werden sich mit ihren Unterdrückungsmethoden gegen Kinder, Frauen und jüngere Familienmitglieder auseinandersetzen müssen und diese reduzieren. Wer hierfür nicht bereit ist, kann sich ja schon auf das hier dargestellte zweite Szenario einrichten.

    Im Anhang ein Forschungsbericht, der auch gewisse Dinge ausblendet, aber der dazu einlädt, sich über ein friedliches Miteinander bei Beseitigung der ökonomischen Misswirtschaft, Gedanken zu machen.

    http://www.kik-projekt.de/_pdf/Zwischenbericht_KiK-gesamt.pdf

  9. Peter Nasselstein Says:

    Guter Kommentar über den Schwachsinn der Islam-Diskussion, etwa die fast schon psychotische Behauptung in islamischen Ländern gäbe es keine Fremdenfeindlichkeit:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article115148377/Wo-bleibt-der-tolerante-und-demokratische-Islam.html

  10. walter Says:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Incubus_(D%C3%A4mon)

  11. Peter Nasselstein Says:

    Hierein weiteres Beispiel für den öffentlichen Diskurs von Kackhirnen. Unsere Volkszertreter und Meinungsmacher haben ausschließlich Kacke in der Birne:

    http://der-kleine-akif.de/2015/07/18/luegen-sich-zwei-gegenseitig-die-hucke-voll/

  12. Jean Says:

    Auf die Gefahr hin, auch nur vom Artikelthema abzuschweifen: die vom Reporter verwendete Argumentationsmethode sehe ich als das eigentlich Problem. Statt sachlich den roten Faden zu verfolgen, wird nach Schuldzuweisungen gesucht, die von der eigenen unhaltbaren Position ablenken. Dadurch, dass wir in Kindheit und Jugend mit diesen verdeckten Gewaltstrategien manipuliert werden, kommen sie uns normal vor. Verantwortlicher Umgang mit Konflikten wird ersetzt durch das Vorwurfskarussell.
    Es gilt die Hoffnung, darin virtuoser zu sein als der Gegner, sich nicht mehr einseifen zu lassen wie „damals“, vom Opfer zum Täter zu werden und damit die eigene Ohnmacht „konstruktiv“ zu verarbeiten. Das Ergebnis ist ein ekelhafter Haufen von Besserwissern. Im beruflichen Bereich erlebe ich Meetings, die durch konsequente Schuldzuweisungen drei Stunden statt 20 Minuten dauern, bei gleichem Ergebnis. Oder politische „Debatten“, die sich endlos ziehen, weil es um Rechthaberei und „das Gesicht wahren“ geht.

  13. Claus Says:

    Die Muslime, die ich kenne, legen durchweg viel Wert auf das Heiraten. Aber was taugt deren Verheiratetsein?
    „Am Montagabend verkündete die Polizei eine Festnahme im Fall der beiden Sexualdelikte an der Uni Bochum.
    Der mutmaßliche Täter (31) kam im Dezember 2015 aus dem Irak nach Deutschland.
    Er lebte mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlings-Unterkunft in Bochum. Die Unterkunft ist nur 1,5 Kilometer vom zweiten Tatort entfernt.“
    (https://www.derwesten.de/staedte/bochum/pressekonferenz-live-gefasst-was-ist-ueber-den-mutmasslichen-vergewaltiger-von-der-uni-bochum-bekannt-id208896357.html)

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