Obama in der U-Bahn

Ich genieße das Leben in vollen Zügen! Beispielsweise in der U-Bahn mit einer kleinen Reisegruppe aus Berlin: Kind, Mutter, deren Vater und Onkel zum Verwandtenbesuch in Hamburg. Das Kind, vielleicht 18 Monate, ein Produkt der kaukasischen Mutter und eines negriden Vaters. In der gleichen Situation hätte ein „weißes“ Kind niemand weiter beachtet, aber das kleine „farbige“ Kind war ganz offensichtlich Star der Familie. Nach und nach wurde unsere ganze Sitzgruppe am Ende des U-Bahn-Waggons mit einbezogen, einschließlich meiner Wenigkeit. Wir konnten uns alle mit verbalen Neckereien und liebevollen Blicken für den Kleinen gar nicht mehr einkriegen.

Nun stelle man sich mal vor, daß der arme Junge diesem aufgesetzten Liebesterror wirklich ständig ausgesetzt ist, wohin er auch immer kommt. Aus Angst vor „Rassismus“ wird er kaum je Widerstand erfahren und immer behandelt werden, als wäre er etwas ganz besonderes. Folgerichtig wird er alle unausweichlichen Kränkungen, erst recht solche tatsächlich rassistischer Natur, maßlos überbewerten und mit einer Mischung aus extremer Verunsicherung und extremer Wut reagieren. Sein ganzes Leben wird dadurch geprägt sein, daß er „seine ihm zustehenden Rechte“ einfordert. Er wird sich benehmen, als wäre er ein Gott, der sich den undankbaren Sterblichen offenbart.

Voila, wir haben Obama vor uns, der als Mischlingskind im extrem liberalen Hawaii aufgewachsen ist und der von seinen „weißen“ Großeltern, ihrer Tochter und der gesamten Umgebung genau so behandelt wurde, wie das kleine Kind in der U-Bahn.

Groteskerweise wird Obama bis heute so behandelt: niemand wagte seine bisherige Lebensgeschichte zu hinterfragen, über die wir trotz zweier Autobiographien (sic!) so gut wie nichts wissen. Fast durchweg saublöde „Intellektuelle“ bringen es sogar fertig, von einer „Hetze“ und „Respektlosigkeit“ gegen Obama zu sprechen, so als hätte es die tatsächliche Hetze gegen Bush junior nie gegeben.

Das beängstigende an dieser ganzen Angelegenheit ist, daß mit Obamas Wahl ein Supergau eingetreten ist: ein pathologischer Narzißt wurde zum Führer der freien Welt. Noch dazu einer, der sich selbst als Moslem betrachtet. (Wir wissen nicht mal, ob er je getauft wurde!) Dazu möchte ich nochmals etwas von dem iranischen Islamkritiker Ali Sina anbringen, das ich bereits an anderer Stelle zitiert habe:

Die Gefahr liegt darin, daß Mohammed ein pathologischer Narzißt war und nun eine Milliarde Menschen, die ihm folgen, Zeichen der narzißtischen Persönlichkeitsstörung aufweisen. (…) Es ist der Narzißmus von einer Milliarde Moslems, der aus der Welt einen unsicheren Ort macht, nicht die Lügen, an die sie glauben. Als Narzißten sind Moslems paranoid, haben eine Opfermentalität, fühlen sich gedemütigt, haben ein aufbrausendes Wesen, sind rachsüchtig, es mangelt ihnen an Empathie, sie sind sich nicht der Schmerzen bewußt, die sie anderen zufügen, haben kein Gewissen, betrachten sich anderen gegenüber als überlegen, verlangen nach einer Vorzugsbehandlung, während sie anderen die grundlegenden Menschenrechte verweigern. Sie verachten und beleidigen andere, erwarten aber selbst Respekt und eine Anerkennung, die sie sich nicht verdient haben. Es mangelt ihnen an Selbstachtung, sie sind aber sehr auf ihr Image bedacht. Es ist nicht etwa so, daß sie sich selbst lieben würden: sie tun es nicht, sie schämen sich ihrer selbst, aber sie sind in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Wichtig ist ihnen nicht etwa, was sie sind und wie es in ihrem Inneren aussieht, sondern wie andere sie sehen. Das Image ist wichtiger als ihr wahres Selbst. Ihre Welt liegt in Trümmern, aber es geht ihnen einzig darum, das Image des Islams zu wahren. Alles dreht sich um das äußere Erscheinungsbild.

Dank der unsäglichen Alice Miller und der zunehmenden Kontaktlosigkeit, in der sich jeder (insbesondere aber sein Kind) als hochbegabte Offenbarung auf zwei Beinen betrachtet, verkörpert Obama karikaturhaft den gesellschaftlichen Wahnsinn im Extrem. In dieser Hinsicht passen unsere stets als rücksichtlose Herrenmenschen auftretenden moslemischen Kulturbereicherer nur allzugut in unsere total durchgeknallte Gesellschaft.

Hier ein beliebiges Beispiel, das von einem Leser von Politically Incorrect stammt.

Ich war vor einigen Jahren Augenzeuge, wie ein ertappter türkischer Ladendieb auf die Kassiererinnen einzudreschen begann. Sogleich brachte ein Supermarktangestellter den Bereicherer professionell zur Räson und warf ihn raus. Um seine vor aller Augen verletzte türkische Mannesehre wiederherzustellen, schubste der Jungkriminelle zehn Meter weiter eine unbeteiligte Oma vom Fahrrad. Kaum lag sie am Boden, straffte sich die Haltung des mutigen Osmanen und er entfernte sich erhobenen Hauptes.

Diese kleinen Drecksäcke wachsen als von der frustrierten Mutter abgöttisch verehrte kleine Paschas auf. Alles, was ihre Stellung hinterfragen könnte, und sei es nur ein neutraler Blick, treibt sie in die Raserei: „Was guckst du?!“

Bereits im 19. Jahrhundert hat Jacob Burckhardt das Verhalten von krankhaften Narzißten wie Hitler und Obama vorausgesagt – als er Mohammed beschrieb. Als wesentliche Gründe für den Sieg Mohammeds nannte er Trivialität („Yes, we can!“) und doktrinäre Wut. Burckhardt:

Sein Fanatismus ist der eines radikalen Simplifikators und insoweit völlig echt (…) Alle vielartigen Verzweigungen des bisherigen Glaubens versetzen ihn in eine wirkliche Wut, und er trifft (seine Genialität liegt darin, dies zu ahnen) auf einen Augenblick, da große Schichten seiner Nation für eine äußerste Vereinfachung des Religiösen offenbar höchst empfänglich waren (…) Den Glauben der Juden, Christen, Parsen besieht er sich (…) und raubt daraus fetzenweise, was ihm dient, und gestaltet diese Elemente nach seiner Phantasie. So fand jeder irgendeinen Anklang aus seinem bisherigen Glauben in Mohammeds Predigten.

Burckhardt warnt in Bezug auf Mohammed davor,

aus großen Wirkungen auf große Ursachen zu schließen, (…) das bloß Mächtige für das Große zu nehmen (…) Die Platitüde hat hier einmal ihre Macht gezeigt. Die Trivialität ist gern tyrannisch und legt gerne dem edleren Geist ihr Joch auf (…) Die große Masse der Menschheit aber ist trivial. (z.n. Hildegard von Kotze und Helmut Krausnick: „Es spricht der Führer“, Gütersloh 1966, S. 50)

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7 Antworten to “Obama in der U-Bahn”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „…mit einer kleinen Reisegruppe aus Berlin“

    Bestimmt aus meiner Gegend. Ich habe manchmal den Eindruck, mehr Mulattenkinder wie Reinrassige vorzufinden, häufig von der deutschen Oma betreut.
    Wie ich in der Weltwoche (Schweiz) lesen konnte (Die Geschäfte der Nigerianer), hat es System. Man quatscht 100 bis 200 weiße Frauen an, bis sich eine findet, die heiratet. Schon hat man eine sichere Aufenthaltserlaubnis. Die zweite, unschlagbare Versicherung ist ein Kind mit ihr – dann kann nichts mehr schiefgehen.
    Trotzdem sind mir diese Einwanderer noch lieber wie unsere Muselmanen, die inzwischen sogar 90% der berliner Knastinsassen ausmachen.
    [ http://www.islamischereligionsgemeinschaft.org/index.php/IRG/IRG-Pressemitteilung-2010-02-07 ]

    Nicht ganz klar ist mir der Popanz gegen Obama, der doch nur eine aufgebaute Schaufensterpuppe ist, die das Image der USA verbessern soll, nachdem der Massenmörder Walker Bush soviel Porzellan wie möglich zerschlagen hat. Das alles ist doch nur public relations, wie man mit etwas nachdenken herausfinden kann.
    [ http://www.kopp-verlag.de/Barack-Obama.htm?websale7=kopp-verlag&pi=911800&ci=000011 ]

  2. Klaus Says:

    Lieber Herr Nasselstein,

    zwar geht mir einiges von Ihnen oft ziemlich auf den Wecker. Aber die U-Bahn-Szene sowie die Supermarktszene sind treffendst geschildert – dafür wäre der Literaturnobelpreis fällig (ach, die Supermarktszene ist ja nur Zitat). Ich habe überdies den Eindruck, dass sich junge Frauen in Deutschland schwarze Liebhaber zulegen (das fällt jedenfalls schon sehr auf), WEIL sie dann so schön viel Aufmerksamkeit für die kleinen Erzeugnisse ernten.
    Wie sollen künftige Sozialpädagogen (die bekanntlich inzwischen mehr zu sehr schroffen, weniger linksliberalen Umgangsweisen neigen) damit fertig werden?

  3. Klaus Says:

    Was Obama nun vorzuwerfen ist, derart, ihn deshalb in typischer Sektenmanier als Antichrist zu bezeichnen, weiß ich nicht. Vielleicht ist mir Wichtiges entgangen – habe mal in Wiki unter „Obama“ (Unterpunkt „Religion“) nachgesehen, fand ich nicht so tragisch. Die irrationale Verwendung von „Antichrist“ u. dgl. trübt den Artikel leider sehr – schade um die guten Schilderungen der politisch korrekten Verhätschelung unserer lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger nichtdeutscher Herkunft und der damit verbundenen Aufzucht narzisstischer Monster.

  4. David Says:

    Nun ja, mit Obama als Präsident ist es wohl bald vorbei. Mehr als zwei Amtszeiten darf man nicht. Darüber hinaus – der nächste Rechtsruck in USA ist meines Erachtens ohnehin nur eine Zeitfrage. Vor allem, wenn in den nächsten Monaten noch eine Finanzkrise / Börsenkrach dazu kommt.

    Warum? Weil die Benachteiligten, wie schon öfter gesagt, dazu neigen, sich zu entsolidarisieren – und das harte „jeder gegen jeden“ passt eben besser zu rechts …

    Zu dem Ereignis in der U-Bahn: dass man ein schwarzes Kind „süß“ findet, kann die besagten Folgen haben, ist aber ganz natürlich.

    • walter Says:

      Jeb Bush wäre dann aber noch die harmlosere rechte Variante, siehe Äußerungen zu Einwanderern.

  5. - Says:

    Abiturienten als „Entwicklungshelfer“: sinnlose Kurztrips ins „Elend“ | Panorama | NDR

    So erzieht man narzisstische, verwöhnte Kinder, die sich für etwas besseres halten und dann andauernd etwas besseres und mehr für sich einfordern. Für die Abiturienten, deren Eltern viel Geld dafür bezahlen, bleibt nur der Nutzen für ihre Lebensläufe.
    „Entwicklungshilfe“ fördert wirtschaftliches und auch charakterliches „Elend“.

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